Der Heilige Stuhl
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Katechismus der Katholischen Kirche

1997
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  • ERSTER TEIL DAS GLAUBENSBEKENNTNIS
    • ERSTER ABSCHNITT ,,ICH GLAUBE" - ,,WIR GLAUBEN"
      • ZWEITES KAPITEL GOTT GEHT AUF DEN MENSCHEN ZU
        • ARTIKEL 1 DIE OFFENBARUNG GOTTES
          • KURZTEXTE
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KURZTEXTE

 

68 Gott hat sich aus Liebe dem Menschen geoffenbart und geschenkt. Er gibt so eine übberreiche und endgültige Antwort auf die Fragen nach dem Sinn und Ziel des Lebens, die sich der Mensch stellt.

 

69 Gott offenbarte sich dem Menschen dadurch, daß er ihm sein Mysterium stufenweise durch Taten und Worte mitteilte.

 

70 Über seine Selbstbezeugung in den geschaffenen Dingen hinaus hat sich Gott selbst unseren Stammeltern kundgetan. Er sprach zu ihnen; nach dem Sündenfall verhieß er ihnen das Heil [Vgl. Gen 3,15. - 2 Vgl. Gen 9,16.- Vgl. Joh 14,6.] und bot ihnen seinen Bund an.

 

71 Gott schloß mit Noach einen ewigen Bund, einen Bund zwischen sich und allen lebenden Wesen [Vgl. Gen 9,16.]. Solange die Welt dauert, dauert auch dieser Bund.

 

72 Gott erwälte Abraham und schloß mit ihm und seiner Nachkommenschaft einen Bund. Aus ihr bildete er sich ein Volk heran, dem er durch Mose das Gesetz offenbarte. Er bereitete dieses Volk durch die Propheten darauf vor, das für die ganze Menschheit bestimmte Heil zu empfangen.

 

73 Gott offenbarte sich ganz, indem er seinen eigenen Sohn sandte, in welchem er seinen Bund für immer schloß. Christus ist das endgültige Wort des Vaters, so daß es nach ihm keine weitere Offenbarung mehr geben wird.

 

 





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