Der Heilige Stuhl
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Katechismus der Katholischen Kirche

1997
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  • DRITTER TEIL DAS LEBEN IN CHRISTUS
    • ZWEITER ABSCHNITT DIE ZEHN GEBOTE
      • ERSTES KAPITEL „DU SOLLST DEN HERRN, DEINEN GOTT, LIEBEN MIT GANZEM HERZEN, GANZER SEELE UND MIT ALL DEINER KRAFT"
        • ARTIKEL 1 DAS ERSTE GEBOT
          • KURZTEXTE
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KURZTEXTE

 

2133 „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft" (Dtn 6 5).

 

2134 Das erste Gebot fordert den Menschen auf an Gott zu glauben auf ihn zu hoffen und ihn über alles zu lieben.

 

2135 Vor dem Herrn deinem Gott sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen (Mt 4 10) Gott anbeten zu ihm beten ihm die gebührende Verehrung erweisen und die ihm gemachten Versprechen und Gelübde erfüllen sind Akte der Tugend der Gottesverehrung ein Befolgen des ersten Gebotes.

 

2136 Die Pflicht Gott echte Verehrung zu erweisen betrifft den Menschen als Einzelwesen und als gesellschaftliches Wesen.

 

2137 Der Mensch soll die Religion privat und öffentlich in Freiheit bekennen können (DH 15).

 

2138 Der Aberglaube ist ein Abweichen von der Verehrung die wo dem wahren Gott schulden. Er zeigt sich in Götzendienst sowie in verschiedenen Formen der Wahrsagerei und Magie.

 

2139 Gott in Worten oder Taten auf die Probe zu stellen das Sakrileg und die Simonie sind durch das erste Gebot verbotene Sünden gegen die Gottesverehrung.

 

2140 Da der Atheismus die Existenz Gottes leugnet oder ablehnt, ist er eine Sünde gegen das erste Gebot.

 

2141 Die Verehrung heiliger Bilder gründet auf dem Mysterium der Inkarnation des Wortes Gottes. Sie widerspricht dem ersten Gebot nicht.

 

 

 





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