Der Heilige Stuhl
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Codex des Kanonischen Rechtes


IntraText - Konkordanzen
richter
    Buch,  Teil, Can.
1 1, 0, 135| Richterliche Gewalt, die Richter oder Richterkollegien besitzen, 2 2, 2, 391| den Gerichtsvikar und die Richter.~ 3 3, 0, 749| indem sie als Lehrer und Richter über Glaube und Sitte für 4 6, 1, 1324| 2. Dasselbe kann der Richter tun, wenn ein anderer Umstand 5 6, 1, 1326| Verwaltungsbefehl es bestimmen, kann der Richter bestrafen:~ denjenigen, 6 6, 1, 1342| Verwaltungsbefehl über den Richter gesagt wird in bezug auf 7 6, 1, 1343| oder Verwaltungsbefehl dem Richter die Vollmacht geben, eine 8 6, 1, 1343| verhängen oder nicht, kann der Richter nach seinem Gewissen und 9 6, 1, 1344| Worte verwendet, kann der Richter nach seinem Gewissen und 10 6, 1, 1344| wenn er innerhalb einer vom Richter selbst festgesetzten Zeit 11 6, 1, 1345| Geistestrübung begangen hat, kann der Richter auch von jedweder Bestrafung 12 6, 1, 1349| anderes vorsieht, darf der Richter keine schwereren Strafen, 13 7, 1, 1405| sich gezogen hat. § 2. Ein Richter kann nicht ohne vorherigen 14 7, 1, 1406| des can. 1405 sind andere Richter absolut unzuständig.~ 15 7, 1, 1407| außer vor einem kirchlichen Richter, der aus einem der in den 16 7, 1, 1417| Apostolische Stuhl hat dem Richter zu erkennen gegeben, daß 17 7, 1 | Artikel 1~RICHTER~ 18 7, 1, 1419| ist der Diözesanbischof Richter erster Instanz; er kann 19 7, 1, 1421| geben, daß auch Laien als Richter bestellt werden, von denen 20 7, 1, 1421| Notwendigkeit dazu besteht.~§ 3. Die Richter haben gut beleumundet und 21 7, 1, 1422| Gerichtsvikare und die übrigen Richter werden unter Wahrung der 22 7, 1, 1425| jedes einzelnen Falles die Richter nach der Ordnung turnusgemäß 23 7, 1, 1425| 5. Die einmal bestimmten Richter darf der Gerichtsvikar nur 24 7, 1, 1427| handelt, der örtliche Abt Richter erster Instanz.~§ 2. Unbeschadet 25 7, 1, 1428| Can. 1428 — § 1. Der Richter oder der Vorsitzende des 26 7, 1, 1428| zu erheben und diese dem Richter zuzuleiten; außer es steht 27 7, 1, 1429| Kollegialgerichtes muß einen Richter des Kollegiums zum Berichterstatter 28 7, 1, 1429| der in der Versammlung der Richter über die Prozeßsache zu 29 7, 1, 1429| Vorsitzende durch einen anderen Richter ersetzen.~ 30 7, 1, 1434| Gesetz vorschreibt, der Richter müsse die Parteien oder 31 7, 1, 1442| Der Papst ist der oberste Richter für den gesamten katholischen 32 7, 1, 1442| durch von ihm delegierte Richter.~ 33 7, 1 | KAPITEL I~AUFGABEN DER RICHTER UND DES GERICHTSPERSONALS ~ 34 7, 1, 1446| werden.~§ 2. Wann immer der Richter irgendeine Aussicht auf 35 7, 1, 1446| Parteien geht, soll der Richter erwägen, ob der Streit nützlicherweise 36 7, 1, 1447| Wer an einem Verfahren als Richter, Kirchenanwalt, Bandverteidiger, 37 7, 1, 1447| Instanz nicht gültig als Richter Entscheidungen treffen oder 38 7, 1, 1448| Can. 1448 — § 1. Der Richter darf in keinem Rechtsstreit 39 7, 1, 1449| 1. Enthält sich der Richter in den Fällen des can. 1448 40 7, 1, 1449| ist.