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APOSTOLISCHE REISE VON PAPST LEO XIV.
NACH FRANKREICH UND BESUCH AM SITZ DER UNESCO
(ORGANISATION DER VEREINTEN NATIONEN FÜR BILDUNG, WISSENSCHAFT UND KULTUR)

25.–28. SEPTEMBER 2026

BEGEGNUNG “AN DEN WURZELN EUROPAS FÜR FRIEDEN UND EINHEIT"

ANSPRACHE VON PAPST LEO XIV.

Kongresszentrum “Robert Schuman” in. Metz
Montag, 28. September 2026

[Multimedia]

___________________________________

Herr Präsident,
Herr Kardinal,
verehrte zivile und kirchliche Amtsträger,
meine Damen und Herren,

ich freue mich sehr, hier in dieser historischen Stadt, diesem Knotenpunkt im Herzen des Kontinents, zu sein, zu dieser Begegnung mit dem vielsagenden Titel An den Wurzeln Europas für Frieden und Einheit. Ich danke Ihnen für die freundlichen Worte, die soeben an mich gerichtet wurden.

Der vorgeschlagene Titel ist zweifellos von der Persönlichkeit des ehrwürdigen Robert Schuman inspiriert, dem wir heute in diesem nach ihm benannten Zentrum und vor allem hier an der Mosel – jener Region, in der er lange Zeit gelebt hat, in der er seine letzte Ruhestätte gefunden hat und deren Vertreter er viele Jahre lang in der Nationalversammlung war – besondere Ehre erweisen möchten. Aus dieser Region mit ihren Wechselfällen im 19. und 20. Jahrhundert schöpfte er die Inspiration, um durch seine berühmte Erklärung vom 9. Mai 1950 das Europa von heute und morgen mitzugestalten. Diese Erklärung ist zugleich Ausgangspunkt und Ziel seines Einsatzes für die Versöhnung und die Einheit des europäischen Kontinents, der sein ganzes Leben geprägt hat.

Wir wollen heute in Gedanken eine Reise unternehmen, die an den Wurzeln Europas beginnt, in die Gegenwart führt und schließlich den Blick in die Zukunft richtet. Und wir fragen uns, inwiefern Robert Schuman von der Geschichte dieses Landes, dessen Sohn er war, geprägt wurde und wie er maßgeblich zur Gestaltung des modernen Europas beigetragen hat, sodass er als einer seiner „Gründerväter“ gilt.

Es ist immer schwierig, eine Definition von Europa zu geben, sowohl für die Gegenwart als auch für die Vergangenheit. Europa hat nämlich schrittweise zu seinem Selbstverständnis gefunden – in den historischen Epochen der hellenistischen Zivilisation, des Römischen Reiches und schließlich der Ausbreitung des Christentums, wobei es im Laufe der Zeit neue Kulturen wie unter anderem die germanischen und slawischen integrierte, bis es immer größere Gebiete umfasste.

Europa versteht sich also in erster Linie als kulturelle und geschichtliche Größe und erst in zweiter Linie als geografische. Im Laufe der Jahrhunderte hat es neue Konturen und Definitionen angenommen und dabei Phasen des Wachstums, tiefe Krisen und neue Aufschwünge durchlaufen. Eine Konstante, die sich in seinem langen und turbulenten historischen Werdegang erkennen lässt, besteht darin, dass Europa sich dann entfaltet und weiterentwickelt hat, wenn es gelang, von den positiven Aspekten seiner Vergangenheit zu lernen und diese dank der Begegnung mit dem Anderen in neuen und kreativen Formen neu zu beleben. Die europäische Zivilisation ist in der Tat auch das Ergebnis jahrhundertelanger Begegnungen, auch wenn diese nicht immer einfach verliefen. Man denke nur an die Präsenz der arabischen Kultur auf der Iberischen Halbinsel oder an die Projektion des „Alten Kontinents“ auf die „Neue Welt“, die – manchmal auf schmerzhafte Weise – zu neuen Synthesen auf dem amerikanischen Kontinent geführt hat.

