Der Heilige Stuhl
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Codex des Kanonischen Rechtes


IntraText - Konkordanzen
einen
    Buch,  Teil, Can.
1 AposKons | Erledigung ihres Auftrages einen Bericht über die erfolgte 2 AposKons | Stellungnahme abgibt;~ einen Bericht, der dem Papst zu 3 AposKons | Heiligen Kongregation gibt es einen Glaubensanwalt, d. h. einen 4 AposKons | einen Glaubensanwalt, d. h. einen Prälaten, der Theologe ist; 5 AposKons | Stellungnahme abgibt;~ einen Bericht über den Kongreß 6 AposKons | Konsultoren zur Verfügung, die einen als Fachleute der Geschichte, 7 AposKons | der Heiligen Kongregation einen Kreis medizinischer Fachleute.~ ~ ~ 8 AposKons | hagiographischen Wissenschaft einen Schriftsatz über die Tugenden 9 1, 0, 8| Verpflichtungskraft beginnt einen Monat nach dem Tag der Promulgation, 10 1, 0, 43| seinem klugen Ermessen durch einen anderen vertreten lassen, 11 1, 0, 43| dem Vollzieher erlaubt, einen anderen mit vorbereitenden 12 1, 0, 47| eines Verwaltungsaktes durch einen anderen Verwaltungsakt der 13 1, 0, 48| Einzelfälle versteht man einen von der zuständigen ausführenden 14 1, 0, 48| Rechts eine Entscheidung für einen Einzelfall getroffen wird 15 1, 0, 57| Dekret zu erlassen, wie auch einen etwa zugefügten Schaden 16 1, 0, 59| einem Reskript versteht man einen von der zuständigen ausführenden 17 1, 0, 61| feststeht, kann ein Reskript für einen anderen erwirkt werden, 18 1, 0, 63| muß, wenn es sich nicht um einen Motu proprio ergangenen 19 1, 0, 65| 2 und 3 darf niemand einen vom eigenen Ordinarius abgelehnten 20 1, 0, 76| Privileg, d. h. ein durch einen besonderen Rechtsakt gewährter 21 1, 0, 92| 1, sondern auch die für einen bestimmten Fall gewährte 22 1, 0, 100| Zugezogener, an dem Ort, wo sie einen Nebenwohnsitz hat; Fremder, 23 1, 0, 102| eintritt, oder sich über einen Zeitraum von fünf vollen 24 1, 0, 104| Can. 104 — Eheleute sollen einen gemeinsamen Wohnsitz oder 25 1, 0, 104| Grund kann jeder von beiden einen eigenen Wohnsitz oder Nebenwohnsitz 26 1, 0, 105| Kindesalter Entwachsener kann auch einen eigenen Nebenwohnsitz, und 27 1, 0, 105| selbständig geworden ist, auch einen eigenen Wohnsitz erwerben.~§ 28 1, 0, 107| Pfarrer desjenigen, der nur einen diözesanen Wohnsitz oder 29 1, 0, 120| aufgehoben wird oder durch einen Zeitraum von hundert Jahren 30 1, 0, 122| Statuten, selbst oder durch einen Vollzieher dafür sorgen:~ 31 1, 0, 127| anzuschließen, darf er dennoch ohne einen seinem Ermessen nach überwiegenden 32 1, 0, 155| Wer stellvertretend für einen anderen, der nachlässig 33 1, 0, 161| innerhalb eines Monats, einen anderen Kandidaten präsentieren.~§ 34 1, 0, 162| und ebenso, wer zweimal einen als nichtgeeignet Befundenen 35 1, 0, 163| Maßgabe des Rechtes zusteht, einen Präsentierten in das Amt 36 1, 0, 163| befunden wurden, muß sie einen von diesen in das Amt einsetzen.~ 37 1, 0, 178| andernfalls erlangt er nur einen Rechtsanspruch auf das Amt.