~§ 3. Ist der Bischof Richter und richtet sich die Ablehnung 41 7, 1, 1451| Prozeßhandlungen, die der Richter vor der Ablehnung vorgenommen 42 7, 1, 1452| private Wohl angeht, darf der Richter nur auf Antrag einer Partei 43 7, 1, 1452| worden ist, kann und muß der Richter in Strafsachen und jenen 44 7, 1, 1452| Darüber hinaus aber kann der Richter, unbeschadet der Bestimmungen 45 7, 1, 1453| Can. 1453 — Richter und Gerichte haben dafür 46 7, 1, 1455| Can. 1455 — § 1. Richter und Gerichtspersonen sind 47 7, 1, 1455| entstehen würde, kann der Richter Zeugen, Sachverständige, 48 7, 1, 1456| Can. 1456 — Dem Richter und allen Gerichtspersonen 49 7, 1, 1457| der zuständigen Autorität Richter bestraft werden, die, obwohl 50 7, 1, 1457| sie alle kann auch der Richter bestrafen.~ 51 7, 1, 1459| gemacht und ebenso durch den Richter von Amts wegen festgestellt 52 7, 1, 1460| vorgebracht, so muß der Richter selbst darüber entscheiden.~§ 53 7, 1, 1460| entscheiden.~§ 2. Erklärt sich der Richter im Fall der Einrede der 54 7, 1, 1460| verwehrt.~§ 3. Erklärt sich der Richter für unzuständig, so kann 55 7, 1, 1461| Can. 1461 — Ein Richter muß in jedem Stand des Verfahrens 56 7, 1, 1463| Verhandlung erforderlich oder der Richter hält sie für zweckdienlicher.~ 57 7, 1, 1465| aus gerechtem Grund vom Richter nach Anhören oder auf Antrag 58 7, 1, 1465| verkürzt werden.~§ 3. Der Richter hat jedoch darauf zu achten, 59 7, 1, 1466| Fristen festlegt, muß der Richter sie für die Durchführung 60 7, 1, 1469| Can. 1469 — § 1. Ein Richter, der gewaltsam aus seinem 61 7, 1, 1469| erwähnten Fall kann sich der Richter aus gerechtem Grund und 62 7, 1, 1470| die das Gesetz oder der Richter zur Abwicklung des Verfahrens 63 7, 1, 1470| Weise verfehlen, kann der Richter mit angemessenen Strafen 64 7, 1, 1471| zu befragen ist, eine dem Richter oder den Parteien unbekannte 65 7, 1, 1471| Sprache, so ist ein vom Richter bestimmter vereidigter Dolmetscher 66 7, 1, 1471| Stummen beizuziehen, wenn der Richter es nicht etwa vorzieht, 67 7, 1, 1478| handeln.~§ 2. Glaubt der Richter, daß die Rechte der Minderjährigen 68 7, 1, 1478| Gericht durch einen vom Richter bestellten Vormund oder 69 7, 1, 1478| anderenfalls durch einen vom Richter bestellten Pfleger.~§ 4. 70 7, 1, 1479| Pfleger kann vom kirchlichen Richter zugelassen werden, nachdem 71 7, 1, 1479| Zulassung untunlich, so wird der Richter selbst einen Vormund oder 72 7, 1, 1481| verantworten, sofern der Richter nicht die Mitwirkung eines 73 7, 1, 1481| selbst bestellt oder ihm vom Richter beigegeben ist.~§ 3. In 74 7, 1, 1481| Ehesachen, handelt, hat der Richter von Amts wegen für jene 75 7, 1, 1484| Rechtsanspruch erlischt, darf der Richter einen Prozeßbevollmächtigten 76 7, 1, 1484| nicht innerhalb einer vom Richter zu bestimmenden Ausschlußfrist 77 7, 1, 1486| stattgefunden hat, auch der Richter und die Gegenpartei von 78 7, 1, 1487| Prozeßbevollmächtigter und Anwalt können vom Richter durch Dekret von Amts wegen 79 7, 1, 1488| nichtig, und sie können vom Richter mit einer Geldstrafe belegt 80 7, 1, 1494| Partei kann bei demselben Richter im selben Verfahren gegen 81 7, 1, 1495| Die Widerklage ist bei dem Richter einzureichen, bei dem die 82 7, 1, 1495| worden ist, selbst wenn der Richter für die Hauptklage lediglich 83 7, 1, 1496| wird, hat das Recht, vom Richter die Zwangsverwahrung dieser 84 7, 1, 1499| Can. 1499 — Der Richter kann jenem, dessen