Zum Abschluß dieser eindrucksvollen Feier möchte ich einen
herzlichen und dankbaren Gruß an alle Pilger richten, die sich hier eingefunden
haben, um den neuen Seligen die Ehre zu erweisen.
Nach diesen Worten auf italienisch fuhr der Papst auf
französisch fort:
Ich begrüße euch, liebe Pilger französischer Sprache, die ihr
zur Seligsprechung von Pater Pierre Bonhomme nach Rom gekommen seid. Einen
besonderen Gruß richte ich an Msgr. Gaidon, den Bischof von Cahors, an die
Schwestern von »Notre-Dame du Calvaire« und an die hier anwesenden Vertreter
der zivilen Autoritäten. Nach dem Vorbild des neuen Seligen möget ihr alle die
Kraft für euren täglichen Sendungsauftrag aus dem Wort Gottes schöpfen!
Dann sagte Johannes Paul II. auf deutsch:
Von Herzen grüße ich alle Freunde aus der Schweiz und aus
Österreich, die
aus Anlaß der Seligsprechung von Mutter Charitas Brader und Doktor Ladislaus
Batthyány-Strattmann nach Rom gepilgert sind. Bei verschiedenen Lebenswegen
haben die neuen Seligen sich mit gleicher Hingabe in den Dienst Gottes und
seines Liebesgebotes gestellt. Sie seien euch lebendige Vorbilder im Glauben und
Zeugen der Verständigung unter den Völkern.
Auf ungarisch sagte der Heilige Vater:
Einen herzlichen Gruß richte ich an den Präsidenten der
Republik Ungarn, Herrn Ferenc Mádl, an die hier anwesenden Mitglieder der
Ungarischen Bischofskonferenz und an die Gläubigen, die aus Ungarn und der
Slowakei angereist sind. Das Vorbild des sel. Ladislaus Batthyány-Strattmann,
der zusammen mit seiner Familie jeden Tag den Rosenkranz betete, stärke euch in
der Verehrung der Muttergottes.
Danach grüßte der Papst die spanischsprachigen
Pilger:
Bevor wir nun diese Feier durch das Angelusgebet beschließen,
richte ich einen herzlichen Gruß an die Kardinäle, Bischöfe, Priester und
Gläubigen und insbesondere an die Mitglieder der Institute, die von den neuen
Seligen Dolores Rodriguez Sopeña, Juana Condesa Lluch und Charitas Brader
gegründet wurden, sowie an die Vertreter der zivilen Obrigkeiten, die aus
verschiedenen Ländern spanischer Sprache hierhergekommen sind. Gestärkt vom
beispielhaften Leben dieser außergewöhnlichen Frauen, möget ihr in der Schule
Mariens lernen, Jesus Christus, den Friedensfürst und das höchste Vorbild
jedes Christen, zu betrachten.
Dann schloß Papst Johannes Paul II. auf italienisch: