Der Heilige Stuhl
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Katechismus der Katholischen Kirche

1997
IntraText - Konkordanzen
verlangt
   Teil,  Abschnitt, Kapitel, Absatz
1 1, 2, 1, 305 | 305 Jesus verlangt eine kindliche Hingabe an 2 1, 2, 2, 444 | Präexistenz [Vgl. Joh 10,36.]. Er verlangt, ,,an den Namen des eingeborenen 3 1, 2, 2, 459 | Joh 15,12). Diese Liebe verlangt, in seiner Nachfolge sich 4 1, 2, 3, 719 | geforscht und die Engel verlangt haben [Vgl. 1 Petr 1,10- 5 2, 1, 2, 1178| Gottesvolkes nicht aus, sondern verlangt sie als Ergänzung, insbesondere 6 2, 1, 2, 1185| Aufnahme der Pönitenten verlangt.~Die Kirche soll auch ein 7 2, 2, 1, 1341| er kommt" (1 Kor 11,26), verlangt nicht nur, sich an Jesus 8 2, 2, 2, 1447| Kontinentaleuropa. Diese verlangt keine langen öffentlichen 9 2, 2, 2, 1459| schon die Gerechtigkeit verlangt dies. Zudem aber verwundet 10 2, 2, 2, 1504| 1504 Oft verlangt Jesus von den Kranken, daß 11 2, 2, 3, 1631| 1631 Aus diesem Grund verlangt die Kirche normalerweise 12 2, 2, 3, 1646| 1646 Die eheliche Liebe verlangt von Natur aus von den Gatten 13 3, 1, 1, 1707| hat das Böse getan. Zwar verlangt er immer noch nach dem Guten, 14 3, 1, 1, 1780| menschlichen Person enthält und verlangt, daß das Gewissen richtig 15 3, 1, 1, 1825| waren (Röm 5,10). Der Herr verlangt von uns, nach seinem Beispiel 16 3, 1, 1, 1829| Barmherzigkeit; die Liebe verlangt Wohltätigkeit und brüderliche 17 3, 1, 2, 1889| anderen und dessen Rechte. Sie verlangt gerechtes Handeln und sie 18 3, 1, 2, 1900| 1900 Die Gehorsamspflicht verlangt von allen, der Autorität 19 3, 1, 2, 1906| Leben aller. Von einem jeden verlangt es Klugheit, besonders von 20 3, 1, 2, 1908| 1908 Zweitens verlangt das Gemeinwohl das soziale 21 3, 1, 2, 1916| Förderung des Gemeinwohls verlangt, wie jede ethische Verpflichtung, 22 3, 1, 2, 1933| als wir. Die Lehre Christi verlangt sogar, Schuld zu verzeihen. 23 3, 1, 3, 1970| Mt 7.13-14] mit sich und verlangt, daß man die Worte des Herrn 24 3, 1, 3, 2015| Der geistliche Fortschritt verlangt Askese und Abtötung, die 25 3, 1, 3, 2036| beobachten, wie der Schöpfer es verlangt. Wenn das Lehramt der Kirche 26 3, 1, 3, 2042| Messe andächtig beiwohnen") verlangt von den Gläubigen, an der 27 3, 2, 1, 2088| 2088 Das erste Gebot verlangt von uns, unseren Glauben 28 3, 2, 1, 2105| achten und zu wecken. Dies verlangt von ihnen, die einzige wahre 29 3, 2, 1, 2112| verurteilt die Vielgötterei. Es verlangt vom Menschen, nur an Gott, 30 3, 2, 1, 2155| Heiligkeit des Namens Gottes verlangt, daß man ihn nicht um belangloser 31 3, 2, 1, 2155| die ihn ungerechterweise verlangt, verstanden werden könnte. 32 3, 2, 1, 2155| staatlichen Autoritäten verlangt wird, darf er verweigert 33 3, 2, 1, 2155| werden, wenn er zu Zwecken verlangt wird, die der Menschenwürde 34 3, 2, 2, 2199| Familienmitgliedern ein. Es verlangt, den älteren Verwandten 35 3, 2, 2, 2227| nahelegt und die Liebe Christi verlangt [Vgl. Mt 18,21-22; Lk 17, 36 3, 2, 2, 2242| das Gemeinwohl objektiv verlangt. Sie haben jedoch das Recht, 37 3, 2, 2, 2262| der Rache hinzu. Christus verlangt sogar von seinem Jünger, 38 3, 2, 2, 2278| 2278 Die Moral verlangt keine Therapie um jeden 39 3, 2, 2, 2391| Versuch" nicht zu. Sie verlangt eine endgültige und ganze 40 3, 2, 2, 2401| menschlichen Arbeit vor. Es verlangt, im Hinblick auf das Gemeinwohl, 41 3, 2, 2, 2409| das moralische Gesetz und verlangt Wiedergutmachung.~ ~ 42 3, 2, 2, 2415| 2415 Das siebte Gebot verlangt auch, die Unversehrtheit 43 3, 2, 2, 2415| Generationen zählen; sie verlangt Ehrfurcht vor der Unversehrtheit 44 3, 2, 2, 2454| ausgleichende Gerechtigkeit verlangt, das gestohlene Gut zurückzugeben.~ ~ 45 3, 2, 2, 2488| auszurichten. Diese Liebe verlangt, daß man in der konkreten 46 3, 2, 2, 2509| Verfehlung gegen die Wahrheit verlangt Wiedergutmachung.~ ~ 47 3, 2, 2, 2521| 2521 Reinheit verlangt Schamhaftigkeit. Diese ist 48 3, 2, 2, 2522| Liebesbeziehung ein; sie verlangt, daß die Bedingungen der 49 3, 2, 2, 2525| gesellschaftlichen Umfeldes. Sie verlangt von den Massenmedien jene 50 3, 2, 2, 2538| 2538 Das zehnte Gebot verlangt, den Neid aus dem Herzen 51 3, 2, 2, 2539| geht, und maßlos danach verlangt, sich dessen Gut selbst 52 4, 1, 0, 2560| Tiefe Gottes, der nach uns verlangt. Ob wir es wissen oder nicht, 53 4, 1, 1, 2572| empfangen hatte" (Hebr 11, 17), verlangt, den Sohn zu opfern, den 54 4, 1, 1, 2613| Zöllner [Vgl. Lk 18,9-14.], verlangt beim Beten ein demütiges 55 4, 1, 3, 2705| erfassen, um dem, was der Herr verlangt, zustimmen und antworten 56 4, 1, 3, 2725| Antwort unsererseits. Es verlangt immer ein Bemühen. Die großen 57 4, 2, 0, 2784| Annahme an Kindes Statt verlangt von uns eine fortwährende 58 4, 2, 0, 2848| Versuchung widerstehen zu können, verlangt eine Entscheidung des Herzens. „


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