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24 - 15.10.2008
INHALT
-
SIEBZEHNTE GENERALKONGREGATION (MITTWOCH, 15. OKTOBER 2008 -
NACHMITTAG)
- MITTEILUNGEN
SIEBZEHNTE GENERALKONGREGATION (MITTWOCH, 15. OKTOBER
2008 - NACHMITTAG)
- RELATIO POST DISCEPTATIONEM
Heute, Mittwoch den 15. Oktober 2008 um 16.30 Uhr hat mit dem Gebet
des Adsumus
die siebzehnte Generalkongregation begonnen. Es wurde der Bericht
nach der Diskussion (Relatio post disceptationem) verlesen.
Turnusmäßiger Delegierter Präsident S. Em. Kardinal Odilo Pedro
SCHERER, Erzbischof von São Paulo (BRASILIEN).
Bei der Eröffnung der Siebzehnten Generalkongregation richtete
Erzbischof Nikola ETEROVIĆ, Titularerzbischof von Sisak,
Generalsekretär der Bischofssynode, seinen Dank an die Päpstliche
Salesianer-Universität, die interkonfessionelle Übersetzungen in
verschiedenen Sprachen zum Gebrauch in der Synodenaula zur Verfügung
gestellt hat.
Bei dieser Generalkongregation, die um 19 Uhr mit dem Angelusgebet
abgeschlossen wurde, nahmen 236 Väter teil.
In den vorhergehenden Generalkongregationen haben sich die 229
Synodenväter zu Wort gemeldet. Weitere 3 Beiträge von Synodenvätern
werden in schriftlicher Form veröffentlicht. Des weiteren haben 9
Bruderdelegierte und 22 Auditoren das Wort ergriffen.
Bei dieser Generalkongregation, die um 19.00 Uhr mit dem Gebet des
Angelus Domini abgeschlossen wurde waren 236 Synodenväter anwesend.
RELATIO POST DISCEPTATIONEM
Bei dieser siebzehnten Generalkongregation hat der Generalrelator S.
Em. Kardinal Marc OUELLET PSS, Erzbischof von Québec (KANADA), in
lateinischer Sprache den Bericht nach der Diskussion (Relatio post
disceptationem) verlesen. In seinem zweiten Bericht hat der
Generalrelator nach Abschluss der Disskussion über das Synodenthema
die verschiedenen Beiträge der vergangenen Generalkongregationen
ausgewertet und einige Richtlinien vorgegeben, um die Arbeit in den
Circuli minores zu erleichtern.
Wir veröffentlichen an dieser Stelle eine Vorstellung der Relatio
post disceptationem in deutscher Sprache. In den anderen
Sprachausgaben veröffentlichen wir den lateinischen Originaltext;
die französische Übersetzung der Vorstellung und des gesamten
Textes; die italienische, englische, französische und spanische
Übersetzung der Vorstellung des Berichtes.
Vorstellung
Der Bericht nach der Diskussion (Relatio post disceptationem), den
der Generalrelator Kardinal Marc Ouellet, vorlegte, stellt in der
Einleitung heraus, dass die Diskussion im Synodensaal über das Thema
Das Wort Gottes im Leben und in der Sendung der Kirche in einer
brüderlichen Atmosphäre des Zuhörens auf das Gotteswort und der
Aufmerksamkeit für die Gegenwart des Herrn inmitten seiner Jünger
begann. Dazu beigetragen haben nicht zuletzt der
Eröffnungsgottesdienst in der Basilika Sankt Paul vor den Mauern,
der Gottesdienst zum 50. Todestag des Diener Gottes Papst Pius XII.
und die Heiligsprechung von vier neuen Heiligen, die eine besondere
Atmosphäre des Gebets für die Synodenarbeit geschaffen und das Leben
der Kirche selbst zum Ausdruck gebracht haben.
Gemäß dem Ordo Synodi Episcoporum - so erklärte der Generalrelator -
soll der Bericht nach der Diskussion eine Zusammenfassung der im
Saal stattgefundenen Diskussion vorlegen, damit die Hauptelemente
erkennbar werden, über die in den Circuli minores diskutiert wird.
