Der Heilige Stuhl
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Codex des Kanonischen Rechtes


IntraText - Konkordanzen
seinem
   Buch,  Teil, Can.
1 1, 0, 43| Verwaltungsaktes kann sich nach seinem klugen Ermessen durch einen 2 1, 0, 70| eingeräumt, so kann er nach seinem klugen und gewissenhaften 3 1, 0, 87| Gläubigen, sooft dies nach seinem Urteil zu deren geistlichem 4 1, 0, 88| Diözesangesetzen und, sooft dies nach seinem Urteil zum Wohl der Gläubigen 5 1, 0, 91| Untergebenen, auch wenn diese von seinem Gebiet abwesend sind, und, 6 1, 0, 91| die sich tatsächlich in seinem Gebiet aufhalten, desgleichen 7 1, 0, 127| darf er dennoch ohne einen seinem Ermessen nach überwiegenden 8 1, 0, 136| gegenüber Fremden, die sich in seinem Gebiet augenblicklich aufhalten, 9 2, 1, 267| inkardiniert wird, muß er von seinem Diözesanbischof ein von 10 2, 1, 271| zu weiterem Aufenthalt in seinem Gebiet versagen.~ 11 2, 1, 275| welche die Laien, jeder zu seinem Teil, in Kirche und Welt 12 2, 1, 276| Geheimnisse Gottes zum Dienst an seinem Volke sind.~§ 2. Damit sie 13 2, 1, 312| Vereine der Diözesanbischof in seinem jeweiligen Gebiet, nicht 14 2, 2, 334| Einrichtungen walten in seinem Namen und in seiner Autorität 15 2, 2, 336| fort; es ist zusammen mit seinem Haupt und niemals ohne dieses 16 2, 2, 353| Anordnung des Papstes und unter seinem Vorsitz versammeln, Konsistorien 17 2, 2, 358| jener Kardinal, dem als seinem Sondergesandten eine bestimmte 18 2, 2, 360| und die ihre Aufgabe in seinem Namen und seiner Autorität 19 2, 2, 377| Stuhl selbst zusammen mit seinem Votum mitzuteilen, was der 20 2, 2, 379| empfangen, und zwar bevor er von seinem Amt Besitz ergreift.~ 21 2, 2, 380| in kanonischer Form von seinem Amt Besitz ergreift, hat 22 2, 2, 383| welcher Nation, ob sie in seinem Gebiet wohnen oder sich 23 2, 2, 388| Sonntagen und an den anderen in seinem Gebiet gebotenen Feiertagen 24 2, 2, 404| Bischofskoadjutor ergreift von seinem Amt Besitz, indem er selbst 25 2, 2, 404| Auxiliarbischof ergreift von seinem Amt Besitz, indem er dem 26 2, 2, 464| Vertreter schicken, der in seinem Namen an ihr teilnimmt; 27 2, 2, 468| Diözesanbischof kann nach seinem klugen Ermessen die Diözesansynode 28 2, 2, 491| Pfarrkirchen Sowie der anderen in seinem Gebiet befindlichen Kirchen 29 2, 2, 535| Pfarrer selbst oder von seinem Beauftragten zu unterschreiben 30 2, 2, 535| vom Diözesanbischof oder seinem Beauftragten bei der Visitation 31 2, 2, 544| Leiter der Gemeinschaft aus seinem Amt ausscheidet und ebenso, 32 2, 2, 563| aus gerechtem Grund nach seinem klugen Ermessen seines Amtes 33 2, 3, 588| bezeichnet, das aufgrund des von seinem Stifter gewollten Zieles 34 2, 3, 588| seiner Zielsetzung eine von seinem Stifter oder durch seine 35 2, 3, 628| diözesanen Rechts, die in seinem Gebiet liegen.~§ 3. Die 36 2, 3, 684| ewigen Gelübden kann von seinem eigenen Ordensinstitut in 37 2, 3, 688| Ablauf der Profeßzeit aus seinem Institut austreten will, 38 2, 3, 694| hat der höhere Obere mit seinem Rat unverzüglich nach Sammlung 39 2, 3, 697| und der höhere Obere mit seinem Rat zu der Ansicht gekommen 40 2, 3, 699| Der oberste Leiter hat mit seinem Rat, der zur Gültigkeit 41 2, 3, 699| ihm hat der Obere die von seinem Rat überprüften Akten vorzulegen.