Der Heilige Stuhl
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Katechismus der Katholischen Kirche

1997
IntraText - Konkordanzen
göttlichen
    Teil,  Abschnitt, Kapitel, Absatz
1 1, 1, 2, 50 | gelangen vermag: diejenige der göttlichen Offenbarung [Vgl. 1. Vatikanisches 2 1, 1, 2, 51 | zum Vater haben und der göttlichen Natur teilhaftig werden" ( 3 1, 1, 2, 53 | Menschen wiederholt von dieser göttlichen Pädagogik:~,,Das Wort Gottes 4 1, 1, 2, 57 | Apg 17,26-27], die von der göttlichen Vorsehung der Obhut der 5 1, 1, 2 | ARTIKEL 2~DIE WEITERGABE DER GÖTTLICHEN OFFENBARUNG~ 6 1, 1, 2, 80 | aneinander Anteil. Demselben göttlichen Quell entspringend, fließen 7 1, 1, 2, 88 | Wahrheiten vorlegt, die in der göttlichen Offenbarung enthalten sind 8 1, 1, 2, 94 | erfahren" (DV 8); ,,die göttlichen Worte wachsen mit den Lesenden" ( 9 1, 1, 2, 99 | unablässig die Gabe der göttlichen Offenbarung, dringt tiefer 10 1, 1, 2, 119 | Urteil der Kirche, die den göttlichen Auftrag und Dienst verrichtet, 11 1, 1, 2, 124 | endgültige Wahrheit der göttlichen Offenbarung. Ihr zentrales 12 1, 1, 2, 128 | Überlieferung wurde die Einheit des göttlichen Plans in den beiden Testamenten 13 1, 1, 2, 130 | bedeutet das Hindrängen des göttlichen Plans auf seine Erfüllung, 14 1, 1, 2, 133 | durch häufige Lesung der Göttlichen Schriften, die ,überragende 15 1, 1, 2, 141 | 141 „Die Kirche hat die Göttlichen Schriften wie auch den Herrenlieb 16 1, 1, 3, 155 | Wille des Menschen mit der göttlichen Gnade zusammen: ,,Glauben 17 1, 1, 3, 155 | Gnade bewegten Willens der göttlichen Wahrheit bei-stimmt" (Thomas 18 1, 1, 3, 156 | aller angepaßte Zeichen der göttlichen Offenbarung" (DS 3009), 19 1, 2, 1, 200 | Einzigkeit Gottes, das in der göttlichen Offenbarung des Alten Bundes 20 1, 2, 1, 208 | aus und verhüllt vor der göttlichen Herrlichkeit sein Gesicht [ 21 1, 2, 1, 208 | Jes 6,5). Angesichts der göttlichen Zeichen, die Jesus wirkt, 22 1, 2, 1, 209 | geoffenbarte Name durch den göttlichen Würdetitel ,,Herr" [,,Adonai", 23 1, 2, 1, 211 | offenbart so, daß er selbst den göttlichen Namen trägt: ,,Wenn ihr 24 1, 2, 1, 214 | Wesentliche des Reichtums des göttlichen Namens aus. In all seinen 25 1, 2, 1, 235 | wie der Vater durch die göttlichen Sendungen des Sohnes und 26 1, 2, 1, 248 | gemäß der ewigen Ordnung der göttlichen Personen in ihrer wesensgleichen 27 1, 2, 1, 253 | Konstantinopel 553: DS 421). Die göttlichen Personen teilen die einzige 28 1, 2, 1, 254 | 254 Die drei göttlichen Personen sind real voneinander 29 1, 2, 1, 254 | welche Seinsweisen des göttlichen Wesens bezeichnen, denn 30 1, 2, 1, 255 | 255 Die drei göttlichen Personen beziehen sich aufeinander. 