Der Heilige Stuhl
           back          up     Hilfe

alphabetisch    [«  »]
irrtümlich 1
irrtum 11
irrtums 3
ist 1563
iuris 2
iv 27
ix 3
Frequenz    [«  »]
1759 oder
1752 in
1710 des
1563 ist
1251 den
1178 von
1075 das
Codex des Kanonischen Rechtes


IntraText - Konkordanzen
ist
1-500 | 501-1000 | 1001-1500 | 1501-1563

     Buch,  Teil, Can.
1 AposKons | Prozeß in der Tat unnötig ist, so daß in „historischen“ 2 AposKons | Autorität geführt worden ist.~ ~Paul VI. bestimmte jedoch 3 AposKons | Beweiserhebung, zu führen ist, das der Bischof einleitet, 4 AposKons | vom Antragsteller bestellt ist, hat er eine genaue Auskunft 5 AposKons | ordnungsgemäß vernommen werden.Ist jedoch die Vernehmung von 6 AposKons | noch nicht abgeschlossen ist.~ Die Untersuchung der 7 AposKons | Abschluß der Erhebungen ist eine Abschrift sämtlicher 8 AposKons | Sekretärs vor. Ihre Aufgabe ist es, das zu betreiben, was 9 AposKons | von Stellungnahmen.~ ~Es ist Sache dieser Kongregation, 10 AposKons | Amtsaufgabe des Sekretärs ist es:~ für die Beziehungen 11 AposKons | der dem Papst zu übergeben ist, über die Stellungnahmen 12 AposKons | einzelnen Berichterstatter ist es:~ zusammen mit externen 13 AposKons | einen Prälaten, der Theologe ist; seine Aufgabe ist es:~ 14 AposKons | Theologe ist; seine Aufgabe ist es:~ dem Kongreß der Theologen 15 AposKons | nach Rom geschickt hat, ist bei der Heiligen Kongregation 16 AposKons | Bestimmungen durchgeführt worden ist, so wird er festlegen, welchem 17 AposKons | Berichterstatter der Fall zu übertragen ist, der Berichterstatter aber 18 AposKons | in der Kirche zu erweisen ist.~ ~16) In den einzelnen 19 1, 0, 5| dieses Codex verworfen wird, ist gänzlich aufgehoben und 20 1, 0, 5| etwas anderes vorgesehen ist, oder daß es hundertjährig 21 1, 0, 5| hundertjährig oder unvordenklich ist; dieses darf nämlich geduldet 22 1, 0, 6| ausdrücklich vorgesehen ist;~ alle allgemeinen oder 23 1, 0, 8| Promulgationsweise vorgeschrieben ist; sie erlangen ihre Rechtskraft 24 1, 0, 8| Apostolicae Sedis angegeben ist, wenn sie nicht aus der 25 1, 0, 8| ausdrücklich festgesetzt ist.~§ 2. Partikulare Gesetze 26 1, 0, 9| Vergangenes etwas vorgesehen ist.~ 27 1, 0, 10| Person rechtlich unfähig ist.~ 28 1, 0, 11| anderes im Recht vorgesehen ist, das siebente Lebensjahr 29 1, 0, 14| Autorität, der sie vorbehalten ist, üblicherweise gewährt wird.~ 30 1, 0, 15| ausdrücklich festgesetzt ist.~§ 2. Unkenntnis oder Irrtum 31 1, 0, 16| Auslegung übertragen worden ist.~§ 2. Die nach Art eines 32 1, 0, 16| für die sie gegeben worden ist.~ 33 1, 0, 17| zweifelhaft und dunkel bleibt, ist zurückzugreifen auf Parallelstellen, 34 1, 0, 19| oder eine Gewohnheit fehlt, ist die Sache, wenn es nicht 35 1, 0, 19| es nicht eine Strafsache ist, zu entscheiden Unter Berücksichtigung 36 1, 0, 20| unmittelbar entgegengesetzt ist oder die ganze Materie des 37 1, 0, 20| ausdrücklich vorgesehen ist.~ 38 1, 0, 22| kanonischen Recht vorgesehen ist.~ ~ 39 1, 0, 23| Gesetzgeber genehmigt worden ist, hat die Kraft eines Gesetzes, 40 1, 0, 24| erlangen, wenn sie vernünftig ist; eine Gewohnheit aber, die 41 1, 0, 24| ausdrücklich verworfen wird, ist nicht vernünftig.