Der Heilige Stuhl
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Katechismus der Katholischen Kirche

1997
IntraText - Konkordanzen
bezeichnen
   Teil,  Abschnitt, Kapitel, Absatz
1 1, 1, 1, 28 | als ein religiöses Wesen bezeichnen kann:~Gott ,,hat aus einem 2 1, 2, 0, 191 | Gliedern unterscheidet, so bezeichnen wir auch in diesem unserem 3 1, 2, 1, 236 | Mit dem ersten Begriff bezeichnen sie das Mysterium des inneren 4 1, 2, 1, 252 | Wesen in seiner Einheit zu bezeichnen; den Begriff ,,Person" oder ,, 5 1, 2, 1, 252 | Verschiedenheit voneinander zu bezeichnen; den Begriff ,,Beziehung", 6 1, 2, 1, 254 | Seinsweisen des göttlichen Wesens bezeichnen, denn sie sind real voneinander 7 1, 2, 1, 326 | Himmel" kann das Firmament bezeichnen [Vgl. Ps 19,2.], aber auch 8 1, 2, 2, 646 | Christus als den „Himmlischen" bezeichnen kann [Vgl. 1 Kor 15,35-50.].~ ~ ~ 9 1, 2, 3, 691 | des Heiligen Geistes zu bezeichnen, ohne daß eine Verwechslung 10 1, 2, 3, 811 | trennen lassen [Vgl. DS 2888], bezeichnen Wesenszüge der Kirche und 11 1, 2, 3, 916 | künftigen Welt in der Kirche zu bezeichnen und zu verkünden [Vgl. CIC, 12 2, 1, 1, 1084| bewirken sie die Gnade, die sie bezeichnen.~ ~ 13 2, 1, 1, 1127| verleihen die Gnade, die sie bezeichnen [Vgl. K. v. Trient: DS 1605 14 2, 1, 1, 1131| Sakramente gefeiert werden bezeichnen und bewirken die Gnaden 15 2, 1, 2, 1180| Versammlungsorte, sondern bezeichnen und bezeugen die Kirche, 16 2, 2, 1, 1289| Heiligen Geistes noch besser zu bezeichnen, kam zur Handauflegung sehr 17 2, 2, 1, 1329| AusdruckBrechen des Brotes" bezeichnen die ersten Christen ihre 18 3, 1, 1, 1720| um die Glückseligkeit zu bezeichnen, zu der Gott den Menschen 19 3, 1, 1, 1863| Sünden, die wir als leicht bezeichnen, nicht für harmlos. Falls 20 3, 1, 2, 1939| Freundschaft" oder „soziale Liebe" bezeichnen kann, ist eine Forderung, 21 3, 1, 3, 1950| Unterweisung, eine Pädagogik Gottes bezeichnen. Es schreibt dem Menschen 22 3, 2, 1, 2124| sehr verschiedene Phänomene bezeichnen. Eine häufige Form ist der 23 3, 2, 2, 2515| menschlichen Verlangens bezeichnen. Die christliche Theologie 24 4, 1, 0, 2562| Mensch. Um aber den Ort zu bezeichnen, aus dem das Gebet hervorgeht,


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