Antrag 85 7, 2, 1501| Can. 1501 — Der Richter kann über keine Sache befinden, 86 7, 2, 1502| Klageschrift bei dem zuständigen Richter einreichen, in der der Streitgegenstand 87 7, 2, 1503| Can. 1503 — § 1. Der Richter kann mündlichen Klagevortrag 88 7, 2, 1503| beiden Fällen jedoch hat der Richter den Notar anzuweisen, den 89 7, 2, 1504| Ausdruck bringen, bei welchem Richter die Klage erhoben wird, 90 7, 2, 1505| abgelehnt werden, wenn:~ der Richter oder das Gericht nicht zuständig 91 7, 2, 1505| Klageschrift bei demselben Richter abermals einreichen.~§ 4. 92 7, 2, 1506| Can. 1506 — Wenn der Richter zur Klageschrift innerhalb 93 7, 2, 1506| darauf dringen, daß der Richter seinen Dienst leistet; bleibt 94 7, 2, 1506| Dienst leistet; bleibt der Richter dessen ungeachtet untätig, 95 7, 2, 1507| der Klageschrift muß der Richter oder der Gerichtsvorsitzende 96 7, 2, 1507| Streitparteien tatsächlich vor dem Richter zur Behandlung ihrer Streitsache 97 7, 2, 1508| Klageschrift beizufügen, außer der Richter glaubt aus schwerwiegenden 98 7, 2, 1512| sich die Parteien vor dem Richter zur Behandlung ihrer Streitsache 99 7, 2, 1513| mündlichen Erklärungen vor dem Richter zum Ausdruck gebracht werden; 100 7, 2, 1513| schwierigeren Fällen sind jedoch vom Richter die Parteien gemeinsam zur 101 7, 2, 1513| innerhalb von zehn Tagen beim Richter eine Abänderung beantragen; 102 7, 2, 1516| Streitfestlegung hat der Richter den Parteien eine angemessene 103 7, 2, 1518| Aktenschluß erfolgt ist, der Richter das Verfahren fortsetzen, 104 7, 2, 1519| der Prozeßlauf.~§ 2. Der Richter jedoch hat baldmöglichst 105 7, 2, 1519| innerhalb einer kurzen, vom Richter festgesetzten Frist unterläßt.~ 106 7, 2, 1524| nicht angefochten und vom Richter zugelassen werden.~ 107 7, 2, 1525| Can. 1525 — Der vom Richter zugelassene Verzicht hat 108 7, 2, 1526| trotzdem vom Recht oder vom Richter ein Beweis verlangt wird.~ 109 7, 2, 1527| Partei darauf, daß ein vom Richter abgelehnter Beweis zugelassen 110 7, 2, 1527| zugelassen wird, so hat der Richter darüber auf schnellstem 111 7, 2, 1528| ein Zeuge, sich vor dem Richter zur Aussage zu stellen, 112 7, 2, 1528| sie auch durch einen vom Richter bestimmten Laien anzuhören 113 7, 2, 1529| Can. 1529 — Der Richter darf nur bei Vorliegen eines 114 7, 2, 1530| zu erforschen, kann der Richter Parteien stets befragen; 115 7, 2, 1532| Wohl betroffen ist, hat der Richter den Parteien den Voreid, 116 7, 2, 1533| Bandverteidiger können dem Richter Fragepunkte vorlegen, über 117 7, 2, 1535| Erklärung vor dem zuständigen Richter über einen Sachverhalt, 118 7, 2, 1536| Beweiskraft haben, die vom Richter zusammen mit den übrigen 119 7, 2, 1542| Partei anerkannt oder vom Richter als richtig befunden ist, 120 7, 2, 1544| worden sind, damit sie vom Richter und vom Prozeßgegner geprüft 121 7, 2, 1545| Can. 1545 — Der Richter kann anordnen, daß eine 122 7, 2, 1546| ausgehändigt werden, so kann der Richter deren Vorlage anordnen.~ 123 7, 2, 1548| 1. Die Zeugen müssen dem Richter auf sein rechtmäßiges Befragen 124 7, 2, 1550| Gericht auftreten, ferner der Richter und seine Gehilfen, der 125 7, 2, 1552| 2. Innerhalb einer vom Richter festgesetzten Frist sind 126 7, 2, 1553| Can. 1553 — Der Richter hat die Aufgabe, eine zu 127 7, 2, 1557| Gericht zu erscheinen oder dem Richter den Grund für sein Fernbleiben 128 7, 2, 1558| zu vernehmen, außer dem Richter erscheint etwas anderes 129 7, 2, 1558| Ort zu vernehmen.