~ 42 1, 0, 27| Can. 27 — Die Gewohnheit ist die beste Auslegerin der 43 1, 0, 30| ausdrücklich zugestanden worden ist; dabei sind die Bedingungen, 44 1, 0, 33| ausdrücklich vorgesehen ist.~ 45 1, 0, 36| 1. Ein Verwaltungsakt ist zu verstehen gemäß der eigenen 46 1, 0, 37| äußeren Bereich betrifft, ist schriftlich auszufertigen; 47 1, 0, 38| gegebenes Reskript handelt, ist rechtlich unwirksam, soweit 48 1, 0, 41| daß dieser Akt nichtig ist oder aus einem anderen schwerwiegenden 49 1, 0, 42| Vorgehensweise nicht eingehalten hat, ist der Vollzug ungültig.~ 50 1, 0, 43| Stellvertretung verboten ist oder er wegen einer persönlichen 51 1, 0, 43| wurde, in diesen Fällen aber ist es dem Vollzieher erlaubt, 52 1, 0, 45| irgendwie ein Irrtum unterlaufen ist, diesen Akt erneut vollziehen.~ 53 1, 0, 46| ausdrücklich vorgesehen ist.~ 54 1, 0, 47| Verwaltungsakt gegeben worden ist.~ 55 1, 0, 49| Verwaltungsbefehl für Einzelfälle ist ein Dekret, durch das einer 56 1, 0, 51| Can. 51 — Ein Dekret ist schriftlich zu erlassen 57 1, 0, 52| Personen, für die es erlassen ist, diese aber verpflichtet 58 1, 0, 54| geltend gemacht werden kann, ist es in einem rechtmäßigen 59 1, 0, 55| dem, für den es bestimmt ist, vor einem Notar oder zwei 60 1, 0, 56| der, für den es bestimmt ist, rechtmäßig geladen ist, 61 1, 0, 56| ist, rechtmäßig geladen ist, das Dekret entgegenzunehmen 62 1, 0, 56| gerechten Grund nicht erschienen ist oder sich weigerte zu unterschreiben.~ 63 1, 0, 57| Dekret noch nicht ergangen ist, wird eine ablehnende Antwort 64 1, 0, 58| rechtmäßiges Dokument ergangen ist, endet mit dem Erlöschen 65 1, 0, 62| kein Vollzieher vorgesehen ist, hat von dem Zeitpunkt an 66 1, 0, 63| ausschlaggebender Grund wahr ist.~§ 3. Der ausschlaggebende 67 1, 0, 63| Reskript ausgestellt worden ist, bei den übrigen Reskripten 68 1, 0, 64| Römischen Kurie abgelehnt worden ist, von einer anderen Behörde 69 1, 0, 65| Diözesanbischof erlangter Gnadenerweis ist ungültig;~ein aber vom Diözesanbischof 70 1, 0, 67| ob ein Reskript ungültig ist oder nicht, muß man sich 71 1, 0, 68| kein Vollzieher angegeben ist, muß nur dann dem Ordinarius 72 1, 0, 69| keine Frist festgesetzt ist, kann dem Vollzieher zu 73 1, 0, 71| Can. 71 — Niemand ist gehalten, von einem Reskript 74 1, 0, 71| Verpflichtung dazu gehalten ist.~ 75 1, 0, 73| etwas anderes vorgesehen ist.~ 76 1, 0, 74| Bereich Gebrauch machen kann, ist er doch gehalten, jenen 77 1, 0, 77| Can. 77 — Ein Privileg ist gemäß can.36, § 1 auszulegen; 78 1, 0, 77| 1 auszulegen; aber es ist immer jene Auslegung anzuwenden, 79 1, 0, 80| zuständigen Autorität angenommen ist.~§ 2. Auf ein Privileg, 80 1, 0, 82| andere nicht nachteilig ist; ein Privileg aber, das 81 1, 0, 83| daß es schädlich geworden ist oder sein Gebrauch unerlaubt 82 1, 0, 84| Apostolischen Stuhl gewährt wurde, ist der Ordinarius gehalten, 83 1, 0, 87| Autorität besonders vorbehalten ist.