Der Heilige Stuhl
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Katechismus der Katholischen Kirche

1997
IntraText - Konkordanzen
tugend
   Teil,  Abschnitt, Kapitel, Absatz
1 Prolog, 0, 6, 25| vollkommener christlicher Tugend einzig und allein in der 2 1, 1, 3, 153 | eingegossene übernatürliche Tugend. ,,Damit~dieser Glaube geleistet 3 1, 2, 3, 817 | Streitgespräche. Wo aber Tugend ist, da ist Einmütigkeit, 4 3, 1, 1, 1700 | der Gnade wächst er in der Tugend (Artikel 7), meidet die 5 3, 1, 1, 1734 | sind. Fortschritt in der Tugend, Erkenntnis des Guten und 6 3, 1, 1, 1781 | Hilfe der Gnade Gottes die Tugend unablässig zu pflegen.~„ 7 3, 1, 1, 1788 | Zeichen der Zeit mit Hilfe der Tugend der Klugheit, der Ratschläge 8 3, 1, 1, 1803 | liebenswert, ansprechend ist, was Tugend heißt und lobenswert ist, 9 3, 1, 1, 1803 | bedacht!" (Phil 4,8).~ ~Die Tugend ist eine beständige, feste 10 3, 1, 1, 1806 | 1806 Die Klugheit ist jene Tugend, welche die praktische Vernunft 11 3, 1, 1, 1806 | Urteil gemäß. Dank dieser Tugend wenden wir die sittlichen 12 3, 1, 1, 1807 | Gerechtigkeit als sittliche Tugend ist der beständige, feste 13 3, 1, 1, 1807 | gegenüber Gott nennt man „Tugend der Gottesverehrung" [virtus 14 3, 1, 1, 1808 | Tapferkeit ist jene sittliche Tugend, die in Schwierigkeiten 15 3, 1, 1, 1808 | Hindernisse zu überwinden. Die Tugend der Tapferkeit befähigt, 16 3, 1, 1, 1809 | Mäßigung ist jene sittliche Tugend, welche die Neigung zu verschiedenen 17 3, 1, 1, 1809 | Vgl. Sir 37,27-31]. Die Tugend des Maßhaltens wird im Alten 18 3, 1, 1, 1811 | notwendige Gnade, im Streben nach Tugend auszuharren. Jeder muß stets 19 3, 1, 1, 1814 | Glaube ist jene göttliche Tugend, durch die wir an Gott und 20 3, 1, 1, 1817 | Hoffnung ist jene göttliche Tugend, durch die wir uns nach 21 3, 1, 1, 1818 | 1818 Die Tugend der Hoffnung entspricht 22 3, 1, 1, 1822 | Liebe ist jene göttliche Tugend, kraft derer wir Gott um 23 3, 1, 1, 1826 | Vorrecht, Dienst und selbst Tugend ist, besäße, „hätte aber 24 3, 1, 1, 1833 | 1833 Die Tugend ist eine feste beständige 25 3, 1, 1, 1861 | den Verlust der göttlichen Tugend der Liebe und der heiligmachenden 26 3, 1, 1, 1863 | Sünde schwächt die göttliche Tugend der Liebe; in ihr verrät 27 3, 1, 1, 1874 | zerstört in uns die göttliche Tugend der Liebe ohne die es keine 28 3, 1, 2, 1942 | 1942 Bei der Tugend der Solidarität geht es 29 3, 1, 2, 1948 | eine vorzüglich christliche Tugend Sie drangt dazu die materiellen 30 3, 1, 3, 2006 | vergelten, ist Sache der Tugend der Gerechtigkeit, denn 31 3, 2, 1, 2095 | rechtmäßig schulden. Die Tugend der Gottesverehrung [virtus 32 3, 2, 1, 2096 | 2096 Der erste Akt der Tugend der Gottesverehrung ist 33 3, 2, 1, 2102 | Gut bezieht, muß kraft der Tugend der Gottesverehrung erfüllt 34 3, 2, 1, 2110 | Unglaube ein Zuwenig, ein der Tugend der Gottesverehrung widersprechendes 35 3, 2, 1, 2117 | verstoßen schwer gegen die Tugend der Gottesverehrung. Solche 36 3, 2, 1, 2125 | er eine Sünde gegen die Tugend der Gottesverehrung [Vgl. 37 3, 2, 1, 2135 | Gelübde erfüllen sind Akte der Tugend der Gottesverehrung ein 38 3, 2, 1, 2142 | erste Gebot gehört es zur Tugend der Gottesverehrung und 39 3, 2, 1, 2144 | für das Heilige gehört zur Tugend der Gottesverehrung.~ ~„ 40 3, 2, 1, 2156 | Mysterium oder eine christliche Tugend zum Ausdruck bringen. „Die 41 3, 2, 1, 2158 | Mysterium oder eine christliche Tugend zum Ausdruck bringen. „Die 42 3, 2, 2, 2284 | Nächsten. Er gefährdet dessen Tugend und Rechtschaffenheit; er 43 3, 2, 2, 2290 | 2290 Die Tugend der Mäßigung läßt Unmäßigkeit 44 3, 2, 2, 2337 | eingegliedert ist.~ ~Die Tugend der Keuschheit wahrt somit 45 3, 2, 2, 2341 | 2341 Die Tugend der Keuschheit steht unter 46 3, 2, 2, 2345 | Keuschheit ist eine sittliche Tugend. Sie ist auch eine Gabe 47 3, 2, 2, 2347 | 2347 Die Tugend der Keuschheit entfaltet 48 3, 2, 2, 2349 | Es gibt drei Formen der Tugend der Keuschheit: die eine 49 3, 2, 2, 2368 | aufrichtigen Willen zur Übung der Tugend ehelicher Keuschheit" (GS 50 3, 2, 2, 2407 | Achtung der Menschenwürde die Tugend der Mäßigung, um die Anhänglichkeit 51 3, 2, 2, 2407 | dieser Welt zu zügeln; die Tugend der Gerechtigkeit, um die 52 3, 2, 2, 2468 | Aufrichtigkeit oder Freimut. Die Tugend der Aufrichtigkeit oder 53 3, 2, 2, 2469 | th. 2-2,109,3, ad 1). Die Tugend der Wahrhaftigkeit gibt 54 3, 2, 2, 2486 | Als ein Verstoß gegen die Tugend der Wahrhaftigkeit ist die 55 3, 2, 2, 2505 | oder Wahrhaftigkeit ist die Tugend die darin besteht daß sich 56 3, 2, 2, 2520 | gelingt ihm das~- durch die Tugend und Gabe der Keuschheit, 57 3, 2, 2, 2550 | einem anderen. Der Lohn der Tugend wird Gott selbst sein, der 58 3, 2, 2, 2550 | Gott selbst sein, der die Tugend verliehen und ihr sich selbst 59 4, 2, 0, 2825 | zu verstehen gab, daß die Tugend nicht nur ein Werk unseres 60 4, 2, 0, 2825 | Böse ausgerottet werde, die Tugend Einzug halte und so kein 61 4, 2, 0, 2833 | Seligpreisungen gehört die Tugend des Teilens; sie ruft dazu


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