Der Heilige Stuhl
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Codex des Kanonischen Rechtes


IntraText - Konkordanzen
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1-500 | 501-529

    Buch,  Teil, Can.
1 AposKons | wie eine Braut geliebt und sich für sie hingegeben, damit 2 AposKons | er sie heilige und er sie sich glorreich darstelle. Nachdem 3 AposKons | und Frauen vor Augen, die sich durch Nächstenliebe und 4 AposKons | glauben Wir, es empfehle sich sehr, daß die Bischöfe selbst 5 AposKons | Dieners Gottes einzuholen und sich von ihm zugleich über die 6 AposKons | das zu entscheiden, was sich auf die Echtheit und die 7 AposKons | Sachverständigen (wenn es sich um Heilungen handelt, im 8 1, 0, 12| sind alle ausgenommen, die sich tatsächlich in diesem Gebiet 9 1, 0, 12| Nebenwohnsitz haben und sich zugleich dort tatsächlich 10 1, 0, 13| Schaden hervorruft oder es sich um personale Gesetze handelt;~ 11 1, 0, 13| Gebietes, in welchem sie sich aufhalten, mit Ausnahme 12 1, 0, 13| dem Ort gelten, an dem sie sich aufhalten.~ 13 1, 0, 14| sofern die Dispens, wenn es sich um eine vorbehaltene handelt, 14 1, 0, 16| werden; wenn sie nur in sich klare Worte eines Gesetzes 15 1, 0, 36| unterliegen Verwaltungsakte, die sich auf Streitsachen beziehen, 16 1, 0, 38| Verwaltungsakt, auch wenn es sich um ein Motu proprio gegebenes 17 1, 0, 43| eines Verwaltungsaktes kann sich nach seinem klugen Ermessen 18 1, 0, 51| zu erlassen und, wenn es sich um eine Entscheidung handelt, 19 1, 0, 56| nicht erschienen ist oder sich weigerte zu unterschreiben.~ 20 1, 0, 63| genannt werden muß, wenn es sich nicht um einen Motu proprio 21 1, 0, 66| oder der Sache, um die es sich handelt, sofern nach dem 22 1, 0, 67| ist oder nicht, muß man sich an den Aussteller des Reskriptes 23 1, 0, 68| angeordnet wird, oder es sich um öffentliche Angelegenheiten 24 1, 0, 80| Privileg zu verzichten, wenn sich der Verzicht zum Nachteil 25 1, 0, 82| andere eine Belastung mit sich bringt, geht verloren, wenn 26 1, 0, 83| Es entfällt auch, wenn sich nach dem Urteil der zuständigen 27 1, 0, 87| vorbehalten ist, sofern es sich um eine Dispens handelt, 28 1, 0, 91| ausüben, selbst wenn er sich außerhalb seines Gebietes 29 1, 0, 91| auch gegenüber Fremden, die sich tatsächlich in seinem Gebiet 30 1, 0, 91| aufhalten, desgleichen gegenüber sich selbst.~ 31 1, 0, 96| Stellung eigen sind, soweit sie sich in der kirchlichen Gemeinschaft 32 1, 0, 100| Nebenwohnsitz hat; Fremder, wenn sie sich außerhalb des Wohnsitzes 33 1, 0, 102| Abwanderungsgrund eintritt, oder sich über einen Zeitraum von 34 1, 0, 102| Abwanderungsgrund eintritt, oder der sich tatsächlich auf drei Monate 35 1, 0, 103| in dem Haus, in dem sie sich gemäß can.102, § 2 aufhalten.~ 36 1, 0, 107| Ordinarius des Ortes, an dem sich der Wohnsitzlose augenblicklich 37 1, 0, 107| Pfarrer des Ortes, an dem er sich augenblicklich aufhält.~ 38 1, 0, 112| Aufnahme in diese Kirche mit sich.~ 39 1, 0, 127| es sei denn, daß, wenn es sich lediglich um das Einholen 40 1, 0, 127| keineswegs verpflichtet ist, sich ihrer, wenn auch übereinstimmenden, 41 1, 0, 130| Leitungsgewalt wird an sich im äußeren Bereich ausgeübt, 42 1, 0, 136| Gewalt kann jemand, mag er sich auch außerhalb seines Gebietes 43 1, 0, 136| gegenüber Fremden, die sich in seinem Gebiet augenblicklich 44 1, 0, 136| augenblicklich aufhalten, wenn es sich um die Gewährung von Vergünstigungen 45 1, 0, 139| wird dadurch, daß jemand sich an eine zuständige Autorität 46 1, 0, 139| Autorität wendet, auch wenn es sich um eine höhere handelt, 47 1, 0, 139| vorgetragene Angelegenheit darf sich eine untergeordnete nur 48 1, 0, 153| gültig.~§ 2. Handelt es sich aber um ein Amt, das nach 49 1, 0, 160| nacheinander.~§ 2. Niemand kann sich selbst präsentieren; ein 50 1, 0, 179| Mitteilung der Bestätigung darf sich der Gewählte nicht in die 51 1, 0, 197| erwerben oder zu verlieren und sich von Verpflichtungen zu befreien, 52 1, 0, 202| berechnen sind.~§ 2. Wenn es sich um eine zusammenhängende 53 2, 1, 207| Gruppen gibt es Gläubige, die sich durch das von der Kirche 54 2, 1, 216| keine Unternehmung darf sich jedoch ohne Zustimmung der 55 2, 1, 218| Can. 218 — Die sich theologischen Wissenschaften 56 2, 1, 227| Evangeliums erfüllt sind, und sich nach der vom, Lehramt der 57 2, 1, 227| richten; dabei haben sie sich jedoch davor zu hüten, in 58 2, 1, 228| vermögen.~§ 2. Laien, die sich durch Wissen, Klugheit und 59 2, 1, 231| Aufgabe erforderliche Bildung sich anzueignen und diese Aufgabe 60 2, 1, 233| Männer reiferen Alters, die sich zu geistlichen Ämtern berufen 61 2, 1, 234| sind die Jugendlichen, die sich mit dem Gedanken tragen, 62 2, 1, 235| unterweisen.