Der Heilige Stuhl
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Codex des Kanonischen Rechtes


IntraText - Konkordanzen
diese
    Buch,  Teil, Can.
1 AposKons | Vgl. ebendort, Nr. 50.].~ ~Diese Zeichen und den Anruf seines 2 AposKons | spätere Benedikt XIV.) hat diese, indem er die Erfahrungen 3 AposKons | dafür Sorge zu tragen, daß diese von theologischen Gutachtern 4 AposKons | von heute an in Kraft.~ ~Diese Unsere Statuten und Vorschriften 5 1, 0, 3| ganz noch teilweise auf; diese gelten daher wie bis jetzt 6 1, 0, 11| katholischen Kirche getauft oder in diese aufgenommen worden sind, 7 1, 0, 33| jeglicher Rechtskraft.~§ 2. Diese Dekrete verlieren ihre rechtliche 8 1, 0, 34| Ausführung der Gesetze; diese Instruktionen geben innerhalb 9 1, 0, 34| zuständigen Autorität, die diese herausgegeben hat, oder 10 1, 0, 52| für die es erlassen ist, diese aber verpflichtet es überall, 11 1, 0, 64| Zustimmung der Behörde, mit der diese Sache anfänglich verhandelt 12 1, 0, 66| oder des Ortes, an welchem diese wohnt, oder der Sache, um 13 1, 0, 76| welcher der Gesetzgeber diese Vollmacht übertragen hat.~§ 14 1, 0, 89| dispensieren, wenn ihnen diese Vollmacht ausdrücklich gewährt 15 1, 0, 91| Untergebenen, auch wenn diese von seinem Gebiet abwesend 16 1, 0, 95| anderer Veranstaltungen? durch diese wird das bestimmt, was zu 17 1, 0, 111| getauft wird; wenn aber diese Übereinstimmung fehlt, wird 18 1, 0, 112| dieses Alters aber können diese zur lateinischen Kirche 19 1, 0, 112| bringt nicht die Aufnahme in diese Kirche mit sich.~ 20 1, 0, 116| juristische Personen erhalten diese Rechtspersönlichkeit entweder 21 1, 0, 116| zuständigen Autorität, das diese ausdrücklich gewährt; private 22 1, 0, 116| juristische Personen erhalten diese Rechtspersönlichkeit allein 23 1, 0, 116| zuständigen Autorität, das diese Rechtspersönlichkeit ausdrücklich 24 1, 0, 117| Rechtspersönlichkeit zu erhalten, kann diese nur erlangen, wenn ihre 25 1, 0, 118| handeln, diejenigen, denen diese Kompetenz durch allgemeines 26 1, 0, 118| vertreten diejenigen, denen diese Kompetenz durch die Statuten 27 1, 0, 121| Rechtspersönlichkeit besitzt, so erhält diese neue juristische Person 28 1, 0, 121| Verbindlichkeiten, mit denen diese belastet waren; was aber 29 1, 0, 123| Statuten geregelt; wenn diese schweigen, fallen sie der 30 1, 0, 124| Handlung gegeben ist, was diese selbst wesentlich ausmacht 31 1, 0, 125| widerstehen konnte, gilt diese Handlung als nicht vorgenommen.~§ 32 1, 0, 127| Oberen rechtsunwirksam, der diese Personen nicht hört; obgleich 33 1, 0, 127| Geheimhaltung zu wahren; diese Verpflichtung kann vom Oberen 34 1, 0, 136| Untergebenen ausüben, auch wenn diese vom Gebiet abwesend sind, 35 1, 0, 149| nur dann ungültig, wenn diese Eigenschaften vom allgemeinen 36 1, 0, 154| nicht rechtmäßig ist, und diese Erklärung im Übertragungsschreiben 37 1, 0, 165| Amtes bekannt wurde; wenn diese Frist ungenutzt verstrichen 38 1, 0, 174| Personen übertragen, seien diese aus ihrer Mitte oder Außenstehende, 39 1, 0, 175| Beendigung der Wahl, wenn diese nichtig war.