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Katechismus der Katholischen Kirche

1997
IntraText - Konkordanzen
gute
   Teil,  Abschnitt, Kapitel, Absatz
1 1, 1, 1, 33 | seinem Sinn für das sittlich Gute, mit seiner Freiheit und 2 1, 2, 1, 256 | Bewahrt mir vor allem dieses gute Vermächtnis, für das ich 3 1, 2, 1, 285 | zwei ewige Prinzipien, das Gute und das Böse, das Licht 4 1, 2, 1, 298 | erschafft eine geordnete und gute Welt~ ~ 5 1, 2, 1, 339 | Deswegen muß der Mensch die gute Natur eines jeden Geschöpfes 6 1, 2, 2, 546 | harter Boden oder wie die gute Erde [Vgl. Mt 13,3-9.] ? 7 1, 2, 2, 553 | zu leiten. Jesus, ,,der gute Hirt" (Joh 10,11), hat diesen 8 1, 2, 3, 798 | durch die Tugenden, die das gute Handeln bewirken; durch 9 1, 2, 3, 856 | sie es, um das Wahre und Gute, das Gott unter den Menschen 10 1, 2, 3, 896 | Hirtenamtes soll dem Bischof der gute Hirt als Vorbild und „Gestalt" 11 1, 2, 3, 998 | gestorben sind: „die das Gute getan haben, werden zum 12 1, 2, 3, 1038| herauskommen werden: Die das Gute getan haben, werden zum 13 2, 2, 1, 1255| sollen mitwirken. Sie müssen gute Christen sein, die fähig 14 2, 2, 1, 1345| auch in Werken als gute ... Menschen und als Beobachter 15 3, 1, 1, 1706| Gottes, die ihn drängt, „das Gute zu lieben und zu tun und 16 3, 1, 1, 1709| richtig zu handeln und das Gute zu tun. In Vereinigung mit 17 3, 1, 1, 1713| gehorchen das ihn anhält das Gute zu lieben und zu tun und 18 3, 1, 1, 1733| 1733 Je mehr man das Gute tut, desto freier wird man. 19 3, 1, 1, 1742| dem Sinn für das Wahre und Gute entspricht, den Gott in 20 3, 1, 1, 1753| 1753 Eine gute Absicht (z. B. die, dem 21 3, 1, 1, 1753| Hingegen wird eine an sich gute Handlung (z. B. Almosengeben) [ 22 3, 1, 1 | II Gute und schlechte Handlungen~ ~ 23 3, 1, 1, 1755| 1755 Die sittlich gute Handlung setzt voraus, daß 24 3, 1, 1, 1768| zu eigen macht, auf das Gute und auf die Seligkeit hin; 25 3, 1, 1, 1771| Gefühlsregungen erahnt der Mensch das Gute und argwöhnt das Böse.~ ~ 26 3, 1, 1, 1776| Stimme ihn immer anruft, das Gute zu lieben und zu tun und 27 3, 1, 1, 1777| gegebenen Zeitpunkt, das Gute zu tun und das Böse zu unterlassen. 28 3, 1, 1, 1780| Wahrheit über das sittlich Gute, die im Gesetz der Vernunft 29 3, 1, 1, 1781| Vergebung zu bitten, das Gute doch noch auszuführen und 30 3, 1, 1, 1794| 1794 Das gute und reine Gewissen wird 31 3, 1, 1, 1803| beständige, feste Neigung, das Gute zu tun. Sie ermöglicht dem 32 3, 1, 1, 1803| dem Menschen, nicht nur gute Taten zu vollbringen, sondern 33 3, 1, 1, 1804| Mensch tut freiwillig das Gute.~Die sittlichen Tugenden 34 3, 1, 1, 1809| Strebe vermögen auf das Gute, bewahrt ein gesundes Unterscheidungsvermögen 35 3, 1, 1, 1811| dessen Anruf folgen, das Gute zu lieben und sich vor dem 36 3, 1, 1, 1833| feste beständige Neigung das Gute zu tun.~ ~ 37 3, 1, 1, 1837| auch in Schwierigkeiten das Gute entschieden und ausdauernd 38 3, 1, 2, 1888| Gerechtigkeit entsprechen und das Gute fördern, statt es zu behindern [ 39 3, 1, 3, 1954| auf die Wahrheit und das Gute zu leiten. Das natürliche 40 3, 1, 3, 1955| sich halten muß, um das Gute zu tun und sein Ziel zu 41 3, 1, 3, 1963| geistige [Vgl. Röm 7,14] und gute [Vgl. Röm 7,16] Gesetz noch 42 3, 1, 3, 1978| Menschen an der Weisheit und Gute Gottes Es bringt die Wurde 43 3, 1, 3, 2008| so daß die Verdienste für gute Werke in erster Linie der 44 3, 2, 0, 2052| hin, daß Gott, der „allein Gute", als Inbegriff und Quell 45 3, 2, 2, 2343| vollbringt er das sittlich Gute auch in einem stufenweisen 46 3, 2, 2, 2478| günstig zu beurteilen.~„Jeder gute Christ muß mehr dazu bereit 47 3, 2, 2, 2527| 2527 „Die gute Botschaft Christi erneuert 48 4, 1, 1, 2642| Gestirne", von dem „jede gute Gabe und jedes vollkommene 49 4, 2, 0, 2847| zum Tod.~ ~„Gott will das Gute nicht aufzwingen, er will 50 4, 2, 0, 2847| verpflichten, für all das Gute zu danken, das die Versuchung


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