Der Heilige Stuhl
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Katechismus der Katholischen Kirche

1997
IntraText - Konkordanzen
unsere
    Teil,  Abschnitt, Kapitel, Absatz
1 FidDep, 0, 1 | in die Zukunft schauen. Unsere Pflicht besteht darin, uns 2 FidDep, 0, 1 | dieser Aufgabe zu widmen, die unsere Zeit erfordert, um so den 3 1, 1, 1, 37 | Gesetzes, das vom Schöpfer in unsere Herzen gelegt wurde, gelangen 4 1, 1, 1, 40 | 40 Da unsere Gotteserkenntnis begrenzt 5 1, 1, 1, 42 | von ihm zu verwechseln. Unsere menschlichen Worte reichen 6 1, 1, 1, 43 | Gott sprechen, drückt sich unsere Sprache zwar menschlich 7 1, 1, 1, 48 | vollkommenen Gott änhlich sind. Unsere begrenzte Sprache vermag 8 1, 1, 3, 154 | verstößt es nicht gegen unsere Würde, das, was andere Menschen 9 1, 1, 3, 154 | es erst recht nicht gegen unsere Würde, ,,dem offenbarenden 10 1, 1, 3, 166 | ihn anderen weitergeben. Unsere Liebe zu Jesus und den Menschen 11 1, 1, 3, 167 | spricht auch die Kirche, unsere Mutter, die durch ihren 12 1, 1, 3, 169 | Kirche empfangen, ist sie unsere Mutter: ,,Wir glauben die 13 1, 1, 3, 169 | v. Riez, Spir. 1,2). Als unsere Mutter ist sie auch unsere 14 1, 1, 3, 169 | unsere Mutter ist sie auch unsere Erzieherin im Glauben.~ ~ ~ 15 1, 1, 3, 171 | lehrt, lehrt uns die Kirche, unsere Mutter, die Sprache des 16 1, 2, 0, 196 | 196 Unsere Darlegung des Glaubens wird 17 1, 2, 1, 274 | daher unseren Glauben und unsere Hoffnung so zu bestärken 18 1, 2, 1, 283 | wissenschaftlicher Forschungen, die unsere Kenntnis über das Alter 19 1, 2, 1, 294 | zugleich seine Herrlichkeit und unsere Seligkeit bewirkt" (AG 2).~ ~ ~ 20 1, 2, 1, 312 | Verherrlichung Christi und unsere Erlösung. Freilich wird 21 1, 2, 1, 314 | unbekannt. Erst am Schluß, wenn unsere Teilerkenntnis zu Ende ist 22 1, 2, 1, 344 | seist du, mein Herr, durch unsere Schwester, die Mutter Erde, 23 1, 2, 1, 375 | authentisch aus und lehrt, daß unsere Stammeltern Adam und Eva 24 1, 2, 1, 390 | gekennzeichnet ist, die unsere Stammeltern freiwillig begangen 25 1, 2, 2, 425 | was wir geschaut und was unsere Hände angefaßt haben, das 26 1, 2, 2, 425 | Wir schreiben dies, damit unsere Freude vollkommen ist" ( 27 1, 2, 2, 457 | seinen Sohn als Sühne für unsere Sünden gesandt" (1 Joh 4, 28 1, 2, 2, 457 | Es bedurfte des Arztes unsere kranke Natur; es bedurfte 29 1, 2, 2, 460 | Gottheit geben wollte, nahm er unsere Natur an, wurde Mensch, 30 1, 2, 2, 478 | heiligste Herz Jesu, das durch unsere Sünden und um unseres Heiles 31 1, 2, 2, 517 | Exorzismen, in denen er ,,unsere Leiden auf sich genommen 32 1, 2, 2, 517 | Leiden auf sich genommen und unsere Krankheiten getragen" hat ( 33 1, 2, 2, 518 | Vgl. hær. 2,22,4.].~ ~ ~Unsere Teilhabe an den Mysterien 34 1, 2, 2, 519 | bis zu seinem Tod ,,für unsere Sünden" (1 Kor 15,3) und 35 1, 2, 2, 556 | ersten Neugeburt kundgetan": unsere Taufe; die Verklärung ist ,, 36 1, 2, 2, 597 | Blut komme über uns und unsere Kinder!" (Mt 27,25), der 37 1, 2, 2, 598 | die Kirche bewußt ist, daß unsere Sünden Christus selbst treffen [ 38 1, 2, 2, 598 | Sünde zurückfallen.~Denn da unsere Sünden Christus den Herrn 39 1, 2, 2, 600 | Apg 3, 17-18.].