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La Curia Romana  
 

 

 
 
 

S.Em. Kard. Robert Sarah
Pr
äsident des Päpstlichen Rates Cor Unum

 

Theologische Einführung
zum Kolloquium Caritastheologie und/oder Sozialethik?


(Vatikanstadt, 4. M
ärz 2013)

Sehr geehrte Professoren, liebe Freunde,

ich freue mich, Sie heute begrüßen zu dürfen zu diesem Kolloqium, in dem wir über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Caritas-Theologie und katholischer Soziallehre reflektieren. Ich bin sehr dankbar, dass Sie die Einladung zu diesem Kolloquium angenommen haben, das als Begegnung von Experten und nicht für das große Publikum gedacht worden ist. So wollen wir in einem offenen und brüderlichen Klima über dieses Thema debattieren, das dem emeritierten Papst und unserem Päpstlichen Rat sehr wichtig ist und das – so denke ich – für die ganze Kirche von Hilfe sein kann. Ihre Erfahrung und Ihre Reflexion sind deshalb von besonderer Wichtigkeit und ich erneuere meine Dankbarkeit dafür, dass Sie sie in diesen zwei Tagen zur Verfügung stellen wollen. Selbstverständlich gilt mein besonderer Dank Msgr. Prof. Peter Schallenberg und der Sozialakademie von Mönchengladbach, der diesen Vorschlag gleich angenommen hat und dank dessen Bereitschaft wir heute da sind.

