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25 - 16.10.2008
INHALT
- BEITRÄGE “IN SCRIPTIS”
- MITTEILUNGEN
BEITRÄGE “IN SCRIPTIS”
Während heute und morgen früh die Arbeiten der Kleingruppen (Sitzungen
II, III und IV) folgen - für die Niederschrift und der Approbation
der Projekte der Texte für die Propositiones von Seiten jeder
Kleingruppe (die Formelns des Synodenkonsens betreffend einiger als
wichtige erachteten Themen der Synodenväter, Anregungen, die als
Früchte der Synodenarbeit dem Heiligen Vater dargereicht werden) -
veröffentlichen wir die Beiträge “In scriptis”, die nicht in der
Aula vorgetragen wurden.
Folgende Synodenväter haben ihren Beitrag nur schriftlich übergeben:
-
P. Adolfo NICOLÁS, S.I., General der Gesellschaft Jesu (SPANIEN)
-
Kardinal Varkey VITHAYATHIL, C.SS.R., Großerzbischof von
Ernakulam-Angamaly der Syro-Malabaren, Vorsitzender der Synode der
syrisch-malabarischen Kirche (INDIEN)
-
Kardinal Leonardo SANDRI, Präfekt der Kongregation für die
orientalischen Kirchen (VATIKANSTADT)
Im Folgenden veröffentlichen wir die Zusammenfassungen der Beiträge,
die nicht in der Aula gehalten wurden, aber von den Synodenvätern
schriftlich übergeben wurden:
-
P. Adolfo NICOLÁS, S.I., General der Gesellschaft Jesu (SPANIEN)
In diesen Tagen der Synode haben wir von vielen guten Aspekten
gehört, die die Heilige Schrift zu solch einer wertvollen Gabe
Gottes macht.
Trotzdem spüren wir, dass es immer etwas Neues oder Unbeantwortetes
geben wird. Die Fragen, die sich uns öfter stellten, sind pastoraler
Art: Das Volk Gottes stellt sich weiterhin pastorale Fragen: Wie
können wir die Schrift so lesen, dass sie in uns, in unseren Herzen,
in unseren Familien und in unseren Gemeinden all die guten
Auswirkungen hervorruft, die die christliche Tradition durch die
Jahrhunderte verkündete?
Erlauben Sie mir, nur einen konkreten Aspekt, der den weiteren
pastoralen Bereich betrifft, hervorzuheben. Dieser Aspekt ist die
sogenannte “medizinische” oder “transformatorische” Kraft des Wortes
Gottes. Es ist meine Überzeugung, dass das Wort Gottes zu einem
hohen Grad eine “therapeutische” Rolle im Leben der christlichen
Gemeinschaft spielen kann.
Jedesmal wenn wir in die Welt der Bibel “eindringen”, sind wir einer
neuen Welt ausgesetzt: Gottes Welt; Gottes Taten; Gottes Lehre
seines Volkes. Die Begegnung, wenn sie wahrhaft ist, kann
schockierend, überraschend, erleuchtend, beruhigend oder tröstend
sein. Sie kann auch missverstanden oder verloren sein.
Daher sind alle Voraussetzungen der Begegnung wichtig. Pfarrer und
Seelsorger des Wortes müssen einer fruchtbaren und positiven
Begegnung gute Hilfe leisten. Wir müssen wissen, wo die Menschen
wirklich sind (Diagnose); wir brauchen die Fähigkeiten, um das Wort
darzulegen (Lehren, Predigen, Bibelkatechismus); wir sollten eine
gute Begleitung bei der Suche nach Vertiefung sein (Kontemplation)
und wir sind ordiniert und beauftragt zu einer guten christlichen
Führerschaft (Dienst der Wohltätigkeit für die Gemeinschaft und
christliches Leben).
Dies bedeutet, dass Pfarrer und Seelsorger des Wortes eine
Ausbildung benötigen zur guten Diagnose, zum weisen Einsatz der
Arten des Lesens, zum tieferen Gebet und zur Verinnerlichung des
Wortes Gottes und zu einer bedeutungsvollen Begleitung, die den
Gläubigen hilft, das Wirken des Geistes in und durch das Lesen der
Bibel, zu erkennen.
Da dies eine delikate Aufgabe ist, die einen tiefen spirituellen
Sinn, geeignete Ausbildung und Urteilvermögen in der Beauftragung
erfordert, scheint es unverzichtbar, dass diese Ausbildung in die
Vorbereitung zur pastoralen Seelsorge und in ein Programm zur
Weiterbildung für alle Priester einbezogen wird. Darüber hinaus
sollten alle Pfarreien und Diözesen Zugang zu einem
Ausbildungszentrum oder zu ausgebildeten Personen haben, die dieses
Angebot für den Einzelnen oder die Gemeinden erbringen können und
die Katechisten oder Laienseelsorger in dieser wichtigen Arbeit
ausbilden können.
[00297-05.04] [IS002] [Originalsprache: Englisch]
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Kardinal Varkey VITHAYATHIL, C.SS.R., Großerzbischof von
Ernakulam-Angamaly der Syro-Malabaren, Vorsitzender der Synode der
syrisch-malabarischen Kirche (INDIEN)
Wie das Instrumentum laboris unter Nr. 43 sagt, ist “die
Verkündigung des Evangeliums der Grund für das Bestehen der Kirche
und ihrer Sendung”. Das ist nicht nur wahr in Hinsicht der gesamten
Kirche, sondern auch einzelner Kirchen. Jede einzelne Kirche oder
welche sui iuris genannt wird, existiert, um das Evangelium durch
ihr einzigartiges und reiches Erbe oder liturgischen Schatz,
Theologie, Spiritualität und Disziplin zu verkünden. Darüber hinaus
sind Evangelisation und pastorale Sorge zwei integrierende
Dimensionen ein und derselben Sendung - das Evangelium der ganzen
Welt zu predigen. Ohne pastorale Sorge können die Evangelisierten
nicht zu einer Gemeinschaft der Gläubigen geformt werden und können
nicht ernährt werden in ihrem Glauben durch den Dienst am Wort und
den Sakramenten.
Obwohl das Recht jeder einzelnen Kirche, das Evangelium überall in
der Welt unter Führung des römischen Papstes zu predigen (OE 3, CD
25), und das Recht aller Gläubigen der Ostkirchen, pastorale Sorge
durch ihre eigenen Bischöfe und Priester zu haben, in der ganzen
Welt durch das Vatikanum II und durch die zwei Kodexe des
Kanonischen Rechts (CIC 383 §2 und CCEO 148 u. 193) anerkannt werden,
werden der syrisch-malabarischen Kirche weder neue Missionsgebiete
in Indien, Afrika etc. noch die Freiheit gegeben, ihr Recht
auszuüben, pastorale Sorge durch ihre eigenen Bischöfe und Priester
den Hunderten von Tausenden Migranten in Indien, in den Golfstaaten
und anderswo sogar 43 Jahren nach der Beendigung des Vatikanums II
zu erteilen.
Nach meiner Überzeugung ist dieses eine schwere Ungerechtigkeit.
Gleichzeitig wissen wir, dass das Wort Gottes ein Wort der
Gerechtigkeit ist - wie das Instrumentum laboris an mehreren Stellen
feststellt. Wie unser Heiliger Vater Benedikt XVI. uns mit seiner
Enzyklika Spe salvi lehrt, war “die christliche Botschaft nicht nur
“informativ”, sondern “performativ”(Spe salvi 2). Dies bedeutet,
dass es nicht genug ist, das Gotteswort in seiner Authentizität zu
verkünden, sondern dass es von den Menschen gelebt werden muss. Die
Kirche muss nicht nur das Wort der Gerechtigkeit den Gläubigen
predigen, sondern ihnen sollte auf pastorale Weise geholfen werden,
danach zu leben. Das ist mehr der Fall, wenn es das Praktizieren von
Gerechtigkeit innerhalb der Kirche betrifft. Die Friede ist gestört,
wenn Gerechtigkeit nicht waltet, weil Friede die Frucht von
Gerechtigkeit ist. Gerechtigkeit baut auch Kommunion auf. Im Falle
der syro-malabarischen Kirche ist diese Gerechtigkeit viele
Jahrhunderte hindurch verneint worden. Es ist hohe Zeit, dass die
Synode über diese ungerechte Situation innerhalb der Kirche
reflektiere und nachhaltige Heilmittel vorschlüge.
