Der Heilige Stuhl
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Katechismus der Katholischen Kirche

1997
IntraText - Konkordanzen
verlangen
   Teil,  Abschnitt, Kapitel, Absatz
1 1, 1, 1 | I Das Verlangen nach Gott~ ~ 2 1, 1, 1, 27 | 27 Das Verlangen nach Gott ist dem Menschen 3 1, 1, 1, 33 | seines Gewissens, mit seinem Verlangen nach Unendlichkeit und Glück 4 1, 1, 1, 37 | werden und diese gestalten, verlangen sie Selbstaufopferung und 5 1, 1, 2, 65 | richten würde, ohne jegliches Verlangen nach anderen oder neuen 6 1, 2, 2, 425 | brannten die ersten Jünger vor Verlangen, Christus zu verkünden: ,, 7 1, 2, 2, 429 | Erkenntnis Christi weckt das Verlangen, zu verkünden, zu ,,evangelisieren" 8 1, 2, 2, 524 | sich die Kirche mit dessen Verlangen: ,,Er muß wachsen, ich aber 9 1, 2, 2, 607 | 607 Dieses Verlangen, sich den liebenden Erlösungsratschluß 10 1, 2, 3, 708 | Vgl. Röm 3,20], wird das Verlangen nach dem Heiligen Geist 11 1, 2, 3, 820 | gesandt hast" (Joh 17,21). Das Verlangen, zur Einheit aller Christen 12 1, 2, 3, 851 | anvertraut worden ist, muß dem Verlangen des Menschen entgegenkommen 13 1, 2, 3, 1011| 23,46].~ ~„Mein irdisches Verlangen ist gekreuzigt ... In mir 14 2, 2, 1, 1258| Diese Bluttaufe sowie das Verlangen nach der Tauft bringen die 15 2, 2, 1, 1259| sichert das ausdrückliche Verlangen nach der Taufe, die Reue 16 2, 2, 2, 1431| Gleichzeitig bringt sie das Verlangen und den Entschluß mit sich, 17 2, 2, 3, 1642| einer Hoffnung, mit einem Verlangen, mit einer Lebensform, in 18 2, 2, 3, 1643| und der Affektivität, das Verlangen von Geist und Willen; sie 19 2, 2, 3, 1646| auch das Wohl der Kinder verlangen die unbedingte Treue der 20 3, 1, 1, 1718| entsprechen dem natürlichen Verlangen nach Glück. Dieses Verlangen 21 3, 1, 1, 1718| Verlangen nach Glück. Dieses Verlangen geht auf Gott zurück. Er 22 3, 1, 1, 1725| richten. Sie entsprechen dem Verlangen nach Gluck das Gott in das 23 3, 1, 1, 1765| Guten. Liebe bewirkt das Verlangen nach dem nicht gegenwärtigen 24 3, 1, 1, 1772| Leidenschaften sind Liebe und Haß, Verlangen und Furcht Freude und Traurigkeit 25 3, 1, 1, 1818| Hoffnung entspricht dem Verlangen nach Glück, das Gott in 26 3, 1, 3, 1955| des Sittengesetzes ist das Verlangen nach Gott und die Unterordnung 27 3, 1, 3, 1969| Verborgenen sieht", statt im Verlangen, dabei „von den Menschen 28 3, 1, 3, 2002| Hoffnung hinaus diesem inneren Verlangen.~ ~ ~„Wenn du am Ende deiner 29 3, 1, 3 | dem Haus deines Nächsten verlangen. Du sollst nicht nach der 30 3, 1, 3 | der Frau deines Nächsten verlangen, nach seinem Sklaven oder 31 3, 1, 3 | der Frau deines Nächsten verlangen, und du sollst nicht das 32 3, 2, 1, 2187| Einzelnen Sonntagsarbeit verlangen, soll sich doch jeder genügend 33 3, 2, 2, 2239| Einsatzbereitschaft für das Gemeinwohl verlangen von den Bürgern, ihre Aufgabe 34 3, 2, 2, 2241| Bedingungen unterstellen und verlangen, daß die Einwanderer ihren 35 3, 2, 2, 2246| oder das Heil der Seelen es verlangen. Sie wendet dabei alle, 36 3, 2, 2, 2302| des Hasses.