~ ~ ~„Für unsere Sünden gestorben gemäß der 40 1, 2, 2, 601 | Paulus: „Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß 41 1, 2, 2, 604 | Indem er seinen Sohn für unsere Sünden dahingab, zeigte 42 1, 2, 2, 604 | seinen Sohn als Sühne für unsere Sünden gesandt hat" (1 Joh 43 1, 2, 2, 605 | III Christus hat sich für unsere Sünden seinem Vater dargebracht~ ~ 44 1, 2, 2, 612 | vor dem Tod empfindet. Wie unsere Natur ist die seine ja zum 45 1, 2, 2, 612 | als Erlösungstod an, um „unsere Sünden mit seinem Leib auf 46 1, 2, 2, 615 | Jes 53,10-12). Jesus hat unsere Sünden wiedergutgemacht 47 1, 2, 2, 617 | HymnusVexilla regis").~ ~ ~Unsere Teilnahme am Opfer Christi~ ~ 48 1, 2, 2, 619 | 619Christus ist für unsere Sünden gestorben. gemäß 49 1, 2, 2, 620 | seinen Sohn als Sühne für unsere Sünden gesandt" (1 Joh 4, 50 1, 2, 2, 624 | sein Sohn nicht nur „für unsere Sünden" sterbe (1 Kor 15, 51 1, 2, 2, 639 | empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß 52 1, 2, 2, 651 | auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer und euer 53 1, 2, 3, 689 | Gal 4,6], den der Vater in unsere Herzen gesandt hat, ist 54 1, 2, 3, 694 | Taufwasser ein Zeichen dafür, daß unsere Geburt zum göttlichen Leben 55 1, 2, 3, 702 | Pentateuch), die Propheten (unsere sogenannten geschichtlichen 56 1, 2, 3, 713 | her, sondern indem er sich unsereKnechtsgestalt" (Phil 2, 57 1, 2, 3, 733 | hat Gottausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen 58 1, 2, 3, 757 | das Jerusalem droben‘ und ‚unsere Muttergenannt (Gal 4,26) 59 1, 2, 3, 797 | Was unser Geist, das heißt unsere Seele, für unsere Glieder 60 1, 2, 3, 797 | heißt unsere Seele, für unsere Glieder ist, das ist der 61 1, 2, 3, 822 | übersteigt". Darum setzen wir unsere Hoffnunggänzlich auf das 62 1, 2, 3, 956 | durch ihre brüderliche Sorge unsere Schwachheit reichste Hilfe" ( 63 1, 2, 3, 966 | empfingst und durch deine Gebete unsere Seelen vom Tod befreien 64 1, 2, 3, 966 | August).~ ~ ~...... ist sie unsere Mutter in der Gnadenordnung ......~ ~ 65 1, 2, 3, 977 | nämlich mit Christus, der für unsere Sünden gestorben ist und 66 1, 2, 3, 989 | Wie seine, so wird auch unsere Auferweckung das Werk der 67 1, 2, 3, 990 | weiterlebt, sondern daß auch unseresterblichen Leiber" (Röm 68 1, 2, 3, 991 | auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer und euer 69 1, 2, 3 | Auferstehung Christi und unsere Auferstehung~ ~Die allmähliche 70 1, 2, 3, 1000| Dieses „Wie" übersteigt unsere Vorstellung und unser Verstehen; 71 1, 2, 3, 1000| besteht, so gehören auch unsere Leiber, wenn sie die Eucharistie 72 1, 2, 3, 1010| und vollzieht so endgültig unsere Eingliederung in ihn durch 73 1, 2, 3, 1032| dann daran zweifeln, daß unsere Opfergaben für die Toten 74 1, 2, 3, 1032| Verstorbenen Hilfe zu bringen und unsere Gebete für sie aufzuopfern" ( 75 1, 2, 3, 1037| deiner ganzen Gemeinde; ordne unsere Tage in deinem Frieden, 76 2, 1, 1, 1077| seines Geistes gesegnet durch unsere Gemeinschaft mit Christus 77 2, 1, 2, 1168| das Reich Gottes tritt in unsere Zeit ein.