~§ 2. Wenn der Rekurs an 84 1, 0, 87| Heiligen Stuhl schwierig ist und zugleich in einer Verzögerung 85 1, 0, 87| Heiligen Stuhl vorbehalten ist, sofern es sich um eine 86 1, 0, 90| dispensiert wird? andernfalls ist die Dispens unerlaubt und, 87 1, 0, 97| Lebensjahr vollendet hat, ist volljährig, bis zu diesem 88 1, 0, 98| etwas anderes vorgesehen ist oder der Diözesanbischof 89 1, 0, 100| dem Ort, wo ihr Wohnsitz ist;~Zugezogener, an dem Ort, 90 1, 0, 101| auch eines Neugetauften, ist jener Ort, wo zur Zeit der 91 1, 0, 101| einem Kind von Wohnsitzlosen ist der Herkunftsort der Geburtsort 92 1, 0, 101| selbst; bei einem Findelkind ist es der Ort, wo es gefunden 93 1, 0, 102| mit der Absicht verbunden ist, dort ständig zu bleiben, 94 1, 0, 102| mit der Absicht verbunden ist, dort wenigstens drei Monate 95 1, 0, 103| Ort, wo das Haus gelegen ist, dem sie zugeschrieben sind, 96 1, 0, 105| dessen Gewalt er unterstellt ist. Ein dem Kindesalter Entwachsener 97 1, 0, 105| Rechtes selbständig geworden ist, auch einen eigenen Wohnsitz 98 1, 0, 105| einem anderen anvertraut ist, teilt Wohnsitz und Nebenwohnsitz 99 1, 0, 107| Ordinarius eines Wohnsitzlosen ist der Pfarrer oder der Ordinarius 100 1, 0, 107| oder Nebenwohnsitz hat, ist der Pfarrer des Ortes, an 101 1, 0, 112| anderen Ehepartners übertrete; ist aber die Ehe aufgelöst, 102 1, 0, 112| Rituskirche übergetreten ist; nach Erreichen dieses Alters 103 1, 0, 115| Personen errichtet werden kann, ist kollegial, wenn die Mitglieder 104 1, 0, 115| oder nicht; anderenfalls ist sie nichtkollegial.~§ 3. 105 1, 0, 119| etwas anderes vorgesehen ist:~ bei Wahlen hat das Rechtskraft, 106 1, 0, 119| Lebensalter nach der ältere ist;~ bei anderen Angelegenheiten 107 1, 0, 120| Eine juristische Person ist ihrer Natur nach zeitlich 108 1, 0, 120| bestehen aufgehört hat.~§ 2. Ist nur noch eines der Mitglieder 109 1, 0, 124| Gültigkeit einer Rechtshandlung ist erforderlich, daß sie von 110 1, 0, 124| bei der Handlung gegeben ist, was diese selbst wesentlich 111 1, 0, 124| Gültigkeit der Handlung verlangt ist.~§ 2. Eine hinsichtlich 112 1, 0, 125| Täuschung vorgenommen wurde, ist rechtswirksam, wenn nicht 113 1, 0, 125| anderes im Recht vorgesehen ist; sie kann aber durch das 114 1, 0, 126| erklärte Bedingung betrifft, ist rechtsunwirksam; andernfalls 115 1, 0, 126| rechtsunwirksam; andernfalls ist sie rechtswirksam, wenn 116 1, 0, 126| anderes im Recht vorgesehen ist, aber die aus Unkenntnis 117 1, 0, 127| etwas anderes vorgesehen ist; damit aber die Handlungen 118 1, 0, 127| Handlungen gültig sind, ist erforderlich, daß die Zustimmung 119 1, 0, 127| Zustimmung gefordert wird, ist die Handlung eines Oberen 120 1, 0, 127| der Rat gefordert wird, ist die Handlung eines Oberen 121 1, 0, 127| keineswegs verpflichtet ist, sich ihrer, wenn auch übereinstimmenden, 122 1, 0, 127| Zustimmung oder Rat erforderlich ist, sind verpflichtet, ihre 123 1, 0, 128| anderen Schaden zufügt, ist verpflichtet, den Schaden 124 1, 0, 130| Fälle im Recht festgesetzt ist.~ 125 1, 0, 131| Ordentliche Leitungsgewalt ist jene, die von Rechts wegen 126 1, 0, 131| mit einem Amt verbunden ist, delegierte jene, die der 127 1, 0, 132| etwas anderes vorgesehen ist oder seine Person mit Rücksicht 128 1, 0, 133| als im Auftrag angegeben ist, seinen Auftrag ausführt, 129 1, 0, 133| Gültigkeit vorgeschrieben worden ist.~ 130 1, 0, 134| Gewalt zugewiesen wird, ist so zu verstehen, daß es 131 1, 0, 135| Die gesetzgebende Gewalt ist auf die im Recht vorgeschriebene 132 1, 0, 135| etwas anderes vorgesehen ist, von einem untergeordneten 133 1, 0, 135| Richterkollegien besitzen, ist auf die im Recht vorgeschriebene 134 1, 0, 137| ausdrücklich vorgesehen ist.