Der Heilige Stuhl
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Codex des Kanonischen Rechtes


IntraText - Konkordanzen
gläubigen
    Buch,  Teil, Can.
1 AposKons | göttliche Gnadengaben den Gläubigen zu frommer Verehrung und 2 AposKons | heiligen und zu leiten, den Gläubigen zur Nachahmung, Verehrung 3 1, 0, 23| durch eine Gemeinschaft von Gläubigen eingeführte Gewohnheit, 4 1, 0, 87| Diözesanbischof kann die Gläubigen, sooft dies nach seinem 5 1, 0, 88| seinem Urteil zum Wohl der Gläubigen beiträgt, von Gesetzen dispensieren, 6 1, 0, 95| angeordnet oder von den Gläubigen frei einberufen, sowie bei 7 1, 0, 199| das geistliche Leben der Gläubigen betreffen, die sicheren 8 1, 0, 199| Gehorsamspflicht, so daß die Gläubigen von keiner kirchlichen Autorität 9 2, 1 | TEIL I~DIE GLÄUBIGEN (Cann. 204 – 207) ~ ~ 10 2, 1, 207| in der Kirche unter den Gläubigen geistliche Amtsträger, die 11 2, 1 | PFLICHTEN UND RECHTE ALLER GLÄUBIGEN (Cann. 208 – 223) ~ ~ 12 2, 1, 208| Can. 208 — Unter allen Gläubigen besteht, und zwar aufgrund 13 2, 1, 209| Can. 209 — § 1. Die Gläubigen sind verpflichtet, auch 14 2, 1, 210| Can. 210 — Alle Gläubigen müssen je nach ihrer eigenen 15 2, 1, 211| Can. 211 — Alle Gläubigen haben die Pflicht und das 16 2, 1, 212| Kirche bestimmen, haben die Gläubigen im Bewußtsein ihrer eigenen 17 2, 1, 212| Gehorsam zu befolgen.~§ 2. Den Gläubigen ist es unbenommen, ihre 18 2, 1, 212| der Personen den übrigen Gläubigen kundzutun.~ 19 2, 1, 213| Can. 213 — Die Gläubigen haben das Recht, aus den 20 2, 1, 214| Can. 214 — Die Gläubigen haben das Recht, den Gottesdienst 21 2, 1, 215| Can. 215* — Den Gläubigen ist es unbenommen, Vereinigungen 22 2, 1, 216| Can. 216 — Da alle Gläubigen an der Sendung der Kirche 23 2, 1, 217| Can. 217 — Da ja die Gläubigen durch, die Taufe zu einem 24 2, 1, 219| Can. 219 — Alle Gläubigen haben das Recht, ihren Lebensstand 25 2, 1, 221| Can. 221 — § 1. Den Gläubigen steht es zu, ihre Rechte, 26 2, 1, 221| Billigkeit gefällt wird.~§ 3. Die Gläubigen haben das Recht, daß kanonische 27 2, 1, 222| Can. 222 — § 1. Die Gläubigen sind verpflichtet, für die 28 2, 1, 223| ihrer Rechte müssen die Gläubigen sowohl als einzelne wie 29 2, 1, 223| Ausübung der Rechte, die den Gläubigen eigen sind, zu regeln.~ 30 2, 1, 224| Pflichten und Rechten, die allen Gläubigen gemeinsam sind, und denen, 31 2, 1, 225| 1. Da die Laien wie alle Gläubigen zum Apostolat von Gott durch 32 2, 1, 277| Gefahr bringen oder bei den Gläubigen Anstoß erregen könnte.~§ 33 2, 1 | TITEL V~VEREINE VON GLÄUBIGEN (Cann. 298 – 329) ~ ~ ~ 34 2, 1, 298| Geist zu beleben.~§ 2. Die Gläubigen sollen bevorzugt den Vereinen 35 2, 1, 299| Can. 299 — § 1. Den Gläubigen ist es, unbeschadet der 36 2, 1, 299| Kein privater Verein von Gläubigen wird in der Kirche anerkannt, 37 2, 1, 301| Errichtung solcher Vereine von Gläubigen zu, die sich der Vermittlung 38 2, 1, 301| förderlich erachtet, Vereine von Gläubigen errichten, die direkt oder 39 2, 1, 301| gesichert ist.