~ 42 2, 3, 706| die Profeß das Eigentum an seinem Vermögen verloren hat, besitzt 43 3, 0, 757| Gemeinschaft mit dem Bischof und seinem Presbyterium zu dienen.~ 44 3, 0, 790| Vorschriften unterstehen alle in seinem Gebiet weilenden Missionare, 45 3, 0, 830| soll der Ordinarius nach seinem klugen Ermessen die Erlaubnis 46 3, 0, 830| erteilen, indem sie mit seinem Namen sowie mit Ort und 47 3, 0, 833| vor dem Vorsitzenden oder seinem Beauftragten, alle, die 48 3, 0, 833| dem Diözesanbischof oder seinem Beauftragten, die Generalvikare, 49 3, 0, 833| dem Ortsordinarius oder seinem Beauftragten, die Pfarrer, 50 4, 1, 846| hat die Sakramente nach seinem eigenen Ritus zu feiern.~ 51 4, 1, 899| sich den Gläubigen, die in seinem Opfer vereint sind, als 52 4, 1, 914| erlangt haben oder die nach seinem Urteil nicht ausreichend 53 4, 1, 971| Wohnsitz oder Neben Wohnsitz in seinem Amtsbereich hat, nur verleihen, 54 4, 1, 1023| Aussteller selbst oder von seinem Nachfolger begrenzt erteilt 55 4, 1, 1077| die sich augenblicklich in Seinem Gebiet aufhalten, die Eheschließung 56 4, 1, 1078| die sich augenblicklich in seinem Gebiet aufhalten, von allen 57 4, 1, 1079| die sich augenblicklich in seinem Gebiet aufhalten, sowohl 58 4, 1, 1105| bevor der Stellvertreter in seinem Namen die Ehe schließt, 59 4, 1, 1127| Amtsträger zugleich, jeder in seinem Ritus, den Konsens der Partner 60 4, 1, 1152| Ehebruchs freiwillig mit seinem Gatten ehelich verkehrt 61 4, 2, 1173| hört dabei auf Gott, der zu seinem Volk spricht, und begeht 62 5, 0, 1283| vor dem Ordinarius oder seinem Bevollmächtigten einen Eid 63 6, 1, 1326| einer Strafe weiterhin in seinem strafwürdigen Verhalten 64 6, 1, 1328| trotzdem unabhängig von seinem Willen die Straftat nicht 65 6, 1, 1340| Der Ordinarius kann nach seinem klugen Urteil dem Strafsicherungsmittel 66 6, 1, 1343| nicht, kann der Richter nach seinem Gewissen und seinem klugen 67 6, 1, 1343| nach seinem Gewissen und seinem klugen Ermessen auch die 68 6, 1, 1344| verwendet, kann der Richter nach seinem Gewissen und klugem Ermessen:~ 69 6, 1, 1350| nicht das entbehrt, was zu seinem angemessenen Unterhalt notwendig 70 6, 1, 1355| denen erlassen, die sich in seinem Gebiet aufhalten oder dort 71 6, 1, 1359| derjenigen, die der Täter in seinem Bittgesuch böswillig verschwiegen 72 7, 1, 1409| hat den Gerichtsstand an seinem tatsächlichen Aufenthaltsort.~§ 73 7, 1, 1420| jedoch der neue Bischof von seinem Bistum Besitz ergriffen 74 7, 1, 1469| Richter, der gewaltsam aus seinem Gebiet vertrieben worden 75 7, 2, 1504| vom Kläger oder von seinem Prozeßbevollmächtigten unterschrieben 76 7, 2, 1532| Forderung der Eidesleistung in seinem klugen Ermessen.~ 77 7, 2, 1608| muß die Beweise aber nach seinem Gewissen würdigen, unbeschadet 78 7, 2, 1609| jeder Richter das Recht, von seinem bisherigen Urteilsvorschlag 79 7, 2, 1654| nicht im Urteilstenor etwas seinem Ermessen überlassen worden 80 7, 3, 1705| sämtliche Akten zusammen mit seinem Gutachten und den Bemerkungen 81 7, 5, 1736| Aussetzung zwischenzeitlich bei seinem hierarchischen Oberen beantragt 82 7, 5, 1750| vorgebrachten Gründe, an seinem Vorschlag festhalten zu


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