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ANSPRACHE VON JOHANNES PAUL II.
 AN DIE PILGER, DIE ZUR HEILIGSPRECHUNG VON
MARIA CRESCENTIA HÖSS NACH ROM GEKOMMEN SIND

Montag, 26. November 2001

 

Mit großer Freude heiße ich die Gläubigen aus Deutschland willkommen, die zur Heiligsprechung gekommen sind. Besonders grüße ich Kardinal Friedrich Wetter sowie Bischof Viktor Josef Dammertz, der den Pilgerzug in die Ewige Stadt begleitet hat.

Die hl. Maria Crescentia Höß ist ein großes Geschenk. Auf diese Frau dürft ihr stolz sein. Sie ist ein Aushängeschild nicht nur für die Stadt Kaufbeuren, sondern auch für die Diözese Augsburg, die Kirchenprovinz München und Freising sowie für die ganze Kirche in Deutschland.

Wenn uns auch eine lange zeitliche Distanz von ihr trennt, so spricht die neue Heilige doch in das soeben begonnene dritte Jahrtausend hinein.

An ihrem Grab vertrauen täglich Beter verschiedener Konfessionen ihre Sorgen der Heiligen an. Schon zu Lebzeiten hat Maria Crescentia Höß die Menschen an jemanden erinnert, den auch wir dringend brauchen: den Heiligen Geist.

Große Dinge kann der Heilige Geist an uns und in der ganzen Kirche wirken, wenn wir ihn nur lassen! Mit diesem Wunsch erteile ich euch und allen, deren Anliegen ihr nach Rom mitgetragen habt, den Apostolischen Segen.

          

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