Der Heilige Stuhl
           back          up     Hilfe

alphabetisch    [«  »]
vernünftiger 2
vernünftigerweise 4
vernunfigebrauchs 1
vernunft 75
vernunftalter 1
vernunftbegabte 1
vernunftbegabten 4
Frequenz    [«  »]
75 haupt
75 i
75 lebendigen
75 vernunft
75 wo
75 zusammen
74 brot
Katechismus der Katholischen Kirche

1997
IntraText - Konkordanzen
vernunft
   Teil,  Abschnitt, Kapitel, Absatz
1 1, 1, 1, 32 | Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige 2 1, 1, 1, 35 | Glaube der menschlichen Vernunft nicht widerspricht.~ ~ ~ ~ 3 1, 1, 1, 36 | natürlichen Licht der menschlichen Vernunft aus den geschaffenen Dingen 4 1, 1, 1, 37 | einzig mit dem Licht seiner Vernunft zu erkennen.~ ~,,Wenn auch 5 1, 1, 1, 37 | Wenn auch die menschliche Vernunft, um es einfach zu sagen, 6 1, 1, 1, 37 | nicht weniges, daß dieselbe Vernunft diese ihre angeborene Fähigkeit 7 1, 1, 1, 38 | Religion und der Sitten der Vernunft an sich nicht unzugänglich 8 1, 1, 1, 39 | Überzeugung, daß die menschliche Vernunft Gott zu erkennen vermag. 9 1, 1, 1, 47 | dem natürlichen Licht der Vernunft aus seinen Werken mit Gewißheit 10 1, 1, 2, 50 | 50 Durch seine natürliche Vernunft kann der Mensch Gott aus 11 1, 1, 3, 156 | Licht unserer natürlichen Vernunft wahr und einleuchtend erscheinen. 12 1, 1, 3, 156 | unseres Glaubens mit der Vernunft übereinstimmend sei, wollte 13 1, 1, 3, 157 | Wahrheiten der menschlichen Vernunft und Erfahrung dunkel erscheinen, 14 1, 1, 3, 157 | das Licht der natürlichen Vernunft" (Thomas v. A., s. th. 2- 15 1, 1, 3, 159 | wenn der Glaube über der Vernunft steht, so kann es dennoch 16 1, 1, 3, 159 | Unstimmigkeit zwischen Glauben und Vernunft geben: denn derselbe Gott, 17 1, 1, 3, 159 | menschlichen Geist das Licht der Vernunft gelegt; Gott aber kann sich 18 1, 2, 1, 237 | ein Geheimnis dar, das der Vernunft nicht zugänglich ist und 19 1, 2, 1, 274 | dem wird die menschliche Vernunft leicht und ohne jedes Zögern 20 1, 2, 1, 286 | dem Licht der menschlichen Vernunft aus seinen Werken mit Gewißheit 21 1, 2, 1, 286 | und erhellt der Glaube die Vernunft, damit sie diese Wahrheit 22 1, 2, 1, 377 | gegen die Weisungen der Vernunft macht, frei war.~ ~ 23 1, 2, 3, 690 | besteht. Wie nämlich weder die Vernunft noch die Sinne irgendein 24 1, 2, 3, 812 | auch klar die menschliche Vernunft ansprechen. Wie das Erste 25 3, 1, 1, 1704| Geistes teil. Durch seine Vernunft ist er fähig, die vom Schöpfer 26 3, 1, 1, 1706| 1706 Durch seine Vernunft vernimmt der Mensch die 27 3, 1, 1, 1711| einer geistigen Seele mit Vernunft und Willen begabt ist. Er 28 3, 1, 1, 1751| es gemäß dem Urteil der Vernunft dem wahren Gut entspricht 29 3, 1, 1, 1758| Willensaktes je nachdem die Vernunft es als gut oder schlecht 30 3, 1, 1, 1767| sittlich bestimmt, als sie der Vernunft und dem Willen unterstehen. 31 3, 1, 1, 1767| Leidenschaften durch die Vernunft geregelt werden [Vgl. Thomas 32 3, 1, 1, 1773| schlecht; soweit sie jedoch der Vernunft und dem Willen unterstehen 33 3, 1, 1, 1778| Gewissen ist ein Urteil der Vernunft, in welchem der Mensch erkennt, 34 3, 1, 1, 1780| Gute, die im Gesetz der Vernunft ausgedrückt ist. Als klug 35 3, 1, 1, 1783| bei seinen Urteilen der Vernunft und richtet sich nach dem 36 3, 1, 1, 1786| Übereinstimmung mit der Vernunft und dem göttlichen Gesetz 37 3, 1, 1, 1796| Gewissen ist ein Urteil der Vernunft durch das der Mensch erkennt 38 3, 1, 1, 1799| Urteil fallen das mit der Vernunft und dem göttlichen Gesetz 39 3, 1, 1, 1804| und unser Verhalten der Vernunft und dem Glauben entsprechend 40 3, 1, 1, 1806| Tugend, welche die praktische Vernunft bereit macht, in jeder Lage 41 3, 1, 1, 1806| Klugheit ist die rechte Vernunft als Grund des Handelns", 42 3, 1, 1, 1834| und unser Verhalten der Vernunft und dem Glauben entsprechend 43 3, 1, 1, 1835| befähigt die praktische Vernunft in allen Umstanden das wahre 44 3, 1, 1, 1849| ist ein Verstoß gegen die Vernunft, die Wahrheit und das rechte 45 3, 1, 1, 1872| ist eine Handlung, die der Vernunft widerspricht. Sie verwundet 46 3, 1, 2, 1902| menschliche Gesetz der rechten Vernunft entspricht, hat es das Wesen 47 3, 1, 2, 1902| Aber insofern es von der Vernunft abweicht, heißt es ungerechtes 48 3, 1, 3, 1951| Das Gesetz wird von der Vernunft ausgesprochen und festgelegt 49 3, 1, 3, 1951| aller. „Diese Anordnung der Vernunft nennt man das Gesetz" (Leo 50 3, 1, 3, 1951| seiner Freiheit und seiner Vernunft entsprechend regeln in Unterordnung 51 3, 1, 3, 1954| Menschen ermöglicht, durch die Vernunft zwischen Gut und Böse, Wahrheit 52 3, 1, 3, 1954| es selbst die menschliche Vernunft ist, die recht zu handeln 53 3, 1, 3, 1954| Vorschrift der menschlichen Vernunft kann aber nur dann die Kraft 54 3, 1, 3, 1954| Auslegerin einer höheren Vernunft ist, der unser Geist und 55 3, 1, 3, 1955| genannt, sondern weil die Vernunft, die es verkündet, zur menschlichen 56 3, 1, 3, 1955| hineingelegte Licht der Vernunft. Durch es erkennen wir, 57 3, 1, 3, 1956| Menschen zugegen und durch die Vernunft festgesetzt. Es ist in seinen 58 3, 1, 3, 1956| Gesetz: das der rechten Vernunft. Es stimmt mit der Natur 59 3, 1, 3, 1961| Wahrheiten zum Ausdruck, die der Vernunft von Natur aus einsichtig 60 3, 1, 3, 1976| anderes als eine Anordnung der Vernunft im Hinblick auf das Gemeinwohl 61 3, 1, 3, 1981| enthält Wahrheiten die der Vernunft von Natur aus zugänglich 62 3, 1, 3, 2037| die verwundete menschliche Vernunft heilen. Sie haben die Pflicht, 63 3, 1, 3, 2039| persönliche Gewissen und die Vernunft dem moralischen Gesetz oder 64 3, 1, 3, 2050| sittlichen Naturgesetzes und der Vernunft sind.~ ~ 65 3, 2, 0, 2071| Gebote des Dekalogs schon der Vernunft einsichtig sind, wurden 66 3, 2, 0, 2071| geworden, weil das Licht der Vernunft verdunkelt und der Wille 67 3, 2, 0, 2080| Offenbarung und die menschliche Vernunft.~ ~ 68 3, 2, 2, 2228| ihre Kinder dazu anleiten, Vernunft und Freiheit recht zu gebrauchen.~ ~ 69 3, 2, 2, 2312| Kirche und die menschliche Vernunft erklären, daß das sittliche 70 3, 2, 2, 2341| Begehren des Menschen mit Vernunft zu durchdringen sucht.~ ~ 71 3, 2, 2, 2408| wenn seine Weigerung der Vernunft oder der Bestimmung der 72 3, 2, 2, 2515| die sich der menschlichen Vernunft widersetzt. Der hi. Apostel 73 3, 2, 2, 2542| nämlich dem „Gesetz der Vernunft", und einem anderen Gesetz, 74 4, 1, 0, 2563| Mitte, die weder unsere Vernunft noch andere Menschen erfassen 75 4, 1, 3, 2727| das wahr ist, was durch Vernunft und wissenschaft nachgeprüft


Copyright © Libreria Editrice Vaticana