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WELTJUGENDTAG 2000

ANSPRACHE VON JOHANNES PAUL II. 
BEI DER WILLKOMMENSZEREMONIE

Petersplatz, 15. August 2000

 

Liebe Jungen und Mädchen des fünfzehnten Weltjugendtages, liebe Mitbrüder im Bischofsamt und im priesterlichen Dienst, liebe Ordensfrauen und -männer, liebe Erzieher, die ihr die jungen Leute begleitet! Willkommen in Rom! Ich danke Herrn Kardinal James Francis Stafford für die herzlichen Worte, die er an mich gerichtet hat. Mit ihm grüße ich Herrn Kardinal Camillo Ruini sowie die anwesenden anderen Kardinäle, Erzbischöfe und Bischöfe. Ich danke auch den beiden Jugendlichen, die so eindrücklich die Gefühle von euch allen zum Ausdruck brachten, die ihr aus vielen Teilen der Welt hier zusammengekommen seid.

Ich empfange euch mit Freude, nachdem ich an der Basilika San Giovanni am Lateran, der Kathedrale von Rom, Station gemacht habe, um die römischen und italienischen Jugendlichen zu grüßen. Sie vereinen sich mit mir, um Euch als Brüder und Schwestern herzlich willkommen zu heißen.

Eure Gesichter erinnern mich an die jungen Generationen - ja sie machen sie gleichsam gegenwärtig -, denen ich in diesen Jahren am Ende des Jahrtausends im Laufe meiner apostolischen Reisen rund um die Welt begegnen durfte. Jedem rufe ich zu: Der Friede sei mit dir!

Der Friede sei mit dir, junger Freund aus Afrika:
aus Algerien,
aus Angola,
aus Benin,
aus Burkina Faso,
aus Burundi,
aus Kamerun,
aus Kap Verde
aus Tschad,
aus Kongo,
von der Elfenbeinküste,
aus Ägypten,
aus Eritrea,
aus Gabun,
aus Gambia,
aus Ghana,
aus der Republik Guinea,
aus Djibouti,
aus Guinea-Bissau,
aus Kenia,
von den Komoren,
von Mauritius,
aus Lesotho,
aus Liberia,
aus Lybien,
aus Madagaskar,
aus Malawi,
aus Mali,
aus Marokko,
von Mocambique,
aus Namibia,
aus Nigeria,
von der Republik Zentralafrika,
von der Demokratischen Republik Kongo,
aus Rwanda,
aus Senegal,
von den Seychellen,
aus Sierra Leone,
aus Südafrika,
vom Sudan,
aus Swasiland,
aus Tansania,
aus Togo,
aus Uganda,
aus Sambia,
aus Simbabwe.

Der Friede sei mit dir, junger Freund aus Amerika:
von den Antillen,
aus Argentinien,
von den Bahamas,
aus Belize,
aus Bolivien,
aus Brasilien,
aus Kanada,
aus Chile,
aus Kolumbien,
aus Costa Rica,
aus Kuba,
aus Ecuador,
von der Republik Salvador,
aus Guatemala,
aus Haiti,
aus Honduras,
aus Mexiko,
aus Nicaragua,
aus Panama,
aus Paraguay,
aus Peru,
aus Puerto Rico,
von der Dominikanischen Republik,
aus St. Lucia,
aus St. Vincent,
aus den Vereinigten Staaten,
aus Surinam,
aus Uruguay,
aus Venezuela.

Der Friede sei mit dir, junger Freund aus Asien:
aus Saudi-Arabien,
aus Armenien,
aus Bangladesch,
aus Kambodscha,
aus Bahrain,
aus Südkorea,
von den Vereinigten Arabischen Emiraten,
von den Philippinen,
aus Georgien,
aus Japan,
aus Jordanien,
aus Hong Kong,
aus Indien,
aus Indonesien,
aus dem Irak,
aus Israel,
aus Kasachstan,
aus Kirgisien,
aus Laos,
aus dem Libanon,
aus Macau,
aus Malaysia,
aus der Mongolei,
aus Myanmar,
aus Nepal,
aus Oman,
aus Pakistan,
aus Katar,
aus Singapur,
aus Syrien,
aus Sri Lanka,
aus Taiwan,
von den Palästinensischen Gebieten,
aus Thailand,
aus Osttimor,
aus Turkmenien,
aus Usbekistan,
aus Vietnam.