~§ 2. Vom Apostolischen 135 1, 0, 137| Deleganten erlaubt worden ist.~ 136 1, 0, 138| Fälle delegierte Gewalt ist im weiten Sinn auszulegen, 137 1, 0, 138| Gewalt delegiert worden ist, ist dies so zu verstehen, 138 1, 0, 138| Gewalt delegiert worden ist, ist dies so zu verstehen, daß 139 1, 0, 138| auch all das gewährt worden ist, was zur Ausübung dieser 140 1, 0, 138| dieser Gewalt unerläßlich ist.~ 141 1, 0, 139| anderes im Recht festgesetzt ist, wird dadurch, daß jemand 142 1, 0, 140| anderes im Auftrag vorgesehen ist.~§ 3. Eine mehreren delegierte 143 1, 0, 141| dessen Auftrag der frühere ist und später nicht widerrufen 144 1, 0, 142| war, vorgenommen wurde, ist gültig.~ 145 1, 0, 143| Amtes, mit dem sie verbunden ist.~§ 2. Wenn nicht etwas anderes 146 1, 0, 143| anderes im Recht vorgesehen ist, wird ordentliche Gewalt 147 1, 0, 145| Can. 145 — § 1. Kirchenamt ist jedweder Dienst, der durch 148 1, 0, 145| Anordnung auf Dauer eingerichtet ist und der Wahrnehmung eines 149 1, 0, 147| Präsentation vorausgegangen ist, durch die von dieser vollzogene 150 1, 0, 147| Wahlbitte vorausgegangen ist, schließlich durch einfache 151 1, 0, 148| anderes im Recht bestimmt ist.~ 152 1, 0, 149| Eigenschaften nicht besitzt, ist nur dann ungültig, wenn 153 1, 0, 149| verlangt werden; andernfalls ist sie gültig, kann aber durch 154 1, 0, 149| aufgrund von Simonie erfolgte, ist sie von Rechts wegen ungültig.~ 155 1, 0, 150| Priesterweihe erforderlich ist, kann jemandem, der die 156 1, 0, 153| Rechts wegen nicht frei ist, ist ohne weiteres ungültig 157 1, 0, 153| Rechts wegen nicht frei ist, ist ohne weiteres ungültig und 158 1, 0, 153| immer es gegeben worden ist, bringt keine rechtliche 159 1, 0, 154| Besitz nicht rechtmäßig ist, und diese Erklärung im 160 1, 0, 155| nachlässig oder verhindert ist, eine Amtsübertragung vornimmt, 161 1, 0, 157| ausdrücklich festgelegt ist, ist es Sache des Diözesanbischofs, 162 1, 0, 157| ausdrücklich festgelegt ist, ist es Sache des Diözesanbischofs, 163 1, 0, 158| anderes rechtmäßig vorgesehen ist, innerhalb von drei Monaten, 164 1, 0, 161| anderes im Recht bestimmt ist, kann derjenige, der jemanden 165 1, 0, 161| verzichtet hat oder gestorben ist, kann der Inhaber des Präsentationsrechtes 166 1, 0, 162| Autorität, deren Sache es ist, die Amtseinsetzung vorzunehmen, 167 1, 0, 164| anderes im Recht vorgesehen ist, sind bei kanonischen Wahlen 168 1, 0, 165| Can. 165Ist nicht etwas anderes im Recht 169 1, 0, 165| Zeitpunkt an zu berechnen ist, da das Freiwerden des Amtes 170 1, 0, 165| Frist ungenutzt verstrichen ist, obliegt es der kirchlichen 171 1, 0, 166| persönlich erfolgen muß, ist sie gültig, wenn sie am 172 1, 0, 166| und deshalb abwesend war, ist die Wahl gültig, jedoch 173 1, 0, 166| jedoch muß, sofern erwiesen ist, daß er übergangen wurde 174 1, 0, 166| hatte, übermittelt worden ist.~§ 3. Wenn aber mehr als 175 1, 0, 166| Wähler übergangen wurde, ist die Wahl von Rechts wegen 176 1, 0, 167| Can. 167 — § 1. Ist die Einberufung rechtmäßig 177 1, 0, 167| Ort anwesend sind, dabei ist die Möglichkeit der Stimmabgabe 178 1, 0, 167| Statuten rechtmäßig vorgesehen ist.