31 1, 2, 1, 258 | gemeinsame Werk der drei göttlichen Personen. So wie die Dreifaltigkeit 32 1, 2, 1, 258 | DS 421). Vor allem die göttlichen Sendungen der Menschwerdung 33 1, 2, 1, 258 | lassen die Eigenarten der göttlichen Personen zutage treten.~ ~ 34 1, 2, 1, 259 | sowohl die Eigenart der göttlichen Personen als auch ihre einzige 35 1, 2, 1, 259 | Gemeinschaft mit jeder der göttlichen Personen, ohne sie irgendwie 36 1, 2, 1, 260 | Das letzte Ziel der ganzen göttlichen Ökonomie ist die Aufnahme 37 1, 2, 1, 267 | was sie sind, sind die göttlichen Personen auch unzertrennlich 38 1, 2, 1, 267 | tun. Doch im gemeinsamen göttlichen Handeln äußert jede Person 39 1, 2, 1, 267 | Eingenart, vor allem in den göttlichen Sendungen der Menschwerdung 40 1, 2, 1, 296 | nicht zwangsläufig aus der göttlichen Substanz ausgeflossen [Vgl. 41 1, 2, 1, 299 | Verstand, der am Licht des göttlichen Verstandes teilhat, vernehmen, 42 1, 2, 1, 299 | Weil die Schöpfung aus der göttlichen Güte hervorgegangen ist, 43 1, 2, 1, 307 | jedoch auch bewußt auf den göttlichen Plan eingehen durch ihre 44 1, 2, 1, 332 | das Heil in und dienen dem göttlichen Plan, es zu verwirklichen. 45 1, 2, 1, 337 | als eine Reihe von sechs göttlichen ,,Arbeitstagen" dar, die 46 1, 2, 1, 373 | und Frau berufen, an der göttlichen Vorsehung für die anderen 47 1, 2, 1, 375 | Heiligkeit war eine ,,Teilhabe am göttlichen Leben" (LG 2).~ ~ 48 1, 2, 1, 385 | geschehene Offenbarung der göttlichen Liebe zeigt zugleich die 49 1, 2, 1, 387 | sieht man nur im Licht der göttlichen Offenbarung. Diese schenkt 50 1, 2, 1, 393 | Versagens des unendlichen göttlichen Erbarmens kann die Sünde 51 1, 2, 1, 401 | Was uns aufgrund der göttlichen Offenbarung bekannt wird, 52 1, 2, 2, 440 | Messiaskönigtum sowohl in seiner göttlichen Herkunft als Menschensohn 53 1, 2, 2, 448 | Anrede die Erkenntnis des göttlichen Mysteriums Jesu [Vgl. Lk 54 1, 2, 2, 449 | Jesus von Anfang an den göttlichen Würdetitel "Herr" bei [Vgl. 55 1, 2, 2, 460 | um uns ,,Anteil an der göttlichen Natur" zu geben (2 Petr 56 1, 2, 2, 466 | in Christus eine mit der göttlichen Person des Sohnes Gottes 57 1, 2, 2, 467 | aufgehört, als sie von seiner göttlichen Person, dem Sohne Gottes, 58 1, 2, 2, 468 | Christi ist somit seiner göttlichen Person als ihrem eigentlichen 59 1, 2, 2, 470 | menschliche Natur Christi der göttlichen Person des Sohnes Gottes 60 1, 2, 2, 473 | seinem menschlichen Erkennen göttlichen Einblick in die geheimen 61 1, 2, 2, 474 | menschgewordenen Wortes mit der göttlichen Weisheit vereint war, wußte 62 1, 2, 2, 475 | sondern ordnet sich seinem göttlichen und allmächtigen Willen 63 1, 2, 2, 480 | Mensch in der Einheit seiner göttlichen Person; deshalb ist er der 64 1, 2, 2, 482 | Diese stehen mit seinem göttlichen Verstand und göttlichen 65 1, 2, 2, 482 | göttlichen Verstand und göttlichen Willen, die er mit dem Vater 66 1, 2, 2, 483 | wunderbaren Vereinigung der göttlichen und der menschlichen Natur 67 1, 2, 2, 494 | davon abgehalten hätte, den göttlichen Heilswillen zu eigen und 68 1, 2, 2, 505 | Joh 3,9.]