Um diese lange Geschichte zu verstehen, darf jedoch ein weiterer Vater Europas nicht unerwähnt bleiben: der heilige Benedikt, den der heilige Papst Paul VI. 1964 zum Schutzpatron Europas erklärte und als »Boten des Friedens, Baumeister der Einheit, Lehrmeister der Zivilisation« [1] bezeichnete. Die Hilfe für die Armen, die Kranken und die Alten; die Erziehung der Kinder und die Universitäten; die Krankenhäuser und die Medizin; die Architektur und das Ingenieurwesen; die Entwicklung der Wissenschaften; das Recht und die Organisation der Städte und der Staaten selbst: So vieles in Europa wurde vom heiligen Benedikt und seinen Mönchen tiefgreifend beeinflusst! Ohne diese monastische Kultur gäbe es die europäische Zivilisation, wie wir sie kennen, nicht. Hier in Metz herrschte dank des Wirkens unter anderem des heiligen Chrodegang ein benediktinischer Geist der Brüderlichkeit, der Gemeinschaft und des Teilens. Von hier aus verbreitete sich der gregorianische Gesang in den karolingischen Gebieten und brachte Harmonie und Schönheit auf den gesamten Kontinent.

Man kann also nicht über Europa sprechen, ohne das Christentum zu erwähnen. Robert Schuman war sich dessen bewusst, als er erklärte: »Das Christentum hat die Gleichheit aller Menschen in ihrer Natur gelehrt als Kinder desselben Gottes, erlöst durch denselben Christus, ohne Unterschied von Rasse, Hautfarbe, Klasse und Beruf. Es hat uns die Würde der Arbeit erkennen lassen und die Verpflichtung aller, sie auf sich zu nehmen. Es hat den Vorrang der inneren Werte anerkannt, die allein den Menschen veredeln. Das universelle Gesetz der Liebe und der Nächstenliebe hat jeden Menschen zu unserem Nächsten gemacht, und auf ihm beruhen seitdem die sozialen Beziehungen in der christlichen Welt.« [2]

Ein weiterer Gründervater des heutigen Europas, Alcide De Gasperi, greift dies auf, indem er das »gemeinsame europäische Erbe« [3] hervorhebt, »diese einheitliche Moral, mit ihrem Streben nach evangeliumsgemäßer Brüderlichkeit, ihrer Achtung vor dem von den Vorfahren geerbten Recht, ihrer im Laufe der Jahrhunderte verfeinerten Verehrung der Schönheit und ihrem durch jahrtausendealte Erfahrung geschärften Streben nach Wahrheit und Gerechtigkeit« [4].

Der Verweis auf das, was die europäische Kultur dem Christentum verdankt, ist kein exklusives konfessionelles Kriterium [5], aber es hilft besser zu verstehen, dass die Offenheit gegenüber der Transzendenz immer eine wesentliche Eigenschaft des Menschen und eine lebendige Quelle der Zivilisation ist.

In diesem Zusammenhang kommt dem Artikel 17 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union große Bedeutung zu. Er unterstreicht »einen offenen, transparenten und regelmäßigen Dialog« mit den Kirchen, immer unter Achtung des »Status, den Kirchen und religiöse Vereinigungen oder Gemeinschaften in den Mitgliedstaaten […] genießen, und beeinträchtigt ihn nicht«. Die Laizität, die das Leben der Staaten prägt, bedeutet nicht nur weltanschauliche Neutralität der staatlichen Institutionen, sondern setzt auch eine wirkliche Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten voraus sowie die Achtung der Autonomie der Kirchen vonseiten der staatlichen und gesellschaftlichen Instanzen und die Förderung ihrer Organisations-, Meinungs- und Religionsfreiheit.

Es geht darum, zu den Wurzeln der Werte zurückzufinden, die die Grundlage des gesellschaftlichen Zusammenlebens bilden, nämlich »die unverletzlichen und unveräußerlichen Rechte des Menschen sowie Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit als universelle Werte« (Vertrag über die Europäische Union, Präambel).