1. Das Lehramt von Benedikt XVI
Das Ziel unserer Begegnung ist eine Reflexion über den Unterschied zwischen zwei theologischen Disziplinen. Es gibt also einen gemeinsamen Ursprung in der Offenbarung. Es gibt aber auch einen Unterschied, den wir hier überlegen werden. Mit dieser Einführung möchte ich nicht die Ergebnisse unserer Reflexion vorausnehmen, sondern das theologische Problem fokussieren, mit dem entsprechenden praktischen Niederschlag.
Selbstverständlich hat die kirchliche Soziallehre ein sehr substantielles corpus und hat einen langen Weg hinter sich. Darüber hinaus genießt sie auch außerhalb der Kirche großer Anerkennung. Einige Enzykliken, die die soziale Problematik angehen, benennen auch die Liebe/Caritas. Mit Benedikt XVI. haben wir eine grundlegende Neuheit: Eine Enzyklika ist ganz dem Thema der caritas gewidmet und nicht vorrangig von einem sozialen Gesichtspunkt aus. Interessant ist es, daß der gleiche Papst eine andere Enzyklika, Caritas in veritate, den sozialen Problemen gewidmet hat. So ist eine kurze Analyse der Enzyklika notwendig, mindestens seiner Struktur, um die Problematik richtig zu verstehen.
Der Aufbau der Enzyklika Deus Caritas est ist strukturell theologisch. Sie geht nämlich von einer biblischen Aussage aus, die beschreibt wer Gott ist: Deus caritas est. So zielt das Dokument gleich auf den Kern der Offenbarung und will dem heutigen Menschen den Namen Gottes, also sein Wesen, neu darlegen. Den Namen einer Person auszusprechen, bedeutet nämlich, mit dieser Person eine Beziehung einzugehen. So ist caritas der direkte Weg, wie Gott mit dem Menschen eine Beziehung eingeht. Dies ist aber nicht so sehr instrumentell aufzunehmen – es ist nicht nur eine Methode, damit er sich von uns verstehen lässt -; im Gegenteil: Gott sagt sich aus indem er sich als agape aussagt. Wir werden Gelegenheit haben, über dieses biblische Fundament nachzudenken. Ich möchte es aber unterstreichen, da gerade dieser Begriff, mit dem sich Gott offenbart, die ganze Neuheit der christlichen Botschaft beinhaltet. Wie Sie wissen, kannten weder die griechische noch die römische Philosophie diese Form der Liebe, die wir mit agape beschreiben.
In ihrer Entwicklung, betrachtet dann die Enzyklika den individuellen Aspekt der caritas; es handelt sich um die theologische Tugend, die zu leben jeder Christ berufen ist. Diese Tugend stellt sogar das Zentrum christlichen Lebens dar, gemäß der Antwort Jesu dem Schriftgelehrten, der ihn gefragt hatte, welches das erste Gebot sei: „Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.“ (Mk 12,30-31). Die Tugend der caritas wird dem Christen vom Sakrament vermittelt. Benedikt XVI schreibt: “Man versteht, dass agape nun auch ein Name für die Eucharistie geworden ist: in ihr kommt die agape Gottes zu uns geradezu körperlich und setzt ihr Wirkn fort in uns und durch uns” (n. 14).
Die nächste Stufe: eine authentische caritas offenbart das trinitarische Leben. Die Beziehungen unter den Personen der Dreifaltigkeit sind nämlich vom gegenseitigen und vollkommenen Sich-Gebens gekennzeichnet, u.z. in der Weise, die die Theologie später mit der Formel der relationes subsistentes wiedergeben hat. Die Seinsweise der Personen der Trinität ist die volle Hingabe ihrer selbst. So ist der Name Gottes die Liebe, Gott ist die Liebe, weil der Grund seines Seins besteht ganz aus dem Leben für den anderen in der Liebe. So offenbart jeder Akt authentischer Liebe wer Gott ist, offenbart die Liebe der Trinität: ,,Wenn du die Liebe siehst, siehst du die Heiligste Dreifaltigkeit“, schrieb der hl. Augustinus (zit. DCE 19).
Zuletzt behandelt der emeritierte Papst länger die kirchliche Dimension der caritas. Dies ist auch der Ausgangspunkt meiner Bemühungen. Die kirchliche Dimension der caritas bedeutet in erster Linie daß die caritas einer der Grundvollzüge der Kirche ist, zusammen mit der Verkündigung des Wortes und der Feier der Sakramente (DCE 25). Diese Tatsache findet wir schon in der ersten christlichen Gemeinschaft in Jerusalem, wie sie in Apg 2,42-44 beschrieben wird. Es ist von grundlegender Bedeutung was der Papst in der Nr. 20 schreibt: “Die in der Gottesliebe verankerte Nächstenliebe ist zunächst ein Auftrag an jeden einzelnen Gläubigen, aber sie ist ebenfalls ein Auftrag an die gesamte kirchliche Gemeinschaft, und dies auf all ihren Ebenen: von der Ortsgemeinde über die Teilkirche bis zur Universalkirche als ganzer. Auch die Kirche als Gemeinschaft muss Liebe üben. Das wiederum bedingt es, dass Liebe auch der Organisation als Voraussetzung für geordnetes gemeinschaftliches Dienen bedarf“. So übernimmt die caritas der Kirche auf den verschiedenen Ebenen organisierte Formen, um ihren Aufgaben besser zu entsprechen. Auf diesen Bereich der organisierten caritas konzentrieren sich heute unsere Überlegungen.
Ich darf ein weiteres Element nicht vergessen, das uns zur Vertiefung behilflich sein kann. Schon seit der allerersten Zeit der Kirchengeschichte wird nämlich der Liebesdienst an die sakramentale Struktur der Kirche gebunden. Den ersten 7 Diakonen, die für den Dienst an Witwen und Armen ausgewählt werden, legen die Apostel die Hände auf, nachdem sie gebetet haben (Apg 6,6). Diese sakramentale Beauftragung wird von den Aposteln vollzogen. So zeigt sich in der sakramentalen Dimension dass der Liebesdienst, als kirchlicher Dienst, eine strukturelle Bindung an die Hierarchie aufweist. Dieser Gedanke kommt mehr im Detail im Proemium des kürzlich veröffentlichten motu proprio Intima Ecclesiae natura zur Sprache. Das Dokument möchte diese sakramentale, und somit bischöfliche Dimension des kirchlichen Liebesdienstes kanonisch übersetzen. Nicht zufällig wird hier, schon von der Enzyklika DCE, der Begriff vom ministerium gebraucht: “Mit der Bildung dieses Siebener-Gremiums war nun die ,,diakonia’’ — der Dienst (ministerium im lateinischen Originaltext) gemeinsamer, geordnet geübter Nächstenliebe — in der grundlegenden Struktur der Kirche selbst verankert” (DCE n. 21).
Der Begriff, den Benedikt XVI gebraucht, um die Diakonie der Caritas zu bezeichnen, scheint mir sehr wichtig: ein ministerium. Dies bringt die Tatsache mit sich, dass die Liebestätigkeit auch strukturell zur kirchlichen Mission gehört, und dies ist der Hinweis, der uns mit dem Begriff ministerium kommt, also eines geordneten Dienstes der Kirche, mit dem die Gabe des Heiligen Geistes verbunden ist. In diesem Sinne muss wahrscheinlich auch die Bedeutung des Diakonats, speziell des ständigen Diakonats neu beleuchtet werden. Auf jeden Fall spricht auch das Proemium der neuen Gesetzgebung im Proemium, wie ich sagte, von “ministerium caritatis” als konstitutivem Teil der kirchlichen Mission. Der Begriff ministerium erlaubt uns vor allem, die Bindung an das geweihte Amt, und speziell an das Bischofsamt herauszustellen. Dies ist auch einer der wichtigsten Aspekte des Motu proprio Intima Ecclesiae natura. Dies war auch unumgänglich: den Liebesdienst in die kirchliche Mission hineinzustellen bedeutet notwendigerweise ihn mit dem Bischofsamt zu verbinden, da die Kirche eine episkopale Struktur hat (DCE 32).
Zuletzt ist für unsere Reflexion ein weiterer Schritt des Papstes hilfreich: seine Worte zu Beginn der Synode über die Neuevangelisierung am Anfang Oktober. Als er diese Versammlung eröffnete, hat er die Rolle des Liebesdienstes in dieser neuen Phase des Lebens der Kirche hervorgehoben, einer Phase, in der wir berufen sind, das Evangelium dem Menschen von heute zu verkünden, einem Menschen, der vielfach nicht oder nur wenig Christus kennt. Der Liebesdienst hat in dieser Zeit eine vorrangige Rolle für die Kirche zu spielen, selbst wenn – und dies ist auch ein wichtiges Zeichen – die Synode diese Aufforderung des Papstes nicht ganz übernommen hat. Ich möchte sie aber wiederholen: «Confessio« und »caritas« sind die beiden Formen, in denen Gott uns einbezieht, uns mit ihm, in ihm und für die Menschheit, für seine Schöpfung handeln läßt: »confessio« und »caritas« … »Confessio« ist sozusagen die erste Säule der Evangelisierung, und die zweite ist »caritas«. Die »confessio« ist nichts Abstraktes, sie ist »caritas«, sie ist Liebe. Nur so ist sie wirklich der Abglanz der göttlichen Wahrheit, die als Wahrheit untrennbar ist von der Liebe“. So sind die Grundpfeiler der kirchlichen Tätigkeit in der Welt von heute Verkündigung und caritas: sie sind die konkrete Art und Weise, wie der Mensch von heute Zugang haben kann zum Glauben und zur Kenntnis des Gottes, den Christus geoffenbart hat. Dies besagt uns die pastorale Wichtigkeit der karitativen Tätigkeit der Kirche.