Der Bericht bietet einen Überblick über die Reflektionen der
Synodenväter, um die Vertiefung des Themas und die Vorbereitung der
Vorschläge in der Seelsorge zu erleichtern, die dem Heiligen Vater
vorgelegt werden. Diese Zusammenfassung ergibt sich aus den
Wortmeldungen, die nach der Einführungsrede zur Diskussion (Relatio
ante disceptationem) erfolgten, wie auch auf Grund eines allgemeinen
Überblicks mit 10 Kapiteln, der von dem Generalrelator ausgesucht
und mit Hilfe des Sondersekretärs und der Experten ausgearbeitet
werden. Wir folgen dabei der Gliederung des Instrumentum laboris,
das aus drei Teilen besteht:
Der erste Teil mit dem Titel “Gott spricht und hört zu” enthält drei
Punkte: 1. Offenbarung, Schöpfung, Heilsgeschichte; 2. Christus, der
Heilige Geist und die Kirche; 3. Gotteswort, Liturgie, Zuhören.
Der erste Punkt geht von der Betrachtung der Reflektion des Heiligen
Vaters Benedikt XVI. aus, der in einem Kommentar zu Psalm 18 daran
erinnert, dass das Gotteswort heilt und Wirklichkeit und festes,
beständiges Fundament alles Geschaffenen ist. Ausgehend von dieser
Aufforderung zu einem neuen Realismus, der auf dem Gotteswort
aufbaut, hat die Synodalversammlung - wie der Generalrelator
erklärte - eine wertvolle Diskussion begonnen. Dann folgt eine
Behandlung der Themen “Offenbarung und intratrinitärer Dialog”,
bezüglich des Dialogcharakters des Gottesworts, das im Mysterium der
Dreieinigkeit gründet und den Menschen zum Dialog aufruft;
“Gotteswort und Heilsgeschichte”; die Offenbarung als Bewegung im
Dialog, in dem sich Gott an sein Geschöpf wendet und es zur Fülle
der Erlösung führt; und schlussendlich, die Heilsgeschichte, die
sich in der Fleischwerdung, dem Tod und der Auferstehung des Wortes
und in der endgültigen Gabe des Heiligen Geistes verwirklicht.
Der zweite Punkt stellt Christus in der Fülle und Vollendung der
dreieinigen Offenbarung dar; Christus, einziger Vermittler, und der
Dialog; das Mysterium der Kirche; das Wirken des Heiligen Geistes
und die Auslegung der Heiligen Schriften.
Der dritte Punkt erinnert an die dem Gotteswort innewohnende
sakramentale Dimension und zeigt auf, wie wichtig es ist, dass eine
Beziehung zwischen dem Gotteswort und der Liturgie besteht,
besonders der eucharistischen Liturgie ,die gestärkt werden muss,
wie in vielen Wortmeldungen der Synodenväter hervorgehoben wurde;
die anthropologische Dimension der Gottesoffenbarung in seinem Wort,
weswegen der Mensch ein Wesen ist, das zum Zuhören des Gottesworts
berufen ist; die Kirche, Mutter und Meisterin im Zuhören auf das
Gotteswort und schlussendlich die Beziehung zwischen Wort und
Berufung, dem Wort und den Armen, dem Wort, Schweigen und Gebet, dem
Wort und dem Glauben, dem Wort und Heiligkeit.
Der zweite Teil trägt diese Überschrift: “Wort Gottes, Heilige
Schrift, Überlieferung” und ist in vier Punkte unterteilt: 1. Das
Ereignis, die Begegnung, die Auslegung; 2. Einheit, Primat,
Zirkularität; 3. Eucharistie, Homilie, Gemeinschaft; 4. Exegese,
Theologie, Lectio divina.
Im ersten Punkt “Ereignis, Begegnung, Auslegung” wird das Wort
Gottes als Ereignis in der Geschichte gesehen. Viele Wortmeldungen
in der Aula hoben die Tatsache hervor, dass das Wort Gottes als
solches nicht mit der Heiligen Schrift gleichgesetzt werden darf,
auch wenn diese beiden Begriffe oft als Synonyme gebraucht werden.
Die in Dei Verbum ausgedrückte Lehre sagt in der Tat klar, dass das
Gotteswort uns untrennbar in dem schriftlichen, inspirierten Wort
(den Heiligen Schriften) und in der lebendigen Tradition der Kirche
vermittelt wurde: Die Zusammenfassung spricht weiterhin von der
Auslegung und der Beziehung zwischen der Heiligen Schrift und dem
Leben des Gläubigen in der Kirche; das Gotteswort und die
kulturellen Herausforderungen unserer Zeit.
Im zweiten Punkt mit der Überschrift “Einheit, Primat, Zirkularität”
werden die Themen der Einheit und des Primats des Gottesworts, der
Einheit in der Beziehung zwischen Schrift, Tradition und Lehramt
besprochen, die in Dei Verbum ausgedrückt ist; das Wirken des
Heiligen Geists in der dreifachen Verbindung von Schrift-Tradition-
Lehramt.
Der dritte Punkt “Eucharistie, Homilie, Gemeinschaft” handelt von
der Beziehung zwischen Schrift und Eucharistie mit der während der
Synodendiskussion aufgeworfenen Frage, wie man unter den Gläubigen
eine einheitlichere Wahrnehmung dieser Beziehung fördern könne; die
sakramentale Dimension des Gottesworts, das Gotteswort und die
eschatologische Dimension,der Wortgottesdienst; die Bedeutung der
Homilie; Kunst als analoge Form der Predigt; und schlussendlich die
Beziehung zwischen dem Gotteswort, der Zelebration und der
Gemeinschaft.
Der vierte Punkt “Exegese, Theologie, Lectio divina” handelt von der
Beziehung zwischen Exegese und Theologie und stellt die Lectio
divina als individuelle und gemeinschaftliche Lesung einer
Bibelstelle vor und erinnert daran, dass der persönliche Zugang des
Gläubigen zum heiligen Text nicht von der Gemeinschaft und dem
kirchlichen Rahmen isoliert werden darf.
Schlussendlich der dritte Teil mit der Überschrift “Gotteswort,
Sendung, Dialog”in drei Punkten: 1. Zeugnis, Kerygma, Katechese; 2.
Kultur, Dialog, Einsatz; 3. Kommunikation, Verkündigung,
Übersetzungen. In diesem Teil wird unter Punkt zwei “Kultur, Dialog,
Einsatz” das Wort Gottes als ökumenisches Band und Quelle des
Dialogs zwischen Gläubigen und Juden dargestellt; danach wird das
Wort Gottes im Rahmen des interreligiösen Dialogs in Beziehung zu
den Kulturen und als Aufruf zum Engagement dargestellt. Es wird
hervorgehoben, dass viele Synodenväter von Inkulturation gesprochen
haben und eine Wortmeldung in der Aula ihre christologischen
Fundamente geschildert hat. Der letzte Punkt spricht von der von den
Synodenvätern oft ausgesprochenen Dringlichkeit, die Bibel in allen
Sprachen, auch denen ohne Schrift, zur Verfügung zu stellen. Es gibt
neue Möglichkeiten zur Vermittlung der Heiligen Schriften über die
neuen Kommunikationsmittel, und es wird auf den von mehreren
Synodenvätern geäußerten Vorschlag hingewiesen, ein besonderes Amt
dafür einzurichten oder das Lektorat in der Kirche aufzuwerten.
In den Schlussfolgerungen erinnerte der Generalberichterstatter
daran, dass alle Synodenväter die Dringlichkeit sehen, das
Evangelium zu verkünden. Neue Kommunikationsmöglichkeiten laden dazu
ein, originelle Initiativen zu ergreifen, um Christus und die
Schriften bekannt und geliebt zu machen, die Einheit der Christen zu
fördern und zu Gerechtigkeit und Frieden in der Welt beizutragen.
Zum Abschluss des Berichts werden einige Fragen aufgelistet, die für
die Diskussion in kleineren Kreise nützlich sein können.
[00291-05.05] [NNNNN] [Originalsprache: Italienisch]
Im Auschluss folgte die freie Diskussion.
MITTEILUNGEN
- VERLAUTBARUNGEN
- PRESSEKONFERENZEN
- BRIEFING DER
SPRACHGRUPPEN
- POOLS FÜR DIE SYNODENAULA
- TELEFONISCHER
NACHRICHTENDIENST
-
ÖFFNUNGSZEITEN DES PRESSEAMTES DES HEILIGEN STUHLS
VERLAUTBARUNGEN
Die nächste Verlautbarung Nr. 25, mit den Beiträgen “in scriptis”,
wird den akkreditierten Journalisten morgen, Donnerstag 15. Oktober
2008 zugestellt. Die nachfolgende Verlautbarung Nr. 26, über die
Arbeiten der achtzehnten Generalkongregation von Freitag, den 16.