~§ 2. Diejenigen, die sich rechtmäßig außerhalb des 63 2, 1, 237| andernfalls sind die Alumnen, die sich auf die geistlichen Ämter 64 2, 1, 237| Bischofskonferenz, wenn es sich um ein Seminar für deren 65 2, 1, 239| Ökonom und, wenn die Alumnen sich im Seminar selbst den Studien 66 2, 1, 239| der Freiheit der Alumnen, sich auch an andere Priester 67 2, 1, 241| Absicht fähig erscheinen, sich dauernd geistlichen Ämtern 68 2, 1, 241| erforderlich sind.~§ 3. Wenn es sich um die Zulassung von solchen 69 2, 1, 246| 4. Die Alumnen sollen sich an den häufigen Empfang 70 2, 1, 249| werden, sondern daß sie sich auch auf die lateinische 71 2, 1, 251| philosophische Ausbildung, die sich auf das immer gültige philosophische 72 2, 1, 252| Theologie zu halten, die sich immer auf das geschriebene 73 2, 1, 253| solche ernannt werden, die sich durch ihre Tugenden auszeichnen 74 2, 1, 253| sind.~§ 3. Ein Lehrer, der sich in seiner Aufgabe schwer 75 2, 1, 256| unterrichten, so daß sie sich um die Förderung von Berufungen, 76 2, 1, 257| dafür zu sorgen, daß sie sich nicht nur um die Teilkirche 77 2, 1, 257| ganze Kirche, und daß sie sich bereit zeigen, sich für 78 2, 1, 257| sie sich bereit zeigen, sich für Teilkirchen zur Verfügung 79 2, 1, 259| Ausbildung zu überwachen und sich über Berufung, Charakter, 80 2, 1, 260| dessen Aufgabe es ist, sich nach Maßgabe der Ordnung 81 2, 1, 266| inkardiniert, außer es handelt sich um eine Gesellschaft, deren 82 2, 1, 269| Kleriker zu beachten;~ er sich über die zugestandene Exkardination 83 2, 1, 269| schriftlich versichert, sich nach Maßgabe des Rechts 84 2, 1, 270| entgegenstehen; ein Kleriker, der sich beschwert fühlt und einen 85 2, 1, 271| die sie besäßen, wenn sie sich in ihr dem geistlichen Amt 86 2, 1, 277| Herzen Christus anhangen und sich freier dem Dienst an Gott 87 2, 1, 277| 2. Die Kleriker haben sich mit der gebotenen Klugheit 88 2, 1, 278| Weltkleriker haben das Recht, sich mit anderen zur Verfolgung 89 2, 1, 278| Zielsetzung oder Tätigkeit sich nicht mit den dem Klerikerstand 90 2, 1, 281| 1. Wenn die Kleriker sich dem kirchlichen Dienst widmen, 91 2, 1, 281| Verheiratete Diakone, die sich ganz dem kirchlichen Dienst 92 2, 1, 281| aus diesen Einkünften für sich und die Erfordernisse seiner 93 2, 1, 282| einfaches Leben zu führen und sich aller Dinge zu enthalten, 94 2, 1, 283| mit Residenzpflicht haben, sich aus ihrer Diözese für längere, 95 2, 1, 285| 1. Die Kleriker haben sich gemäß den Vorschriften des 96 2, 1, 285| Partikularrechts von allem, was sich für ihren Stand nicht geziemt, 97 2, 1, 285| Ausübung weltlicher Gewalt mit sich bringen, ist den Klerikern 98 2, 1, 289| weniger angemessen ist, dürfen sich die Kleriker und ebenso 99 2, 1, 291| Zölibatsverpflichtung mit sich; diese wird einzig und allein 100 2, 1, 296| Vereinbarungen, können Laien sich apostolischen Werken der 101 2, 1, 298| Kirche gibt es Vereine, die sich von den Instituten des geweihten 102 2, 1, 300| 300Kein Verein darf sich ohne die Zustimmung der 103 2, 1, 301| Vereine von Gläubigen zu, die sich der Vermittlung der christlichen 104 2, 1, 301| Gottesdienstes widmen oder die sich anderen Zielen zuwenden 105 2, 1, 303| apostolisches Leben führen und sich um christliche Vollkommenheit 106 2, 1, 304| oder ihren Namen haben sie sich entsprechend den zeitlichen 107 2, 1, 305| darüber zu wachen hat, daß sich keine Mißbräuche in die 108 2, 1, 315| Öffentliche Vereine können von sich aus Unternehmungen beginnen, 109 2, 1, 324| Verein von Gläubigen bestellt sich frei den Vorsitzenden und 110 2, 1, 324| Verein von Gläubigen kann sich nach Wunsch frei unter den 111 2, 2, 351| Priesterweihe empfangen haben, sich in Glaube, Sitte, Frömmigkeit 112 2, 2, 351| verkündet, den Namen aber für sich behalten hat, tritt dieser 113 2, 2, 353| Konsistorien, zu denen sie sich auf Anordnung des Papstes 114 2, 2, 356| eine Diözese tragen, haben sich in die Stadt Rom zu begeben, 115 2, 2, 357| Leitungsgewalt, und sie haben sich in keiner Weise in die Angelegenheiten 116 2, 2, 357| Angelegenheiten einzumischen, die sich auf deren Vermögensverwaltung, 117 2, 2, 357| 2. Die Kardinäle, die sich außerhalb der Stadt Rom 118 2, 2, 364| übermitteln über die Lage, in der sich die Teilkirchen befinden, 119 2, 2, 364| Normen durchzuführen, sich darum zu mühen, daß die 120 2, 2, 365| und Staat betreffen;~und sich in besonderer Weise mit 121 2, 2, 366| Ortsordinarius exemt, sofern es sich nicht um Eheschließungen 122 2, 2, 377| Ordensklerus sowie von Laien, die sich durch Lebensweisheit auszeichnen, 123 2, 2, 378| daß der Betreffende sich auszeichnet durch festen 124 2, 2, 382| Der berufene Bischof darf sich nicht in die Ausübung des 125 2, 2, 383| Ausübung des Hirtendienstes hat sich der Diözesanbischof um alle 126 2, 2, 383| seinem Gebiet wohnen oder sich dort nur auf Zeit aufhalten; 127 2, 2, 392| hat darauf zu achten, daß sich kein Mißbrauch in die ‚kirchliche 128 2, 2, 394| auszuüben, und sie zu ermahnen, sich an den verschiedenen Werken 129 2, 2, 395| zu unterrichten; wenn es sich um den Metropoliten handelt, 130 2, 2, 396| Priester.