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PASTORALBESUCH IN LIECHTENSTEIN

PREDIGT VON JOHANNES PAUL II.

Eschen-Mauren (Liechtenstein)
Sonntag, 8. September 1985

 

Liebe Brüder und Schwestern!

1. Als festlich versammelte Kirche Christi feiern wir heute die Geburt der seligen Jungfrau Maria. Die Liturgie lädt uns ein, der Heiligsten Dreifaltigkeit zu danken; denn es wird die Mutter unseres Erlösers geboren, ”deren heiliges Leben die ganze Kirche erleuchtet“ («Antiphona ad Tertiam»).

Die Geburt Mariens bringt Licht und Hoffnung für alle Gemeinden Christi und heute besonders für die Kirche in Liechtenstein. Dieses Festgeheimnis bildet den geistlichen Rahmen für den Pastoralbesuch des Nachfolgers Petri in euer Ortskirche. In ihr grüße ich einen Teil der altehrwürdigen Diözese Chur, deren Wurzeln bis in die römische Provinz Rätien zurückweichen. Ihr verehrt als erste Väter eures Glaubens die Heiligen Luzius und Gallus und seid durch ihr missionarisches Wirken seit den frühen Anfangen des Christentums im Alpenraum Kirche Christi am völkerverbindenden Rheinstrom. Vielfältig habt ihr in Vergangenheit und Gegenwart bezeugt, daß ihr Maria auch als Mutter eurer Ortskirche anerkennt, sie als Schutzpatronin eures Landes, als Vorbild und Hoffnung eures Glaubens verehrt und ihrem ”heiligen Leben“ nacheifert.

2. Die Schrifttexte der heutigen Liturgie lassen uns auf das Geheimnis Mariens gleichsam aus zwei verschiedenen Entfernungen schauen.

Aus der Ferne des Alten Bundes betrachtet es der Prophet Micha. Seine Weissagung kündigt die Geburt des Messias und Gesalbten an: ”. . . der über Israel herrschen soll. Sein Ursprung liegt in ferner Vorzeit“ (Micha 5, 1). Hiermit ist das ewige Wort Gottes gemeint, der wesensgleiche Sohn des Vaters. Er wird unser ”Hirt sein in der Kraft des Herrn“; mit ihm werden wir ”in Sicherheit leben“; denn er wird unser ”Friede“ sein.

Zugleich spricht der Prophet von der Frau, ”die gebaren wird“ (Ebd. 5, 2). Ein Geschöpf, eine Frau, ist auserwählt, beim erlösenden Handeln Gottes entscheidend mitzuwirken; an ihr werden sich zuerst jene messianische ”Sicherheit“ und der ”Friede“ konkret erfüllen. Sie wird gesegnet sein unter allen Frauen; ein Geschenk wird sie sein für die ganze Menschheit, da sie ihr den Erlöser gebiert.

3. Ganz aus der Nahe betrachtet hingegen der Evangelist Matthaus das heutige Festgeheimnis. Hier befinden wir uns schon mitten in jenem Geschehen, das der Prophet Micha nur aus der Ferne andeuten konnte.

Maria tritt in das Licht der Öffentlichkeit als schwangere Frau. Die Menschen sind zunächst verwirrt; man scheint sich ihrer zu schämen. Dann erfahrt jedoch Josef, ihr angetrauter Mann, die Bedeutung dieses zu erwartenden Kindes: Es ist in einzigartiger Weise von Gott gewollt; es ist ”vom Heiligen Geist“. Sein Name wird ”Jesus“ sein und so bereits seine künftige Aufgabe andeuten: ”Er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen“. Ja, er wird ein wahrer ”Immanuel” sein: In ihm ist ”Gott mit uns“: Und Josef nahm seine Frau zu sich (Matth 1, 18-24). So bekennt er sich zu Maria und zur Frucht ihrer Leibes; mutig tritt er an die Seite der Mutter des Erlösers und besteht somit die große Prüfung seines Lebens.