Der Friede sein mit dir, junger Freund aus Europa:
aus Albanien,
aus Österreich,
aus Belgien,
aus Weißrußland,
aus Bosnien-Herzegowina,
aus Bulgarien,
aus Zypern,
aus Kroatien,
aus Dänemark,
aus Deutschland,
aus England,
aus Estland,
aus Finnland,
aus Frankreich,
aus Griechenland,
aus Irland,
aus Italien,
aus Lettland,
aus Liechtenstein,
aus Litauen,
aus Luxemburg,
aus Mazedonien,
aus Malta,
aus Moldawien,
aus den Niederlanden,
aus Norwegen,
aus Polen,
aus Portugal,
aus dem Fürstentum Monaco,
aus der Tschechischen Republik,
aus der Republik San Marino,
aus Rumänien,
aus Rußland,
aus Schottland,
aus der Slowakischen Republik,
aus Slowenien,
aus Spanien,
aus der Schweiz,
aus Schweden,
aus der Türkei,
aus der Ukraine,
aus Ungarn,
aus Jugoslawien.

Der Friede sei mit dir, junger Freund aus Ozeanien:
aus Australien,
aus Guam,
aus Neuseeland,
aus Papua-Neuguinea.

Besonders herzlich begrüße ich die Gruppe der Jugendlichen, die aus den Ländern kommen, in denen Haß, Gewalt und Krieg dem Leben ganzer Bevölkerungsgruppen noch den Stempel des Leids aufdrücken: Euer aller Solidarität ist es zu verdanken, daß sie heute Abend da sein können. Ich spreche ihnen, auch in eurem Namen, die geschwisterliche Nähe unserer Versammlung zu. Mit euch erbitte ich für sie und für ihre Landsleute Tage des Friedens in Gerechtigkeit und Freiheit.

Meine Gedanken wandern schließlich zu den Jugendlichen anderer Kirchen und kirchlicher Gemeinschaften, die an diesem Abend zusammen mit einigen ihrer Hirten hier sind: Der Welttag sei eine weitere Gelegenheit, um einander kennen zu lernen und gemeinsam den Geist des Herrn um das Geschenk der vollen Einheit unter allen Christen zu bitten!

Liebe Freunde aus den fünf Kontinenten! Ich freue mich, mit euch an diesem Abend das Jubiläum der Jugend feierlich zu eröffnen. Ihr Pilger auf den Spuren der Apostel, ahmt ihren Glauben nach!

Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit!

* * * * *

1. Liebe Freunde! Ihr habt mit allen möglichen Verkehrsmitteln unzählige Kilometer zurückgelegt, um hierher nach Rom an die Gräber der Apostel zu kommen. Erlaubt mir, daß ich an den Anfang der Begegnung mit euch eine Frage stelle: Was sucht ihr hier? Ihr seid da, um euer Jubiläum zu feiern: das Jubiläum der jungen Kirche. Eure Reise ist etwas Besonderes: Ihr habt euch auf den Weg gemacht, nicht nur zum Zeitvertreib oder der Kultur wegen. So laßt mich die Frage wiederholen: Was sucht ihr hier? Oder besser: Wen sucht ihr?

Darauf kann es nur eine einzige Antwort geben: Ihr seid gekommen, um Jesus Christus zu suchen! Doch dieser Jesus Christus sucht zuerst euch! Das Jubiläum feiern heißt ja nichts anderes als Jesus Christus zu feiern und ihm zu begegnen, dem Wort, das Fleisch geworden ist und unter uns gewohnt hat.

Die Worte des Johannes-Prologs, die soeben verkündet wurden, sind gleichsam seine "Visitenkarte". Sie laden uns dazu ein, den Blick auf sein Geheimnis zu lenken. Diese Worte sind eine Botschaft, die sich besonders an euch, liebe Jugendliche, richtet: "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott" (Joh 1,1-2).

Der Evangelist weist uns auf das Wort hin, das eines Wesens mit dem Vater von Ewigkeit her gezeugt ist als Gott von Gott und Licht vom Licht. So führt er uns ein in das Herz des göttlichen Lebens, aber er bringt uns auch zur Quelle der Welt: Denn dieses Wort steht am Anfang der ganzen Schöpfung: "Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist" (Joh 1,3). Die gesamte geschaffene Welt war, noch bevor sie Wirklichkeit wurde, von Gott gedacht und von Ihm im ewigen Plan seiner Liebe gewollt. Wenn wir also auf die Welt in ihrer Tiefe schauen und uns dabei von der Weisheit und Schönheit, die Gott darin hineingelegt hat, in Staunen versetzen lassen, dann können wir schon in der Welt einen Spiegel jenes Wortes erfassen, das uns die biblische Offenbarung im Antlitz Jesu von Nazaret vollends enthüllt. In gewisser Weise ist die Schöpfung die erste "Offenbarung" des Wortes.