~§ 2. Der Bischof kann sich Kleriker als Begleiter und 131 2, 2, 397| heilige Sachen und Orte, die sich im Bereich der Diözese befinden.~§ 132 2, 2, 398| Sorgfalt durchzuführen;~er soll sich davor hüten, durch Verursachung 133 2, 2, 400| Der Diözesanbischof hat sich in dem Jahr, in dem er zur 134 2, 2, 400| Apostel Petrus und Paulus und sich dem Papst zu stellen.~§ 135 2, 2, 407| Diözese zu fördern, haben sich der Diözesanbischof, der 136 2, 2, 415| Amtes gehindert sein, so hat sich der Metropolit oder, falls 137 2, 2, 425| Priester zu bestellen, der sich durch Wissen und Klugheit 138 2, 2, 428| bischöflichen Rechte mit sich bringen könnte; vor allem 139 2, 2, 436| allen Kirchen und, wenn es sich um eine Kathedralkirche 140 2, 2, 438| keine Leitungsgewalt mit sich, soweit nicht bei einigen 141 2, 2, 445| Partikularkonzil bemüht sich für sein Gebiet darum, daß 142 2, 2, 472| hinsichtlich der Dinge aber, die sich auf die Verwaltung der Diözese 143 2, 2, 479| jene aber ausgenommen, die sich der Bischof selbst vorbehalten 144 2, 2, 479| jene Fälle, die der Bischof sich oder dem Generalvikar vorbehalten 145 2, 2, 486| 1. Alle Dokumente, die sich auf die Diözese oder auf 146 2, 2, 486| Dokumente und Schriftstücke, die sich auf die geistlichen und 147 2, 2, 486| Von den Dokumenten, die sich im Archiv befinden, ist 148 2, 2, 487| öffentlich sind und die sich auf den eigenen Personenstand 149 2, 2, 492| wirklich erfahren sind und sich durch Integrität auszeichnen.~§ 150 2, 2, 494| wirklich erfahren ist und sich besonders durch Rechtschaffenheit 151 2, 2, 498| apostolischen Lebens, die sich in der Diözese aufhalten 152 2, 2, 501| Metropoliten oder, wenn es sich um den Metropolitansitz 153 2, 2, 508| diese Befugnis bezieht sich innerhalb der Diözese auch 154 2, 2, 509| Priestern übertragen, die sich durch Rechtgläubigkeit und 155 2, 2, 511| des Bischofs all das, was sich auf das pastorale Wirken 156 2, 2, 512| sind so auszuwählen, daß sich in ihnen der ganze Teil 157 2, 2, 512| den die Mitglieder für sich oder mit anderen zusammen 158 2, 2, 512| Gläubige berufen werden, die sich durch festen Glauben, gute 159 2, 2, 521| empfangen haben.~§ 2. Er muß sich außerdem durch Rechtgläubigkeit 160 2, 2, 524| ohne Ansehen der Person; um sich ein Urteil über die Eignung 161 2, 2, 528| zu sorgen, daß denen, die sich in der Pfarrei aufhalten, 162 2, 2, 528| Jugendlichen zu gelten; er hat sich mit aller Kraft, auch unter 163 2, 2, 528| abständig geworden sind oder sich nicht zum wahren Glauben 164 2, 2, 528| der Gläubigen wird; er hat sich darum zu bemühen, die Gläubigen 165 2, 2, 528| und überwachen muß, damit sich kein Mißbrauch einschleicht.~ 166 2, 2, 529| Gott anempfiehlt; er soll sich mit besonderer Aufmerksamkeit 167 2, 2, 529| Diözese zusammenzuarbeiten und sich auch darum zu bemühen, daß 168 2, 2, 529| Gemeinschaft Sorge tragen, sich in gleicher Weise als Glieder 169 2, 2, 530| der Firmung an jene, die sich in Todesgefahr befinden, 170 2, 2, 533| Tage nicht angerechnet, die sich der Pfarrer einmal im Jahr 171 2, 2, 540| Rechte des Pfarrers mit sich brächte oder ein Schaden 172 2, 2, 545| der Pfarrei, oder auch um sich einer bestimmten in verschiedenen 173 2, 2, 555| Dekanat hat der Dechant:~ sich darum zu bemühen, daß die 174 2, 2, 555| jene besorgt zu sein, die sich in Schwierigkeiten befinden 175 2, 2, 566| Firmung zu erteilen, die sich in Todesgefahr befinden.~§ 176 2, 2, 567| ihm aber nicht erlaubt, sich ìn die innere Leitung des 177 2, 3, 573| enger Nachfolge Christi sich Gott, dem höchstgeliebten, 178 2, 3, 573| andere heilige Bindungen sich zu den evangelischen Räten 179 2, 3, 573| diese Räte sie hinführen, sich in besonderer Weise mit 180 2, 3, 574| 1. Der Stand derer, die sich in solchen Instituten zu 181 2, 3, 591| Ortsordinarien entziehen und sich allein oder einer anderen 182 2, 3, 595| der Apostolische Stuhl an sich gezogen hat, ferner Angelegenheiten 183 2, 3, 599| Enthaltsamkeit im Zölibat mit sich.