Der Heilige Stuhl
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Katechismus der Katholischen Kirche

1997
IntraText - Konkordanzen
handlung
   Teil,  Abschnitt, Kapitel, Absatz
1 1, 2, 3, 798 | lebenspendenden und wirklich heilsamen Handlung" (Pius XII., Enz. „Mystici 2 2, 0, 0, 1070| vorzüglichem Sinn heilige Handlung, deren Wirksamkeit keine 3 2, 0, 0, 1070| Wirksamkeit keine andere Handlung der Kirche durch dieselbe 4 2, 1, 1, 1078| Segnen ist eine göttliche Handlung, die Leben schenkt und im 5 2, 1, 1, 1097| Bundes ist jede liturgische Handlung, besonders die Feier der 6 2, 1, 1, 1108| zielt in jeder liturgischen Handlung darauf hin, die Gläubigen 7 2, 1, 1, 1120| Band, das die liturgische Handlung mit dem verbindet, was die 8 2, 1, 1, 1128| aufgrund der vollzogenen Handlung"] wirken. Das heißt, sie 9 2, 1, 2, 1155| Liturgisches Wort und liturgische Handlung lassen sich als Unterweisung 10 2, 1, 2, 1157| sie mit der liturgischen Handlung verbunden" sind (SC 112). 11 2, 1, 2, 1181| geeignet zu Gebet und heiliger Handlung" (PO 5) [Vgl. SC 122-127]. 12 2, 1, 2, 1191| hängen mit der liturgischen Handlung eng zusammen. Für ihren 13 2, 2, 1, 1224| war, unterzogen. In dieser Handlung zeigt sich die „Selbstentäußerung" [ 14 2, 2, 1, 1231| Feier zu einer einzigen Handlung, die die Vorstufen zur christlichen 15 2, 2, 1, 1297| 1297 Eine wichtige Handlung, die zwar der Feier der 16 2, 2, 1, 1329| 1 Kor 11,24]. An dieser Handlung erkennen ihn die Jünger 17 2, 2, 1, 1350| Christi werden. Dies ist die Handlung Christi selbst, der beim 18 2, 2, 1, 1409| wird in der liturgischen Handlung vergegenwärtigt.~ ~ 19 2, 2, 2, 1443| ihren Tisch setzt - eine Handlung, die auf ergreifende Weise 20 2, 2, 2, 1480| die Buße eine liturgische Handlung. Die Feier besteht für gewöhnlich 21 2, 2, 2, 1482| kirchliche und öffentliche Handlung [Vgl. SC 26-27].~ ~ 22 2, 2, 3, 1622| 1622 „Als Handlung sakramentalen Heiligens 23 3, 1, 1, 1736| Vgl Sam 12,7-15].~ ~Eine Handlung kann indirekt willentlich 24 3, 1, 1, 1750| von den Umständen der Handlung.~Das Objekt, die Absicht 25 3, 1, 1, 1751| Stoff" einer menschlichen Handlung. Das gewählte Objekt bestimmt 26 3, 1, 1, 1752| Freiheit wurzelt und die Handlung auf ihr Ziel festlegt, ist 27 3, 1, 1, 1752| sittlichen Charakter einer Handlung wesentlich bestimmt. Das 28 3, 1, 1, 1752| das von der betreffenden Handlung erwartet wird. Sie beschränkt 29 3, 1, 1, 1752| beseelt sein. Ein und dieselbe Handlung kann auch von mehreren Absichten 30 3, 1, 1, 1753| Hingegen wird eine an sich gute Handlung (z. B. Almosengeben) [Vgl. 31 3, 1, 1, 1754| Elemente einer sittlichen Handlung. Sie tragen dazu bei, die 32 3, 1, 1, 1754| können eine in sich schlechte Handlung nicht zu etwas Gutem und 33 3, 1, 1, 1755| 1755 Die sittlich gute Handlung setzt voraus, daß sowohl 34 3, 1, 1, 1755| schlechte Absicht macht die Handlung zu etwas Schlechtem, selbst 35 3, 1, 1, 1760| 1760 Damit eine Handlung sittlich gut ist müssen 36 3, 1, 1, 1768| wenn sie zu einer guten Handlung beitragen; schlecht, wenn 37 3, 1, 1, 1778| erkennt, ob eine konkrete Handlung, die er beabsichtigt, gerade 38 3, 1, 1, 1859| die Sündhaftigkeit einer Handlung, ihren Gegensatz zum Gesetz 39 3, 1, 1, 1861| beurteilen können, daß eine Handlung in sich ein schweres Vergehen 40 3, 1, 1, 1868| Sünde ist eine persönliche Handlung. Wir haben aber auch eine 41 3, 1, 1, 1872| 1872 Die Sünde ist eine Handlung, die der Vernunft widerspricht. 42 3, 2, 2, 2263| Mord zu begehen. „Aus der Handlung dessen, der sich selbst 43 3, 2, 2, 2277| sittlich unannehmbar.~Eine Handlung oder eine Unterlassung, 44 3, 2, 2, 2352| schwere ordnungswidrige Handlung zu brandmarken", weil „der 45 3, 2, 2, 2370| Freiheit. Hingegen „ist jede Handlung verwerflich, die entweder


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