Im heutigen multikulturellen Kontext erfordert die Bekräftigung der Universalität dieser Werte – die für ihr Fortbestehen unerlässlich ist – sowohl eine Wiederentdeckung ihrer Wurzeln als auch die Bereitschaft zum Dialog mit dem Anderen.

Es handelt sich dabei um eine gesellschaftliche und politische Notwendigkeit, um die zentrale Rolle des Menschen wiederzuentdecken und Begriffen wie Freiheit, Demokratie, Frieden und Einheit echte Substanz zu verleihen. In diesem Zusammenhang erweist sich die Aufforderung von Papst Franziskus als wertvoll, die Komplexität der europäischen Realität in ihrem ganzen Reichtum an Traditionen und Sensibilitäten zu würdigen, wobei er besonders »die Bemühung um eine konstruktive Harmonie, die frei ist von Vormachtstellungen« [6] hervorhob.

Diese doppelte Bewegung der Rückbesinnung und des Dialogs wird es auch ermöglichen, ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen den Rechten selbst sowie zwischen Rechten und Pflichten wiederherzustellen, denn – wie Papst Franziskus immer wieder betonte: »Mit der Vorstellung des Rechtes scheint die ebenso wesentliche und ergänzende der Pflicht nicht mehr verbunden zu sein, so dass man schließlich die Rechte des Einzelnen behauptet, ohne zu berücksichtigen, dass jeder Mensch in einen sozialen Kontext eingebunden ist, in dem seine Rechte und Pflichten mit denen der anderen und zum Gemeinwohl der Gesellschaft selbst verknüpft sind«. [7]

Das heutige Europa steht in der Tat vor einer neuen Etappe seiner langen Geschichte der Begegnungen, weil viele Männer und Frauen auf den Kontinent kommen, die vor Kriegsschauplätzen und Verfolgung fliehen oder auf der Suche nach einem besseren Leben fernab von Armut und Elend sind.

Wie ich bereits bei meinem jüngsten Besuch auf den spanischen Kanarischen Inseln gesagt habe: »Die Menschenwürde erfordert legale und sichere Wege, Rettung und Hilfe, echte Zusammenarbeit gegen Menschenhändler, wirksamen Opferschutz, ernsthafte Aufnahme- und Integrationsprozesse sowie politische Maßnahmen, die es jedem Menschen ermöglichen, in seiner Heimat in Würde zu leben« (Begegnung mit Vertretern der Aufnahmeeinrichtungen für Migranten, Las Palmas de Gran Canaria, 11. Juni 2026)).

Doch all das würde noch nicht ausreichen: Einen Menschen aufzunehmen bedeutet, ihn wie ein Familienmitglied zu integrieren und ihm die Möglichkeit zu bieten, seine Talente, Fähigkeiten und seine Persönlichkeit zu entfalten, aber auch, sich in den Geist des Hauses einzufügen. Man muss die historische Tragweite dessen begreifen, was gerade geschieht, nämlich eine beispiellose Begegnung zwischen Völkern und Kulturen, die zur kreativen Wiederentdeckung unserer Wurzeln und zugleich zum aufmerksamen Hören auf den Anderen aufruft. Die Universalität der Grundwerte Europas gibt uns die Gewissheit, dass dieser Dialog möglich ist und unseren Gesellschaften ein solides Fundament bieten kann, das es uns erlaubt, uns wirksamer für den Frieden und eine versöhnte Welt einzusetzen.

Genau diese Klarsicht hat Männer wie Schuman dazu inspiriert, die Gegnerschaft kultureller Identitäten zu überwinden und die europäischen Institutionen ins Leben zu rufen – nach der unermesslichen Tragödie des Zweiten Weltkriegs, die deutlich gemacht hat, wie groß das vom Menschen begangene Unheil ist, wenn er glaubt, bei der Ausübung seiner Macht auf keinerlei Hindernisse zu stoßen.