~ 184 2, 3, 603| andere heilige Bindung, sich auf die drei evangelischen 185 2, 3, 605| Diözesanbischöfe aber sollen sich angelegen sein lassen, der 186 2, 3, 606| Mitglieder gelten, soweit sich aus dem Textzusammenhang 187 2, 3, 607| Trennung von der Welt mit sich, die der Eigenart und dem 188 2, 3, 611| Instituts bringt das Recht mit sich:~ ein Leben zu führen 189 2, 3, 612| unbeschadet der Gründungsgesetze, sich lediglich auf die interne 190 2, 3, 619| 619 — Die Oberen sollen sich eifrig ihrem Amt widmen 191 2, 3, 619| eifrig ihrem Amt widmen und sich gemeinsam mit den ihnen 192 2, 3, 619| geziemend beistehen; sie sollen sich der Kranken sorgsam annehmen 193 2, 3, 623| Eigenrecht bzw., wenn es sich um höhere Obere handelt, 194 2, 3, 626| Eigenrechts zu beachten; sie haben sich jeglichen Mißbrauchs zu 195 2, 3, 626| geeignet halten. Sie haben sich außerdem bei Wahlen vor 196 2, 3, 626| Stimmenwerbung zu hüten, sowohl für sich wie auch für andere.~ 197 2, 3, 627| haben, dessen Hilfe sie sich bei der Ausübung ihres Amtes 198 2, 3, 629| 629 — Die Oberen haben sich in ihrer jeweiligen Niederlassung 199 2, 3, 629| Niederlassung auf zuhalten und sich von ihr nicht zu entfernen, 200 2, 3, 630| die Verpflichtung besteht, sich an diese zu wenden.~§ 4. 201 2, 3, 630| außer Mitglieder bitten von sich aus darum.~§ 5. Die Mitglieder 202 2, 3, 630| 5. Die Mitglieder sollen sich vertrauensvoll an ihre Oberen 203 2, 3, 630| Oberen wenden, denen sie sich frei und von sich aus eröffnen 204 2, 3, 630| denen sie sich frei und von sich aus eröffnen können. Den 205 2, 3, 638| jedweden Geschäftes, durch das sich die Vermögenslage einer 206 2, 3, 638| Oberen erforderlich. Wenn es sich aber um ein Geschäft handelt, 207 2, 3, 639| eine juristische Person sich Schulden und Verbindlichkeiten 208 2, 3, 639| Die Ordensoberen haben sich davor zu hüten, die Übernahme 209 2, 3, 640| 640 — Die Institute sollen sich bemühen, entsprechend den 210 2, 3, 642| Institut eigene Leben auf sich nehmen zu können; Gesundheit, 211 2, 3, 645| beibringen.~§ 2. Handelt es sich um die Zulassung von Klerikern 212 2, 3, 647| Obere kann gestatten, daß sich die Gruppe der Novizen für 213 2, 3, 652| des Instituts sollen es sich angelegen sein lassen, bei 214 2, 3, 654| drei evangelischen Räte auf sich, werden Gott durch den Dienst 215 2, 3, 657| Ordensangehörige, der von sich aus darum bittet und für 216 2, 3, 659| Ausbildung der Mitglieder, die sich auf den Empfang der heiligen 217 2, 3, 659| Weihen vorbereiten, richtet sich nach dem allgemeinen Recht 218 2, 3, 663| anbeten.~§ 3. Sie sollen sich der Lesung der Heiligen 219 2, 3, 665| Ordensniederlassung zu wohnen und dürfen sich ohne Erlaubnis des Oberen 220 2, 3, 665| nicht entfernen. Handelt es sich aber um eine längere Abwesenheit 221 2, 3, 665| einem Mitglied gestatten, sich außerhalb einer Niederlassung 222 2, 3, 665| abwesend ist mit der Absicht, sich der Vollmacht der Oberen 223 2, 3, 674| apostolischer Fruchtbarkeit sich ausbreiten. Daher dürfen 224 2, 3, 679| Ordensinstituts verbieten, sich in der Diözese aufzuhalten, 225 2, 3, 686| als drei Jahre; handelt es sich um einen Kleriker, so ist 226 2, 3, 686| einzuholen, in dessen Gebiet er sich aufhalten muß. Das Indult 227 2, 3, 686| Heiligen Stuhl oder, wenn es sich um Institute diözesanen 228 2, 3, 687| Ortsordinarius, insbesondere, wenn es sich um einen Kleriker handelt. 229 2, 3, 689| zuzulassen, außer es hat sich die Erkrankung infolge der 230 2, 3, 696| Ideologien;~unrechtmäßige, sich über ein halbes Jahr hinziehende 231 2, 3, 700| zuzuleiten sind;~handelt es sich um ein Institut diözesanen 232 2, 3, 706| zufällt, erwirbt er voll für sich;~ in beiden Fällen aber 233 2, 3, 708| Die höheren Oberen können sich zweckmäßigerweise zu Konferenzen 234 2, 3, 710| Vollkommenheit der Liebe streben und sich bemühen, zur Heiligung der 235 2, 3, 716| haben die Gemeinschaft unter sich zu wahren, indem sie eifrig 236 2, 3, 718| und fördern muß, richtet sich nach den Bestimmungen des 237 2, 3, 719| Christus hervorgeht, sollen sie sich sorgsam Zeit nehmen für 238 2, 3, 723| bekräftigten evangelischen Räte auf sich zu nehmen oder das Institut 239 2, 3, 725| 725 — Ein Institut kann sich im Wege irgendeiner in den 240 2, 3, 727| festgelegt ist.~§ 2. Handelt es sich um einen dem Institut inkardinierten 241 2, 3, 733| auch zu befragen, wenn es sich um ihre Aufhebung handelt.~§ 242 2, 3, 737| Pflichten und Rechte mit sich, seitens der Gesellschaft 243 2, 3, 745| seiner Leiter. Handelt es sich um einen Kleriker, so ist 244 2, 3, 745| erforderlich, in dessen Gebiet er sich aufhalten muß und unter 245 3, 0, 750| erforderlich ist;~daher widersetzt sich der Lehre der katholischen 246 3, 0, 760| Beim Dienst am Wort, der sich auf Schrift und Überlieferung, 247 3, 0, 773| christlichen Lebens lebendig wird, sich entfaltet und zu Taten führt.