Der Heilige Stuhl
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Katechismus der Katholischen Kirche

1997
IntraText - Konkordanzen
bischof
   Teil,  Abschnitt, Kapitel, Absatz
1 FidDep | wurde~ ~JOHANNES PAUL II., BISCHOF~Diener der Diener Gottes~ 2 1, 1, 2, 85 | dem Nachfolger Petri, dem Bischof von Rom - ,,anvertraut, 3 1, 2, 3, 833 | apostolischen Sukzession stehenden Bischof im Glauben und in den Sakramenten 4 1, 2, 3, 877 | 21-23]. Deshalb übt jeder Bischof seinen Dienst im Bischofskollegium 5 1, 2, 3, 877 | in Gemeinschaft mit dem Bischof von Rom, dem Nachfolger 6 1, 2, 3, 880 | gleicher Weise der Römische Bischof, der Nachfolger des Petrus, 7 1, 2, 3, 882 | 882 Der Papst, der Bischof von Rom und Nachfolger des 8 1, 2, 3, 882 | LG 23). „Der Römische Bischof hat kraft seines Amtes, 9 1, 2, 3, 883 | zusammen mit dem Römischen Bischof ... als seinem Haupt verstanden 10 1, 2, 3, 891 | erfreut sich der Römische Bischof, das Haupt des Kollegiums 11 1, 2, 3, 892 | lehren, und insbesondere dem Bischof von Rom, dem Hirten der 12 1, 2, 3, 893 | 893 Der Bischof ist auch „ ‚Verwalter der 13 1, 2, 3, 893 | Lebenszentrum der Teilkirche. Der Bischof und die Priester heiligen 14 1, 2, 3, 896 | des Hirtenamtes soll dem Bischof der gute Hirt als Vorbild 15 1, 2, 3, 896 | Gläubigen aber müssen dem Bischof anhangen wie die Kirche 16 1, 2, 3, 896 | LG 27).~ ~„Folgt alle dem Bischof wie Jesus Christus dem Vater, 17 1, 2, 3, 896 | Gebot! Keiner soll ohne Bischof etwas tun, was die Kirche 18 1, 2, 3, 936 | der Kirche übergeben Der Bischof der Kirche von Rom, der 19 2, 2, 1, 1241| heiligen Chrisam einem vom Bischof geweihten wohlriechenden 20 2, 2, 1, 1242| heiligen Chrisam an, die der Bischof spenden wird: das Sakrament 21 2, 2, 1, 1256| Spender der Taufe sind der Bischof und der Priester und, in 22 2, 2, 1, 1290| nicht mehr zu, daß der Bischof bei allen Tauffeiern anwesend 23 2, 2, 1, 1290| Vollendung der Taufe dem Bischof vorbehalten möchte, kommt 24 2, 2, 1, 1290| allerdings nur mit dem von einem Bischof geweihtenMyron" spenden [ 25 2, 2, 1, 1291| Salbung vollendet, bei der der Bischof die Stirn jedes Neugetauften 26 2, 2, 1, 1292| neuen Christen mit seinem Bischof als dem, der die Einheit 27 2, 2, 1, 1297| Gründonnerstag konsekriert der Bischof im Verlauf der Chrisam-Messe 28 2, 2, 1, 1299| römischen Ritus breitet der Bischof die Hände über die Gesamtheit 29 2, 2, 1, 1299| Geistspendung ist. Dabei erfleht der Bischof die Ausgießung des Geistes:~ ~„ 30 2, 2, 1, 1301| kirchliche Gemeinschaft mit dem Bischof und mit allen Gläubigen [ 31 2, 2, 1, 1312| Spender der Firmung ist der Bischof [Vgl. LG 26].