. Die Teilhabe am göttlichen Leben kommt ,,nicht aus 69 1, 2, 2, 533 | große Vorbild zeigen, den göttlichen Bruder" (Paul VI., Ansprache 70 1, 2, 2, 541 | Menschen zur Teilhabe am göttlichen Leben zu erheben" (LG 2). 71 1, 2, 2, 580 | konnte somit nur das Werk des göttlichen Gesetzgebers selbst sein, 72 1, 2, 2, 581 | 33-34). Mit der gleichen göttlichen Autorität stellt er gewisse „ 73 1, 2, 2, 587 | der Sündenvergebung, dem göttlichen Werk schlechthin.~ ~ 74 1, 2, 2, 598 | Erlösungstod Christi im göttlichen Heilsplan~ ~Jesus wurde „ 75 1, 2, 2, 602 | apostolischen Glauben an den göttlichen Heilsplan so formulieren: „ 76 1, 2, 2, 606 | macht sich der Sohn den göttlichen Heilsplan seiner Sendung 77 1, 2, 2, 609 | vollkommenen Werkzeug seiner göttlichen Liebe, die das Heil der 78 1, 2, 2, 616 | darzubringen. Doch kraft der göttlichen Person des Sohnes in Christus, 79 1, 2, 2, 618 | seiner menschgewordenen göttlichen Persongewissermaßen mit 80 1, 2, 2, 637 | seiner Seele, die mit seiner göttlichen Person vereint blieb, zum 81 1, 2, 2, 644 | Auferstehung - unter dem Wirken der göttlichen Gnade - ist aus der unmittelbaren 82 1, 2, 2, 645 | und gehört nur noch dem göttlichen Bereich des Vaters an [Vgl. 83 1, 2, 2, 646 | verherrlichten Zustand am göttlichen Leben teil, so daß der hl. 84 1, 2, 2, 648 | Bei ihr handeln die drei göttlichen Personen gemeinsam und offenbaren 85 1, 2, 2, 649 | Auferstehung kraft seiner göttlichen Macht. Jesus kündigt an, 86 1, 2, 2, 650 | die Auferstehung von der göttlichen Person Christi her. Diese 87 1, 2, 2, 650 | Kraft der Einheit der göttlichen Natur, die in beiden Wesensteilen 88 1, 2, 2, 651 | endgültigen Beweis seiner göttlichen Autorität gegeben hat.~ ~ 89 1, 2, 2, 655 | Christus in den Schoß des göttlichen Lebens geborgen [Vgl. Kol 90 1, 2, 3, 685 | Aus diesem Grund war vom göttlichen Geheimnis des Heiligen Geistes 91 1, 2, 3, 691 | Eigenschaften, die den drei göttlichen Personen gemeinsam sind. 92 1, 2, 3, 694 | dafür, daß unsere Geburt zum göttlichen Leben uns im Heiligen Geist 93 1, 2, 3, 759 | Menschen zur Teilhabe am göttlichen Leben zu erheben", zu dem 94 1, 2, 3, 760 | die Teilnahme an seinem göttlichen Leben hin erschaffen. Diese 95 1, 2, 3, 770 | wahrzunehmen, die Trägerin göttlichen Lebens ist.~ ~Die Kirche - 96 1, 2, 3, 812 | Eigenschaften von ihrem göttlichen Ursprung her besitzt. Deren 97 1, 2, 3, 812 | unwiderlegbares Zeugnis ihrer göttlichen Sendung" (DS 3013).~ ~I 98 1, 2, 3, 877 | Zeugnis der Gemeinschaft der göttlichen Personen sein [Vgl. Joh 99 1, 2, 3, 891 | die Hinterlassenschaft der göttlichen Offenbarung [Vgl. LG 25].