~ 40 1, 0, 180| sie mit ihrer Stimmabgabe diese Person von der zuständigen 41 1, 0, 182| gewähren oder, wenn sie diese Gewalt nicht besitzt, bei 42 1, 0, 182| Wahlbitte abzusenden, oder diese aus Vorsatz oder Nachlässigkeit 43 2, 1, 204| Welt anvertraut hat.~§ 2. Diese Kirche, in dieser Welt als 44 2, 1, 206| besondere Sorge, während sie diese zu einer dem Evangelium 45 2, 1, 214| Lebens zu folgenj sofern diese mit der Lehre der Kirche 46 2, 1, 215| Versammlungen abzuhalten, um diese Zwecke gemeinsam zu verfolgen.~ 47 2, 1, 225| erkannt und angenommen wird, diese Verpflichtung ist um so 48 2, 1, 229| Lehre zu leben vermögen, diese auch selbst verkündigen 49 2, 1, 230| Kirche nahelegt, weil für diese Dienste Beauftragte nicht 50 2, 1, 231| Bildung sich anzueignen und diese Aufgabe gewissenhaft, eifrig 51 2, 1, 239| wenden, die vom Bischof für diese Aufgabe bestellt sind.~§ 52 2, 1, 258| seelsorgliche Praxis einzuführen; diese Übungen sind immer unter 53 2, 1, 264| Kirche tatsächlich besteht; diese Steuer muß allgemein sein, 54 2, 1, 265| einer Gesellschaft, die diese Befugnis haben, inkardiniert 55 2, 1, 271| verlängert werden kann; diese Kleriker bleiben aber der 56 2, 1, 276| Volke sind.~§ 2. Damit sie diese Vollkommenheit erreichen 57 2, 1, 291| Zölibatsverpflichtung mit sich; diese wird einzig und allein vom 58 2, 1, 305| die Pflicht und das Recht, diese nach Maßgabe des Rechtes 59 2, 1, 310| Vermögen erwerben und besitzen;~diese Rechte und Pflichten können 60 2, 1, 311| haben dafür zu sorgen, daß diese Vereine die in der Diözese 61 2, 1, 327| Geist beleben wollen und auf diese Weise eine tiefe Verbindung 62 2, 2, 332| Bischofsweihe empfangen hat, diese Gewalt vom Augenblick der 63 2, 2, 334| entsprechende Einrichtungen; alle diese Personen und Einrichtungen 64 2, 2, 335| Gesetze zu beachten, die für diese Fälle erlassen sind.~ 65 2, 2, 337| weilenden Bischöfe aus, sofern diese Handlung als solche vom 66 2, 2, 339| der Kirche berufen werden; diese hat deren Stellung im Konzil 67 2, 2, 343| Wünsche zu äußern, nicht aber diese zu entscheiden und über 68 2, 2, 352| Kirche innehaben, und zwar diese allein, unter Vorsitz des 69 2, 2, 388| rechtmäßig verhindert ist, diese Messe zu feiern, hat er 70 2, 2, 400| Apostolische Präfekt hat diese Verpflichtung nicht.~ 71 2, 2, 409| Diözesanadministrator bestellt wurde, hat er diese seine Gewalt, die ihm vom 72 2, 2, 419| vorgesehen hat. Wer auf diese Weise die Leitung der Diözese 73 2, 2, 423| Vermögensverwaltungsrat für diese Zeit einen anderen zum Ökonom 74 2, 2, 436| wenn ein Suffraganbischof diese unterlassen hat, nachdem 75 2, 2, 443| eingeladen werden, auch diese haben entscheidendes Stimmrecht.~§ 76 2, 2, 443| bestellte Mitglieder entsenden; diese haben jedoch nur beratendes 77 2, 2, 458| Bischöfe abzufassen und diese allen Mitgliedern der Konferenz 78 2, 2, 464| den Diözesanbischof über diese Verhinderung in Kenntnis 79 2, 2, 505| Diözesanbischof gebilligt worden sind; diese Statuten können ohne Genehmigung 80 2, 2, 508| Stuhl vorbehalten sind; diese Befugnis bezieht sich innerhalb 81 2, 2, 508| Priester zu bestellen, der diese Aufgabe wahrnimmt.