2. Einige Überlegungen
Ich möchte also zusammenfassen. Wir haben somit wenigstens sechs Elemente, die uns helfen, den kirchlichen Liebesdienst theologisch zu orten: das eigentlich theo-logische Element (wer ist Gott); das individualethische Element; das trinitarische Element; das ekklesiologische Element; das sakramentale Element und das pastorale Element (z.B. im Kontext der Neuevangelisierung). All dies entzieht den Liebesdienst einer einfach “sozialen” Sicht. Übrigens, wenn es wirklich einfach so wäre, müsste die Kirche nicht notwendigerweise das Subjekt des Liebesdienstes sein. Benedikt XVI selbst hat dies so ausgedrückt: “Der Liebesdienst ist für die Kirche nicht eine Art Wohlfahrtsaktivität, die man auch anderen überlassen könnte, sondern er gehört zu ihrem Wesen, ist unverzichtbarer Wesensausdruck ihrer selbst“ (DCE 25).
Selbstverständlich können wir allerdings den sozialen Aspekt nicht übersehen. Jede Handlung der Kirche ereignet sich direkt in der Welt. Die Kirche spricht nämlich den konkreten Menschen an, u.z. in einem ganz bestimmten historischen und sozialen Kontext, von dem die Person gleich beeinflusst und bedingt ist. Wir können auch nicht den enormen Niederschlag verneinen, den der Liebesdienst der Kirche in der Welt hat und die große Anerkennung, die er genießt. In vielen Fällen ist der Liebesdienst das, was von der Kirche am meisten wahrgenommen und anerkannt wird. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass diese Aktivität der Kirche eine ganze Kultur ins Leben gerufen hat: die Aufmerksamkeit für die Menschenwürde, die sich in unserer westlichen Welt so angebahnt hat, wäre ohne diesen praktischen Beitrag der Kirche nicht entstanden. Wir wissen, dass in vielen Ländern – darunter auch Deutschland – das öffentliche Wohlfahrtssystem ohne den Beitrag der Kirche durch ihre verschiedenen Einrichtungen und Organisationen nicht denkbar wäre. In diesem Sinne kann niemand die soziale Implikation unseres Dienstes verneinen. Aber wenn einerseits diese soziale Dimension ziemlich selbstverständlich scheint, die eigentlich kirchliche und somit theologische Dimension des Liebesdienstes, also diese von Barmherzigkeit geprägte Gegenwart Gottes scheint andererseits vielfach im Schatten zu bleiben. Ich glaube, es ist wichtig, sie wieder ans Licht zu bringen, auch dank der Reflexion. Es ist ja kein Zufall – und ich komme wieder auf Deutschland zurück – wenn kurz nach der Stiftung vom Deutschen Caritasverband sich nahe legte, in Freiburg auch einen Lehrstuhl zum Studium der Caritaswissenschaft zu gründen.
Ich glaube nämlich dass dieser, selbst kurzer Durchgang durch die großen Aussagen von Benedikt XVI. ans Licht gebracht hat, dass der Liebesdienst der Kirche vor seiner sozialen Komponente eben kirchlich ist. In diesem Sinne entzieht er sich dem primären Einfluss der Soziallehre, die hingegen ein, im Lichte der Offenbarung formuliertes Wort der Kirche für das Leben in Gesellschaft ist. So müssen wir feststellen, dass die Caritastheologie in ihrem Bereich eine auch in anderen theologischen Disziplinen spürbare Verkürzung erleidet.
Der Beitrag zur Klärung von Kompetenzen und Grenzen hat für uns eine gewichtige, auch praktische Relevanz. Einige Erscheinungen in diesem Zusammenhang.
a. Für viele Bischöfe ist der Dienst der jeweiligen Caritas einfach ein Dienst der Hilfe am Menschen in materieller Not. Es ist bezeichnend, dass in vielen Bischofskonferenzen die Fragen, die zu diesem Bereich des Liebesdienstes gehören, auf die Kommission für soziale Fragen fallen. Manchmal kommt nicht einmal der Begriff caritas zur Sprache, sondern einfach Entwicklung oder Solidarität.
b. In sehr vielen Organisationen des kirchlichen Liebesdienstes wird die Soziallehre als eigentliche Inspirationsquelle für die eigene Aktivität betrachtet und sehr oft findet man die zweideutige Aussage, dass die jeweilige Organisation nach den Prinzipien der Soziallehre handelt.
c. In den meisten Fällen sieht man nicht den Bezug des kirchlichen Liebesdienstes mit den anderen Grundvollzügen der Kirche und so wird die Pastoral der Caritas kaum mit der kirchlichen Pastoral in ihrer Gesamtheit koordiniert oder integriert.
d. Ich glaube, eine entsprechende Akzentuierung des sozialen Engagements, und somit der Soziallehre als seiner Inspirationsquelle vorzufinden, während das eigentlich theologische Fundament des kirchlichen Einsatzes weniger berücksichtigt wird. So läuft aber der kirchliche Liebesdienst die Gefahr, seiner Dimension des Zeugnisses Gottes beraubt zu werden. Hier kann man auch über das Verhältnis von Liebe und Gerechtigkeit reflektieren.
e. Die personale Dimension der karitativen Tätigkeit scheint zweitrangig zu werden im Vergleich zur strukturellen Dimension.
f. Die wachsende Frage nach Aus- und Fortbildung innerhalb unserer Caritas-Organisationen eröffnet neuen Raum für die Reflexion. In diesem Zusammenhang wurde auch die Frage gestellt, welche Rolle in der Ausbildung der zukünftigen Priester die Theologie der Caritas und grundsätzlich der Liebesdienst spielen.
g. Letztlich scheint es mir eine solche Grenzziehung wichtig, auch um eine Sakralisierung der Gesellschaft zu vermeiden die sich z.B. dann ergibt, wenn ein theologisches Prinzip und eine theologische Tugend, oder noch mehr der Name des geoffenbarten Gottes zum Sozialprinzip werden.