~ 38 1, 0, 179| Gewählte selbst oder durch einen anderen innerhalb einer 39 1, 0, 179| nachweist, daß er durch einen gerechten Grund gehindert 40 1, 0, 189| 2. Die Autorität darf einen Verzicht, der nicht auf 41 1, 0, 202| versteht man: unter einem Tag einen Zeitraum, der aus 24~ununterbrochenen 42 1, 0, 202| vorgesehen ist; unter einer Woche einen Zeitraum von 7 Tagen;~unter 43 1, 0, 202| Tagen;~unter einem Monat einen Zeitraum von 30 Tagen und 44 1, 0, 202| Tagen und unter einem Jahr einen Zeitraum von 365 Tagen, 45 1, 0, 203| Zahl oder, wenn der Monat einen Tag derselben Zahl nicht 46 2, 1, 222| und der Caritas sowie für einen an. gemessenen Unterhalt 47 2, 1, 229| erlassenen Vorschriften einen Auftrag zur Lehre in theologischen 48 2, 1, 231| Dauer oder auf Zeit für einen besonderen Dienst der Kirche 49 2, 1, 239| In jedem Seminar muß es einen Rektor geben, der es leitet, 50 2, 1, 239| wenn es erforderlich ist, einen Vizerektor, einen Ökonom 51 2, 1, 239| erforderlich ist, einen Vizerektor, einen Ökonom und, wenn die Alumnen 52 2, 1, 239| Seminar muß es wenigstens einen Spiritual geben, unbeschadet 53 2, 1, 240| Beachtung der Seminarordnung einen beliebigen Beichtvater innerhalb 54 2, 1, 246| wird empfohlen, daß jeder einen frei gewählten Leiter für 55 2, 1, 252| unterrichten, so daß sie einen Überblick über die ganze 56 2, 1, 254| wird, muß es im Seminar einen Leiter des ganzen Studienganges 57 2, 1, 268| wegen inkardiniert, wenn er einen entsprechenden Wunsch sowohl 58 2, 1, 269| Der Diözesanbisehof darf einen Kleriker nur inkardinieren, 59 2, 1, 270| sich beschwert fühlt und einen Aufnahmebischof gefunden 60 2, 1, 310| Pflichten können sie durch einen Beauftragten oder Vertreter 61 2, 1, 313| erhalten, soweit erforderlich, einen Sendungsauftrag für die 62 2, 1, 317| eigenen Rechts zu ernennen; einen Kaplan, d. h.~einen geistlichen 63 2, 1, 317| ernennen; einen Kaplan, d. h.~einen geistlichen Assistenten, 64 2, 1, 318| schwerwiegende Gründe es verlangen, einen Kommissar bestellen, der 65 2, 1, 324| Diözese ihren Dienst ausüben, einen geistlichen Berater wählen;~ 66 2, 2, 333| Teilkirchen und deren Verbände einen Vorrang ordentlicher Gewalt, 67 2, 2, 341| frei angenommenen Weise einen im eigentlichen Sinne kollegialen 68 2, 2, 348| zur Seite, von denen die einen nach Maßgabe des besonderen 69 2, 2, 352| von ihnen aus ihrem Kreise einen aus, der als Dekan des Kollegiums 70 2, 2, 378| geht, geeignet machen;~ einen guten Ruf hat;~ wenigstens 71 2, 2, 382| eigener Person oder durch einen Vertreter dem Konsultorenkollegium 72 2, 2, 383| desselben Ritus, sei es durch einen Bischofsvikar.~§ 3. Gegenüber 73 2, 2, 388| er an diesen Tagen durch einen anderen oder an anderen 74 2, 2, 395| Diözesanbischof ist, auch wenn er einen Koadjutor oder Auxiliarbischof 75 2, 2, 395| und zwar nicht länger als einen Monat im zeitlichen Zusammenhang 76 2, 2, 396| durch den Bischofskoadjutor, einen Auxiliarbischof, einen Generalvikar 77 2, 2, 396| einen Auxiliarbischof, einen Generalvikar oder Bischofsvikar 78 2, 2, 396| Bischofsvikar oder durch einen anderen Priester.~§ 2. Der 79 2, 2, 400| Verpflichtung nachkommen durch einen Vertreter, auch wenn dieser 80 2, 2, 403| kann er von Amts wegen einen Bischofskoadjutor ernennen, 81 2, 2, 404| indem er selbst oder durch einen Vertreter dem Diözesanbischof 82 2, 2, 410| Ferien wegen, die nicht über einen Monat ausgedehnt werden 83 2, 2, 413| aufzubewahren.~§ 2. Wenn es einen Bischofskoadjutor nicht 84 2, 2, 413| des Konsultorenkollegiums, einen Priester zu wählen, der 85 2, 2, 419| Auxiliarbischof über; wenn es aber einen Auxiliarbischof nicht gibt, 86 2, 2, 423| Vermögensverwaltungsrat für diese Zeit einen anderen zum Ökonom zu wählen.~ 87 2, 2, 425| hat, für dieses Mal selbst einen Administrator zu bestimmen; 88 2, 2, 428| verboten, selbst oder durch einen anderen irgendwelche Dokumente 89 2, 2, 437| Amtsübertragung, persönlich oder durch einen Vertreter vom Papst das 90 2, 2, 437| Wenn der Metropolit auf einen anderen Metropolitansitz 91 2, 2, 444| Grund daran gehindert ist, einen Vertreter schicken; der 92 2, 2, 452| wahrzunehmen hat; ferner hat sie einen Generalsekretär zu bestellen.~§ 93 2, 2, 456| Bischofskonferenz muß der Vorsitzende einen Bericht über die Verhandlungen 94 2, 2, 462| Diözesanbischof, der gleichwohl einen Generalvikar oder einen 95 2, 2, 462| einen Generalvikar oder einen Bischofsvikar für die einzelnen 96 2, 2, 464| verhindert ist, kann es nicht einen Vertreter schicken, der 97 2, 2, 473| der pastoralen Tätigkeit einen Bischofsrat einsetzen, der 98 2, 2, 476| der Diözesanbischof auch einen oder mehrere Bischofsvikare 99 2, 2, 477| kann der Diözesanbischof einen anderen ernennen, der seine 100 2, 2, 479| Gewalt zu, aber nur für einen festgelegten Gebietsteil 101 2, 2, 479| Gebietsteil der Diözese oder für einen Geschäftsbereich oder für 102 2, 2, 487| eigener Person oder über einen Vertreter zu erhalten.~ 103 2, 2, 489| Geheimarchiv geben, wenigstens aber einen eigenen Schrank oder ein 104 2, 2, 493| Weisungen des Diözesanbischofs einen Haushaltsplan über die Einnahmen 105 2, 2, 494| Vermögensverwaltungsrates einen Ökonom zu ernennen, der 106 2, 2, 495| der Vikar bzw. der Präfekt einen Rat zu bilden aus wenigstens 107 2, 2, 505| Statuten haben, die durch einen rechtmäßigen Akt vom Kapitel 108 2, 2, 508| hat der Diözesanbischof einen Priester zu bestellen, der 109 2, 2, 509| durch Rechtgläubigkeit und einen unbescholtenen Lebenswandel 110 2, 2, 517| Priestermangels glaubt, einen Diakon oder eine andere 111 2, 2, 517| beteiligen zu müssen, hat er einen Priester zu bestimmen, der, 112 2, 2, 533| abwesend sein, jedoch höchstens einen Monat im Jahr, im zeitlichen 113 2, 2, 533| Dienst in der Pfarrei durch einen mit den erforderlichen Befugnissen 114 2, 2, 534| an denselben Tagen durch einen anderen oder an anderen 115 2, 2, 538| Amtsenthebung oder Versetzung, durch einen aus gerechtem Grund vom 116 2, 2, 538| zu entscheiden hat; für einen angemessenen Lebensunterhalt 117 2, 2, 544| Sache des Diözesanbischofs, einen anderen zum Leiter zu ernennen; 118 2, 2, 545| für die ganze Pfarrei, für einen bestimmten Teil der Pfarrei 119 2, 2, 545| Teil der Pfarrei oder für einen bestimmten Kreis von Gläubigen 120 2, 2, 554| verbunden ist, hat der Bischof einen Priester auszuwählen, den 121 2, 2, 564| irgendeine Gemeinschaft oder für einen besonderen Kreis von Gläubigen 122 2, 2, 565| ernannt, dem es auch zusteht, einen Vorgeschlagenen einzusetzen 123 2, 2, 565| Vorgeschlagenen einzusetzen oder einen Gewählten zu bestätigen.~ 124 2, 2, 567| Anhören der Gemeinschaft einen bestimmten Priester vorzuschlagen.~§ 125 2, 3, 592| und Leben des Instituts einen kurzen Überblick zuzuleiten.