4. Auf diese Weise lassen uns die heutigen Lesungen aus zwei verschiedenen Abständen auf das große Geheimnis der Menschwerdung des ewigen Wortes schauen und damit zugleich auf das Geheimnis der Mutterschaft Mariens.

Diese enge Verbindung der beiden Geheimnisse betrachten wir jedes Jahr vor allem zwischen Weihnachten und Neujahr, zwischen dem Tag der Geburt Christi und dem Tag der Mutterschaft Mariens; besonders deutlich aber muß sie uns werden im Verlauf der Vorbereitung auf die bevorstehende Zweitausendjahrfeier der Menschwerdung unseres Erlösers.

Gott hat Maria dazu erwählt, die Mutter Jesu Christi zu werden. Nach dem Glauben der Kirche ist Maria durch diese außerordentliche Berufung in ihrer ganzen Person und ihrem ganzen Dasein geprägt worden. Das ist der Grund, warum wir mit Verehrung und Dank auf ihren Eintritt in diese Welt schauen, auf ihre Geburt; und wenn uns auch das genaue Datum dieser Geburt unbekannt ist, so fallt es doch in die Jahre unmittelbar vor jener heiligen Nacht in Betlehem.

5. Die Liturgie spricht heute aber nicht nur über vergangenes Geschehen. Die Lesung aus dem Brief des heiligen Paulus an die Römer erinnert uns an den ewigen Erlösungsplan Gottes mit seiner stets aktuellen Bedeutung auch für unsere Gegenwart. Dieser Plan erwachst unmittelbar aus der Menschwerdung des Gottessohnes, ”dem Erstgeborenen von vielen Brüdern“ (Röm 8, 29). Es ist Gottes Wille, daß wir Bruder und Schwestern Jesu werden und ”an Wesen und Gestalt seines Sohnes teilhaben“; in Jesus hat er bereits alle, die er in seine Nachfolge berufen hat, ”gerecht gemacht“ und ”verherrlicht“. In der Tat, erstaunliche Worte des Apostels, in denen die Kirche aber Gottes Wort selbst erblickt! Ja, großes hat der Herr an uns getan, indem er uns zu Gliedern seiner Kirche gemacht hat. Spontane Freude und Dankbarkeit müssen in uns darüber aufbrechen; unsere Antwort muß sein, Gott zu lieben mit Leib und Seele, mit Herz und Verstand, mit allen unseren Kräften. Dann kann sich auch an uns erfüllen, was die Pauluslesung so großartig zu Anfang feststellt: ”Wir wissen, daß Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten fuhrt “ (Röm 8, 28-30). Wie wahr sind diese Worte geworden für Jesus selbst, der durch sein Lebensopfer unser Erlöser geworden ist, wie wahr aber auch für Maria, die Ersterlöste, die um ihres Sohnes willen vor der Sunde bewahrt geblieben und so die Mutter aller Erlösten geworden ist.

Auf diese Weise nimmt Maria durch ihre Berufung zur Mutter Christi in besonderem Maße teil an jener gemeinsamen Berufung, die an alle Menschen durch Christus ergeht und in heiliger Gemeinschaft mit ihm verwirklicht werden kann.

Wenn wir das Geheimnis der Geburt Mariens in Liebe verehren, wird uns dabei immer deutlicher bewußt, daß durch ihr Jawort und durch ihre Mutterschaft Gott mit uns ist. ”Immanuel“ - ”Gott mit uns“: das ist ja der Name für den Sohn Gottes, der in diese Welt gekommen ist und durch seine brüderliche Gegenwart jede menschliche Wirklichkeit heiligt und auf Gott hin öffnet.

6. Das gilt auch für jene Urquelle menschlicher Gemeinschaft, die wir Familie nennen. Auf sie lenken das heutige Fest von der Geburt Mariens und das Geheimnis der Menschwerdung Gottes im Schoß der Heiligen Familie heute bei dieser Eucharistiefeier unsere besondere Aufmerksamkeit.