~ ~ 100 1, 2, 3, 1053| Art nach Teilhaber jener göttlichen Herrschaft die der verherrlichte 101 2, 0, 0, 1067| Gottes, dessen Vorspiel die göttlichen Großtaten am Volk des Alten 102 2, 0, 0, 1068| durch die sich, besonders im göttlichen Opfer der Eucharistie, ‚ 103 2, 1, 1, 1081| 1081 Die göttlichen Segnungen zeigen sich in 104 2, 1, 1, 1081| durchweben, erinnern an die göttlichen Segnungen und antworten 105 2, 1, 1, 1083| zur vollen Erfüllung des göttlichen Heilsplanes nicht auf, dem 106 2, 1, 1, 1083| Macht des Geistes diese göttlichen Segnungen „zum Lob seiner 107 2, 1, 1, 1096| Toten und die Anrufung des göttlichen Erbarmens. Der Wortgottesdienst 108 2, 1, 1, 1121| Verheißung und Gewähr des göttlichen Schutzes und als Berufung 109 2, 1, 1, 1129| Gläubigen Anteil an der göttlichen Natur schenkt [Vgl. 2 Petr 110 2, 1, 2, 1145| Bedeutung wurzelt, gemäß der göttlichen Heilspädagogik, im Schöpfungswerk 111 2, 1, 2, 1163| Aufgabe, das Heilswerk ihres göttlichen Bräutigams an bestimmten 112 2, 1, 2, 1174| des Stundengebetes, „des göttlichen Offiziums" [Vgl. 5C 83-101]. 113 2, 1, 2, 1205| Bestandteil gibt, weil er göttlichen Ursprungs ist, über den 114 2, 2, 1, 1212| die Menschen Anteil an der göttlichen Natur. Dabei besteht eine 115 2, 2, 1, 1265| Gal 4,5-7]; er hat „an der göttlichen Natur Anteil" (2 Petr 1, 116 2, 2, 1, 1266| Rechtfertigung, die~- ihn durch die göttlichen Tugenden befähigt, an Gott 117 2, 2, 1, 1325| 1325 „Die Teilnahme am göttlichen Leben und die Einheit des 118 2, 2, 1, 1367| verschieden". „In diesem göttlichen Opfer, das in der Messe 119 2, 2, 1, 1386| meine Seele gesund". In der Göttlichen Liturgie des hl. Johannes 120 2, 2, 1, 1389| Sonn- und Feiertagen der Göttlichen Liturgie ... beizuwohnen" ( 121 2, 2, 1, 1413| seiner Seele und seiner göttlichen Natur‘.~ ~ 122 2, 2, 2, 1441| Mehr noch: kraft seiner göttlichen Autorität gibt er Menschen 123 2, 2, 2, 1456| sie zweifellos alle der göttlichen Barmherzigkeit vor, damit 124 2, 2, 2, 1456| etwas zurückhält, legt der göttlichen Güte nichts zur Vergebung 125 2, 2, 3, 1570| Priestern bei der Feier der göttlichen Geheimnisse, vor allem der 126 2, 2, 3, 1640| gegen diese Verfügung der göttlichen Weisheit auszusprechen [ 127 3, 0, 0, 1691| deine Würde! Du bist der göttlichen Natur teilhaftig geworden, 128 3, 0, 0, 1692| Joh 3,1) und haben „an der göttlichen Natur Anteil erhalten" ( 129 3, 1, 1, 1702| Menschen, die der Einheit der göttlichen Personen gleicht [Vgl das 130 3, 1, 1, 1704| Licht und an der Kraft des göttlichen Geistes teil. Durch seine 131 3, 1, 1, 1705| erhabenes Kennzeichen des göttlichen Bildes im Menschen" ist ( 132 3, 1, 1, 1712| erhabenes Kennzeichen des göttlichen Bildes im Menschen" (GS 133 3, 1, 1, 1721| gibt uns Anteil „an der göttlichen Natur" (2 Petr 1,4) und 134 3, 1, 1, 1726| Gottes die Teilhabe an der göttlichen Natur das ewige Leben die 135 3, 1, 1, 1769| der christlichen Liebe und göttlichen Seligkeit ihre Vollendung 136 3, 1, 1, 1778| Mensch die Anordnungen des göttlichen Gesetzes.