[00296-05.04] [IS080] [Originalsprache: Englisch]
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Kardinal Leonardo SANDRI, Präfekt der Kongregation für die
orientalischen Kirchen (VATIKANSTADT)
Ich danke dem Herrn und der Kirche für die mächtige Rückkehr zum
Wort Gottes dank des Impulses vom Zweiten Vatikanum. Es hat sich um
eine biblische Erneuerung in Übereinstimmung mit der lebenspendenden
Tradition der Kirche gehandelt. Die Erneuerung dauert an und kann
von der Synode wirksame Impulse erhalten.
Ich danke dem Heiligen Vater für diese Einberufung, die uns zu
kollegialer Jüngerschaft hinsichtlich des Heiligen Wortes
verpflichtet. Indem sie uns zu Hörern und Jüngern Christi, der in
der Kirche spricht, macht (Ipse loquitur dum sacrae Scripturae in
Ecclesia leguntur...SC 7), geben wir das höchste Beispiel unseres
Seins als “christliche Hirten”: das Wort Gottes ist das Tor des
Evangeliums, durch welches man in den Schafsstall eintritt. Wer
nicht durch dieses Tor eintritt, ist ein Dieb, kein Hirte (vgl. Joh
10,2).
So sagen wir Gott und der Kirche Dank für Dei Verbum, dessen Tiefe
und Aktualität wir erkennen. Im Instrumentum laboris finden wir
wertvolle Hinweise. Man wünschte sich jedoch im Schlussdokument
einen roten Faden, nach dem sich der Inhalt schnell aufschlüsselt.
2. Es ist in der Treue zum Wort der beständige persönliche und
gemeinschaftliche Einsatz zugunsten jeder biblischen Initiative im
akademischen Bereich zu ermutigen, ebenso wie im Bereich der
normalen katholischen Ausbildung. Aus der täglichen Pastoral soll
ein Akt des Gehorsams gegenüber dem Wort werden. Das Wort Gottes
wird uns immer zum Sakrament, insbesondere zur Eucharistie führen,
aus der die kirchliche Gemeinschaft hervorgeht. Im Hinblick auf den
täglichen Gehorsam möchte ich die Wichtigkeit der Vertiefung und der
persönlichen Annäherung an das Wort Gottes nach der liturgischen
Verkündigung hervorheben.
3. Die Priorität der biblischen Bildung aller Kategorien des
Gottesvolkes wird bekräftigt. Das hervorstechende Kriterium bei der
Annäherung an biblische Wissenschaften sollte jedoch sein, dass
diese nicht mit ihrer manchmal überzogenen Kritik den Sinn eine
existentiellen Begegnung mit Christus wegnehmen. Es ist deshalb vor
allem in der Homilie der Eifer der Hirten unerlässlich, und um nicht
die prophetische Macht des Gotteswortes zu tilgen, darauf zu
bestehen, dass es niemals zum Anlass weltlicher oder persönlicher
Diskussionen werde und es der höchste Moment des Gehorsams dem Wort
gegenüber seitens der Prediger des Wortes ist. Die Ausbildung im
Priesterseminar und die normale Fortbildung des Klerus und von uns
Bischöfen bleiben eine Priorität und sollen von einer biblischen
Spiritualität des Gebets unterstützt werden. In ihr geschieht jeden
Tag mehr unser Suchen und Finden Christi und in Ihm der Brüder, die
wir täglichen mit uns zum Gehorsam des Glaubens führen müssen.
4. Der betende Blick wird uns helfen das richtige Gleichgewicht zu
finden in der Betrachtung des Erwähltseins des neuen und alten
Israels, und des Mysteriums des Rufs aller Völker. So bereitet sich
das Wort Gottes den ökumenischen unter interreligiösen Weg, hin zu
einem kulturellen Dialog mit jenen, die sich in keiner Religion
wiederfinden.