~§ 126 2, 3, 620| Institut oder eine Provinz oder einen ihr gleichgestellten Teil 127 2, 3, 621| die unter demselben Oberen einen unmittelbaren Teil des Instituts 128 2, 3, 624| 1. Die Oberen sind für einen bestimmten und angemessenen 129 2, 3, 627| Konstitutionen müssen die Oberen einen eigenen Rat haben, dessen 130 2, 3, 636| Oberen geleitet wird, hat es einen Ökonomen zu geben, der vom 131 2, 3, 639| einem eingegangenen Vertrag einen Vorteil gezogen hat, immer 132 2, 3, 648| in § 1 vorgesehenen Zeit einen oder mehrere Zeitabschnitte 133 2, 3, 652| und Selbstverleugnung auf einen erfüllteren Weg der Vollkommenheit 134 2, 3, 656| Oberen, persönlich oder durch einen anderen, entgegengenommen 135 2, 3, 667| und daß Nonnen diese für einen wirklich notwendigen Zeitraum 136 2, 3, 683| es persönlich oder durch einen anderen, gelegentlich der 137 2, 3, 686| Jahre; handelt es sich um einen Kleriker, so ist die vorgängige 138 2, 3, 687| insbesondere, wenn es sich um einen Kleriker handelt. Es kann 139 2, 3, 689| ungeeignet macht, stellt einen Grund dar, es nicht zur 140 2, 3, 693| nicht gewährt, bevor er einen Bischof gefunden hat, der 141 2, 3, 700| aber zu seiner Gültigkeit einen Hinweis auf das dem Entlassenen 142 2, 3, 701| lange nicht ausüben, bis er einen Bischof findet, der ihn 143 2, 3, 707| eigene Institut will für einen derartigen Unterhalt sorgen; 144 2, 3, 727| 2. Handelt es sich um einen dem Institut inkardinierten 145 2, 3, 745| Leiter. Handelt es sich um einen Kleriker, so ist überdies 146 3, 0, 750| überlieferten Wort Gottes als dem einen der Kirche anvertrauten 147 3, 0, 751| glaubenden Wahrheit oder einen beharrlichen Zweifel an 148 3, 0, 775| geeignet angesehen wird, einen Katechismus herausgibt und 149 3, 0, 777| mittels einer sich über einen bestimmten Zeitraum erstreckenden 150 3, 0, 787| nicht an Christus Glaubenden einen ehrlichen Dialog zu führen, 151 3, 0, 811| Fragen behandelt werden, die einen Bezug zu den Disziplinen 152 3, 0, 812| Disziplin vertritt, muß einen Auftrag der zuständigen 153 4, 1, 844| moralisch unmöglich ist, einen katholischen Spender aufzusuchen, 154 4, 1, 844| stehenden Christen, die einen Spender der eigenen Gemeinschaft 155 4, 1, 858| 1. Jede Pfarrkirche muß einen Taufbrunnen haben, unbeschadet 156 4, 1, 858| innerhalb der Pfarrgrenzen einen Taufbrunnen gibt.~ 157 4, 1, 869| Täufling, sofern es sich um einen Erwachsenen handelt, die 158 4, 1, 884| zu sorgen, daß sie durch einen anderen Bischof gespendet 159 4, 1, 916| Verpflichtung bewußt sein, einen Akt der vollkommenen Reue 160 4, 1, 962| daß sich jeder bemüht, einen Akt der Reue zu erwekken.~ 161 4, 1, 982| Wer bekennt, fälschlich einen unschuldigen Beichtvater 162 4, 1, 1015| Grund daran gehindert ist; einen untergebenen Angehörigen 163 4, 1, 1025| ist.~§ 3. Der Bischof, der einen eigenen Untergebenen weiht, 164 4, 1, 1026| von Weihen zu zwingen oder einen kanonisch Geeigneten von 165 4, 1, 1029| bei umfassender Würdigung einen ungeschmälerten Glauben 166 4, 1, 1029| Wertschätzung erfreuen, über einen untadeligen Lebenswandel 167 4, 1, 1041| war;~ wer vorsätzlich einen Menschen getötet oder eine 168 4, 1, 1041| wer sich selbst oder einen anderen schwerwiegend und 169 4, 1, 1041| vorsätzlich verstümmelt oder wer einen Selbstmordversuch unternommen 170 4, 1, 1061| menschliche Weise miteinander einen ehelichen Akt vollzogen 171 4, 1, 1071| die gemäß can. 1105 durch einen Stellvertreter erfolgen 172 4, 1, 1080| Verzug ist und die Zeit für einen Rekurs an den Apostolischen 173 4, 1, 1086| aufgenommen wurde und nicht durch einen formalen Akt von ihr abgefallen 174 4, 1, 1089| Entführer getrennt und an einen sicheren und freien Ort 175 4, 1, 1100| Eheschließung sei ungültig, schließt einen Ehekonsens nicht notwendig 176 4, 1, 1104| entweder persönlich oder durch einen Stellvertreter.