2. Der Prolog fährt fort: "In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfaßt" (Joh 1,4-5). Das Leben ist für den Evangelisten das Licht, und der Tod als Gegensatz zum Leben steht für die Finsternis. Durch das Wort ist alles Leben auf der Erde entstanden und im Wort findet es seine endgültige Vollendung.

Wenn Johannes das Leben mit dem Licht gleichsetzt, dann denkt dabei auch jenes besondere Leben, das nicht einfach in den biologischen Abläufen des menschlichen Organismus besteht, sondern aus der Teilhabe am Leben Jesu Christi selbst schöpft. Der Evangelist sagt: "Das wahre Leben, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt" (Joh 1,9). Diese Erleuchtung wurde der Menschheit in der Nacht von Betlehem gewährt, als das ewige Wort des Vaters aus der Jungfrau Maria Fleisch annahm und als Mensch in diese Welt hineingeboren wurde. Seitdem hat jeder Mensch durch den Glauben am Geheimnis jenes Ereignisses teil und erfährt in gewissem Maß diese Erleuchtung.

Jesus Christus selbst wird sich eines Tages als Licht der Welt vorstellen: "Solange ihr das Licht bei euch habt, glaubt an das Licht, damit ihr Söhne des Lichts werdet" (Joh 12,36). Diese Mahnung geben Jesu Jünger von Generation zu Generation weiter und versuchen, sie im täglichen Leben umzusetzen. Im Hinblick auf diese Aufforderung wird Paulus schreiben: "Deshalb lebt als Kinder des Lichts! Das Licht bringt lauter Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit hervor" (Eph 5,8-9).

3. Das Herz des Johannes-Prologs ist die Botschaft: "Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt" (1,14). Kurz zuvor hatte der Evangelist erklärt: "Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden" (1,10-12). Meine Lieben! Gehört ihr zu denen, die Jesus Christus aufgenommen haben? Eure Anwesenheit hier ist schon eine Antwort. In diesem Jubiläum "2000 Jahre nach Christi Geburt" seid ihr nach Rom gekommen, um die Kraft des Lebens, die ihm innewohnt, in euch aufzunehmen. Ihr seid gekommen, um die Wahrheit über die Schöpfung neu zu entdecken und wieder über die Schönheit und den Reichtum der geschaffenen Welt staunen zu lernen. Ihr seid gekommen, um euch neu bewußt zu machen, welche Würde der Mensch hat, der als Bild und Gleichnis Gottes geschaffen ist.

"Und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit" (Joh 1,14). Ein zeitgenössischer Philosoph hat die Bedeutung des Todes im menschlichen Leben so betont, daß er sagen konnte: "Der Mensch lebt für den Tod". Das Evangelium unterstreicht das Gegenteil: Der Mensch lebt für das Leben. Der Mensch ist von Gott berufen, am göttlichen Leben Anteil zu haben. Der Mensch ist also ein Wesen, das zur Herrlichkeit berufen ist.

Diese Tage, die ihr im Rahmen des Weltjugendtages in Rom gemeinsam verbringen werdet, sollen jedem einzelnen von euch helfen, einen klareren Blick auf die Herrlichkeit zu bekommen, die dem Sohn Gottes eigen ist und zu der wir in Ihm vom Vater berufen sind. Dafür muß euer Glaube an Christus wachsen und sich festigen.

4. Für diesen Glauben will ich vor euch, liebe Jugendliche, Zeuge sein am Grab des Apostels Petrus, zu dessen Nachfolger als Bischof von Rom mich der Herr berufen hat. Heute möchte ich Euch zunächst sagen: Ich glaube fest an Jesus Christus, unseren Herrn. Ja, ich glaube und mache mir die Worte des Apostels Paulus zu eigen: "Soweit ich aber jetzt noch in dieser Welt lebe, lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich für mich hingegeben hat" (Gal 2,20).

Ich denke daran, wie ich von Kindesbeinen an in meiner Familie gelernt habe, zu beten und mich Gott anzuvertrauen. Ich erinnere mich an das Gemeindeleben meiner Pfarrei in Wadowice und an das der Pfarrei Debniki in Krakau, die den Namen des hl. Stanislaus Kostka trägt. In ihnen empfing  ich eine Art Grundausbildung für das christliche Leben. Dann kann ich die Erfahrung des Krieges ebenso wenig vergessen wie die Jahre, in denen ich in der Fabrik arbeitete. Endgültig reifte meine Berufung zum Priester in der Zeit des Zweiten Weltkrieges, als Polen besetzt war. Die Tragödie des Krieges ließ meine Lebensentscheidung reifen und gab ihr eine besondere Färbung. Dabei ging mir immer mehr ein Licht auf: Der Herr will, daß ich Priester werde! Bewegt denke ich an jenen Augenblick meines Lebens zurück, als ich am Morgen des 1. November 1946 die Priesterweihe empfing.