~§ 3. Vereine von Gläubigen, die von der zuständigen 40 2, 1, 302| Klerikale Vereine von Gläubigen heißen jene, die unter der 41 2, 1, 304| und privaten Vereine von Gläubigen, welche Bezeichnung oder 42 2, 1, 305| 305 § 1. Alle Vereine von Gläubigen unterliegen der Aufsicht 43 2, 1 | ÖFFENTLICHE VEREINE VON GLÄUBIGEN~ 44 2, 1, 317| öffentlichen Vereinen von Gläubigen, deren direktes Ziel die 45 2, 1 | III~PRIVATE VEREINE VON GLÄUBIGEN~ 46 2, 1, 322| Ein privater Verein von Gläubigen kann durch förmliches Dekret 47 2, 1, 322| Kein privater Verein von Gläubigen kann Rechtspersönlichkeit 48 2, 1, 323| auch private Vereine von Gläubigen gemäß can. 321 Autonomie 49 2, 1, 324| Ein privater Verein von Gläubigen bestellt sich frei den Vorsitzenden 50 2, 1, 324| Ein privater Verein von Gläubigen kann sich nach Wunsch frei 51 2, 1, 325| Ein privater Verein von Gläubigen verwaltet sein Vermögen 52 2, 1, 326| Ein privater Verein von Gläubigen erlischt nach Maßgabe der 53 2, 1, 326| Disziplin wird oder den Gläubigen zum Ärgernis gereicht.~§ 54 2, 1, 328| mit anderen Vereinen von Gläubigen dort zusammenarbeitet, wo 55 2, 2, 372| in dem Gebiet wohnenden Gläubigen umfaßt.~§ 2. Dennoch können 56 2, 2, 372| die nach dem Ritus der Gläubigen oder nach einem anderen 57 2, 2, 381| genannten Gemeinschaften von Gläubigen vorstehen, werden dem Diözesanbischof 58 2, 2, 383| Diözesanbischof um alle Gläubigen zu kümmern, die seiner Sorge 59 2, 2, 386| Leben anzuwenden sind, den Gläubigen darzulegen und zu verdeutlichen, 60 2, 2, 387| daranzusetzen, die Heiligkeit der Gläubigen entsprechend der je eigenen 61 2, 2, 387| seiner Sorge anvertrauten Gläubigen durch die Feier der Sakramente 62 2, 2, 394| werden.~§ 2. Er hat die Gläubigen auf ihre Pflichthinzuweisen, 63 2, 2, 447| pastorale Aufgaben für die Gläubigen ihres Gebietes nach Maßgabe 64 2, 2, 460| ausgewählten Priestern und anderen Gläubigen der Teilkirche, die zum 65 2, 2, 476| Geschäftsbereich oder für die Gläubigen eines bestimmten Ritus oder 66 2, 2, 479| Geschäftsbereich oder für die Gläubigen eines bestimmten Ritus bzw. 67 2, 2, 492| drei vom Bischof ernannten Gläubigen besteht, die in wirtschaftlichen 68 2, 2, 510| seelsorglichen Erfordernissen der Gläubigen in geeigneter Weise Rechnung 69 2, 2, 512| Pastoralrat besteht aus Gläubigen, die in der vollen Gemeinschaft 70 2, 2, 512| Weise bestimmt.~§ 2. Die Gläubigen, die für den Pastoralrat 71 2, 2, 515| bestimmte Gemeinschaft von Gläubigen, die in einer Teilkirche 72 2, 2, 516| bestimmte Gemeinschaft von Gläubigen in einer Teilkirche ist 73 2, 2, 518| abgegrenzt zu sein und alle Gläubigen eines bestimmten Gebietes 74 2, 2, 518| Sprache oder Nationalität der Gläubigen eines Gebietes oder auch 75 2, 2, 528| Beiziehung der Hilfe von Gläubigen, darum zu bemühen, daß die 76 2, 2, 528| pfarrlichen Gemeinschaft der Gläubigen wird; er hat sich darum 77 2, 2, 528| sich darum zu bemühen, die Gläubigen durch eine ehrfürchtige 78 2, 2, 529| seiner Sorge anvertrauten Gläubigen zu kennen; deshalb soll 79 2, 2, 529| allem an der Trauer der Gläubigen Anteil nehmen und sie im 80 2, 2, 529| darum zu bemühen, daß die Gläubigen für die pfarrliche Gemeinschaft 81 2, 