~§ 2. Die 177 4, 1, 1105| gültigen Eheschließung durch einen Stellvertreter ist erforderlich:~ 178 4, 1, 1116| Zustand dieser Verhältnisse einen Monat andauern wird.~§ 2. 179 4, 1, 1117| aufgenommen wurde und nicht durch einen formalen Akt von ihr abgefallen 180 4, 1, 1120| Die Bischofskonferenz kann einen eigenen vom Heiligen Stuhl 181 4, 1, 1124| worden ist und nicht durch einen formalen Akt von ihr abgefallen 182 4, 1, 1153| macht, gibt er dem anderen einen recht maßigen Grund, sich 183 4, 2, 1180| 1. Wenn die Pfarrei einen eigenen Friedhof hat, sind 184 4, 2, 1190| veräußert oder für immer an einen anderen Ort übertragen werden.~§ 185 4, 2, 1199| oder zulassen, kann durch einen Vertreter nicht gültig geleistet 186 4, 3, 1207| jeder von ihnen aber kann einen anderen Priester dazu delegieren.~ 187 4, 3, 1209| geschädigt wird, auch durch einen einzigen einwandfreien Zeugen 188 4, 3, 1210| kann aber im Einzelfall einen anderen, der Heiligkeit 189 4, 3, 1211| bis die Schändung durch einen Bußritus nach Maßgabe der 190 4, 3, 1223| Unter Kapelle versteht man einen Ort, der mit Erlaubnis des 191 4, 3, 1224| zuvor selbst oder durch einen Beauftragten besichtigt 192 4, 3, 1226| Privatkapelle versteht man einen Ort, der mit Erlaubnis des 193 4, 3, 1230| versteht man eine Kirche oder einen anderen heiligen Ort, zu 194 4, 3, 1241| und Ordensinstitute können einen eigenen Friedhof besitzen.~§ 195 4, 3, 1241| Personen oder Familien können einen besonderen Friedhof, d.h. 196 4, 3, 1245| Lebens, sofern es sich um einen klerikalen Verband päpstlichen 197 4, 3, 1246| Feiertage aufheben oder auf einen Sonntag verlegen.~ 198 4, 3, 1251| des Jahres, wenn nicht auf einen Freitag ein Hochfest fällt: 199 5, 0, 1267| Gaben, die von Gläubigen für einen bestimmten Zweck gegeben 200 5, 0, 1274| Zwecke geeigneter durch einen Verbund diözesaner Einrichtungen 201 5, 0, 1283| seinem Bevollmächtigten einen Eid ablegen, ihr Amt gut 202 5, 0, 1286| Vertrages Arbeit leisten, einen gerechten und angemessenen 203 5, 0, 1288| Erlaubnis des eigenen Ordinarius einen Prozeß weder im Namen einer 204 6, 1, 1323| gewußt hat, ein Gesetz oder einen Verwaltungsbefehl zu übertreten;~ 205 6, 1, 1323| gereicht;~ aus Notwehr einen gegen sich oder einen anderen 206 6, 1, 1323| Notwehr einen gegen sich oder einen anderen handelnden ungerechten 207 6, 1, 1324| ist:~ von jemandem, der einen nur geminderten Vernunftgebrauch 208 6, 1, 1324| der aus gerechter Notwehr einen gegen sich oder einen anderen 209 6, 1, 1324| Notwehr einen gegen sich oder einen anderen handelnden ungerechten 210 6, 1, 1324| Verhältnismäßigkeit beachtet hat;~ gegen einen, der schwer und ungerecht 211 6, 1, 1326| Straftat mißbraucht hat;~ einen Täter, der, obwohl eine 212 6, 1, 1335| Sakramentalien zu spenden oder einen Akt der Leitungsgewalt zu 213 6, 1, 1335| oder Sakramentale oder um einen Akt der Leitungsgewalt nachsucht; 214 6, 1, 1337| ein Aufenthaltsgebot für einen bestimmten Ort oder ein 215 6, 1, 1338| festsetzenden Oberen stehen.