~§ 2. Wenn ein Wahlberechtigter 179 1, 0, 167| Wahlberechtigter in dem Haus anwesend ist, in dem die Wahl stattfindet, 180 1, 0, 167| Gesundheitszustandes nicht teilnehmen kann, ist seine schriftliche Stimmabgabe 181 1, 0, 169| Damit die Wahl gültig ist, kann niemand zur Abstimmung 182 1, 0, 170| tatsächlich beeinträchtigt war, ist von Rechts wegen ungültig.~ 183 1, 0, 171| Unfähig zur Stimmabgabe ist:~ wer handlungsunfähig 184 1, 0, 171| wer handlungsunfähig ist, wer das aktive Wahlrecht 185 1, 0, 171| der Exkommunikation belegt ist, sei es durch richterliches 186 1, 0, 171| Kirche offenkundig abgefallen ist.~§ 2. Wird jemand von den 187 1, 0, 171| Vorgenannten zugelassen, so ist seine Stimme ungültig, die 188 1, 0, 171| ungültig, die Wahl aber ist gültig, wenn nicht feststeht, 189 1, 0, 172| Damit die Stimme gültig ist, muß sie sein:~ frei, 190 1, 0, 172| sie sein:~ frei, daher ist die Stimme desjenigen ungültig, 191 1, 0, 173| die Zahl der Wähler, so ist die Wahl nichtig.~§ 4. Über 192 1, 0, 173| Über alle Wahlhandlungen ist von demjenigen, der die 193 1, 0, 174| den Statuten vorgesehen ist, kann die Wahl auch durch 194 1, 0, 174| empfangen haben; andernfalls ist die Wahl ungültig.~§ 3. 195 1, 0, 175| Sache noch nicht behandelt ist, bei Nichterfüllung einer 196 1, 0, 176| den Statuten vorgesehen ist, muß derjenige als gewählt 197 1, 0, 177| Can. 177 — § 1. Die Wahl ist dem Gewählten unverzüglich 198 1, 0, 177| Nichtannahme bekannt geworden ist, zu einer neuen Wahl schreiten.~ 199 1, 0, 179| anderes im Recht vorgesehen ist.~ 200 1, 0, 180| anderes im Recht vorgesehen ist.~§ 2. Die Auftragswähler 201 1, 0, 180| Wahlauftrag ausgedrückt worden ist.~ 202 1, 0, 182| bestätigen; ihre Aufgabe ist es, Dispens vom Hindernis 203 1, 0, 182| Bestätigung nicht erforderlich ist, muß die Wahlbitte an die 204 1, 0, 182| vorgeschriebenen Zeit abgesandt, so ist sie ohne weiteres nichtig, 205 1, 0, 182| die zuständige Autorität ist nicht verpflichtet, ihr 206 1, 0, 183| Wahlbitte entsprochen wurde, ist dies dem Erbetenen mitzuteilen, 207 1, 0, 183| der entsprochen worden ist, annimmt, erhält sofort 208 1, 0, 184| etwas anderes vorgesehen ist.~§ 3. Der rechtswirksam 209 1, 0, 184| rechtswirksam gewordene Amtsverlust ist möglichst bald allen bekanntzugeben, 210 1, 0, 187| Jeder, der handlungsfähig ist, kann auf ein Kirchenamt 211 1, 0, 188| aufgrund von Simonie erfolgte, ist von Rechts wegen ungültig.~ 212 1, 0, 189| Damit ein Verzicht gültig ist, ob er nun der Annahme bedarf 213 1, 0, 189| Rechtswirkung eingetreten ist, kann er nicht mehr zurückgenommen 214 1, 0, 190| des Amtsinhabers erfolgt, ist ein schwerwiegender Grund 215 1, 0, 190| Versetzung Rechtswirkung erlangt, ist sie schriftlich mitzuteilen.~ 216 1, 0, 191| Autorität vorgeschrieben worden ist.~§ 2. Wer versetzt wird, 217 1, 0, 193| unbestimmte Zeit übertragen ist, kann dieser nur aus schwerwiegenden 218 1, 0, 193| bestimmte Zeit übertragen ist, vor Ablauf dieser Zeit 219 1, 0, 193| zuständigen Autorität übertragen ist, kann dieser aus gerechtem 220 1, 0, 193| Amtsenthebung Rechtswirkung erlangt, ist es schriftlich mitzuteilen.~ 221 1, 0, 194| Kirche öffentlich abgefallen ist, ein Kleriker, der eine, 222 1, 0, 200| ausdrücklich vorgesehen ist, wird die Zeit nach Maßgabe 223 1, 0, 201| verstreicht, wenn er unwissend ist oder nicht handeln kann.