Der Heilige Stuhl
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Katechismus der Katholischen Kirche

1997
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  • DRITTER TEIL DAS LEBEN IN CHRISTUS
    • ERSTER ABSCHNITT DIE BERUFUNG DES MENSCHEN: DAS LEBEN IM HEILIGEN GEIST
      • ZWEITES KAPITEL DIE MENSCHLICHE GEMEINSCHAFT
        • ARTIKEL 9 PERSON UND GESELLSCHAFT
          • KURZTEXTE
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KURZTEXTE

 

1890 Zwischen der Einheit der göttlichen Personen und der brüderlichen Beziehung die unter den Menschen herrschen soll besteht eine gewisse Ähnlichkeit.

 

1891 Der Mensch bedarf des gesellschaftlichen Lebens. um sich seiner Natur gemäß entfalten zu können Gewisse Gesellschaften so die Familie und der Staat, entsprechen unmittelbar der Natur des Menschen.

 

1892 Grund Träger und Ziel aller gesellschaftlichen Institutionen ist die menschliche Person und muß es sein (GS 25 1).

 

1893 Eine starke und freiwillige Beteiligung an Vereinigungen und Institutionen ist zu fördern.

 

1894 Gemäß dem Subsidiarztätsprinzip dürfen weder Staat noch größere Gesellschaften die Initiative und Verantwortung der Personen und der kleineren Gemeinwesen verdrängen.

 

1895 Die Gesellschaft muß das Tun des Guten begünstigen, nicht behindern Sie muß sich von einer richtigen Ordnung der Werte leiten lassen.

 

1896 Wo die Sunde das Gesellschaftsklima verdirbt ist zur Bekehrung der Herzen aufzurufen und an die Gnade Gottes zu appellieren Die Liebe drangt zu gerechten Reformen Es gibt keine Losung der sozialen Frage außerhalb des Evangeliums [Vgl. CA 3].

 





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