Robert Schuman, der Landesgrenzen im ständigen Wandel erlebt hatte, trug dazu bei, den Grundstein für ein Europa zu legen, das sich der Dringlichkeit bewusst war, die Mauern einzureißen, die es zerrissen. Seine christliche Bildung vermittelte ihm den Wert der Gleichheit, ohne Unterschied von Rasse oder sozialer Klasse, und lehrte ihn die Würde der Arbeit. Die Aufeinanderfolge verschiedener nationaler Souveränität prägte in ihm das Bewusstsein für die Bedeutung des Völkerrechts und den Wert eines gegebenen Wortes. Aufgewachsen in einem Umfeld, in dem Stolz und Rachegefühle vorherrschend zu sein schienen, setzte sich Schuman für Frieden und Brüderlichkeit unter den Völkern ein, die – nachdem sie sich lange Zeit bekämpft hatten – endlich erkannten, dass sie einander brauchten.

Was also sind die Lehren, die Robert Schuman dem heutigen Europa und der heutigen Welt hinterlässt? Zuallererst ein tiefes Verlangen nach Frieden. Leider ist der Krieg heute wieder aufgeflammt, sogar in Europa: ein neues „sinnloses Gemetzel“ [8], das jeden Tag unzählige zivile Opfer fordert. Und auch heute noch, wie schon 1950, sind die Worte der Schuman-Erklärung aktuell: »Der Beitrag, den ein organisiertes und lebendiges Europa für die Zivilisation leisten kann, ist unerlässlich für die Aufrechterhaltung friedlicher Beziehungen.« [9] Es ist notwendig, einen geduldigen Dialog zu führen, Mut bei den Verhandlungen zu zeigen und bereit zu sein, bestimmte Positionen für das übergeordnete Wohl des Friedens aufzugeben.

Gewiss darf das Streben nach Frieden in Europa – wie auch weltweit – nicht mit einem naiven Irenismus verwechselt werden. Im Gegenteil, die Worte Schumans sind aktueller denn je: »Der Friede der Welt kann nicht gewahrt werden ohne schöpferische Anstrengungen, die der Größe der Bedrohung entsprechen.« [10] Man muss sich jedoch vor der Illusion der Wiederaufrüstung hüten. »Es ist kein Zufall, dass die wiederkehrenden Forderungen nach einer Erhöhung der Militärausgaben und die daraus resultierenden Entscheidungen von vielen Regierenden mit der Gefährlichkeit anderer gerechtfertigt werden« ( Botschaft zum 59. Weltfriedenstag, 1. Januar 2026). Die Förderung des Friedens ist ein aktives Unterfangen. Heute müssen wir uns fragen, ob wir tatsächlich „kreative Anstrengungen“ unternehmen, um den Weltfrieden zu fördern, oder ob wir lediglich versuchen, „das Blutvergießen des Krieges einzudämmen“ und uns besser auf jene Kriege vorzubereiten, von denen wir annehmen, dass sie noch kommen werden.

Das Europa nach Schuman ist ein Kontinent, auf dem man den Dialog der bewaffneten Auseinandersetzung vorzieht; auf dem man Ressourcen bündelt, um sicherzustellen, dass »jeder Krieg […] nicht nur undenkbar, sondern materiell unmöglich ist.« [11]

Das Europa nach Schuman beruht auf der Achtung des Völkerrechts, das im Gegensatz zum nationalen Recht nicht von einem Staat mit Gewalt durchgesetzt werden kann, sondern auf dem allgemein anerkannten Grundsatz pacta sunt servanda beruht. Dieser Grundsatz wird durch die besondere Gesetzgebung dieser Region sorgfältig gewahrt, die auch die Beziehungen zwischen dem Staat und der katholischen Kirche auf der Grundlage des Konkordats von 1801 zwischen dem Heiligen Stuhl und Frankreich regelt, das nach wie vor in Kraft ist.