Der Hauptweg um diesen schweren und dringenden Anforderungen unserer
heutigen Zeit zu genügen, ist der Dienst am Menschen und seiner
Würde, an der Freiheit und dem Frieden. Es ist auch heute in der
Lage aus dem Chaos des post-modernen Denkens, mit seinem schweren
relativistischen und nihilistischen Druck, den guten Boden einer
Menschlichkeit hervorzuholen, die aus der Schrift das Denken Christi
schöpfend, liebt, hofft und für eine solidarische Zukunft arbeitet.
Angesichts der Vorstöße der Sekten, die auf allen Kontinenten
unaufhaltsam scheinen und in besonderem Maße in Europa und Amerika
tätig sind, wird das Wort Gottes der Welle der Verwirrung Einhalt
gebieten und wieder bessere Perspektiven bilden.
5. Die Ostkirchen waren imstande, weit vom Denken Christi entfernte
Kulturen zu evangelisieren und wunderbare theologische, spirituelle
und liturgische Traditionen zu entwickeln,
die von den treuen Jüngern bis hin zum Martyrium gelebt wurden. Ich
huldige jenen, die dem Wort Gottes treu bleiben, vor allem im Osten,
in den dunkelsten Widrigkeiten der Gegenwart und sicherlich fordere
ich die Synodenväter auf zu beten wie Brüder und wie Hirten für die
Gegenwart und die Zukunft des christlichen Ostens. Danke.
[00298-05.07] [IS004] [Originalsprache: Italienisch]
MITTEILUNGEN
- VERLAUTBARUNGEN
- PRESSEKONFERENZEN
- BRIEFING DER
SPRACHGRUPPEN
- GEFÜHRTER
BESUCH ZUM GRAB DES APOSTELS PAULUS
- POOLS FÜR DIE SYNODENAULA
- TELEFONISCHER
NACHRICHTENDIENST
-
ÖFFNUNGSZEITEN DES PRESSEAMTES DES HEILIGEN STUHLS
VERLAUTBARUNG
Die nächste Verlautbarung Nr. 26, über die Arbeiten der achtzehnten
Generalkongregation von Freitag, den 17. Oktober 2008, mit den
Berichten der Circuli minores, liegt für die akkreditierten
Journalisten im Anschluss an die Generalkongregation bereit.
PRESSEKONFERENZEN
An der zweiten Pressekonferenz über die Arbeiten der XII.
Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode werden heute am
Donnerstag, den 16. Oktober 2008, um 12.45 Uhr teilnehmen:
- S.Em. Kard. William Joseph LEVADA, Präfekt der Kongregation für
die Glaubenslehre (VATIKANSTADT), Delegierter Präsident der XII.
Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode
- S. Em. Kard. George PELL, Erzbischof von Sydney (AUSTRALIEN),
Delegierter Präsident der XII. Ordentlichen Vollversammlung der
Bischofssynode
- S. Em. Kard. Odilo Pedro SCHERER, Erzbischof von São Paulo (BRASILIEN),
Delegierter Präsident der XII. Ordentlichen Vollversammlung der
Bischofssynode
- S. Em. Kard. Peter Kodwo Appiah TURKSON, Erzbischof von Cape Coast,
Präsident der Assoziation der Bischofskonferenzen Westafrikas (ACEAO)
(GHANA), Präsident der Kommission für die Berichterstattung der XII.
Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode
- S. Exz. Diarmuid MARTIN, Erzbischof von Dublin (IRLAND), Mitglied
der Kommission für die Berichterstattung der XII. Ordentlichen
Vollversammlung der Bischofssynode
- S. Exz. Luis Antonio G. TAGLE, Bischof von Imus (PHILIPPINEN),
Mitglied der Kommission für die Berichterstattung der XII.
Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode
An der dritten Pressekonferenz über die Arbeiten der XII.
Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode am Freitag, 24.