~Das Gewissen ist „ 137 3, 1, 1, 1786| mit der Vernunft und dem göttlichen Gesetz richtig urteilen 138 3, 1, 1, 1787| den Willen Gottes, der im göttlichen Gesetz zum Ausdruck kommt, 139 3, 1, 1, 1799| mit der Vernunft und dem göttlichen Gesetz übereinstimmt oder 140 3, 1, 1, 1804| Menschen darauf hin, mit der göttlichen Liebe vereint zu leben.~ ~ ~ 141 3, 1, 1 | II Die göttlichen Tugenden~ ~ 142 3, 1, 1, 1812| Tugenden wurzeln in den göttlichen Tugenden, welche den menschlichen 143 3, 1, 1, 1812| Fähigkeiten die Teilnahme an der göttlichen Natur ermöglichen [Vgl. 144 3, 1, 1, 1812| Vgl. 2 Peir 1,4]. Denn die göttlichen Tugenden beziehen sich unmittelbar 145 3, 1, 1, 1813| 1813 Die göttlichen Tugenden sind Grundlage, 146 3, 1, 1, 1826| Tugenden. Sie ist die erste der göttlichen Tugenden: „Es bleiben Glaube, 147 3, 1, 1, 1827| übernatürlicher Vollkommenheit, zur göttlichen Liebe.~ ~ 148 3, 1, 1, 1831| die Gläubigen bereit, den göttlichen Eingebungen willig zu gehorchen.~ ~„ 149 3, 1, 1, 1840| 1840 Die göttlichen Tugenden machen den Christen 150 3, 1, 1, 1861| Sie zieht den Verlust der göttlichen Tugend der Liebe und der 151 3, 1, 1, 1874| etwas entscheidet das dem göttlichen Gesetz und dein letzten 152 3, 1, 2, 1878| Zwischen der Einheit der göttlichen Personen und der brüderlichen 153 3, 1, 2, 1884| haben sich als Diener der göttlichen Vorsehung zu verhalten.~ ~ 154 3, 1, 2, 1887| christliches, den Geboten des göttlichen Gesetzgebers entsprechendes 155 3, 1, 2, 1890| Zwischen der Einheit der göttlichen Personen und der brüderlichen 156 3, 1, 2, 1934| berufen, an der gleichen göttlichen Seligkeit teilzuhaben. Alle 157 3, 1, 3, 1950| sittliche Gesetz ist Werk der göttlichen Weisheit. Man kann es im 158 3, 1, 3, 1955| 1955 „Die Kenntnis des göttlichen und natürlichen Sittengesetzes" ( 159 3, 1, 3, 1965| natürlichen und geoffenbarten göttlichen Gesetzes. Es ist das Werk 160 3, 1, 3, 1967| Seligpreisungen erfüllt es die göttlichen Verheißungen, indem es sie 161 3, 1, 3, 1968| Vater [Vgl. Mt 5,48] und der göttlichen Großmut entsprechend den 162 3, 1, 3, 1988| teilhaben, werden wir der göttlichen Natur teilhaftig ... Deswegen 163 3, 1, 3, 1991| besagt hier die Geradheit der göttlichen Liebe. Bei der Rechtfertigung 164 3, 1, 3, 1996| 17], teilzuhaben an der göttlichen Natur [Vgl. 2 Petr 1,3-4.] 