~§ 2. Einen Entzug der Weihegewalt kann 216 6, 1, 1339| entweder selbst oder durch einen anderen verwarnen.~§ 2. 217 6, 1, 1339| Ordnung entsteht, kann er auch einen Verweis in einer Weise erteilen, 218 6, 1, 1350| 1350 — § 1. Bei den über einen Kleriker zu verhängenden 219 6, 1, 1355| diese, selbst oder durch einen anderen, mit Dekret verhängt 220 6, 1, 1356| oder Tatstrafe, die durch einen nicht vom Apostolischen 221 6, 1, 1356| oder sie, selbst oder durch einen anderen, mit Dekret verhängt 222 6, 1, 1357| zuständigen Oberen oder an einen mit der Befugnis ausgestatteten 223 6, 2, 1368| oder verspricht und dabei einen Meineid leistet, soll er 224 6, 2, 1370| ausgenommen.~§ 2. Wer so gegen einen Bischof handelt, zieht sich 225 6, 2, 1370| Wer physische Gewalt gegen einen Kleriker oder einen Ordensangehörigen 226 6, 2, 1370| gegen einen Kleriker oder einen Ordensangehörigen in Mißachtung 227 6, 2, 1375| kirchlicher Güter behindert oder einen Wähler oder einen Gewählten 228 6, 2, 1375| behindert oder einen Wähler oder einen Gewählten oder jemanden 229 6, 2, 1375| der kirchliche Gewalt oder einen kirchlichen Dienst ausübt, 230 6, 2, 1378| Interdikts oder, falls es sich um einen Kleriker handelt, der Suspension, 231 6, 2, 1383| Vorschrift von can. 1015 einen fremden Untergebenen ohne 232 6, 2, 1384| priesterliche Aufgabe oder einen anderen geistlichen Dienst 233 6, 2, 1386| verspricht, damit jemand, der einen Dienst in der Kirche ausübt, 234 6, 2, 1387| dem Vorwand der Beichte einen Pönitenten zu einer Sünde 235 6, 2, 1389| Wer kirchliche Gewalt oder einen kirchlichen Dienst mißbraucht, 236 6, 2, 1390| Can. 1390 — § 1. Wer einen Beichtvater wegen der in 237 6, 2, 1390| zu, und, wenn es sich um einen Kleriker handelt, auch die 238 6, 2, 1397| Can. 1397Wer einen Menschen tötet oder durch 239 7, 1, 1420| Diözesanbischof ist gehalten, einen Gerichtsvikar, d. h. einen 240 7, 1, 1420| einen Gerichtsvikar, d. h. einen Offizial mit ordentlicher 241 7, 1, 1425| falls dies möglich ist, einen beratenden Beisitzer und 242 7, 1, 1425| beratenden Beisitzer und einen Vernehmungsrichter hinzuziehen.~§ 243 7, 1, 1427| Leiter persönlich oder durch einen Delegierten;~Streitsachen 244 7, 1, 1428| Kollegialgerichtes kann einen Vernehmungsrichter zur prozessualen 245 7, 1, 1429| des Kollegialgerichtes muß einen Richter des Kollegiums zum 246 7, 1, 1429| ihn der Vorsitzende durch einen anderen Richter ersetzen.~ 247 7, 1, 1435| oder Laien sein, sollen einen guten Leumund sowie das 248 7, 1, 1454| darin mitwirken, müssen einen Eid ablegen, ihre Aufgabe 249 7, 1, 1467| Prozeßhandlung bestimmte Tag auf einen gerichtlichen Feiertag, 250 7, 1, 1477| oder eine belangte Partei einen Prozeß-bevollmächtigten 251 7, 1, 1478| sollen sie vor Gericht durch einen vom Richter bestellten Vormund 252 7, 1, 1478| haben, anderenfalls durch einen vom Richter bestellten Pfleger.