~ 248 3, 0, 776| nehmen; all diese dürfen sich nicht weigern, ihre Mitarbeit 249 3, 0, 777| die Kinder, mittels einer sich über einen bestimmten Zeitraum 250 3, 0, 783| Institute des geweihten Lebens sich kraft ihrer Weihe dem Dienst 251 3, 0, 783| sind sie verpflichtet, sich, je nach der Eigenart ihres 252 3, 0, 785| christliches Leben hervorragen, die sich unter der Leitung eines 253 3, 0, 790| Vereinbarungen mit den Leitern der sich der Missionsarbeit widmenden 254 3, 0, 799| 799 — Die Gläubigen haben sich zu bemühen, daß in der weltlichen 255 3, 0, 801| getreu beizubehalten und sich um die katholische Erziehung 256 3, 0, 802| gegründet werden.~§ 2. Wo es sich empfiehlt, soll der Diözesanbischof 257 3, 0, 803| geprägt sein; die Lehrer haben sich durch Rechtgläubigkeit und 258 3, 0, 804| darum bemüht zu sein, daß sich diejenigen, die zu Religionslehrern 259 3, 0, 810| Dozenten berufen werden, die sich, außer durch wissenschaftliche 260 3, 0, 819| Institutsmitglieder, die sich durch Charakter, Tugend 261 3, 0, 820| ihr Gegenstand es zuläßt, sich gegenseitig Hilfe leisten 262 3, 0, 827| dürfen als Texte, auf die sich die Unterweisung stützt, 263 3, 0, 827| etwas enthalten ist, was sich in besonderer Weise auf 264 3, 0, 830| Gutachtern erstellen, die sich durch Fachwissen, Rechtgläubigkeit 265 4, 0, 835| eigenen Anteil, indem sie sich auf ihre Weise tätig an 266 4, 0, 836| darauf beruht; deshalb haben sich die geistlichen Amtsträger 267 4, 1, 844| Kirche haben, wenn diese von sich aus darum bitten und in 268 4, 1, 844| aufsuchen können und von sich aus darum bitten, sofern 269 4, 1, 852| enthaltenen Vorschriften beziehen sich auf alle, die, dem Kindesalter 270 4, 1, 857| ist, außer es empfiehlt sich aus gerechtem Grund etwas 271 4, 1, 861| allem der Pfarrer müssen sich angelegen sein lassen, die 272 4, 1, 865| 2. Ein Erwachsener, der sich in Todesgefahr befindet, 273 4, 1, 865| bekundet hat und verspricht, sich an die Gebote der christlichen 274 4, 1, 867| schon vorher, haben sie sich an den Pfarrer zu wenden, 275 4, 1, 867| werden.~Can. 867 — § 2. Wenn sich ein Kind in Todesgefahr 276 4, 1, 869| dem Täufling, sofern es sich um einen Erwachsenen handelt, 277 4, 1, 869| wurde und ihm bzw., falls es sich um ein Kind handelt, seinen 278 4, 1, 877| Can. 877 — § 2. Falls es sich um das Kind einer nicht 279 4, 1, 877| wenn sie selbst dies von sich aus schriftlich oder vor 280 4, 1, 877| Can. 877 — § 3. Falls es sich um ein Adoptivkind handelt, 281 4, 1, 879| verpflichtet sie noch mehr dazu, sich in Wort und Tat als Zeugen 282 4, 1, 881| Can. 881 — Es empfiehlt sich, daß das Sakrament der Firmung 283 4, 1, 883| aufnimmt;~ für jene, die sich in Todesgefahr befinden, 284 4, 1, 886| bedarf der Bischof, wenn es sich nicht um seine Untergebenen 285 4, 1, 892| sorgen, daß der Gefirmte sich wie ein wahrer Zeuge Christi 286 4, 1, 893| 893 — § 2. Es empfiehlt sich, daß als Pate herangezogen 287 4, 1, 899| den Dienst des Priesters sich selbst, unter den Gestalten 288 4, 1, 899| Gott dem Vater dar und gibt sich den Gläubigen, die in seinem 289 4, 1, 904| Immer dessen eingedenk, daß sich im Geheimnis des eucharistischen 290 4, 1, 909| darf es nicht versäumen, sich durch Gebet auf die Feier 291 4, 1, 911| apostolischen Lebens für alle, die sich im Haus aufhalten.~§ 2. 292 4, 1, 913| 2. Kindern jedoch, die sich in Todesgefahr befinden, 293 4, 1, 916| Can. 916 — Wer sich einer schweren Sünde bewußt 294 4, 1, 916| Beichte; in diesem Fall muß er sich der Verpflichtung bewußt 295 4, 1, 919| Eucharistie empfangen will, hat sich innerhalb eines Zeitraumes 296 4, 1, 919| dritten Zelebration etwas zu sich nehmen, auch wenn nicht 297 4, 1, 921| 921 — § 1. Gläubige, die sich, gleich aus welchem Grund, 298 4, 1, 935| heiligste Eucharistie bei sich aufzubewahren oder auf der 299 4, 1, 935| aufzubewahren oder auf der Reise mit sich zu führen, außer aufgrund 300 4, 1, 938| Eucharistie aufbewahrt wird, muß sich an irgendeinem hervorragenden 301 4, 1, 946| Kirche bei und beteiligen sich durch dieses Stipendium 302 4, 1, 952| jedweder Ordensinstitute müssen sich an dieses Dekret bzw. das 303 4, 1, 960| auf dem ein Gläubiger, der sich einer schweren Sünde bewußt 304 4, 1, 962| recht disponiert ist; er muß sich vielmehr gleichzeitig auch 305 4, 1, 962| Aufforderung voranzuschicken, daß sich jeder bemüht, einen Akt 306 4, 1, 964| jedoch sicherzustellen, daß sich immer an offen zugänglichem 307 4, 1, 974| Priesters bzw., wenn es sich um ein Mitglied eines Ordensinstituts 308 4, 1, 976| jegliche Pönitenten, die sich in Todesgefahr befinden, 309 4, 1, 978| 2. Der Beichtvater hat sich als Diener der Kirche bei 310 4, 1, 985| Beichten ihrer Alumnen, die sich im selben Haus aufhalten, 311 4, 1, 985| Alumnen in Einzelfällen von sich aus darum bitten.