2, 531| dieser Gelegenheit von den Gläubigen erhält, dem pfarrlichen 82 2, 2, 535| kanonischen Personenstand der Gläubigen betrifft in bezug auf die 83 2, 2, 535| kanonischen Personenstand der Gläubigen ausgestellt werden, sowie 84 2, 2, 545| einen bestimmten Kreis von Gläubigen in der Pfarrei, oder auch 85 2, 2, 560| bestimmte Gemeinschaften von Gläubigen zu öffnen, damit sie dort 86 2, 2, 564| einen besonderen Kreis von Gläubigen wenigstens zum Teil anvertraut 87 2, 2, 566| seiner Sorge anvertrauten Gläubigen zu hören, ihnen das Wort 88 2, 3, 677| angeschlossene Vereinigungen von Gläubigen haben, sollen sie diese 89 2, 3, 683| und Kapellen, die von den Gläubigen ständig besucht werden, 90 3, 0, 749| oberster Hirt und Lehrer aller Gläubigen, dessen Aufgabe es ist, 91 3, 0, 750| gemeinsame Festhalten der Gläubigen unter der Führung des heiligen 92 3, 0, 752| verkünden beabsichtigen; die Gläubigen müssen also sorgsam meiden, 93 3, 0, 753| ihrer Sorge anvertrauten Gläubigen; die Gläubigen sind gehalten, 94 3, 0, 753| anvertrauten Gläubigen; die Gläubigen sind gehalten, diesem authentischen 95 3, 0, 754| Can. 754 — Alle Gläubigen sind verpflichtet, die Konstitutionen 96 3, 0, 768| Wortes Gottes haben den Gläubigen vor allem darzulegen, was 97 3, 0, 768| ist.~§ 2. Sie haben den Gläubigen auch die Lehre aufzuzeigen, 98 3, 0, 771| das Wort Gottes auch den Gläubigen verkündigt wird, die wegen 99 3, 0, 771| ja, nicht anders als die Gläubigen, in die Seelsorge einbezogen 100 3, 0, 773| Volkes, damit der Glaube der Gläubigen durch die Unterweisung in 101 3, 0, 779| anzusehen sind, damit die Gläubigen, entsprechend ihren Anlagen 102 3, 0, 781| anzusehen; daher haben alle Gläubigen, im Wissen um die ihnen 103 3, 0, 794| alles zu tun, damit alle Gläubigen eine katholische Erziehung 104 3, 0, 796| der Erziehung sollen die Gläubigen die Schulen hochschätzen; 105 3, 0, 797| frei sein; daher müssen die Gläubigen darum besorgt sein, daß 106 3, 0, 799| Can. 799 — Die Gläubigen haben sich zu bemühen, daß 107 3, 0, 800| und zu leiten.~§ 2. Die Gläubigen haben die katholischen Schulen 108 3, 0, 822| Hirten obliegt die Sorge, die Gläubigen dahingehend zu belehren, 109 3, 0, 822| Geist belebt wird.~§ 3. Alle Gläubigen, besonders die in irgendeiner 110 3, 0, 823| Kommunikationsmittel Glaube oder Sitten der Gläubigen Schaden nehmen; Kommunikationsmittel 111 3, 0, 823| Kommunikationsmittel Glaube oder Sitten der Gläubigen Schaden nehmen; ebenso haben 112 3, 0, 823| sie zu verlangen, daß von Gläubigen herauszugebende Schriften, 113 3, 0, 823| ihrer Sorge anvertrauten Gläubigen; der obersten Autorität 114 3, 0, 826| oder privaten Gebrauch der Gläubigen dürfen nur mit Erlaubnis 115 4, 0, 835| Heiligungsdienst haben auch die übrigen Gläubigen den ihnen eigenen Anteil, 116 4, 0, 836| gemeinsame Priestertum der Gläubigen ausgeübt wird, ist ein Tun, 117 4, 0, 837| tätiger Beteiligung der Gläubigen zu vollziehen.