~§ 3. Der Richter entscheidet, wo die Zeugen 130 7, 2, 1559| nicht beiwohnen, außer dem Richter scheint, besonders wenn 131 7, 2, 1559| zugegen sein, sofern der Richter nicht wegen sachlicher und 132 7, 2, 1560| schwerwiegenden Sache ab, so kann der Richter sie einander gegenüberstellen, 133 7, 2, 1561| Vernehmung eines Zeugen wird vom Richter oder von einem von ihm Beauftragten 134 7, 2, 1561| Zeugen, sondern legen sie dem Richter oder dem, der seine Stelle 135 7, 2, 1562| Can. 1562 — § 1. Der Richter hat den Zeugen an die ernste 136 7, 2, 1562| Wahrheit zu sagen.~§ 2. Der Richter hat dem Zeugen die Eidesleistung 137 7, 2, 1563| Can. 1563 — Der Richter hat vorab die Identität 138 7, 2, 1565| werden kann, so darf der Richter dem Zeugen einige Hinweise 139 7, 2, 1569| Schließlich müssen der Zeuge, der Richter und der Notar die Niederschrift 140 7, 2, 1570| geladen werden, falls der Richter dies für notwendig oder 141 7, 2, 1572| der Zeugenaussagen hat der Richter, gegebenenfalls nach Einholen 142 7, 2, 1575| Can. 1575 — Dem Richter obliegt es, nach Anhören 143 7, 2, 1577| der Streitparteien hat der Richter durch Dekret die einzelnen 144 7, 2, 1577| auszuhändigen.~§ 3. Der Richter soll nach Anhören des Sachverständigen 145 7, 2, 1578| anzufertigen, sofern der Richter nicht ein von mehreren zu 146 7, 2, 1578| Sachverständige kann vom Richter geladen werden, um Erläuterungen 147 7, 2, 1579| Can. 1579 — § 1. Der Richter hat nicht nur die Schlußfolgerungen 148 7, 2, 1580| zu zahlen, deren Höhe der Richter unter Beachtung des Partikularrechtes 149 7, 2, 1581| bedürfen.~§ 2. Läßt der Richter es zu, so können diese erforderlichenfalls 150 7, 2, 1582| Can. 1582 — Erachtet der Richter zur Entscheidung einer Sache 151 7, 2, 1584| Vermutung, wenn sie vom Richter erschlossen wird.~ 152 7, 2, 1586| aufgestellt werden, darf der Richter nur aus einer sicher feststehenden 153 7, 2, 1588| der Hauptsache zuständigen Richter vorgelegt, wobei der Zusammenhang 154 7, 2, 1589| Anhören der Parteien hat der Richter auf schnellstem Weg darüber 155 7, 2, 1589| werden muß.~§ 2. Befindet der Richter jedoch, daß die Zwischenfrage 156 7, 2, 1590| Streitverfahren einzuhalten, außer dem Richter erscheint in Hinsicht auf 157 7, 2, 1591| der Hauptsache kann der Richter oder das Gericht das Dekret 158 7, 2, 1592| geantwortet hat, muß der Richter sie als prozeßabwesend erklären 159 7, 2, 1593| Beweismittel vorbringen; der Richter hat aber vorzusehen, daß 160 7, 2, 1594| vorgebracht hat:~ hat ihn der Richter abermals vorzuladen;~ 161 7, 2, 1596| Dritte vor Aktenschluß dem Richter einen Klageantrag einreichen, 162 7, 2, 1597| Can. 1597 — Der Richter muß einen Dritten, dessen 163 7, 2, 1598| Beweiserhebungen muß der Richter zur Vermeidung der Verfahrensnichtigkeit 164 7, 2, 1598| Wohl betreffen, kann der Richter zur Vermeidung sehr schwerer 165 7, 2, 1598| können die Parteien dem Richter noch weitere Beweise vorlegen; 166 7, 2, 1598| erhoben, so ist, falls der Richter es für erforderlich hält, 167 7, 2, 1599| haben, oder die ihnen vom Richter gesetzte Nutzfrist zur Vorlage 168 7, 2, 1599| verstrichen ist oder der Richter äußert, daß er die Sache 169 7, 2, 1599| auch erfolgt ist, hat der Richter ein Dekret zu erlassen.