~ 82 2, 2, 519| Christi er berufen ist, um für diese Gemeinschaft die Dienste 83 2, 2, 535| hat dafür zu sorgen, daß diese Bücher ordentlich geführt 84 2, 2, 535| hinsichtlich eines Rituswechsels; diese Eintragungen sind in einer 85 2, 2, 561| Amtshandlungen vorzunehmen; diese Erlaubnis ist nach Maßgabe 86 2, 3, 573| Herrlichkeit anzukündigen.~§ 2. Diese Lebensweise in von der zuständigen 87 2, 3, 573| durch die Liebe, zu der diese Räte sie hinführen, sich 88 2, 3, 586| unversehrt bewahren können.~§ 2. Diese Autonomie zu wahren und 89 2, 3, 598| Instituts gestalten und auf diese Weise nach Vollkommenheit 90 2, 3, 630| Verpflichtung besteht, sich an diese zu wenden.~§ 4. Die Oberen 91 2, 3, 634| veräußern, sofern nicht diese Fähigkeit in den Konstitutionen 92 2, 3, 667| eingelassen werden und daß Nonnen diese für einen wirklich notwendigen 93 2, 3, 668| Profeß zu errichten.~§ 2. Um diese Verfügungen aus gerechtem 94 2, 3, 675| Gottverbundenheit hervorgehen und muß diese stärken und fördern.~§ 3. 95 2, 3, 677| Gläubigen haben, sollen sie diese mit besonderer Sorge unterstützen, 96 2, 3, 678| dürfen es nicht unterlassen, diese Verpflichtung gegebenenfalls 97 2, 3, 684| Mitglied jedoch ablehnt, diese Profeß abzulegen, oder wenn 98 2, 3, 697| vorzunehmen;~ falls auch diese Verwarnung ergebnislos bleibt 99 2, 3, 712| Verpflichtungen zu umschreiben, die diese Bindungen entstehen lassen; 100 2, 3, 723| Institut zu verlassen.~§ 2. Diese erste, zumindest fünfjährige 101 2, 3, 729| festzulegen, vorausgesetzt, daß diese entsprechend schwerwiegend, 102 3, 0, 750| katholischen Kirche, wer diese als endgültig zu haltenden 103 3, 0, 752| Lehramt ausüben, auch wenn sie diese Lehre nicht definitiv als 104 3, 0, 755| der Bischofskonferenzen, diese Einheit zu fördern und je 105 3, 0, 756| anvertraute Teilkirche üben diese Aufgabe die einzelnen Bischöfe 106 3, 0, 756| zuweilen aber erfüllen diese Aufgabe nach Maßgabe des 107 3, 0, 764| zu predigen, sofern nicht diese Befugnis vom zuständigen 108 3, 0, 767| hat dafür zu sorgen, daß diese Vorschriften gewissenhaft 109 3, 0, 776| in Anspruch nehmen; all diese dürfen sich nicht weigern, 110 3, 0, 785| bestimmten Schulen oder, wo diese fehlen, unter der Leitung 111 3, 0, 787| Glaubenswahrheiten so zu lehren, daß diese, frei darum bittend, zum 112 3, 0, 797| Gesellschaft den Eltern diese Freiheit zuerkennt und sie 113 3, 0, 801| Erziehungsaufgabe eigen ist, haben diese ihre Aufgabe getreu beizubehalten 114 3, 0, 806| katholischen Schulen zu erlassen;~diese Vorschriften gelten auch 115 3, 0, 826| Ortes feststehen, an dem diese Ausgaben veröffentlicht 116 4, 0, 838| Verhältnissen anzupassen; diese Übersetzungen haben sie 117 4, 1, 844| Gläubigen; ebenso empfangen diese die Sakramente erlaubt nur 118 4, 1, 844| katholischen Kirche haben, wenn diese von sich aus darum bitten 119 4, 1, 844| spenden katholische Spender diese Sakramente erlaubt auch 120 4, 1, 861| der vom Ortsordinarius für diese ist, im Notfall sogar jeder 121 4, 1, 868| Religion erzogen wird; wenn diese Hoffnung völlig fehlt, ist 122 4, 1, 874| Stelle vertritt, oder, wenn diese fehlen, vom Pfarrer oder 123 4, 1, 884| hinzuziehen, damit auch diese das Sakrament spenden.~ 124 4, 1, 885| 2; Der Priester, der diese Befugnis besitzt, muß sie 125 4, 1, 898| Gläubigen gewissenhaft über diese Verpflichtung zu belehren.