Der Heilige Stuhl
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Codex des Kanonischen Rechtes


IntraText - Konkordanzen
taufe
   Buch,  Teil, Can.
1 AposKons | gerechtfertigt, in der Taufe des Glaubens wahrhaft Kinder 2 1, 0, 96| Can. 96 — Durch die Taufe wird der Mensch der Kirche 3 1, 0, 112| 1. Nach dem Empfang der Taufe werden in eine andere Rituskirche 4 2, 1, 204| sind jene, die durch die Taufe Christus eingegliedert, 5 2, 1, 217| die Gläubigen durch, die Taufe zu einem Leben nach der 6 2, 1, 225| Apostolat von Gott durch die Taufe und die Firmung bestimmt 7 2, 1, 230| Gebete, die Spendung der Taufe und die Austeilung der heiligen 8 2, 1, 241| Urkunden über den Empfang der Taufe und der Firmung und andere 9 2, 2, 530| folgende:~ die Spendung der Taufe;~ die Spendung des Sakramentes 10 3, 0, 751| man die nach Empfang der Taufe erfolgte beharrliche Leugnung 11 3, 0, 759| Die Laien sind, kraft der Taufe und der Firmung, durch ihr 12 3, 0, 787| bittend, zum Empfang der Taufe zugelassen werden können.~ 13 3, 0, 789| Erfüllung der durch die Taufe übernommenen Pflichten zu 14 4, 1, 842| Can. 842 — § 1 Wer die Taufe nicht empfangen hat, kann 15 4, 1, 842| 2. Die Sakramente der Taufe, der Firmung und der heiligsten 16 4, 1, 845| 1. Die Sakramente der Taufe, der Firmung und der Weihe 17 4, 1 | TITEL I~TAUFE (Cann. 849 – 878) ~ ~ 18 4, 1, 849| Can. 849 — Die Taufe ist die Eingangspforte zu 19 4, 1 | KAPITEL I~FEIER DER TAUFE~ 20 4, 1, 850| Can. 850 — Die Taufe wird nach der in den gebilligten 21 4, 1, 851| Can. 851 — Die Feier der Taufe muß in der gebotenen Weise 22 4, 1, 851| ein Erwachsener, der die Taufe zu empfangen begehrt, ist 23 4, 1, 852| in den Canones über die Taufe Erwachsener enthaltenen 24 4, 1, 852| ist, auch hinsichtlich der Taufe, wer seiner nicht mächtig 25 4, 1, 853| Das bei der Spendung der Taufe zu verwendende Wasser muß 26 4, 1, 854| Can. 854 — Die Taufe ist durch Untertauchen oder 27 4, 1, 856| Can. 856 — Wenn auch die Taufe an jedwedem Tag gefeiert 28 4, 1, 857| Außer im Notfall ist der der Taufe eigene Ort eine Kirche oder 29 4, 1, 859| werden kann, darf und muß die Taufe in einer anderen, näher 30 4, 1, 860| Außer im Notfall darf die Taufe in Privathäusern nur gespendet 31 4, 1, 860| seelsorglichen Grund die Taufe gefeiert werden, wenn der 32 4, 1 | KAPITEL II~SPENDER DER TAUFE~ 33 4, 1, 861| Ordentlicher Spender der Taufe ist der Bischof, der Priester 34 4, 1, 861| verhindert, so spendet die Taufe erlaubt der Katechist oder 35 4, 1, 862| einem fremden Gebiet die Taufe spenden, selbst seinen Untergebenen 36 4, 1, 863| Can. 863 —. Die Taufe von solchen, die dem Kindesalter 37 4, 1 | KAPITEL III~EMPFÄNGER DER TAUFE~ 38 4, 1, 864| Fähig zum Empfang der Taufe ist jeder und nur der Mensch, 39 4, 1, 865| den Willen zum Empfang der Taufe bekundet haben; er muß über 40 4, 1, 865| seinen Willen zum Empfang der Taufe bekundet hat und verspricht, 41 4, 1, 866| entgegensteht, sofort nach der Taufe gefirmt werden und an der 42 4, 1, 868| Hoffnung völlig fehlt, ist die Taufe gemäß den Vorschriften des 43 4, 1, 869| getauft ist oder ob die Taufe gültig gespendet wurde, 44 4, 1, 869| ist dem Betreffenden die Taufe bedingungsweise zu spenden.