~ 312 4, 1, 987| disponiert sein, daß er sich unter Reue über seine begangenen 313 4, 1, 988| schweren Sünden, deren er sich nach einer sorgfältigen 314 4, 1, 988| nachgelassen sind und er sich ihrer noch nicht in einem 315 4, 1, 994| vollkommene Ablässe für sich selbst gewinnen oder fürbittweise 316 4, 1, 996| exkommuniziert sein und muß sich wenigstens beim Abschluß 317 4, 1, 1003| erlaubt, das gesegnete Öl mit sich zu führen, um im Notfall 318 4, 1, 1014| hinzuzuziehen; es empfiehlt sich aber sehr, daß zusammen 319 4, 1, 1019| jeglicher Gesellschaft richtet sich nach dem Recht der Weltkleriker, 320 4, 1, 1029| erforderlichen Kenntnisse verfügen, sich guter Wertschätzung erfreuen, 321 4, 1, 1036| bekunden hat, daß er von sich aus und frei die heilige 322 4, 1, 1036| heilige Weihe empfangen und sich dem kirchlichen Dienst für 323 4, 1, 1039| für jedwede Weihe haben sich geistlichen Exerzitien von 324 4, 1, 1039| sein, daß die Kandidaten sich diesen Exerzitien ordnungsgemäß 325 4, 1, 1041| mitgewirkt haben;~ wer sich selbst oder einen anderen 326 4, 1, 1042| Neugetaufter, sofern er sich nach dem Urteil des Ordinarius 327 4, 1, 1046| Tatbestandes, sofern es sich nicht um die Irregularität 328 4, 1, 1048| jedoch die Pflicht unberührt, sich so bald wie möglich unter 329 4, 1, 1049| Hindernisse.~§ 2. Wenn es sich um eine Irregularität aufgrund 330 4, 1, 1050| can.~1032, sofern es sich um Weihebewerber für den 331 4, 1, 1050| Diakonates;~ sofern es sich um Bewerber für den Diakonat 332 4, 1, 1051| bzw. der höhere Obere kann sich zur ordnungsgemäßen Durchführung 333 4, 1, 1055| den Mann und Frau unter sich die Gemeinschaft des ganzen 334 4, 1, 1057| durch den Mann und Frau sich in einem unwiderruflichen 335 4, 1, 1059| katholisch ist, richtet sich nicht allein nach dem göttlichen, 336 4, 1, 1060| 1060 — Die Ehe erfreut sich der Rechtsgunst, deshalb 337 4, 1, 1061| vollzogen haben, der aus sich heraus zur Zeugung von Nachkommenschaft 338 4, 1, 1062| Verlöbnis nennt, richtet sich nach dem Partikularrecht, 339 4, 1, 1064| Männer und Frauen hören, die sich durch Erfahrung und Sachkunde 340 4, 1, 1077| Untergebenen, wo immer sie sich aufhalten, wie auch allen 341 4, 1, 1077| auch allen Personen, die sich augenblicklich in Seinem 342 4, 1, 1078| Untergebenen, wo immer sie sich aufhalten, sowie alle Personen, 343 4, 1, 1078| sowie alle Personen, die sich augenblicklich in seinem 344 4, 1, 1079| Untergebenen, wo immer sie sich aufhalten, sowie alle Personen, 345 4, 1, 1079| sowie alle Personen, die sich augenblicklich in seinem 346 4, 1, 1089| Ort gebracht wurde, von sich aus die Ehe.~ 347 4, 1, 1102| unter einer Bedingung, die sich auf die Zukunft bezieht, 348 4, 1, 1102| unter einer Bedingung, die sich auf die Vergangenheit oder 349 4, 1, 1103| Furcht, die jemandem, um sich davon zu befreien, die Wahl 350 4, 1, 1111| gegeben werden; handelt es sich um eine besondere Delegation, 351 4, 1, 1111| erteilt werden; handelt es sich aber um eine allgemeine 352 4, 1, 1115| oder Nebenwohnsitz hat oder sich seit einem Monat ständig 353 4, 1, 1115| aufgehalten hat, oder, wenn es sich um Wohnsitzlose handelt, 354 4, 1, 1115| der Pfarrei, in der sie sich gegenwärtig aufhalten; mit 355 4, 1, 1125| katholische Partner hat sich bereitzuerklären, Gefahren 356 4, 1, 1143| sofern der ungetaufte Partner sich trennt.~§§ 2. Die Trennung 357 4, 1, 1150| Im Zweifelsfall erfreut sich das Glaubensprivileg der 358 4, 1, 1152| der unschuldige Gatte von sich aus das eheliche Zusammenleben 359 4, 1, 1153| einen recht maßigen Grund, sich zu trennen, und zwar auf 360 4, 1, 1161| Gültigmachung; sie bringt mit sich die Dispens von einem etwa 361 4, 1, 1165| vorbehalten ist, oder wenn es sich um ein Hindernis des Naturrechts 362 4, 2, 1172| einem Priester geben, der sich durch Frömmigkeit, Wissen, 363 4, 2, 1177| 3. Wenn der Todesfall sich außerhalb der eigenen Pfarrei 364 4, 2, 1177| Pfarrei zu feiern, in der sich der Todesfall ereignet hat, 365 4, 2, 1179| Kapelle vom Oberen, wenn es sich um ein klerikales Institut 366 4, 2, 1184| Schismatikern;~ denjenigen, die sich aus Gründen, die der christlichen 367 4, 2, 1189| Bilder, also solche, die sich durch Alter, Kunstwert oder 368 4, 2, 1191| gegebenes Versprechen, das sich auf ein mögliches und besseres 369 4, 2, 1202| wenn die beschworene Sache sich wesentlich ändert oder infolge 370 4, 3, 1227| 1227Bischöfe können sich eine Privatkapelle einrichten; 371 4, 3, 1235| kann.