Cor Unum möchte eine grössere Aufmerksamkeit für diese Themen aufwecken. Im letzten November haben wir zusammen mit Caritas Afrika eine Begegnung für afrikanische Bischöfe in Kinshasa organisiert, an dem ungefähr 60 Bischöfe teilgenommen haben. In das Programm haben wir auch ein Referat vorgesehen über die Unterscheidung von Caritas-Theologie und Soziallehre. Für viele war es eine neue Entdeckung und dafür haben sich einige sehr bedankt.
Unsere heutige Begegnung möchte nicht eine Disziplin abstufen zugunsten einer anderen und auch nicht die gegenseitige Beeinflussung verneinen. Sie hat aber die Aufgabe, die für die Kirche heute meines Erachtens unumgänglich ist, der Unterscheidung zu verhelfen, um das karitative Zeugnis der Kirche heute zu stärken. Wie können wir also das Verhältnis von Soziallehre und Caritas-Theologie besser artikulieren? Wie können wir heute der Kirche helfen, die Caritas-Theologie zu entdecken bzw. zu vertiefen? Können wir dadurch einen Beitrag leisten, um die Kirchlichkeit des karitativen Engagements wachzuhalten, gerade gegenüber den neuen kulturellen und verwaltungsmäßigen Herausforderungen, vor denen wir heute stehen? Wie können andererseits die zwei Disziplinen zusammenarbeiten, um den Liebesdienst der Kirche zu fördern? Ich danke Ihnen nochmals für Ihre Bereitschaft, Ihre Erfahrung in den Dienst der Universalkirche zu stellen.

 

 

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