Das Völkerrecht und der Multilateralismus unterstreichen die tatsächliche Gleichheit der Staaten in ihren gegenseitigen Beziehungen und bilden das beste Gegenmittel gegen den Willen über andere zu herrschen, der die Ursache jedes Konflikts ist. Heutzutage werden die zwischenmenschlichen Beziehungen und die Beziehungen zwischen den Staaten immer barbarischer. Das gegebene Wort wird missachtet; stattdessen rühmt man sich der Lüge und der Täuschung. Europa kann dieser Abwärtsspirale ein Ende setzen, dank der Achtung vor dem anderen, die zu pflegen und zu bewahren es verstanden hat. Es hat in den letzten achtzig Jahren eindrucksvoll bewiesen, dass es möglich ist, unterschiedliche Meinungen, Forderungen und Interessen geltend zu machen, indem man sich begegnet, anstatt sich zu bekämpfen.

Schuman erinnert uns daran, dass wir stets Realismus und Mut an den Tag legen müssen: »Europa wird nicht von heute auf morgen und nicht am Reißbrett entstehen. Erst greifbare Erfolge werden zu einer echten Solidarität führen.« [12] Wir dürfen niemals das Vertrauen in unsere Fähigkeit verlieren, Fortschritte zu erzielen, auch wenn die zurückgelegten Schritte manchmal klein und fast unmerklich sind. Der moderne Anspruch, „alles sofort haben zu wollen“, entspricht nicht der europäischen Geschichte und Kultur, die im Gegenteil den Wert von Zeit und Geduld lehren. Durch kleine Schritte lässt sich diese wirksame Solidarität zum Leben erwecken, die bedeutet, dass sich niemand verlassen oder vergessen fühlt.

Wenn ich diese Überlegungen mit Ihnen teile, denke ich vor allem an die jungen Menschen, die dazu berufen sind, das Europa von heute und morgen zu gestalten. Wie Schuman bereits feststellte: »Möge diese Idee eines versöhnten, geeinten und starken Europas fortan das Leitmotiv für die jungen Generationen sein, die einer Menschheit dienen wollen, die endlich von Hass und Angst befreit ist und die nach allzu langen Konflikten die christliche Brüderlichkeit wiederentdeckt.« [13]

Den jungen Menschen möchte ich sagen: Habt den Mut, die Mission des Friedenstiftens verantwortungsbewusst zu erfüllen, in eurem Herzen, in euren Beziehungen, in eurer Familie, in den Schulen und Universitäten, im Leben eurer Städte, eurer Länder und ganz Europas.

Unterwerft euch nicht der Logik der Gewalt und der Unterdrückung.

Liebt das Leben in jedem Augenblick und habt keine Angst vor der Zukunft!

Habt keine Angst davor, eine Familie zu gründen, Kinder zur Welt zu bringen und die Würde jedes Menschen zu verteidigen – vom ersten Augenblick im Mutterleib bis zu seinem letzten Atemzug.

Habt keine Angst, euch unermüdlich für das Wohl eurer Gemeinschaften einzusetzen, auch durch politisches Engagement.

Stiftet Gemeinschaft!

Und mit euch wird Europa, fest verwurzelt, weiter gedeihen und die ganze Welt inspirieren.

Möge Gott euch bei diesen Entscheidungen beistehen und möge er ganz Europa segnen und beschützen!

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[1] Hl. Paul VI., Apostolisches Schreiben Pacis nuntius (24. Okober 1964): AAS 56 (1964), 965.

[2] R. Schuman, Pour l’Europe, Genève, 2010 5, 57-58.

[3] A. De Gasperi, La nostra patria Europa. Discorso alla Conferenza Parlamentare Europea, 21. April 1954, in: Alcide De Gasperi e la politica internazionale, Cinque Lune, Roma 1990, Bd. III, 437-440.

[4] Ebd.

[5] Ebd.

[6] Franziskus, Ansprache an den Europarat (25. November 2014.)

[7] Franziskus, Ansprache an das Europaparlament (25. November 2014): AAS 106 (2014), 997.

[8] Benedikt XV., Brief an die Staatschefs der kriegführenden Nationen (1. August 1917): AAS IX (1917), S. 417-420.

[9] Schuman-Erklärung, Paris, 9. Mai 1950.

[10] Ebd.

[11] Schuman-Erklärung, Paris, 9. Mai 1950.

[12] Ebd.

[13] R. Schuman, Pour l’Europe, op. cit., 46.