Der Heilige Stuhl
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Katechismus der Katholischen Kirche

1997
IntraText - Konkordanzen
hände
   Teil,  Abschnitt, Kapitel, Absatz
1 1, 2, 1, 292 | die gleichsam ,,seine Hände" sind (ebd., 4,20,1). Die 2 1, 2, 2, 425 | geschaut und was unsere Hände angefaßt haben, das verkünden 3 1, 2, 3, 699 | 16], indem er ihnen die Hände auflegt. In seinem Namen 4 1, 2, 3, 699 | Durch die Auflegung der Hände der Apostel wird der Heilige 5 1, 2, 3, 730 | übergibt er seinen Geist in die Hände des Vaters [Vgl. Lk 23,46; 6 1, 2, 3, 999 | auferstanden: „Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin 7 1, 2, 3, 1039| Ihr habt nichts in ihre Hände gelegt, darum besitzt ihr 8 2, 2, 1, 1288| Christi durch Auflegung der Hände die Gabe des Geistes zur 9 2, 2, 1, 1288| und von der Auflegung der Hände genannt [Vgl. Hebr 6,2]. 10 2, 2, 1, 1288| 2]. Diese Auflegung der Hände wird in der katholischen 11 2, 2, 1, 1299| breitet der Bischof die Hände über die Gesamtheit der 12 2, 2, 1, 1300| Lippen, Brust, Rücken, Hände und Füße. Bei jeder Salbung 13 2, 2, 1, 1315| Dann legten sie ihnen die Hände auf und sie empfingen den 14 2, 2, 1, 1350| Gaben des Schöpfers in die Hände Christi. In seinem Opfer 15 2, 2, 1, 1369| Christus, das durch die Hände der Priester im Namen der 16 2, 2, 1, 1381| Armut bin.~ ~Augen, Mund und Hände täuschen sich in dir, doch 17 2, 2, 2, 1507| die Kranken, denen sie die Hände auflegen, ... gesund werden": 18 2, 2, 2, 1519| den Kranken schweigend die Hände auf; im Glauben der Kirche 19 2, 2, 2, 1531| Salbung der Stirn und der Hände des Kranken (im römischen 20 2, 2, 3, 1556| durch die Auflegung der Hände die geistliche Gabe, die 21 2, 2, 3, 1558| daß durch das Auflegen der Hände und die Worte der Weihe 22 2, 2, 3, 1568| Priester den Neugeweihten die Hände auflegen.~ ~Die Weihe der 23 2, 2, 3, 1569| stehen die Diakone, denen die Hände ‚nicht zum Priestertum, 24 2, 2, 3, 1569| legt nur der Bischof die Hände auf und deutet so an, daß 25 2, 2, 3, 1573| darin, daß der Bischof die Hände auf das Haupt des zu Weihenden 26 2, 2, 3, 1590| durch die Auflegung meiner Hände zuteil geworden ist" (2 27 4, 1, 1, 2580| Ägypten. Der König erhebt die Hände zum Himmel und fleht zum 28 4, 1, 1, 2605| 19,30).~„Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist" (


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