~Zorn ist ein Verlangen nach Rache. „Nach Rache 37 3, 2, 2, 2302| nach Rache. „Nach Rache zu verlangen zum Schaden dessen, der 38 3, 2, 2, 2302| unerlaubt; aber nach Rache zu verlangen zur Bestrafung der Laster 39 3, 2, 2, 2351| Lust oder ein ungeordnetes Verlangen nach ihr. Die Geschlechtslust 40 3, 2, 2, 2420| oder das Heil der Seelen es verlangen" (GS 76,5). Im Bereich der 41 3, 2, 2, 2449| Schuldenerlaßjahr, Verbot, Zins zu verlangen und ein Pfand zu behalten, 42 3, 2, 2, 2471| die ein Glaubenszeugnis verlangen, muß der Christ, wie der 43 3, 2, 2 | dem Haus deines Nächsten verlangen. Du sollst nicht nach der 44 3, 2, 2 | der Frau deines Nächsten verlangen, nach seinem Sklaven oder 45 3, 2, 2, 2526| Von den Erziehern ist zu verlangen, daß sie der Jugend eine 46 3, 2, 2 | GEBOT~ ~„Du sollst nicht ... verlangen ... nach irgend etwas, das 47 3, 2, 2, 2535| 2535 Das sinnliche Verlangen läßt uns angenehme Dinge 48 3, 2, 2, 2535| die wir nicht haben. So verlangen wir z. B. nach Essen, wenn 49 3, 2, 2, 2535| ungerechterweise nach etwas zu verlangen, das nicht uns, sondern 50 3, 2, 2, 2536| die Gier und das maßlose Verlangen nach irdischen Gütern; es 51 3, 2, 2, 2536| unmäßigen, leidenschaftlichen Verlangen nach Reichtum und der damit 52 3, 2, 2, 2536| entsteht. Es untersagt auch das Verlangen, eine Ungerechtigkeit zu 53 3, 2, 2, 2541| nach dem höchsten Gut zu verlangen; sie belehrt es über den 54 3, 2, 2, 2548| 2548 Das Verlangen nach dem wahren Glück befreit 55 3, 2, 2, 2552| maßlosem leiden schaftlichem Verlangen nach Reichtum und der damit 56 3, 2, 2, 2553| anderen und im ungezügelten Verlangen es sich anzueignen Neid 57 4, 1, 1, 2566| geschaffen. Er behält das Verlangen nach Gott, der ihn ins Dasein 58 4, 1, 1, 2589| Spontaneität des Betens und das Verlangen des Betenden nach Gott, 59 4, 1, 1, 2609| eröffnet. Der Sohn kann von uns verlangen zu „suchen" und „anzuklopfen", 60 4, 1, 1, 2632| christlichen Bittens das Verlangen und die Suche nach dem Reich 61 4, 1, 3, 2708| Gefühlsbewegung und vom Verlangen Gebrauch. Dieser Einsatz 62 4, 1, 3, 2709| suchen nach ihm, weil das Verlangen nach ihm der Beginn der 63 4, 1, 3, 2723| die Gefühlsregung und das Verlangen mit ein. Es will die gläubige 64 4, 1, 3, 2731| Gott wie getrennt und ohne Verlangen nach geistlichen Gedanken, 65 4, 1, 3, 2735| ihm angenehm ist. Dagegen verlangen wir aber, das Ergebnis unserer 66 4, 1, 3, 2737| liebt. Lassen wir uns in das Verlangen seines Geistes hineinnehmen 67 4, 1, 3, 2737| 34). „Er will, daß unser Verlangen sich im Gebet bewähre. So 68 4, 1, 3, 2756| fragen ob unser Gebet dem Verlangen des Geistes entspricht. ~ ~ 69 4, 2, 0, 2763| wonach wir in richtiger Weise verlangen können, sondern auch in 70 4, 2, 0, 2763| Reihenfolge, in der wir danach verlangen sollen; so lehrt uns dieses 71 4, 2, 0, 2764| der Geist des Herrn unser Verlangen, das heißt unsere inneren 72 4, 2, 0, 2766| Unser Gebet legt Gott unser Verlangen dar. Darum weiß der Vater, „ 73 4, 2, 0, 2784| Grundhaltungen in uns entwickeln. Das Verlangen und der Wille, uns ihm anzugleichen. 74 4, 2, 0, 2804| lassen uns vom „glühenden Verlangen" und der „Angst" des geliebten 75 4, 2, 0, 2807| es ist eine Bitte, ein Verlangen und ein Warten, an denen 76 4, 2, 0, 2816| nach dem wir mit unserem Verlangen täglich rufen, dessen baldige 77 4, 2, 0, 2818| Vgl. Tit 2,13]. Dieses Verlangen lenkt die Kirche nicht von


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