~ 118 4, 0, 839| sie Gott anruft, damit die Gläubigen in Wahrheit geheiligt seien, 119 4, 1, 840| Amtsträger als auch die übrigen Gläubigen bei ihrer Feier mit höchster 120 4, 1, 843| Seelsorger und die übrigen Gläubigen haben jeweils gemäß der 121 4, 1, 844| erlaubt nur katholischen Gläubigen; ebenso empfangen diese 122 4, 1, 844| Indifferentismus vermieden wird, ist es Gläubigen, denen es physisch oder 123 4, 1, 858| Ortspfarrers zugunsten der Gläubigen gestatten oder anordnen, 124 4, 1, 861| angelegen sein lassen, die Gläubigen über die rechte Tauf weise 125 4, 1, 886| Firmung rechtmäßig auch den Gläubigen, die ihm nicht untergeben 126 4, 1, 890| Can. 890 — Die Gläubigen sind verpflichtet, dieses 127 4, 1, 890| dafür zu sorgen, daß die Gläubigen für seinen Empfang gebührend 128 4, 1, 891| Sakrament der Firmung ist den Gläubigen um das Unterscheidungsalter 129 4, 1, 898| Can. 898 — Die Gläubigen sind zu größter Wertschätzung 130 4, 1, 898| Sakrament darlegen, haben die Gläubigen gewissenhaft über diese 131 4, 1, 899| Vater dar und gibt sich den Gläubigen, die in seinem Opfer vereint 132 4, 1, 899| zusammengerufen; alle anwesenden Gläubigen, seien es Kleriker oder 133 4, 1, 902| nicht der Nutzen für die Gläubigen etwas anderes erfordert 134 4, 1, 904| wenn eine Teilnahme von Gläubigen nicht möglich ist eine Handlung 135 4, 1, 906| Teilnahme wenigstens irgendeines Gläubigen feiern.~ 136 4, 1, 918| Nachdruck empfohlen, daß die Gläubigen in der Feier der Eucharistie 137 4, 1, 923| Can. 923 — Die Gläubigen können in jedwedem katholischen 138 4, 1, 937| wenigstens einige Stunden für die Gläubigen offenzuhalten, damit sie 139 4, 1, 939| für die Erfordernisse der Gläubigen genügend konsekrierte Hostien 140 4, 1, 942| einer angemessenen Zahl von Gläubigen zu erwarten ist; auch sind 141 4, 1, 945| haben, nach Meinung der Gläubigen, vor allem der Bedürftigen 142 4, 1, 946| Can. 946 — Die Gläubigen, die ein Stipendium geben; 143 4, 1, 959| Sakrament der Buße erlangen die Gläubigen, die ihre Sünden bereuen 144 4, 1, 962| einzeln zu beichten.~§ 2. Die Gläubigen sind, soweit möglich auch 145 4, 1, 964| versehen sind, damit die Gläubigen, die dies wünschen, frei 146 4, 1, 966| besitzt, sie gegenüber den Gläubigen, denen er die Absolution 147 4, 1, 967| ganzen Welt die Beichten der Gläubigen entgegenzunehmen, ebenso 148 4, 1, 969| Entgegennahme der Beichten jedweder Gläubigen zu verleihen, Priester aber, 149 4, 1, 986| Beichten der ihm anvertrauten Gläubigen gehört werden, die in vernünftiger 150 4, 1, 986| verpflichtet, die Beichten von Gläubigen entgegenzunehmen, und in 151 4, 1, 988| angeklagt hat.~§ 2. Den Gläubigen wird empfohlen, auch ihre 152 4, 1, 991| Can. 991 — Jedem Gläubigen steht es frei, die Sünden 153 4, 1, 1003| aufgetragen ist, gegenüber den Gläubigen, die ihrer pflichtmäßigen 154 4, 1, 1004| Krankensalbung kann dem Gläubigen gespendet werden, der nach 155 4, 1, 1008| Weisung aus dem Kreis der Gläubigen einige mittels eines untilgbaren 156 4, 1, 1011| Kleriker und die anderen Gläubigen einzuladen, damit sie in 157 4, 1, 1063| kirchliche Gemeinde den Gläubigen die Hilfe bietet, durch 158 4, 1, 1063| Kommunikationsmitteln, durch die die Gläubigen über die Bedeutung der christlichen 159 4, 1, 