~ ~ 78 2, 1, 2, 1169| besiegt hat, durchdringt unsere alte Zeit mit seiner mächtigen 79 2, 1, 2, 1198| Gemeinde versammeln kann unsere sichtbaren Kirchen - heilige 80 2, 2, 1, 1216| Gewand, denn sie bedeckt unsere Schande; Bad, denn sie wäscht; 81 2, 2, 1, 1299| diese (jungen) Christen (unsere Brüder und Schwestern) in 82 2, 2, 1, 1316| in Christus einzugliedern unsere Verbindung mit der Kirche 83 2, 2, 1, 1327| Summe unseres Glaubens: „Unsere Denkweise stimmt mit der 84 2, 2, 1, 1327| Eucharistie wiederum bestätigt unsere Denkweise" (Irenäus, hæer. 85 2, 2, 1, 1343| brechen" (Apg 20,7). Bis in unsere Tage wird die Feier der 86 2, 2, 1, 1346| alle Jahrhunderte bis in unsere Zeit gleich geblieben ist. 87 2, 2, 1, 1355| daran teilnehmen, als wer unsere Lehren für wahr hält, das 88 2, 2, 1, 1371| Bischöfe und überhaupt für alle unsere Verstorbenen. Wir glauben 89 2, 2, 1, 1371| obwohl sie Sünder waren, unsere Gebete dar ... Wir opfern 90 2, 2, 1, 1371| dar ... Wir opfern den für unsere Sünden hingeopferten Christus. 91 2, 2, 1, 1380| Unrecht der Welt zu sühnen. Unsere Anbetung sollte nie aufhören" ( 92 2, 2, 1, 1383| Herrlichkeit; und wenn wir durch unsere Teilnahme am Altar den heiligen 93 2, 2, 1, 1391| 1391 Die Kommunion vertieft unsere Vereinigung mit Christus. 94 2, 2, 1, 1394| sich uns schenkt, belebt er unsere Liebe und gibt uns Kraft, 95 2, 2, 1, 1402| heiliges Mahl, in dem Christus unsere Speise ist; Gedächtnis seines 96 2, 2, 1, 1402| Herrn ist und wir „durch unsere Teilnahme am Altar ... mit 97 2, 2, 1, 1419| Herzen gleich, unterstützt unsere Kräfte auf dem Pilgerweg 98 2, 2, 2, 1425| lehrte uns beten: „Vergib uns unsere Sünden!" (Lk 11,4). Dabei 99 2, 2, 2, 1432| Werk der Gnade Gottes, der unsere Herzen zu sich heimkehren 100 2, 2, 2, 1432| wenn es auf den schaut, den unsere Sünden durchbohrt haben [ 101 2, 2, 2, 1455| der Sünden und erleichtert unsere Versöhnung mit den anderen. 102 2, 2, 2, 1458| Gewissen zu bilden, gegen unsere bösen Neigungen anzukämpfen, 103 2, 2, 2, 1460| anzugleichen, der allein für unsere Sünden ein für allemal Sühne 104 2, 2, 2, 1460| Genugtuung, die wir für unsere Sünden ableisten, ist aber 105 2, 2, 2, 1505| ihre Nöte zu eigen: „Er hat unsere Leiden auf sich genommen 106 2, 2, 2, 1505| Leiden auf sich genommen und unsere Krankheiten getragen" (Mt 107 2, 2, 3, 1605| vertritt somit Gott, in dem unsere Hilfe ist [Vgl. Ps 121,2]. „ 108 2, 2, 4, 1681| Christi offenbar, auf dem unsere einzige Hoffnung beruht. 109 3, 0, 0, 1697| und nur durch Gnade können unsere Werke Frucht für das ewige 110 3, 1, 1 | ARTIKEL 2~UNSERE BERUFUNG ZUR SELIGKEIT~ ~ 111 3, 1, 1, 1731| Vollendung, wenn sie auf Gott, unsere Seligkeit, ausgerichtet 112 3, 1, 1, 1742| Gnade Christi beeinträchtigt unsere Freiheit keineswegs, falls 113 3, 1, 1, 1742| im Gebet das Gegenteil: Unsere innere Freiheit und unsere 114 3, 1, 1, 1742| Unsere innere Freiheit und unsere Standhaftigkeit in Prüfungen 115 3, 1, 1, 1802| Gottes ist ein Licht das unsere Pfade erhellt Wir müssen 116 3, 1, 1, 1804| Willens, die unser Tun regeln, unsere Leidenschaften ordnen und 117 3, 1, 1, 1817| vertrauen und uns nicht auf unsere Kräfte, sondern auf die 118 3, 1, 1, 1820| Seligpreisungen richten unsere Hoffnung auf den Himmel 119 3, 1, 1, 1825| uns, nach seinem Beispiel unsere Feinde zu lieben (Mt 5,44), 120 3, 1, 1, 1827| Liebe sichert und läutert unsere menschliche Liebeskraft. 