Teil, Abschnitt, Kapitel, Absatz
1 2, 2, 2, 1463| Kirchenstrafe, belegt. Sie untersagt den Empfang der Sakramente
2 3, 2, 0, 2073| durch das fünfte Gebot untersagt, einander durch Worte zu
3 3, 2, 1, 2110| andere Götter zu verehren. Es untersagt Aberglauben und Unglauben.
4 3, 2, 1, 2129| 2129 Die göttliche Weisung untersagt jede von Menschenhand angefertigte
5 3, 2, 1, 2149| Herrn. Das zweite Gebot untersagt auch den magischen Gebrauch
6 3, 2, 2, 2261| Schöpfers. Das Gesetz, das ihn untersagt, gilt allgemein: es verpflichtet
7 3, 2, 2, 2269| 2269 Das fünfte Gebot untersagt auch, etwas mit der Absicht
8 3, 2, 2, 2325| wird durch das fünfte Gebot untersagt.~ ~
9 3, 2, 2, 2408| 2408 Das siebte Gebot untersagt den Diebstahl, der darin
10 3, 2, 2, 2534| des Fleisches betrifft. Es untersagt, fremdes Gut zu begehren,
11 3, 2, 2, 2536| verbundenen Macht entsteht. Es untersagt auch das Verlangen, eine
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