Teil, Abschnitt, Kapitel, Absatz
1 Prolog, 0, 1, 1| erkennen und ihn mit all seinen Kräften zu lieben. Er ruft alle
2 1, 1, 2, 50 | Mensch nicht aus eigenen Kräften zu gelangen vermag: diejenige
3 1, 2, 1, 405 | aber in ihren natürlichen Kräften verletzt. Sie ist der Verstandesschwäche,
4 1, 2, 1, 418 | menschliche Natur in ihren Kräften geschwächt, der Unwissenheit,
5 1, 2, 2, 661 | 8-10]. Ihren nätürlichen Kräften überlassen, hat die menschliche
6 1, 2, 3, 909 | Laien, auch mit vereinten Kräften, die Einrichtungen und Verhältnisse
7 3, 1, 1, 1803| sinnlichen und geistigen Kräften strebt der tugendhafte Mensch
8 3, 1, 2, 1911| Bedürfnissen der Menschen nach Kräften Rechnung zu tragen, und
9 3, 1, 3, 1974| Personen, Zeiten, Anlässen und Kräften angemessen sind, so wie
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