1069| Can. 1069 — Alle Gläubigen haben die Pflicht, ihnen 160 4, 2, 1174| werden auch die übrigen Gläubigen je nach den Umständen nachdrücklich 161 4, 2, 1176| 1. Den verstorbenen Gläubigen ist nach Maßgabe des Rechts 162 4, 2, 1177| müssen für jeden verstorbenen Gläubigen im allgemeinen in der Kirche 163 4, 2, 1177| aber das Recht eines jeden Gläubigen oder derjenigen, die für 164 4, 2, 1177| Begräbnis des verstorbenen Gläubigen zu sorgen haben, eine andere 165 4, 2, 1180| hat, sind die verstorbenen Gläubigen auf ihm zu beerdigen, wenn 166 4, 2, 1183| sind die Katechumenen den Gläubigen gleichzustellen.~§ 2. Wenn 167 4, 2, 1184| öffentliches Ärgernis bei den Gläubigen gewährt werden kann.~§ 2. 168 4, 2, 1186| kindlichen Verehrung der Gläubigen die selige, immerwährende 169 4, 2, 1186| durch deren Vorbild die Gläubigen auf erbaut und durch deren 170 4, 2, 1188| die Verehrung durch die Gläubigen anzubringen, ist beizubehalten; 171 4, 2, 1189| zur Verehrung durch die Gläubigen ausgestellten wertvollen 172 4, 3, 1205| Gottesdienst oder das Begräbnis der Gläubigen bestimmt sind durch Weihung 173 4, 3, 1211| verletzende, mit Ärgernis für die Gläubigen verbundene Handlungen, die 174 4, 3, 1214| bestimmtes Gebäude, zu dem die Gläubigen das Recht freien Zugangs 175 4, 3, 1223| zusammenkommenden Kreises von Gläubigen bestimmt ist, zu dem mit 176 4, 3, 1233| und besonders das Heil der Gläubigen anzuraten scheinen.~ 177 4, 3, 1234| In Heiligtümern sind den Gläubigen reichlicher die Heilsmittel 178 4, 3, 1240| Begräbnis der verstorbenen Gläubigen bestimmt sind; sie sind 179 4, 3, 1247| gebotenen Feiertagen sind die Gläubigen zur Teilnahme an der Meßfeier 180 4, 3, 1248| sehr empfohlen, daß die Gläubigen an einem Wortgottesdienst 181 4, 3, 1249| Can. 1249 — Alle Gläubigen sind, jeder auf seine Weise, 182 4, 3, 1249| vorgeschrieben, an welchen die Gläubigen sich in besonderer Weise 183 5, 0, 1260| angeborene Recht, von den Gläubigen zu fordern, was für die 184 5, 0, 1261| 1261 — § 1. Es ist den Gläubigen unbenommen, zugunsten der 185 5, 0, 1261| Diözesanbischof ist gehalten, die Gläubigen an die in can.222, § 1 genannte 186 5, 0, 1262| Can. 1262 — Die Gläubigen sollen der Kirche durch 187 5, 0, 1266| tatsächlich ständig den Gläubigen offenstehen, kann der Ortsordinarius 188 5, 0, 1267| erforderlich.~§ 3. Gaben, die von Gläubigen für einen bestimmten Zweck 189 5, 0, 1287| Vermögenswerte, die der Kirche von Gläubigen gespendet werden, haben 190 5, 0, 1287| haben die Verwalter den Gläubigen gegenüber Rechenschaft abzulegen 191 5, 0, 1300| Die Willensverfügungen von Gläubigen, die zu frommen Zwecken 192 5, 0, 1310| von Willensverfügungen der Gläubigen zu frommen Zwecken nur aus 193 6, 1, 1312| Sühnestrafen aufstellen, die einem Gläubigen ein geistliches oder zeitliches 194 6, 1, 1335| sooft es für das Heil von Gläubigen notwendig ist, die sich 195 7, 1, 1417| des Papstes steht es jedem Gläubigen frei, seine Streit- oder 196 7, 1, 1446| Can. 1446 — § 1. Alle Gläubigen, vor allem aber die Bischöfe,


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