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SELIGSPRECHUNG VON 5 DIENERN GOTTES

JOHANNES PAUL II.

ANGELUS

 III. Fastensonntag, 23. März 2003

 

Zum Abschluß dieser eindrucksvollen Feier möchte ich einen herzlichen und dankbaren Gruß an alle Pilger richten, die sich hier eingefunden haben, um den neuen Seligen die Ehre zu erweisen.

Nach diesen Worten auf italienisch fuhr der Papst auf französisch fort: 

Ich begrüße euch, liebe Pilger französischer Sprache, die ihr zur Seligsprechung von Pater Pierre Bonhomme nach Rom gekommen seid. Einen besonderen Gruß richte ich an Msgr. Gaidon, den Bischof von Cahors, an die Schwestern von »Notre-Dame du Calvaire« und an die hier anwesenden Vertreter der zivilen Autoritäten. Nach dem Vorbild des neuen Seligen möget ihr alle die Kraft für euren täglichen Sendungsauftrag aus dem Wort Gottes schöpfen!

Dann sagte Johannes Paul II. auf deutsch:

Von Herzen grüße ich alle Freunde aus der Schweiz und aus Österreich, die aus Anlaß der Seligsprechung von Mutter Charitas Brader und Doktor Ladislaus Batthyány-Strattmann nach Rom gepilgert sind. Bei verschiedenen Lebenswegen haben die neuen Seligen sich mit gleicher Hingabe in den Dienst Gottes und seines Liebesgebotes gestellt. Sie seien euch lebendige Vorbilder im Glauben und Zeugen der Verständigung unter den Völkern.

Auf ungarisch sagte der Heilige Vater:

Einen herzlichen Gruß richte ich an den Präsidenten der Republik Ungarn, Herrn Ferenc Mádl, an die hier anwesenden Mitglieder der Ungarischen Bischofskonferenz und an die Gläubigen, die aus Ungarn und der Slowakei angereist sind. Das Vorbild des sel. Ladislaus Batthyány-Strattmann, der zusammen mit seiner Familie jeden Tag den Rosenkranz betete, stärke euch in der Verehrung der Muttergottes.

Danach grüßte der Papst die spanischsprachigen Pilger: 

Bevor wir nun diese Feier durch das Angelusgebet beschließen, richte ich einen herzlichen Gruß an die Kardinäle, Bischöfe, Priester und Gläubigen und insbesondere an die Mitglieder der Institute, die von den neuen Seligen Dolores Rodriguez Sopeña, Juana Condesa Lluch und Charitas Brader gegründet wurden, sowie an die Vertreter der zivilen Obrigkeiten, die aus verschiedenen Ländern spanischer Sprache hierhergekommen sind. Gestärkt vom beispielhaften Leben dieser außergewöhnlichen Frauen, möget ihr in der Schule Mariens lernen, Jesus Christus, den Friedensfürst und das höchste Vorbild jedes Christen, zu betrachten.

Dann schloß Papst Johannes Paul II. auf italienisch:

Nun wenden wir uns an die allerseligste Jungfrau Maria, die die neuen Seligen mit besonderer Hingabe geliebt und verehrt haben. Von ihr erbitten wir vor allem in diesen Stunden das Geschenk des Friedens. Ihr vertrauen wir vor allem die Opfer deses Krieges und ihre leidtragenden Angehörigen an. Ich fühle mich ihnen geistig verbunden mit meiner Zuneigung und meinem Gebet.

 

© Copyright 2003 - Libreria Editrice Vaticana

 

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