Oktober 2008, um 12.45 Uhr werden teilnehmen:
- S.Exz. Gianfranco RAVASI, Titularerzbischof von Villamagna di
Proconsolare, Präsident des Päpstlichen Rates für die Kultur (VATIKANSTADT),
Präsident der Kommission für die Vorbereitung der Abschlussbotschaft
der XII. Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode
- S.Exz. Santiago Jaime SILVA RETAMALES, Titularbischof von Bela,
Weihbischof in Valparaíso (CHILE), Vizepräsident der Kommission für
die Vorbereitung der Abschlussbotschaft der XII. Ordentlichen
Vollversammlung der Bischofssynode
An der vierten Pressekonferenz über die Arbeiten der XII.
Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode am Samstag, den 25.
Oktober 2008, um 12.45 Uhr werden teilnehmen:
- S. Em. Kard. Marc OUELLET PSS, Erzbischof von Québec (KANADA),
Generalrelator der XII. Ordentlichen Vollversammlung der
Bischofssynode
- S. Exz. Laurent MONSENGWO PASINYA, Erzbischof von Kinshasa,
Präsident der Bischofskonferenz (DEMOKRATISCHE REPUBLIK KONGO),
Sondersekretär der XII. Ordentlichen Vollversammlung der
Bischofssynode
- S.Exz. Filippo SANTORO, Bischof von Petrópolis (BRASILIEN),
Mitglied der Kommission für die Berichterstattung der XII.
Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode.
Die Pressekonferenzen werden geleitet von P. Federico LOMBARDI SJ,
Direktor des Presseamtes des Heiligen Stuhls und Sekräter ex-ufficio
der Kommission für die Berichterstattung der XII. Ordentlichen
Vollversammlung der Bischofssynode.
BRIEFING FÜR DIE
SPRACHGRUPPEN
Es wird die folgende Änderung für das Briefing der
Pressebeauftragten mitgeteilt. Anders als in Verlautbarung Nr. 2
angegeben, trifft sich die französische Gruppe nicht mehr bei Radio
Vatikan, sondern beim Presseamt des Heiligen Stuhls in einem Raum,
der dort jeweils angegeben wird.
Das neunte Briefing für die Sprachgruppen wird am Freitag, den 17.
Oktober um ca. 13.10 Uhr stattfinden. Es wird daran erinnert, dass
das Personal des Fernsehens (Kameramänner und Techniker) und die
Fotografen gebeten werden, sich für die Akkreditierung an den
Päpstlichen Rat für die sozialen Kommunikationsmittel zu wenden (stark
beschränkte Zulassung).
Dienstag, den 21. Oktober 2008 werden die Pressebeauftragten beim
Briefing von den folgenden Synodenvätern begleitet:
Italienische Sprachgruppe:
- S.Em. Kard. Angelo BAGNASCO, Erzbischof von Genua, Präsident der
Bischofskonferenz (ITALIEN)
Englische Sprachgruppe:
- S.Exz. Terrence Thomas PRENDERGAST SJ, Erzbischof von Ottawa (KANADA),
Mitglied der Kommission für die Berichterstattung der XII.
Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode
Französische Sprachgruppe:
- S.Exz. Joseph AKÉ, Bischof von Yamoussoukro (ELFENBEINKÜSTE),
Mitglied der Kommission für die Berichterstattung der XII.
Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode
Spansiche Sprachgruppe:
- S.Em. Kard. Oscar Andrés RODRÍGUEZ MARADIAGA SDB, Erzbischof von
Tegucigalpa, Präsident der Bischofskonferenz (HONDURAS)
Deutsche Sprachgruppe:
- S.Exz. Kurt KOCH, Bischof von Basel (SCHWEIZ)
GEFÜHRTER
BESUCH ZUM GRAB DES APOSTELS PAULUS
Anlässlich der XII. Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode
und im Zusammenhang mit dem Paulinischen Jahr organisiert das
Presseamt des Heiligen Stuhls für die akkreditierten Journalisten
einen geführten Besuch zum Grab des Apostels Paulus und zur
Papstbasilika des hl. Paulus außerhalb der Mauern. Der Besuch - als
kostenloses Angebot seitens der Opera Romano Pellegrinaggi - findet
am Donnerstag, den 23. Oktober 2008, unter folgenden Modalitäten
statt:
09.45 Uhr Treffpunkt im Presseamt des Heiligen Stuhls
10.00 Uhr Abfahrt mit einem offenen Bus, von den Opera Romano
Pellegrinaggi bereitgestellt
11.00 Uhr Geführter Besuch der Papstbasilika St. Paulus vor den
Mauern; der außerordentliche Führer wird der Erzpriester der
Basilika sein, S. Em. Kard. Andrea Cordero Lanza di Montezemolo.