Oktober 2008, mit den Berichten der Circuli minores, liegt für die
akkreditierten Journalisten im Anschluss an die Generalkongregation
bereit.
PRESSEKONFERENZEN
An der zweiten Pressekonferenz über die Arbeiten der XII.
Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode werden morgen am
Donnerstag, den 16. Oktober 2008, um 12.45 Uhr teilnehmen:
- S.Em. Kard. William Joseph LEVADA, Präfekt der Kongregation für
die Glaubenslehre (VATIKANSTADT), Delegierter Präsident der XII.
Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode
- S. Em. Kard. George PELL, Erzbischof von Sydney (AUSTRALIEN),
Delegierter Präsident der XII. Ordentlichen Vollversammlung der
Bischofssynode
- S. Em. Kard. Odilo Pedro SCHERER, Erzbischof von São Paulo
(BRASILIEN), Delegierter Präsident der XII. Ordentlichen
Vollversammlung der Bischofssynode
- S. Em. Kard. Peter Kodwo Appiah TURKSON, Erzbischof von Cape
Coast, Präsident der Assoziation der Bischofskonferenzen Westafrikas
(ACEAO) (GHANA), Präsident der Kommission für die Berichterstattung
der XII. Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode
- S. Exz. Diarmuid MARTIN, Erzbischof von Dublin (IRLAND), Mitglied
der Kommission für die Berichterstattung der XII. Ordentlichen
Vollversammlung der Bischofssynode
- S. Exz. Luis Antonio G. TAGLE, Bischof von Imus (PHILIPPINEN),
Mitglied der Kommission für die Berichterstattung der XII.
Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode
An der dritten Pressekonferenz über die Arbeiten der XII.
Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode am Freitag, 24.
Oktober 2008, um 12.45 Uhr werden teilnehmen:
- S.Exz. Gianfranco RAVASI, Titularerzbischof von Villamagna di
Proconsolare, Präsident des Päpstlichen Rates für die Kultur
(VATIKANSTADT), Präsident der Kommission für die Vorbereitung der
Abschlussbotschaft der XII. Ordentlichen Vollversammlung der
Bischofssynode
- S.Exz. Santiago Jaime SILVA RETAMALES, Titularbischof von Bela,
Weihbischof in Valparaíso (CHILE), Vizepräsident der Kommission für
die Vorbereitung der Abschlussbotschaft der XII. Ordentlichen
Vollversammlung der Bischofssynode
An der vierten Pressekonferenz über die Arbeiten der XII.
Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode am Samstag, den 25.
Oktober 2008, um 12.45 Uhr werden teilnehmen:
- S. Em. Kard. Marc OUELLET PSS, Erzbischof von Québec (KANADA),
Generalrelator der XII. Ordentlichen Vollversammlung der
Bischofssynode
- S. Exz. Laurent MONSENGWO PASINYA, Erzbischof von Kinshasa,
Präsident der Bischofskonferenz (DEMOKRATISCHE REPUBLIK KONGO),
Sondersekretär der XII. Ordentlichen Vollversammlung der
Bischofssynode
- S.Exz. Filippo SANTORO, Bischof von Petrópolis (BRASILIEN),
Mitglied der Kommission für die Berichterstattung der XII.
Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode.
Die Pressekonferenzen werden geleitet von P. Federico LOMBARDI SJ,
Direktor des Presseamtes des Heiligen Stuhls und Sekräter ex-ufficio
der Kommission für die Berichterstattung der XII. Ordentlichen
Vollversammlung der Bischofssynode.
BRIEFING DER SPRACHGRUPPEN
Es wird die folgende Änderung für das Briefing der
Pressebeauftragten mitgeteilt. Anders als in Verlautbarung Nr. 2
angegeben, trifft sich die französische Gruppe nicht mehr bei Radio
Vatikan, sondern beim Presseamt des Heiligen Stuhls in einem Raum,
der dort jeweils angegeben wird.
Das neunte Briefing für die Sprachgruppen wird am Freitag, den 17.
Oktober um ca. 13.10 Uhr stattfinden. Es wird daran erinnert, dass
das Personal des Fernsehens (Kameramänner und Techniker) und die
Fotografen gebeten werden, sich für die Akkreditierung an den
Päpstlichen Rat für die sozialen Kommunikationsmittel zu wenden
(stark beschränkte Zulassung).