121 3, 1, 1, 1834| Verstandes und des Willens die unsere Handlungen regeln unsere 122 3, 1, 1, 1834| unsere Handlungen regeln unsere Leidenschaften ordnen und 123 3, 1, 1, 1847| zu empfangen, müssen wir unsere Verfehlungen bekennen: ~ ~„ 124 3, 1, 1, 1847| ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er 125 3, 1, 1, 1850| Gottes zu uns auf und wendet unsere Herzen von ihm ab. Wie die 126 3, 1, 3, 1954| ist, der unser Geist und unsere Freiheit unterworfen sein 127 3, 1, 3, 1964| durch den ‚die Liebe in unsere Herzen ausgegossen ist‘ ( 128 3, 1, 3, 1991| Glaube, Hoffnung und Liebe in unsere Herzen gegossen und es wird 129 3, 1, 3, 1996| 1996 Wir haben unsere Rechtfertigung der Gnade 130 3, 1, 3, 1996| Ruf zu entsprechen. Denn unsere Berufung ist es, Kinder 131 3, 1, 3, 1999| durch den Heiligen Geist in unsere Seele ein, um sie von der 132 3, 1, 3, 2005| können uns also nicht auf unsere Gefühle oder Werke verlassen, 133 3, 1, 3, 2010| sorgt für die Gnade, die für unsere verdienstlichen Taten unerläßlich 134 3, 1, 3, 2011| meine Werke zu zählen. All unsere Gerechtigkeit ist voll Makel 135 3, 1, 3, 2023| wird vom Heiligen Geist in unsere Seele eingegossen um sie 136 3, 1, 3, 2026| 2026 Durch unsere Annahme an Kindes Statt 137 3, 1, 3, 2040| Barmherzigkeit Gottes, die über alle unsere Sünden siegt und insbesondere 138 3, 1, 3, 2043| uns die Herrschaft über unsere Triebe und die Freiheit 139 3, 2, 0, 2074| Brüder, unseren Vater und unsere Brüder. Durch die Gnade 140 3, 2, 1, 2085| erhobenem Arm‘. Auch setzen wir unsere Hoffnung auf keinen anderen 141 3, 2, 2, 2197| gewollt, daß wir nach ihm auch unsere Eltern ehren, denen wir 142 3, 2, 2, 2212| werden will. Dadurch erhalten unsere Beziehungen zu unseren Mitmenschen 143 3, 2, 2, 2248| Gott daß wir nach ihm auch unsere Eltern und diejenigen ehren, 144 3, 2, 2, 2446| das Leben nehmen. Nicht unsere Güter haben wir in Besitz, 145 3, 2, 2, 2536| Worte den Sinn, daß wir unsere Begierden von fremden Dingen 146 4, 1, 0, 2563| ich „absteige"). Es ist unsere verborgene Mitte, die weder 147 4, 1, 0, 2563| verborgene Mitte, die weder unsere Vernunft noch andere Menschen 148 4, 1, 1, 2608| die Feinde lieben und für unsere Verfolger beten [Vgl. Mt 149 4, 1, 1, 2614| gründet die Gewißheit, daß unsere Bitten erhört werden, auf 150 4, 1, 1, 2616| Gott. Vernehmen wir also unsere Stimme in ihm, und seine 151 4, 1, 1, 2629| Ursprung, noch Herr über unsere Lage und sind auch nicht 152 4, 1, 2, 2657| reichen Sprache lehren uns, unsere Hoffnung auf Gott zusetzen: „ 153 4, 1, 2, 2658| Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen 154 4, 1, 2, 2665| dieses Betens zu Christus auf unsere Lippen und prägen sie in 155 4, 1, 2, 2665| Lippen und prägen sie in unsere Herzen ein:~Sohn Gottes 156 4, 1, 2, 2665| Unser Licht~Lamm Gottes Unsere Hoffnung~Unser König Unsere 157 4, 1, 2, 2665| Unsere Hoffnung~Unser König Unsere Auferstehung~Du vielgeliebter 158 4, 1, 2, 2674| Gebetes. Maria, seine und unsere Mutter, verstellt ihn nicht. 159 4, 1, 2, 2677| die Mutter Gottes, auch unsere Mutter. Wir können ihr alle 160 4, 1, 2, 2677| Mutter. Wir können ihr alle unsere Sorgen und Bitten anvertrauen. 