Von der Familie und ihrer hohen Bedeutung für das natürliche und übernatürliche Leben des einzelnen und für die Gesellschaft habe ich bei der Sonderaudienz für die Liechtensteiner Rompilger vor zwei Jahren unter anderem gesagt: ”Die persönliche Versöhnung mit Gott ist die notwendige Vorbedingung dafür, daß Versöhnung und Frieden auch in der menschlichen Gemeinschaft Wirklichkeit werden können. Jeder einzelne ist aufgerufen, dazu seinen persönlichen Beitrag zu leisten. Beginnt damit vor allem im engsten Bereich der Familie! Die Kirche ist davon überzeugt, daß das Wohl der Gesellschaft und ihr eigenes besonders mit dem Wohl der Familie eng verbunden ist. Alles, was zur Gesundung und Festigung der Familie geschieht, kommt dem ganzen Gemeinwesen zugute“ (Insegnamenti di Giovanni Paolo II, VI, 2 (1983) 767). Nachdrücklich habe ich damals gemahnt: ”Die heutige Menschheit bedarf so dringend der christlichen Versöhnung. Stiften und schenken wir sie dort, wo wir sie anderen zu vermitteln vermögen: in unseren Familien, am Arbeitsplatz, in der Gemeinde, in der ganzen Volksgemeinschaft!“ (Ebd.).

Gerade im engen Familienkreis oder im nachbarschaftlichen Bereich können wir mitunter die Härte von Streit und Unversöhnlichkeit unter Menschen sehr schmerzlich erfahren. Als Christen müssen wir immer bereit sein, ein versöhnliches Wort zu sprechen und die Hand zur Versöhnung zu reichen.

7. Eine Ehe, welche in eine Krise geraten ist; eine Ehe, welche, menschlich gesehen, dem Scheitern nahe ist; eine Ehe, welche durch eine gegenseitige Entfremdung der Partner belastet ist, retten die betroffenen Eheleute nur dann, wenn sie einander verzeihen können und beharrlich auf eine Aussöhnung hinwirken. Was für das partnerschaftliche Verhältnis der Ehegatten untereinander gilt, trifft auch auf die Beziehung der Eltern zu den Kindern und der Kinder zu den Eltern zu. Wenn in einer Familie zwischen Jung und Alt, zwischen Vater oder Mutter und Sohn oder Tochter Konflikte entstehen, müssen diese in gegenseitigem Verstehen und Verzeihen ausgetragen werden. Kinder und Jugendliche, Vater und Mütter, seid nie zu stolz oder zu eigensinnig, um einander die Hand zur Versöhnung zu reichen, wenn eine Auseinandersetzung stattgefunden hat! Seid nie hartnäckig und nachtragend, wenn es darum geht, einen Streit beizulegen!

Dazu gehört aber wesentlich auch die Versöhnung mit Gott in einer guten persönlichen Beichte, weil jede Beleidigung unserer Mitmenschen immer auch eine Beleidigung Gottes selber ist, dessen geliebte Geschöpfe wir alle sind. Schließt also bei der zwischenmenschlichen Versöhnung Gott nicht aus und greift nach jenem Heilsmittel, das Bußsakrament heißt und das den inneren Frieden schenkt, den nur der Herr geben kann! Ehe und Familie können nur dann ihrer hohen christlichen Berufung entsprechen, wenn die regelmäßige Praxis der persönlichen Umkehr und Buße sowie der Versöhnung durch die Beichte im Leben der Ehegatten und Familienmitglieder ihren festen Platz hat.