~ 45 4, 1, 869| Grund, an der Gültigkeit der Taufe zu zweifeln.~Can. 869 — § 46 4, 1, 869| oder die Gültigkeit der Taufe zweifelhaft bleibt, darf 47 4, 1, 869| zweifelhaft bleibt, darf die Taufe erst gespendet werden, nachdem 48 4, 1, 869| Gültigkeit der gespendeten Taufe erklärt wurden.~ 49 4, 1, 870| der Angelegenheit seine Taufe feststeht.~ 50 4, 1, 872| zusammen mit den Eltern zur Taufe zu bringen und auch mitzuhelfen, 51 4, 1, 872| daß der Getaufte ein der Taufe entsprechendes christliches 52 4, 1, 874| oder von dem Spender der Taufe dazu bestimmt sein; er muß 53 4, 1, 874| Pfarrer oder dem Spender der Taufe scheint aus gerechtem Grund 54 4, 1, 875| Can. 875 — Wer die Taufe spendet, hat dafür zu sorgen, 55 4, 1, 875| durch den die Spendung der Taufe bewiesen werden kann.~ 56 4, 1, 876| im Erwachsenenalter die Taufe empfangen hat.~ 57 4, 1, 877| Pfarrer des Ortes, an dem die Taufe gefeiert wird, muß die Namen 58 4, 1, 878| Can. 878 — Wenn die Taufe weder vom Pfarrer noch‘ 59 4, 1, 878| der Pfarrei, in der die Taufe gespendet wurde, über die 60 4, 1, 878| wurde, über die Spendung der Taufe verständigen, damit dieser 61 4, 1, 878| verständigen, damit dieser die Taufe nach Maßgabe des can.877, § 62 4, 1, 893| denselben Dienst bei der Taufe übernommen hat.~ 63 4, 1, 959| Sünden, die sie nach der Taufe begangen haben; zugleich 64 4, 1, 988| verpflichtet, alle nach der Taufe begangenen schweren Sünden, 65 4, 1, 1050| Zeugnis über den Empfang der Taufe und der Firmung sowie die 66 4, 1, 1086| als getauft oder war seine Taufe zweifelhaft, so ist gemäß 67 4, 1, 1122| vermerken, in denen die Taufe der Ehegatten eingetragen 68 4, 1, 1124| Kirche getauft oder nach der Taufe in sie aufgenommen worden 69 4, 1, 1143| jenes Partners, der die Taufe empfangen hat, dadurch von 70 4, 1, 1143| Partner nach Empfang der Taufe ihm berechtigten Anlaß zur 71 4, 1, 1144| ob er:~ auch selbst die Taufe empfangen will;~ mit dem 72 4, 1, 1144| Diese Befragung muß nach der Taufe vorgenommen werden; jedoch 73 4, 1, 1144| daß die Befragung vor der Taufe geschieht; er kann sogar 74 4, 1, 1144| Befragung vor oder nach der Taufe dispensieren, vorausgesetzt, 75 4, 1, 1148| hat, kann nach Empfang der Taufe in der katholischen Kirche, 76 4, 1, 1148| die Ehe nach Empfang der Taufe in rechtmäßiger Form zu 77 4, 1, 1149| der nach dem Empfang der Taufe in der katholischen Kirche 78 4, 1, 1149| andere Partner inzwischen die Taufe empfangen hat, unbeschadet 79 4, 2, 1183| lassen, diese aber vor der Taufe verstorben sind, kann der 80 6, 2, 1366| welche die nichtkatholische Taufe oder Erziehung ihrer Kinder


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