165 3, 1, 3, 2000| Neigung, entsprechend dem göttlichen Ruf zu leben und zu handeln, 166 3, 1, 3, 2000| helfenden Gnaden, das heißt dem göttlichen Eingreifen zu Beginn der 167 3, 1, 3, 2009| macht uns aus Gnade der göttlichen Natur teilhaftig. Sie kann 168 3, 1, 3, 2009| Werke sind Geschenke der göttlichen Güte [Vgl. K. v. Trient: 169 3, 1, 3, 2035| wie das Vermächtnis der göttlichen Offenbarung [Vgl. LG 25.]. 170 3, 1, 3, 2037| 213], in den heilsamen göttlichen Geboten unterwiesen zu werden, 171 3, 1, 3, 2038| erhellt und befähigt, die göttlichen und menschlichen Wirklichkeiten 172 3, 2, 1, 2090| anruft, vermag dieser der göttlichen Liebe nicht aus eigener 173 3, 2, 1, 2090| vertrauensvolle Erwartung des göttlichen Segens und der beseligenden 174 3, 2, 1, 2095| 2095 Die göttlichen Tugenden des Glaubens, der 175 3, 2, 1, 2101| Versprechen zeigt sich die der göttlichen Majestät geschuldete Ehrerbietung 176 3, 2, 1, 2106| Würde erfordert, daß er der göttlichen Wahrheit, die die zeitliche 177 3, 2, 1, 2152| gegen die Heiligkeit des göttlichen Namens.~ ~ 178 3, 2, 1, 2154| das ist die Anrufung des göttlichen Namens als Zeugen für die 179 3, 2, 1, 2178| bereuen, ... der heiligen, göttlichen Liturgie beiwohnen, sein 180 3, 2, 2, 2235| sittlich gemessen an seinem göttlichen Ursprung, seiner vernünftigen 181 3, 2, 2, 2373| Familien ein Zeichen des göttlichen Segens und der Großzügigkeit 182 3, 2, 2, 2419| Gerechtigkeit und der Liebe, die der göttlichen Weisheit entsprechen.~ ~ 183 3, 2, 2, 2519| Heiligen Geistes, als Spur der göttlichen Schönheit wahrnehmen.~ ~ 184 3, 2, 2, 2520| die zur Abkehr vom Weg der göttlichen Gebote verleiten: Der „Anblick 185 4, 1, 1, 2569| Gen 4,4], als Anrufung des göttlichen Namens zur Zeit des Enosch [ 186 4, 1, 1, 2579| treues Festhalten an der göttlichen Verheißung [Vgl. 2Sam 7, 187 4, 1, 1, 2611| auf, dieses Bemühen, am göttlichen Ratschluß mitzuwirken, im 188 4, 1, 2, 2653| durch häufige Lesung der göttlichen Schriften ‚die überragende 189 4, 1, 2, 2653| hören wir, wenn wir die göttlichen Aussagen lesen‘ (Ambrosius, 190 4, 1, 2, 2655| Vgl. IGLF{ 9.].~ ~ ~Die göttlichen Tugenden~ ~ 191 4, 1, 2, 2686| Gottes, zur Liturgie, zum göttlichen Leben und zur Erkenntnis 192 4, 1, 3, 2703| Bedürfnis entspricht auch einer göttlichen Forderung. Gott sucht Anbeter 193 4, 2, 0, 2769| Zeichen der Wiedergeburt im göttlichen Leben. Das christliche Gebet 194 4, 2, 0, 2777| konnte diese Schwelle der göttlichen Heiligkeit überschreiten. 195 4, 2, 0, 2837| unser tägliches Brot. Dieser göttlichen Speise eignet die Kraft 196 4, 2, 0, 2844| nur ein Herz, das mit dem göttlichen Mitleid übereinstimmt, die 197 4, 2, 0, 2851| diabolos] stellt sich dem göttlichen Ratschluß und dem in Christus 198 4, 2, 0, 2857| Reiches und die Erfüllung des göttlichen Willens. Die vier weiteren


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