Die bald beginnende liechtensteinische Volksmission würde eine wesentliche Aufgabe versäumen, ja, sie könnte den ”Aufbruch zum Leben“ in Christus kaum in die Wege leiten, wenn sie darauf verzichten würde, die Gläubigen auch zu einer guten Beichte zu führen. Ich bitte daher die Volksmissionare sehr, diesem Anliegen ihr besonderes Augenmerk zu widmen; vor allem empfehle ich hierfür die gemeinschaftliche Bußfeier mit anschließender persönlicher Beichte und Lossprechung der einzelnen.

”Aufbruch zum Leben“- wie das Leitmotiv der Mission lautet - ist zunächst ein Ausbruch aus Sünde und Schuld, aus Unfreiheit und Ichsucht, aus Irrtum und Verwirrung und dann ein Aufbruch zur persönlichen Heiligkeit und zur Heiligung des gemeinschaftlichen Lebens. Maria, die selber ohne Makel der Sünde geboren wurde und lebte, steht uns als das große Vorbild solcher Heiligkeit vor Augen. Ihr Beispiel sei uns Licht und Kraft!

8. Die Familie als Kernzelle der Gesellschaft und lebendiger Baustein der kirchlichen Gemeinschaft ist zugleich auch der erste Ort des Gebetes. Das Zweite Vatikanische Konzil sagt: ”Wenn die Eltern durch ihr Beispiel und ihr gemeinsames Gebet auf dem Weg vorausgehen, werden auch die Kinder und alle, die in der Familiengemeinschaft leben, leichter diesen Weg des echten Menschentums, des Heils und der Heiligkeit finden. Die Gatten aber müssen in ihrer Würde und Aufgabe als Vater und Mutter die Pflicht der Erziehung, vornehmlich der religiösen, die ihnen in ganz besonderer Weise zukommt, sorgfältig erfüllen“ (Gaudium et Spes, 48). Ebenso aber gilt, daß auch die Kinder als von Gott geschenkte Glieder der Familie auf ihre Weise zur Heiligung der Eltern beitragen.

In dieser Diözese und damit auch in eurem Land Liechtenstein wurde vor wenigen Jahren mit der Aktion ”Hauskirche“ begonnen, die dem gemeinsamen Gebet in der Familie dienen möchte. Tragt dieses wichtige Anliegen mit und fördert es nach Kräften! Das gemeinschaftlich verrichtete Tischgebet sollte in keiner christlichen Familie fehlen. Ich bin mir bewußt, daß es für manche eine gewisse Überwindung kostet, damit wieder anzufangen. Doch legt alle falsche religiöse Scham ab und betet gemeinsam! ”Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“, verspricht uns der Herr (Matth 18, 20).

Mit Recht dürfen wir annehmen, daß die Mutter des Herrn in eine religiöse und fromme Familie hineingeboren wurde. Maria selbst ist eine große Beterin. Im Magnifikat, diesem berühmten Lobgesang auf die Macht und Herrlichkeit Gottes, lehrt sie uns die Hauptrichtung allen Betens: ”Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter“ (Luk 1, 46 s.). Stimmt ein in diesen Lobpreis Gottes! Zeigt Gott durch die treue Mitfeier des sonn- und feiertäglichen Gottesdienstes, daß ihr ihn über alles liebt und ehrt und zugleich bereit seid, dieser Liebe einen konkreten, gemeinschaftlichen Ausdruck zu geben! Geht hin zum eucharistischen Herrn im Tabernakel und betet dort zum geheimnisvoll gegenwärtigen Gott für euch selber, für die eigene Familie, für die Familien eures Vaterlandes, für die Menschheitsfamilie und für die Gottesfamilie der Kirche! Ich bitte euch alle, Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Laien und Kleriker, Ordensmänner und Ordensfrauen, Gesunde und Kranke, Behinderte und Betagte: Betet! Ja, laßt nicht nach im täglichen Gebet! Das Gebet ist die wahrhaft verändernde und befreiende Kraft unseres Lebens; im Gebet geschieht der echte ”Aufbruch zum Leben“.