~ ~Im Osten 32 2, 2, 1, 1312| dem vom Patriarchen oder Bischof geweihten heiligen Chrisam, 33 2, 2, 1, 1313| lateinischen Ritus ist der Bischof der ordentliche Spender 34 2, 2, 1, 1313| CIC, can. 882]. Obwohl der Bischof aus schwerwiegenden Gründen 35 2, 2, 1, 1318| Feier für gewöhnlich dem Bischof vor um anzudeuten daß dieses 36 2, 2, 1, 1348| repräsentierend steht der Bischof oder der Priester (die „ 37 2, 2, 1, 1369| zuverlässig, die unter dem Bischof oder einem von ihm Beauftragten 38 2, 2, 2, 1448| Die Kirche, die durch den Bischof und seine Priester im Namen 39 2, 2, 2, 1462| auch mit der Kirche. Der Bischof, das sichtbare Haupt der 40 2, 2, 2, 1462| den Auftrag dazu von ihrem Bischof (oder von einem Ordensoberen) 41 2, 2, 2, 1519| Öl, das wenn möglich vom Bischof geweiht ist, die Salbung 42 2, 2, 2, 1530| verwenden dazu 0! das vom Bischof oder im Notfall vom Zelebranten 43 2, 2, 3, 1538| Handauflegung durch den Bischof und das Weihegebet bilden 44 2, 2, 3, 1549| Ignatius von Antiochien ist der Bischof typos tou Patros, „Abbild 45 2, 2, 3, 1554| Jesus Christus, ebenso den Bischof als Abbild des Vaters, die 46 2, 2, 3, 1560| Stellvertreter Christi hat jeder Bischof das Hirtenamt über die ihm 47 2, 2, 3, 1561| erklären, weshalb die vom Bischof gefeierte Eucharistie eine 48 2, 2, 3, 1567| gerufen, zusammen mit ihrem Bischof ein einziges Presbyterium, 49 2, 2, 3, 1567| Gläubigen machen sie den Bischof, mit dem sie in vertrauensvoller 50 2, 2, 3, 1567| nur in Abhängigkeit vom Bischof und in Gemeinschaft mit 51 2, 2, 3, 1567| das sie bei der Weihe dem Bischof geben, und der Friedenskuß 52 2, 2, 3, 1567| ein Zeichen dafür, daß der Bischof sie als seine Mitarbeiter, 53 2, 2, 3, 1568| Dienst sie unter dem eigenen Bischof zugewiesen werden, bilden 54 2, 2, 3, 1568| beim Weihe-ritus nach dem Bischof auch die Priester den Neugeweihten 55 2, 2, 3, 1569| der Diakone legt nur der Bischof die Hände auf und deutet 56 2, 2, 3, 1569| daß der Diakon mit dem Bischof insbesondere in den Aufgaben 57 2, 2, 3, 1570| ist es unter anderem, dem Bischof und den Priestern bei der 58 2, 2, 3, 1573| drei Stufen darin, daß der Bischof die Hände auf das Haupt 59 2, 2, 3, 1574| Ausdruck und zum Abschluß: Der Bischof und der Priester erhalten 60 2, 2, 3, 1574| Dienst fruchtbar macht; dem Bischof werden das Evangelienbuch, 61 2, 2, 3, 1586| 1586 Der Bischof erhält vor allem eine Gnade 62 2, 2, 3, 1587| Ritus zum Ausdruck. Der Bischof sagt bei der Handauflegung:~„ 63 2, 2, 3, 1588| in Gemeinschaft mit dem Bischof und seinem Presbyterium" 64 2, 2, 3, 1593| Kirche unersetzlich Ohne den Bischof die Presbyter und die Diakone 65 2, 2, 3, 1594| 1594 Der Bischof empfangt die Fülle des Weihesakramentes, 66 2, 2, 3, 1595| sein sie bilden um ihren Bischof das „Presbyterium" das zusammen 67 2, 2, 3, 1595| verantwortlich ist. Sie werden vom Bischof mit der Betreuung einer 68 2, 2, 3, 1623| durch den Priester oder Bischof gespendet. Nachdem dieser


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