~§ 2. Es empfiehlt sich, daß in jeder Kirche ein 372 4, 3, 1242| begraben werden, sofern es sich nicht um die Beerdigung 373 4, 3, 1245| apostolischen Lebens, sofern es sich um einen klerikalen Verband 374 4, 3, 1247| verpflichtet; sie haben sich darüber hinaus jener Werke 375 4, 3, 1248| gefeiert wird, oder daß sie sich eine entsprechende Zeit 376 4, 3, 1249| gehalten, Buße zu tun; damit sich aber alle durch eine bestimmte 377 4, 3, 1249| an welchen die Gläubigen sich in besonderer Weise dem 378 4, 3, 1249| der Caritas verrichten, sich selbst verleugnen, indem 379 5, 0, 1267| des Ordinarius, wenn es sich um eine öffentliche juristische 380 5, 0, 1269| Sachen können, falls sie sich im Eigentum von Privatpersonen 381 5, 0, 1284| Dokumente und Belege, auf die sich vermögensrechtliche Ansprüche 382 5, 0, 1284| Kopien derselben aber, soweit sich das leicht durchführen läßt, 383 5, 0, 1292| Diözesanvermögen.~§ 2. Handelt es sich jedoch um Sachen, deren 384 5, 0, 1298| Can. 1298 — Wenn es sich nicht um sehr unbedeutende 385 5, 0, 1304| nicht erteilen, bevor er sich nicht vorschriftsmäßig darüber 386 6, 1, 1323| jedoch die Tat nicht in sich schlecht ist oder zum Schaden 387 6, 1, 1323| aus Notwehr einen gegen sich oder einen anderen handelnden 388 6, 1, 1324| hat, wenn die Straftat in sich schlecht ist oder zum Schaden 389 6, 1, 1324| gerechter Notwehr einen gegen sich oder einen anderen handelnden 390 6, 1, 1326| kann;~ denjenigen, der sich in einer höheren Stellung 391 6, 1, 1328| nicht vollendet hat, zieht sich nicht die für die vollendete 392 6, 1, 1328| werden, wenn er nicht von sich aus von der begonnenen Ausführung 393 6, 1, 1328| Täter, auch wenn er von sich aus von der Tat abläßt, 394 6, 1, 1329| nicht genannt werden, ziehen sich die für eine Straftat angedrohte 395 6, 1, 1335| Gläubigen notwendig ist, die sich in Todesgefahr befinden; 396 6, 1, 1336| folgende:~ Verbot oder Gebot, sich in einem bestimmten Ort 397 6, 1, 1337| 1337 — § 1. Das Verbot, sich in einem bestimmten Ort 398 6, 1, 1337| es sei denn, es handelt sich um ein Haus, das zur Buße 399 6, 1, 1339| 1339 — § 1. Denjenigen, der sich in nächster Gelegenheit 400 6, 1, 1342| anderes feststeht und es sich nicht um bloße Verfahrensvorschriften 401 6, 1, 1350| es sei denn, es handelt sich um die Entlassung aus dem 402 6, 1, 1352| Verbot ausgesetzt, solange sich der Täter in Todesgefahr 403 6, 1, 1352| ist noch an dem Ort, wo sich der Täter aufhält, offenkundig 404 6, 1, 1354| Wenn der Apostolische Stuhl sich oder anderen den Straferlaß 405 6, 1, 1355| Ordinarius des Ortes, an dem sich der Täter aufhält, jedoch 406 6, 1, 1355| und denen erlassen, die sich in seinem Gebiet aufhalten 407 6, 1, 1356| Ordinarius des Ortes, an dem sich der Täter aufhält;~ wenn 408 6, 1, 1357| Wiedereintritts der Strafe, sich innerhalb eines Monats an 409 6, 1, 1362| Jahren, außer es handelt sich um:~ Straftaten, die der 410 6, 1, 1362| worden ist, oder, wenn es sich um eine fortdauernde oder 411 6, 2, 1364| der Schismatiker ziehen sich die Exkommunikation als 412 6, 2, 1365| Can. 1365 — Wer sich verbotener Gottesdienstgemeinschaft 413 6, 2, 1367| oder zurückbehält, zieht sich die dem Apostolischen Stuhl 414 6, 2, 1370| den Papst anwendet, zieht sich die dem Apostolischen Stuhl 415 6, 2, 1370| einen Bischof handelt, zieht sich die Strafe des Interdikts 416 6, 2, 1372| Can. 1372 — Wer sich gegen eine Maßnahme des 417 6, 2, 1378| can. 977 handelt, zieht sich die dem Apostolischen Stuhl 418 6, 2, 1378| Interdikts oder, falls es sich um einen Kleriker handelt, 419 6, 2, 1378| handelt, der Suspension, zieht sich zu:~ wer ohne Priesterweihe 420 6, 2, 1381| Can. 1381 — § 1. Wer sich ein Kirchenamt anmaßt, soll 421 6, 2, 1382| die Weihe empfängt, zieht sich die dem Apostolischen Stuhl 422 6, 2, 1388| Beichtgeheimnis direkt verletzt, zieht sich die dem Apostolischen Stuhl 423 6, 2, 1390| kirchlichen Oberen anzeigt, zieht sich die Tatstrafe des Interdiktes 424 6, 2, 1390| Interdiktes zu, und, wenn es sich um einen Kleriker handelt, 425 6, 2, 1394| can.194, § 1, n. 3 zieht sich ein Kleriker, der eine Eheschließung, 426 6, 2, 1394| nicht Kleriker ist, zieht sich die Tatstrafe des Interdikts 427 6, 2, 1395| 2. Ein Kleriker, der sich auf andere Weise gegen das 428 6, 2, 1398| Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung 429 7, 1, 1400| Streitigkeiten jedoch, die sich aus einer Maßnahme der ausführenden 430 7, 1, 1403| Bezug genommen wird oder es sich um Normen handelt, die aus 431 7, 1, 1405| Angelegenheiten, die er selbst an sich gezogen hat. § 2. Ein Richter 432 7, 1, 1407| Unzuständigkeit des Richters, der sich auf keinen dieser Rechtstitel 433 7, 1, 1410| strittige Sache liegt, sofern es sich um eine dingliche Klage 434 7, 1, 1413| Rechtsstreit geht; handelt es sich dagegen um den bloßen Vollzug 435 7, 1, 1417| gegeben, daß er die Sache an sich gezogen hat.~ 436 7, 1, 1419| ausüben.~§ 2. Handelt es sich jedoch um Rechte oder Vermögenswerte 437 7, 1, 1420| entscheiden, die der Bischof sich vorbehält.