~ 170 7, 2, 1600| Nach Aktenschluß darf der Richter dieselben oder weitere Zeugen 171 7, 2, 1600| zustande kommen wird.~§ 2. Der Richter kann aber anordnen oder 172 7, 2, 1601| erfolgtem Aktenschluß hat der Richter eine angemessene Frist zur 173 7, 2, 1602| schriftlich erfolgen, außer der Richter erachtet mit Zustimmung 174 7, 2, 1603| Partei innerhalb einer vom Richter kurz bemessenen Frist Erwiderungen 175 7, 2, 1603| einmal zu, sofern es dem Richter nicht aus schwerwiegendem 176 7, 2, 1604| oder auch Dritten an den Richter, die außerhalb der Gerichtsakten 177 7, 2, 1604| geschehen ist, kann der Richter bestimmen, daß eine maßvolle 178 7, 2, 1606| Richters an, so kann der Richter, wenn er aufgrund der Akten 179 7, 2, 1607| wird das Hauptverfahren vom Richter durch Endurteil entschieden, 180 7, 2, 1608| ist erforderlich, daß der Richter die moralische Gewißheit 181 7, 2, 1608| 2. Die Gewißheit muß der Richter dem entnehmen, was aufgrund 182 7, 2, 1608| Gerichtsakten bewiesen ist.~§ 3. Der Richter muß die Beweise aber nach 183 7, 2, 1608| Beweismittel.~§ 4. Kann der Richter diese Gewißheit nicht gewinnen, 184 7, 2, 1609| der Vorsitzende, wann die Richter zur Urteilssitzung zusammenkommen; 185 7, 2, 1609| Sitzungstermin haben die einzelnen Richter schriftlich ihre Ergebnisse 186 7, 2, 1609| Gottes tragen die einzelnen Richter ihre Ergebnisse der Rangfolge 187 7, 2, 1609| Erörterung aber hat jeder Richter das Recht, von seinem bisherigen 188 7, 2, 1609| abzugehen. Will jedoch ein Richter der Entscheidung der anderen 189 7, 2, 1609| Entscheidung der anderen Richter nicht beitreten, so kann 190 7, 2, 1609| zugeleitet wird.~§ 5. Wenn die Richter bei der ersten Erörterung 191 7, 2, 1610| Vorbringen der einzelnen Richter bei der Erörterung entnimmt, 192 7, 2, 1610| außer die Mehrheit der Richter hat bestimmt, welchen Gründen 193 7, 2, 1610| einem Kollegialgericht die Richter aus schwerwiegendem Grund 194 7, 2, 1612| Gottes der Reihe nach den Richter oder das Gericht, weiterhin 195 7, 2, 1612| Kollegialgericht handelt, aller Richter sowie des Notars.~ 196 7, 2, 1620| einem absolut unzuständigen Richter gefällt worden ist;~ es 197 7, 2, 1620| entschieden hat;~ ein Richter unter Zwang oder schwerer 198 7, 2, 1621| Verkündung des Urteils bei dem Richter erhoben werden, der das 199 7, 2, 1624| Nichtigkeitsbeschwerde befindet der Richter, der das Urteil gefällt 200 7, 2, 1624| jedoch eine Partei, daß der Richter, der das durch eine Nichtigkeitsbeschwerde 201 7, 2, 1624| daß gemäß can. 1450 dieser Richter durch einen anderen ersetzt 202 7, 2, 1626| beteiligt sind.~§ 2. Der Richter kann ein von ihm gefälltes 203 7, 2, 1628| Berufung an den höheren Richter unter Beachtung der Vorschrift 204 7, 2, 1630| Die Berufung muß bei dem Richter, von dem das Urteil gefällt 205 7, 2, 1633| Monates nach Einlegung bei dem Richter zu verfolgen, an den sie 206 7, 2, 1642| rechtskräftig abgeurteilt; der Richter kann dies auch von Amts 207 7, 2, 1646| Bekanntwerdens dieser Gründe, bei dem Richter zu beantragen, der das Urteil 208 7, 2, 1647| verschleppen, so kann der Richter verfügen, daß das Urteil 209 7, 2, 1648| gewährt worden, so muß der Richter in der Sache ein Urteil 210 7, 2, 1649| fünfzehn Tagen bei demselben Richter Beschwerde erheben, der 211 7, 2, 1650| 1647 Platz greift.