~§ 253 7, 1, 1479| wird der Richter selbst einen Vormund oder Pfleger für 254 7, 1, 1480| Ordinarius selbst oder durch einen Beauftragten für die seiner 255 7, 1, 1481| steht es frei, für sich einen Anwalt und einen Prozeßbevollmächtigten 256 7, 1, 1481| für sich einen Anwalt und einen Prozeßbevollmächtigten zu 257 7, 1, 1481| muß der Angeklagte stets einen Anwalt haben, der entweder 258 7, 1, 1481| Amts wegen für jene Partei einen Verteidiger zu bestellen, 259 7, 1, 1482| Jeder darf für sich nur einen Prozeßbevollmächtigten bestellen, 260 7, 1, 1482| bestellen, der sich nicht durch einen anderen vertreten lassen 261 7, 1, 1484| erlischt, darf der Richter einen Prozeßbevollmächtigten auch 262 7, 1, 1485| verzichten, ebenso nicht einen Vergleich vornehmen, einvernehmliche 263 7, 1, 1485| etwas tun, wofür das Recht einen besonderen Auftrag verlangt.~ 264 7, 1, 1486| Widerruf der Vollmacht für einen Prozeßbevollmächtigten oder 265 7, 1, 1488| abzukaufen oder sich vertraglich einen übermäßigen Vorteil oder 266 7, 1, 1488| übermäßigen Vorteil oder einen Anteil am Streitobjekt sichern 267 7, 2, 1519| jedoch hat baldmöglichst einen anderen Vormund oder Pfleger 268 7, 2, 1519| oder Pfleger zu bestellen; einen Prozeßbevollmächtigten aber 269 7, 2, 1528| statthaft, sie auch durch einen vom Richter bestimmten Laien 270 7, 2, 1535| zuständigen Richter über einen Sachverhalt, die von einer 271 7, 2, 1538| daß sie auf Irrtum über einen Sachverhalt beruhen oder 272 7, 2, 1551| 1551 — Die Partei, die einen Zeugen eingeführt hat, kann 273 7, 2, 1562| weigert sich der Zeuge, einen Eid abzulegen, so ist er 274 7, 2, 1573| außer es handelt sich um einen qualifizierten Zeugen, der 275 7, 2, 1582| es für angezeigt, sich an einen Ort zu begeben oder eine 276 7, 2, 1595| als auch gegebenenfalls einen der Gegenpartei entstandenen 277 7, 2, 1596| Aktenschluß dem Richter einen Klageantrag einreichen, 278 7, 2, 1597| 1597 — Der Richter muß einen Dritten, dessen Eintritt 279 7, 2, 1603| Erwiderung zu gestatten; das der einen Partei gewährte Zugeständnis 280 7, 2, 1620| hat;~ ein Prozeß ohne einen Klageantrag nach can. 1501 281 7, 2, 1624| 1450 dieser Richter durch einen anderen ersetzt wird.~ 282 7, 2, 1637| nur von einem oder gegen einen von ihnen ein Urteil angefochten, 283 7, 2, 1637| Wird von einer Partei gegen einen Teil des Urteils Berufung 284 7, 2, 1653| entweder selbst oder durch einen anderen das Urteil vollstrecken.~§ 285 7, 2, 1661| der mündlichen Verhandlung einen kurzen Schriftsatz zum Beweis 286 7, 3, 1704| gleichzeitig mit den Akten einen geeigneten Bericht zu übersenden 287 7, 3, 1713| Streitigkeiten ist es zweckmäßig, einen Vergleich, d. h.~eine gütliche 288 7, 3, 1716| das weltliche Recht gegen einen Schiedsspruch eine Anfechtung 289 7, 4, 1719| vorausgehen, sind, falls sie für einen Strafprozeß nicht notwendig 290 7, 4, 1723| festgesetzten Frist sich einen Anwalt gemäß can.1481, § 291 7, 4, 1723| Streitfestlegung selbst einen Anwalt zu bestellen, der 292 7, 4, 1723| bis der Beschuldigte sich einen Anwalt bestellt hat.~ 293 7, 5, 1733| Anordnungen, so kann der Bischof einen Rat oder ein Amt dieser 294 7, 5, 1733| befindet, falls er Hoffnung auf einen gütlichen Ausgang sieht, 295 7, 5, 1738| Beschwerdeführer hat stets das Recht, einen Anwalt oder Bevollmächtigten 296 7, 5, 1747| Handelt es sich jedoch um einen kranken Pfarrer, der aus 297 7, 5, 1747| anhängig ist, kann der Bischof einen neuen Pfarrer nicht ernennen; 298 7, 5, 1747| vielmehr einstweilen durch einen Pfarradministrator Sorge


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