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| Katechismus der Katholischen Kirche 1997 IntraText - Text |
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1757 Das Objekt die Absicht und die Umstände bilden die drei Quellen der Sittlichkeit menschlicher Handlungen.
1758 Das gewählte Objekt bestimmt die Sittlichkeit des Willensaktes je nachdem die Vernunft es als gut oder schlecht erkennt und beurteilt.
1759 Keine in guter Absicht vollzogene schlechte Tat wird entschuldigt" (Thomas v. A., dec. præc. 1) Der Zweck rechtfertigt die Mittel nicht.
1760 Damit eine Handlung sittlich gut ist müssen zugleich das Objekt das Ziel und die Umstände gut sein.
1761 Es gibt konkrete Verhaltensweisen, die zu wählen immer falsch ist. Denn ein solcher Entschluß bedingt schon eine Ungeordnetheit des Willens das heißt etwas sittlich Schlechtes. Es ist nicht erlaubt etwas Schlechtes zu tun damit dabei etwas Gutes entsteht.
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