~§ 2. Der Richter, der das Urteil gefällt 212 7, 2, 1650| angefochten, so kann der Richter, der über die Anfechtung 213 7, 2, 1652| Zwischenfrage, die von jenem Richter zu entscheiden ist, der 214 7, 2, 1653| Urteil gefällt oder den Richter delegiert hat.~ 215 7, 2, 1655| persönlichen Klagen soll der Richter im Urteilstenor oder der 216 7, 2, 1658| so angeben, daß sie vom Richter unverzüglich erhoben werden 217 7, 2, 1659| Erfolg geführt und ist der Richter überzeugt, daß die Klageschrift 218 7, 2, 1660| Partei es fordern, hat der Richter dem Kläger eine Frist zur 219 7, 2, 1661| genannten Fristen hat der Richter nach Durchsicht der Akten 220 7, 2, 1665| beantragt worden sind, kann der Richter nur nach can. 1452 zulassen; 221 7, 2, 1665| vernommen worden ist, kann der Richter die Erhebung neuer Beweise 222 7, 2, 1668| etwas im Wege steht, hat der Richter unverzüglich nach Abschluß 223 7, 3, 1672| diese Sachen vom kirchlichen Richter untersucht und entschieden 224 7, 3 | Artikel 3~AUFGABE DER RICHTER~ 225 7, 3, 1676| Can. 1676 — Bevor der Richter eine Sache annimmt und sooft 226 7, 3, 1679| erachtet werden, soll der Richter zur Würdigung der Parteiaussagen 227 7, 3, 1680| Geisteskrankheit hat sich der Richter der Hilfe eines oder mehrerer 228 7, 3, 1686| oder ein von ihm bestimmter Richter unter Außerachtlassung der 229 7, 3, 1687| Nichtigerklärung Berufung an den Richter der zweiten Instanz einlegen; 230 7, 3, 1688| Can. 1688 — Der Richter der zweiten Instanz wird 231 7, 3, 1692| einer Ehe, so soll sich der Richter bemühen, daß die Sache unter 232 7, 3, 1695| Can. 1695 — Bevor der Richter eine Sache annimmt und sooft 233 7, 3, 1703| erfolgt nicht; wird der Richter jedoch gewahr, daß die vorgebrachten 234 7, 3, 1703| Partei eröffnen.~§ 2. Der Richter kann einer Partei auf Antrag 235 7, 3, 1716| Schiedsspruches nur an, wenn er vom Richter bestätigt wird, so bedarf 236 7, 3, 1716| Bestätigung durch den kirchlichen Richter jenes Ortes, an dem der 237 7, 3, 1716| Anfechtung vor dem weltlichen Richter zu, so kann im Bereich des 238 7, 3, 1716| Anfechtung beim kirchlichen Richter erhoben werden, der in erster 239 7, 4, 1717| Strafprozeß kann er nicht als Richter tätig sein.~ 240 7, 4, 1718| für klug erachtet, zwei Richter oder andere rechtskundige 241 7, 4, 1721| Kirchenanwalt zu überweisen, der dem Richter die Anklageschrift gemäß 242 7, 4, 1723| Can. 1723 — § 1. Der Richter muß den Beschuldigten bei 243 7, 4, 1723| auffordern, innerhalb einer vom Richter festgesetzten Frist sich 244 7, 4, 1723| diese Bestellung, so hat der Richter vor der Streitfestlegung 245 7, 4, 1726| begangen worden ist, so muß der Richter in jeder Instanz und bei 246 7, 4, 1727| Richters lag oder weil der Richter von der in cann. 1344 und 247 7, 4, 1730| Strafverfahrens kann der Richter die Entscheidung über den 248 7, 4, 1730| In diesem Fall muß der Richter nach Urteilsfällung in dem


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