~ 126 4, 1, 944| Prozessionen zu erlassen;~durch diese ist für die Teilnahme an 127 4, 1, 955| für ihn nur feststeht, daß diese über jeden Einwand erhaben 128 4, 1, 958| verpflichtet, jedes Jahr diese Bücher selbst oder durch 129 4, 1, 962| er gegenwärtig nicht auf diese Weise bekennen kann, zu 130 4, 1, 966| erteilt, auszuüben.~§ 2. Diese Befugnis kann ein Priester 131 4, 1, 967| seinen Wohnsitz hat, kann diese Befugnis überall ausüben, 132 4, 1, 967| ausgestattet ist, besitzt diese Befugnis von Rechts wegen 133 4, 1, 974| so verliert der Priester diese Befugnis überall, wurde 134 4, 1, 974| Befugnis überall, wurde diese Befugnis von einem anderen 135 4, 1, 974| Entgegennahme von Beichten; wurde diese Befugnis aber von einem 136 4, 1, 980| Absolution bittet, darf diese weder verweigert noch aufgeschoben 137 4, 1, 981| Pönitent ist verpflichtet, diese persönlich zu verrichten.~ 138 4, 1, 995| Ablässe gewähren, denen diese Vollmacht durch die Rechtsordnung 139 4, 1, 1002| Kranke zugleich kann, wenn diese ausreichend vorbereitet 140 4, 1, 1015| Weihen ausstellen kann, darf diese Weihen auch persönlich erteilen, 141 4, 1, 1032| Diakonat anstrebt, darf diese Weihe nicht vor Abschluß 142 4, 1, 1034| Autorität voraufgehen.~§ 2. Diese Zulassung braucht nicht 143 4, 1, 1067| Normen zu erlassen; wenn diese sorgfältig beachtet sind, 144 4, 1, 1080| vorgeschriebenen Bedingungen.~§ 2. Diese Vollmacht gilt auch für 145 4, 1, 1081| sofort zu benachrichtigen; diese ist im Ehebuch zu vermerken.~ 146 4, 1, 1085| gebunden ist, auch wenn diese nicht vollzogen worden ist.~§ 147 4, 1, 1090| Gatten getötet hat, schließt diese Ehe nicht gültig.~§ 2. Ungültig 148 4, 1, 1096| Nachkommenschaft zu zeugen.~§ 2. Diese Unkenntnis wird nach der 149 4, 1, 1097| Eheschließung ursächlich war, außer diese Eigenschaft wird direkt 150 4, 1, 1116| wahre Ehe eingehen wollen, diese gültig und erlaubt allein 151 4, 1, 1126| Weise festzulegen, in der diese Erklärungen und Versprechen, 152 4, 1, 1126| bestimmen, auf welche Weise diese sowohl im äußeren Bereich 153 4, 1, 1144| zusammenleben will.~§ 2. Diese Befragung muß nach der Taufe 154 4, 1, 1156| den Konsens erneuert.~§ 2. Diese Konsenserneuerung wird vom 155 4, 1, 1161| der kanonischen Form, wenn diese nicht eingehalten worden 156 4, 2, 1172| Erlaubnis erhalten hat.~§ 2. Diese Erlaubnis darf der Ortsordinarius 157 4, 2, 1183| Kinder taufen zu lassen, diese aber vor der Taufe verstorben 158 4, 2, 1203| umwandeln können, haben diese Gewalt in gleicher Weise 159 4, 2, 1203| zum Nachteil gereicht und diese es ablehnen, auf die Einhaltung 160 4, 3, 1245| Bußtages dispensieren oder diese Pflicht in andere fromme 161 5, 0, 1274| Bischofskonferenz.~§ 5. Diese Einrichtungen sollen, soweit 162 5, 0, 1279| hat der Ordinarius, dem diese unterstellt ist, geeignete 163 5, 0, 1284| aber bleibt es überlassen, diese anzuordnen und Art und Weise 164 5, 0, 1302| geben und ihm alles auf diese Weise übertragene bewegliche 165 6, 1, 1312| Straftaten vorzubeugen, diese eher, um eine Strafe zu 166 6, 1, 1313| außer Kraft, so entfällt diese sofort.