Dienstag, den 21. Oktober 2008 werden die Pressebeauftragten beim
Briefing von den folgenden Synodenvätern begleitet:
Italienische Sprachgruppe:
- S.Em. Kard. Angelo BAGNASCO, Erzbischof von Genua, Präsident der
Bischofskonferenz (ITALIEN)
Englische Sprachgruppe:
- S.Exz. Terrence Thomas PRENDERGAST SJ, Erzbischof von Ottawa
(KANADA), Mitglied der Kommission für die Berichterstattung der XII.
Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode
Französische Sprachgruppe:
- S.Exz. Joseph AKÉ, Bischof von Yamoussoukro (ELFENBEINKÜSTE),
Mitglied der Kommission für die Berichterstattung der XII.
Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode
Spansiche Sprachgruppe:
- S.Em. Kard. Oscar Andrés RODRÍGUEZ MARADIAGA SDB, Erzbischof von
Tegucigalpa, Präsident der Bischofskonferenz (HONDURAS)
Deutsche Sprachgruppe:
- S.Exz. Kurt KOCH, Bischof von Basel (SCHWEIZ)
POOL FÜR DIE SYNODENAULA
Der siebte “Pool” für die Synodenaula wird für das Eröffnungsgebet
der Zwölften Generalkongregation Freitagmorgen, 17. Oktober 2008,
gebildet.
Im Informations- und Akkreditierungsbüro des Presseamtes des
Heiligen Stuhls (in der Eingangshalle rechts) stehen den
Korrespondenten Listen zur Eintragung in die “Pools” bereit.
Es wird daran erinnert, dass das akkreditierte Fernsehpersonal
(Kameramänner und Techniker) und die Fotografen gebeten werden, sich
an den Päpstlichen Rat für die sozialen Kommunikationsmittel zu
wenden, um an den “Pools” für die Synodenaula teilnehmen zu können.
Die Teilnehmer der “Pools” werden gebeten, sich um 08.30 Uhr im
Pressesektor, der sich vor dem Eingang der Aula Paul VI. befindet,
einzufinden. Von dort aus werden sie dann in die Synodenaula
gerufen. Die Korrespondenten werden von einem Assistenten des
Presseamtes des Heiligen Stuhls oder von einem Assistenten des
Päpstlichen Rates für die sozialen Kommunikationsmittel begleitet.
TELEFONISCHER
NACHRICHTENDIENST
Während der Bischofssynode wird ein Telefonischer Nachrichtendienst
eingerichtet werden:
- +39-06-698.19 enthält die normalen Verlautbarungen des Presseamtes
des Heiligen Stuhls;
- +39-06-698.84051 enthält die Verlautbarungen der Bischofssynode,
Morgenausgabe;
- +39-06-698.84877 enthält die Verlautbarungen der Bischofssynode,
Abendausgabe;
ÖFFNUNGSZEITEN DES PRESSEAMTES DES HEILIGEN STUHLS
Das Presseamt des Heiligen Stuhls wird während der Dauer der XII.
Ordentlichen Generalversammlung der Bischofssynode wie folgt
geöffnet sein:
- Donnerstag 16. Oktober: 09.00 - 21.00 Uhr
- Freitag 17. Oktober: 09.00 - 16.00 Uhr
- Samstag 18. Oktober: 09.00 - 19.00 Uhr
- Sonntag 19. Oktober: 10.00 - 13.00 Uhr
- Von Montag 20. Oktober bis Samstag 25. Oktober: 09.00 - 16.00 Uhr
- Sonntag 26. Oktober: 09.00 - 13.00 Uhr
Das Personal des Büros für Information und Akkreditierung wird wie
folgt zur Verfügung stehen (am Eingang rechts):
- Montag-Freitag: 09.00-15.00 Uhr
- Samstag: 09.00-14.00 Uhr
Eventuelle Änderungen werden so bald wie möglich am schwarzen Brett
des Journalistenraums im Presseamt des Heiligen Stuhls, in den
Verlautbarungen des Kommission für die Berichterstattung der XII.
Ordentlichen Generalversammlung der Bischofssynode und im Bereich
Serviceinformationen auf der Internetseite des Heiligen Stuhls
bekanntgegeben.
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