Es wird möglich sein, im offenen Bus während der Fahrt und während
des Besuches einen Audioführer zu benutzen.
Am Ende des Besuches Rückfahrt mit dem offenen Bus zum Presseamt des
Heiligen Stuhls
Wer teilnehmen möchte, wird gebeten, sich im Presseamt des Heiligen
Stuhls bis zum 21. Oktober 2008 in eine Liste einzuschreiben.
[00299-05.01] [NNNNN] [Originalsprache: Italienisch]
POOL FÜR DIE SYNODENAULA
Der siebte “Pool” für die Synodenaula wird für das Eröffnungsgebet
der Zwölften Generalkongregation Freitagmorgen, 17. Oktober 2008,
gebildet.
Im Informations- und Akkreditierungsbüro des Presseamtes des
Heiligen Stuhls (in der Eingangshalle rechts) stehen den
Korrespondenten Listen zur Eintragung in die “Pools” bereit.
Es wird daran erinnert, dass das akkreditierte Fernsehpersonal (Kameramänner
und Techniker) und die Fotografen gebeten werden, sich an den
Päpstlichen Rat für die sozialen Kommunikationsmittel zu wenden, um
an den “Pools” für die Synodenaula teilnehmen zu können.
Die Teilnehmer der “Pools” werden gebeten, sich um 08.30 Uhr im
Pressesektor, der sich vor dem Eingang der Aula Paul VI. befindet,
einzufinden. Von dort aus werden sie dann in die Synodenaula gerufen.
Die Korrespondenten werden von einem Assistenten des Presseamtes des
Heiligen Stuhls oder von einem Assistenten des Päpstlichen Rates für
die sozialen Kommunikationsmittel begleitet.
TELEFONISCHER
NACHRICHTENDIENST
Während der Bischofssynode wird ein Telefonischer Nachrichtendienst
eingerichtet werden:
- +39-06-698.19 enthält die normalen Verlautbarungen des Presseamtes
des Heiligen Stuhls;
- +39-06-698.84051 enthält die Verlautbarungen der Bischofssynode,
Morgenausgabe;
- +39-06-698.84877 enthält die Verlautbarungen der Bischofssynode,
Abendausgabe;
ÖFFNUNGSZEITEN DES PRESSEAMTES DES HEILIGEN STUHLS
Das Presseamt des Heiligen Stuhls wird während der Dauer der XII.
Ordentlichen Generalversammlung der Bischofssynode wie folgt
geöffnet sein:
- Donnerstag 16. Oktober: 09.00 - 21.00 Uhr
- Freitag 17. Oktober: 09.00 - 16.00 Uhr
- Samstag 18. Oktober: 09.00 - 19.00 Uhr
- Sonntag 19. Oktober: 10.00 - 13.00 Uhr
- Von Montag 20. Oktober bis Samstag 25. Oktober: 09.00 - 16.00 Uhr
- Sonntag 26. Oktober: 09.00 - 13.00 Uhr
Das Personal des Büros für Information und Akkreditierung wird wie
folgt zur Verfügung stehen (am Eingang rechts):
- Montag-Freitag: 09.00-15.00 Uhr
- Samstag: 09.00-14.00 Uhr
Eventuelle Änderungen werden so bald wie möglich am schwarzen Brett
des Journalistenraums im Presseamt des Heiligen Stuhls, in den
Verlautbarungen des Kommission für die Berichterstattung der XII.
Ordentlichen Generalversammlung der Bischofssynode und im Bereich
Serviceinformationen auf der Internetseite des Heiligen Stuhls
bekanntgegeben.
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