~ 167 6, 1, 1325| andere Geistestrübungen, wenn diese mit Absicht herbeigeführt 168 6, 1, 1330| zu werten, wenn niemand diese Erklärung oder Äußerung 169 6, 1, 1336| bestimmten Ortes auszuüben; diese Verbote haben niemals die 170 6, 1, 1342| Verhängung durch Dekret in dem diese Strafen festsetzenden Gesetz 171 6, 1, 1344| bestraft worden ist oder diese Bestrafung vorauszusehen 172 6, 1, 1354| Verwaltungsbefehl befreien können, diese Strafe auch erlassen.~§ 173 6, 1, 1355| Strafe veranlaßt hat oder diese, selbst oder durch einen 174 6, 2, 1373| Untergebenen zum Ungehorsam gegen diese auffordert, soll mit dem 175 6, 2, 1378| nicht gültig erteilen kann, diese zu erteilen versucht oder 176 6, 2, 1386| belegt werden; ebenso, wer diese Schenkungen oder Versprechungen 177 7, 1, 1403| Natur der Sache auch auf diese Verfahren zutreffen.~ 178 7, 1, 1425| Bischofskonferenz, solange diese Unmöglichkeit besteht, für 179 7, 1, 1428| auszuwählen, die vom Bischof für diese Aufgabe ermächtigt sind.~§ 180 7, 1, 1428| Auftrag Beweise zu erheben und diese dem Richter zuzuleiten; 181 7, 1, 1428| welche Beweise und wie diese zu erheben sind, wenn darüber 182 7, 1, 1433| gefordert ist, sind, wenn diese nicht geladen worden sind, 183 7, 1, 1449| Gerichtspersonen, so entscheidet über diese Einrede der Vorsitzende 184 7, 1, 1473| vorgelesen worden ist und daß diese nicht unterschreiben konnten 185 7, 1, 1478| Pfleger stehen oder daß diese die Rechte der Minderjährigen 186 7, 2, 1507| laden; dabei bestimmt er, ob diese schriftlich antworten oder 187 7, 2, 1513| eine Abänderung beantragen; diese Frage muß durch richterliches 188 7, 2, 1546| Urkunden, verpflichtet, wenn diese nicht ohne Gefahr eines 189 7, 2, 1546| Urkunde abgeschrieben und diese Abschrift ohne die erwähnten 190 7, 2, 1561| Zeugen haben, so richten sie diese nicht an den Zeugen, sondern 191 7, 2, 1572| seine Aussage hat oder ob diese durch andere Beweiselemente 192 7, 2, 1579| Sachverständigen, selbst wenn diese übereinstimmen, sorgfältig 193 7, 2, 1581| Richter es zu, so können diese erforderlichenfalls die 194 7, 2, 1598| weitere Beweise vorlegen; sind diese erhoben, so ist, falls der 195 7, 2, 1608| Beweismittel.~§ 4. Kann der Richter diese Gewißheit nicht gewinnen, 196 7, 2, 1609| ihrem Ergebnis gelangt sind; diese Urteilsgutachten sind den 197 7, 2, 1632| angegeben, an welches Gericht diese gerichtet ist, so wird vermutet, 198 7, 2, 1645| derart stützt, daß ohne diese Beweise der Urteilstenor 199 7, 2, 1656| Streitverfahren, von dem diese Sektion handelt, können 200 7, 2, 1659| Gerichtskanzlei einzureichen.~§ 2. Diese Bekanntgabe hat die in can. 201 7, 3, 1672| Partikularrecht bestimmt, daß diese Sachen vom kirchlichen Richter 202 7, 3, 1687| feststehen, so muß er gegen diese Nichtigerklärung Berufung 203 7, 3, 1709| Kongregation eingereicht werden; diese entscheidet darüber, ob 204 7, 4, 1722| Eucharistie verbieten; alle diese Maßnahmen sind bei Wegfall 205 7, 4, 1723| Unterläßt der Beschuldigte diese Bestellung, so hat der Richter 206 7, 5, 1747| Gebrauch solange belassen, wie diese Notlage besteht.~§ 3. Solange 207 7, 5, 1751| Pfarrei vakant ist.~§ 2. Ist diese Frist ungenutzt verstrichen,


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