9. Die Familie ist sodann ein maßgebender Hort und Übungsplatz für grundlegende Werte und Tugenden, die den einzelnen Menschen prägen. Die Familie ist der Nährboden, auf dem das Bewußtsein von der Würde der menschlichen Person wächst. Die sittliche Ordnung von Ehe und Familie, wie Gott sie in seinem Schöpferplan festgelegt hat, ist aber heute leider durch das gewissenlose Verhalten vieler mannigfach gestört und nicht selten sogar zerstört. Aggressive Ideologien, die sich für modern halten, wollen uns einreden, diese Ordnung sei überholt und sogar menschenfeindlich. So schämen sich auch schon viele Christen, überzeugt für jene moralischen Grundsätze einzutreten. Solche Menschenfurcht kann keinen Segen bringen, weder für den einzelnen noch für die Gesellschaft, welche doch in hohem Maße von der religiösen und moralischen Qualität der einzelnen und ihrer Familien bestimmt wird.

Die katholische Kirche wird nicht aufhören, all jene Grundsätze unverkürzt und uneingeschränkt zu wiederholen und immer neu zu betonen, welche insbesondere das Übel des außerehelichen Zusammenlebens, der ehelichen Untreue, der zunehmenden Scheidungspraxis, des Ehemißbrauchs und der Abtreibung der menschlichen Leibesfrucht betreffen.

Die Aufgaben der christlichen Familie in der Welt von heute sind vielfältig und bedeutsam. Jede religiös und moralisch gesunde Familie ist gleichsam ein wertvolles Ferment für die ganze Volksgemeinschaft. Die echte christliche Familie ist ein Segen für die Welt. Ich möchte alle Familien unter euch ermutigen, immer mehr wahrhaft christliche Familien zu werden und den damit verbundenen Auftrag in der heutigen Zeit mutig anzupacken. Die Menschheit hat dieses glaubensstarke Zeugnis nötig in der geschichtlichen Stunde, in der wir leben. Laßt euch durch keinerlei Rückschläge, Mißerfolge, Enttäuschungen und Verunsicherungen davon abbringen, im Geiste Christi und seiner Kirche euer Ehe- und Familienleben zu gestalten!

10. Der überzeugte Christ gibt nie auf! Er geht zuversichtlich und beharrlich voran, weil er weiß, daß ihn jemand begleitet, der gerade auch in den Bedrängnissen des Lebens stark und zuverlässig macht. Das hat uns Maria vorgelebt, die Morgenröte des Heils, die uns Christus, die Sonne der Gerechtigkeit, geboren hat («Praefatio Festivitatis»). Sie ist den Weg mit ihrem göttlichen Sohn bis unter das Kreuz gegangen. Wegen ihrer durchlittenen Treue, mit der sie ihre nicht leichte Berufung als Mutter Christi lebte, durfte sie an sich selbst erfahren, was Paulus in der zweiten Lesung bezeugt: ”Wir wissen, daß Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt“ (Röm 8, 28).

Möge das heilige Leben der Jungfrau Maria, deren Geburtstfest die Kirche im Fürstentum Liechtenstein heute mit dem Nachfolger Petri auf solche festliche Weise begeht, auch euer Leben als Christen in euren Familien und in eurer ganzen Volksgemeinschaft stets erleuchten. Ihr Vorbild und ihre Hilfe befähigen euch, eurer Berufung würdig zu leben. Bleibt vor allem eine religiös und sittlich gesunde Großfamilie in den überschaubaren Grenzen eures so schönen Landes und lebt immer in enger Verbundenheit mit der Universalkirche und ihrem obersten Hirten.

Gott segne und beschütze euch auf die Fürbitte ”Unserer Lieben Frau von Liechtenstein“, der Mutter unseres Erlösers, die unter dem Kreuz auch unser aller Mutter geworden ist. Amen.

 

© Copyright 1985 - Libreria Editrice Vaticana

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