161 4, 1, 2, 2677| unseres Hinübergangs als unsere Mutter aufnehmen [Vgl. Joh 162 4, 1, 3, 2702| empfinden das Bedürfnis, unsere Gefühle nach außen kundzutun. 163 4, 1, 3, 2711| uns erwartet. Wir lassen unsere Masken fallen und wenden 164 4, 1, 3, 2729| Gott bewußt werden weckt unsere Liebe, die ihm nichts vorzieht, 165 4, 1, 3, 2732| wir uns an den Herrn als unsere letzte Hilfe, aber wir sind 166 4, 1, 3, 2734| Fragen:~Warum denken wir, daß unsere Bitte nicht erhört wird? 167 4, 1, 3, 2736| Mt 6,8]. Er erwartet aber unsere Bitte, weil die Würde seiner 168 4, 1, 3, 2741| Stelle und für uns. Alle unsere Bitten sind ein für allemal 169 4, 1, 3, 2742| Kampf des Gebetes gegen unsere Schwerfälligkeit und Faulheit 170 4, 1, 3, 2742| Liebe. Diese Liebe öffnet unsere Herzen für drei leuchtende 171 4, 1, 3, 2743| Lk 8,24] auch sein mögen. Unsere Zeit liegt in Gottes Hand.~ ~„ 172 4, 2, 0, 2759| uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben 173 4, 2, 0, 2764| unser Verlangen, das heißt unsere inneren Regungen. Jesus 174 4, 2, 0, 2768| lehrt uns, gemeinsam für unsere Brüder zu beten. Denn er 175 4, 2, 0, 2779| hervorgegangen sind und unsere Beziehung zu Gott beeinflussen. 176 4, 2, 0, 2784| des Vaters betrachten und unsere Seele von ihr durchdringen 177 4, 2, 0, 2792| 5,23-24;6,14-16], müssen unsere Spaltungen und Gegensätze 178 4, 2, 0, 2795| des Vaters ist also auch unsereHeimat". Die Sünde hat 179 4, 2, 0, 2805| eucharistischer Epiklesen: sie bringen unsere Erwartungen dar und ziehen 180 4, 2, 0, 2807| für die Menschheit hinein. Unsere Bitte, daß sein Name geheiligt 181 4, 2, 0, 2813| wir, die täglich sündigen, unsere Sünden durch beständige 182 4, 2, 0, 2814| gehorchen, für alle, auch für unsere Feinde zu beten. Deshalb 183 4, 2, 0, 2816| erwarten. Denn da er selbst unsere Auferstehung ist, weil wir 184 4, 2, 0, 2817| ausstoßen und uns beeilen, unsere Hoffnung zu umarmen. Unter 185 4, 2, 0, 2824| Darum hat sich Jesusfür unsere Sünden hingegeben nach dem 186 4, 2, 0, 2834| abhinge." Auch wenn wir unsere Arbeit getan haben, bleibt 187 4, 2, 0, 2837| All das benötigen wir für unsere Pilgerschaft" (Augustinus, 188 4, 2, 0 | VVergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben 189 4, 2, 0, 2838| des Satzes, „Vergib uns unsere Schuld", so könnte sie schon 190 4, 2, 0, 2838| zweiten Satzteil jedoch wird unsere Bitte nur dann erhört, wenn 191 4, 2, 0, 2838| Anforderung entsprochen haben. Unsere Bitte richtet sich auf die 192 4, 2, 0, 2838| richtet sich auf die Zukunft; unsere Antwort muß ihr vorausgegangen 193 4, 2, 0, 2838| beide: „wie".~ ~„Vergib uns unsere Schuld . .~ ~ 194 4, 2, 0, 2839| getan hat [Vgl. Lk 18,13]. Unsere Bitte beginnt mit einer „ 195 4, 2, 0, 2839| Barmherzigkeit bekennen. Unsere Hoffnung ist unerschütterlich, 196 4, 2, 0, 2846| der vorhergehenden, denn unsere Sünden sind die Früchte 197 4, 2, 0, 2847| Niemand außer Gott weiß, was unsere Seele von Gott erhalten 198 4, 2, 0, 2850| der Ökonomie des Heiles. Unsere gegenseitige Verstrikkung 199 4, 2, 0, 2862| fünfte Bitte erfleht für unsere Vergehen die Barmherzigkeit


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