~§ 3. Dem Gerichtsvikar 438 7, 1, 1427| Provinzial oder, wenn es sich um ein rechtlich selbständiges 439 7, 1, 1428| oder Laien ermächtigen, die sich durch gute Lebensführung, 440 7, 1, 1431| vorgeschrieben ist oder sich aus der Natur der Sache 441 7, 1, 1444| Sachen, die der Papst von sich aus oder auf Bitten der 442 7, 1, 1446| geeignete Wege aufzeigen und sich auch angesehener Personen 443 7, 1, 1448| denselben Umständen müssen sich Kirchenanwalt, Bandverteidiger, 444 7, 1, 1449| Can. 1449 — § 1. Enthält sich der Richter in den Fällen 445 7, 1, 1449| des can. 1448 nicht von sich aus seines Amtes, so kann 446 7, 1, 1449| Bischof Richter und richtet sich die Ablehnung gegen ihn, 447 7, 1, 1449| Ablehnung gegen ihn, so hat er sich der richterlichen Tätigkeit 448 7, 1, 1449| enthalten.~§ 4. Richtet sich die Ablehnung gegen den 449 7, 1, 1457| richterlichen Dienst verweigern oder sich ohne gesetzliche Grundlage 450 7, 1, 1459| vorzubringen, sofern sie sich nicht erst nach der Streitfestlegung 451 7, 1, 1460| entscheiden.~§ 2. Erklärt sich der Richter im Fall der 452 7, 1, 1460| nicht verwehrt.~§ 3. Erklärt sich der Richter für unzuständig, 453 7, 1, 1460| für unzuständig, so kann sich die Partei, die sich beschwert 454 7, 1, 1460| kann sich die Partei, die sich beschwert fühlt, innerhalb 455 7, 1, 1469| 1 erwähnten Fall kann sich der Richter aus gerechtem 456 7, 1, 1470| beim Prozeß Anwesenden, die sich gegen Ehrerbietung und Gehorsam, 457 7, 1, 1476| Partei ist verpflichtet, sich zu verantworten.~ 458 7, 1, 1478| ihres Vormundes klagen und sich verantworten, und zwar selbständig, 459 7, 1, 1478| Gericht nur auftreten, um sich wegen eigener Straftaten 460 7, 1, 1478| übrigen Fällen müssen sie sich als Kläger und als belangte 461 7, 1, 1481| Partei steht es frei, für sich einen Anwalt und einen Prozeßbevollmächtigten 462 7, 1, 1481| auch selbst klagen und sich verantworten, sofern der 463 7, 1, 1481| Streitverfahren, bei dem es sich um Minderjährige oder um 464 7, 1, 1482| 1482 — § 1. Jeder darf für sich nur einen Prozeßbevollmächtigten 465 7, 1, 1482| Prozeßbevollmächtigten bestellen, der sich nicht durch einen anderen 466 7, 1, 1485| einvernehmliche Regelungen treffen, sich auf Schiedsrichter einigen 467 7, 1, 1488| der Partei abzukaufen oder sich vertraglich einen übermäßigen 468 7, 1, 1490| jene Parteien ausüben, die sich ihrer bedienen wollen.~ 469 7, 1, 1497| Sachen des Schuldners, die sich aus irgendeinem Rechtsgrund 470 7, 2, 1504| und welche Beweismittel sich der Kläger zum Nachweis 471 7, 2, 1505| Möglichkeit besteht, daß sich aus dem Verfahren irgendeine 472 7, 2, 1507| erlassen werden.~§ 3. Finden sich die Streitparteien tatsächlich 473 7, 2, 1507| Akten zu vermerken, daß sich die Parteien bei Gericht 474 7, 2, 1508| bekanntzugeben ist.~§ 3. Richtet sich der Streit gegen jemanden, 475 7, 2, 1512| bekanntgegeben worden ist oder sich die Parteien vor dem Richter 476 7, 2, 1513| genau bestimmt werden, die sich aus den Anträgen und Erwiderungen 477 7, 2, 1528| Can. 1528 — Weigern sich eine Partei oder ein Zeuge, 478 7, 2, 1528| eine Partei oder ein Zeuge, sich vor dem Richter zur Aussage 479 7, 2, 1535| richterliches Befragen gegen sich selbst abgegeben worden 480 7, 2, 1536| der Beweislast, wenn es sich um eine private Angelegenheit 481 7, 2, 1543| Can. 1543 — Finden sich in Urkunden Radierungen, 482 7, 2, 1548| wer aus seiner Aussage für sich, seinen Ehegatten oder seine 483 7, 2, 1558| Bischöfe und jene Personen, die sich nach dem jeweiligen staatlichen 484 7, 2, 1560| Zeugen sind einzeln je für sich zu vernehmen.~§ 2. Weichen 485 7, 2, 1562| 1532 aufzuerlegen; weigert sich der Zeuge, einen Eid abzulegen, 486 7, 2, 1566| sie nur vortragen, wenn es sich um Zahlen und Rechnungslegungen 487 7, 2, 1568| bei der Zeugeneinvernahme sich etwa ereignet hat.~ 488 7, 2, 1572| Zeuge beständig ist und sich standhaft treu bleibt oder 489 7, 2, 1573| schaffen, außer es handelt sich um einen qualifizierten 490 7, 2, 1577| Punkte festzulegen, um die sich der Sachverständige bemühen 491 7, 2, 1578| sind und auf welche Gründe sich ihre Schlußfolgerungen hauptsächlich 492 7, 2, 1582| Sache es für angezeigt, sich an einen Ort zu begeben 493 7, 2, 1585| eine Rechtsvermutung für sich hat, ist frei von der Beweislast, 494 7, 2, 1593| Can. 1593 — § 1. Hat sich die belangte Partei daraufhin 495 7, 2, 1594| 1593 zu beachten, wenn er sich später am Prozeß beteiligen 496 7, 2, 1596| Verfahrens zuzulassen, in dem es sich gerade befindet; dabei ist 497 7, 2, 1606| vorzulegen, oder vertrauen sie sich dem Wissen und Gewissen 498 7, 2, 1608| entlassen, außer es handelt sich um eine Sache, die sich 499 7, 2, 1608| sich um eine Sache, die sich der Rechtsgunst erfreut; 500 7, 2, 1611| Hinsicht darlegen, auf die sich der Urteilstenor stützt;~


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