Mein Credo setzt sich fort in meinem gegenwärtigen Dienst an der Kirche. Als ich am 16. Oktober 1978 nach der Wahl auf den Stuhl Petri gefragt wurde: "Nimmst du an?", da habe ich geantwortet: "Im Glaubensgehorsam gegenüber Christus, meinem Herrn, und im Vertrauen auf die Mutter Christi und seiner Kirche nehme ich ungeachtet der großen Schwierigkeiten an" (Redemptor hominis, 2). Seitdem versuche ich, meiner Aufgabe nachzukommen, indem ich jeden Tag Licht und Kraft schöpfe aus dem Glauben, der mich an Christus bindet.

Doch ist mein Glaube - wie schon bei Petrus und bei jedem von uns - nicht nur mein eigenes Werk, meine Bindung an die Wahrheit Jesu Christi und der Kirche. Mein Glaube ist wesentlich und vor allem ein Werk des Heiligen Geistes, ein Geschenk seiner Gnade. Der Herr schenkt mir - wie auch euch - Seinen Geist, damit wir "Credo" sagen können: Ich glaube. Dann nimmt uns der Herr in seinen Dienst, damit wir für ihn Zeugen sind in jedem Winkel der Erde.

5. Liebe Freunde! Warum wollte ich euch am Anfang eures Jubiläums dieses persönliche Zeugnis geben? Ich wollte dadurch klarmachen: Der Weg des Glaubens bahnt sich durch alle Erfahrung unseres Lebens. Gott wirkt durch die konkreten und persönlichen Ereignisse eines jeden von uns: durch sie zeigt sich uns das Wort, das Fleisch geworden ist und unter uns gewohnt hat. Manchmal geschieht das auf wahrhaft geheimnisvolle Weise.

Liebe Jungen und Mädchen! Laßt nicht zu, daß die Zeit, die der Herr Euch schenkt, vorbeigeht, als wäre alles nur ein Zufall. Der hl. Johannes hat uns gesagt, daß alles in Christus geworden ist. Deshalb glaubt ganz fest an ihn! Er lenkt die Geschichte der einzelnen ebenso wie die der Menschheit. Sicher: Jesus Christus achtet unsere Freiheit, aber in allem, was das Leben an Freuden und Bitterkeiten bringt, lädt er uns unaufhörlich dazu ein, an Ihn zu glauben, an sein Wort, an die Wirklichkeit der Kirche und an das ewige Leben!

Denkt also nie, in Jesu Augen unbekannt zu sein wie Nummern einer anonymen Menge. Jeder von euch ist für Christus wertvoll, jeder ist ihm persönlich bekannt, jeden hat er liebend gern, auch wenn er auf Gleichgültigkeit stößt.

6. Liebe Freunde, ihr seid mit der ganzen Leidenschaft eurer Jugend auf das dritte Jahrtausend hin ausgerichtet. Lebt die Gelegenheit intensiv, die euch der Weltjugendtag bietet in dieser Kirche von Rom, die heute mehr denn je eure Kirche ist. Laßt euch vom Heiligen Geist formen! Macht die Erfahrung des Gebetes, indem ihr den Heiligen Geist in eure Herzen sprechen laßt. Beten heißt: ein bißchen von der eigenen Zeit Christus zur Verfügung stellen, sich ihm anvertrauen, still bleiben und ganz Ohr sein für sein Wort, damit es im Herzen nachhallen kann.

Schneidet euch in diesen Tagen, Augenblicke der Stille, des Gebetes und der Sammlung heraus, als gehe es um eine große Woche geistlicher Exerzitien. Bittet den Heiligen Geist, eure Herzen und Sinne zu erleuchten. Bittet ihn um das Geschenk eines lebendigen Glaubens, der eurem Leben einen bleibenden Sinn zu geben vermag, indem er es in Jesus Christus einfügt, das fleischgewordene Wort.

Die heilige Jungfrau Maria, die Jesus Christus durch das Wirken des Heiligen Geistes hervorgebracht hat, Salus Populi Romani (Heil des römischen Volkes) und Mutter aller Völker, die heiligen Petrus und Paulus sowie alle anderen Heiligen und Märtyrer dieser Kirche und eurer Kirchen, mögen euren Weg begleiten.

 

 

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