Der Heilige Stuhl
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Katechismus der Katholischen Kirche

1997
IntraText - Konkordanzen
neigung
   Teil,  Abschnitt, Kapitel, Absatz
1 1, 1, 1, 29 | Denkströmungen und schließlich die Neigung des sündigen Menschen, sich 2 1, 2, 1, 405 | zur Sünde geneigt; diese Neigung zum Bösen wird ,,Konkupiszenz" 3 1, 2, 1, 406 | Menschen ererbte Sünde mit der Neigung zum Bösen, der Konkupiszenz, 4 1, 2, 1, 418 | zur Sünde geneigt. Diese Neigung heißtKonkupiszenz".~ ~ 5 1, 2, 3, 979 | in diesem Kampf mit der Neigung zum Bösen durch gar keine 6 2, 2, 1, 1264| Charakterschwächen), sowie eine Neigung zur Sünde, die von der Tradition 7 2, 2, 2, 1426| behoben und auch nicht die Neigung zur Sünde, die sogenannte „ 8 3, 1, 1, 1803| ist eine beständige, feste Neigung, das Gute zu tun. Sie ermöglicht 9 3, 1, 1, 1809| sittliche Tugend, welche die Neigung zu verschiedenen Vergnügungen 10 3, 1, 1, 1833| ist eine feste beständige Neigung das Gute zu tun.~ ~ 11 3, 1, 1, 1838| Die Mäßigung zügelt die Neigung zu sinnlichem Vergnügen 12 3, 1, 1, 1863| verrät sich eine ungeordnete Neigung zu geschaffenen Gütern; 13 3, 1, 2, 1882| auch auf der natürlichen Neigung der Menschen, sich zusammenzuschließen, 14 3, 1, 3, 2000| eine übernatürliche feste Neigung. Sie vervollkommnet die 15 3, 1, 3, 2000| das heißt eine bleibende Neigung, entsprechend dem göttlichen 16 3, 2, 1, 2086| Milde und Bereitschaft und Neigung zum Wohltun betrachtet - 17 3, 2, 2, 2281| widerspricht der natürlichen Neigung des Menschen, sein Leben


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