~ 224 1, 0, 202| ausdrücklich vorgesehen ist; unter einer Woche einen 225 1, 0, 203| ausdrücklich vorgesehen ist.~§ 2. Wenn nichts Gegenteiliges 226 2, 1, 204| Gesellschaft verfaßt und geordnet, ist in der katholischen Kirche 227 2, 1, 207| Struktur der Kirche gehört, ist er dennoch für ihr Leben 228 2, 1, 212| befolgen.~§ 2. Den Gläubigen ist es unbenommen, ihre Anliegen, 229 2, 1, 215| Can. 215* — Den Gläubigen ist es unbenommen, Vereinigungen 230 2, 1, 218| Sachkenntnis verfügen, dabei ist der schuldige Gehorsam gegenüber 231 2, 1, 225| wird, diese Verpflichtung ist um so dringlicher unter 232 2, 1, 226| sie zu erziehen; daher ist es vor allem Aufgabe der 233 2, 1, 229| verkündigen und, wenn es notwendig ist, verteidigen können und 234 2, 1, 233| hauptsächlich aufgegeben ist, haben das ihnen anvertraute 235 2, 1, 234| und zu fördern, in diesen ist zur Förderung von Berufungen 236 2, 1, 236| Bischofskonferenz erlassen ist.~ 237 2, 1, 237| dies möglich und zweckmäßig ist; andernfalls sind die Alumnen, 238 2, 1, 237| Seminar anzuvertrauen oder es ist ein überdiözesanes Seminar 239 2, 1, 239| und, wenn es erforderlich ist, einen Vizerektor, einen 240 2, 1, 242| Priesterausbildung geben, sie ist von der Bischofskonferenz 241 2, 1, 242| veränderten Verhältnissen ist sie mit Genehmigung des 242 2, 1, 243| beteiligten Bischöfen gebilligt ist; in ihr sind die Normen 243 2, 1, 249| für die Priesterausbildung ist vorzusehen, daß die Alumnen 244 2, 1, 251| fortschreitenden Zeit nehmen muß, ist so zu vermitteln, daß sie 245 2, 1, 252| theologische Ausbildung ist im Lichte des Glaubens unter 246 2, 1, 253| erworben haben.~§ 2. Es ist Sorge zu tragen, daß soviele 247 2, 1, 253| Aufgabe schwer verfehlt, ist von der in § 1 genannten 248 2, 1, 255| seelsorgliches Ziel verfolgen, so ist in ihm doch eine pastorale 249 2, 1, 257| der Ausbildung der Alumnen ist dafür zu sorgen, daß sie 250 2, 1, 260| Rektor, dessen Aufgabe es ist, sich nach Maßgabe der Ordnung 251 2, 1, 264| Erfordernisse des Seminars gesorgt ist, kann der Bischof neben 252 2, 1, 266| deren Dienst er geweiht ist.~§ 2. Wer als Mitglied eines 253 2, 1, 266| endgültig eingegliedert ist, wird durch den Empfang 254 2, 1, 266| deren Dienst es geweiht ist, außer es wird kraft Verleihung 255 2, 1, 267| andere Teilkirche erfolgt ist.~ 256 2, 1, 274| Leitungsgewalt erforderlich ist.~§ 2. Die Kleriker sind 257 2, 1, 277| eine besondere Gabe Gottes ist, durch welche die geistlichen 258 2, 1, 279| Kirche allgemein angenommen ist und wie sie in den Dokumenten, 259 2, 1, 279| und der Päpste, festgelegt ist; weltliche Moden in der 260 2, 1, 279| ihnen Gelegenheit zu bieten ist, eine umfassendere Kenntnis 261 2, 1, 280| soll sie, soweit es möglich ist, beibehalten werden.~ 262 2, 1, 281| ihrer Stellung angemessen ist, dabei sind die Natur ihrer 263 2, 1, 281| sie bedürfen.~§ 2. Ebenso ist Vorsorge zu treffen, daß 264 2, 1, 281| Alter angemessen gesorgt ist.~§ 3. Verheiratete Diakone, 265 2, 1, 282| eigenen Standes gesorgt ist, sollten sie zum Wohle der 266 2, 1, 283| partikularem Recht bestimmt ist.~ 267 2, 1, 285| dem klerikalen Stand fremd ist, haben die Kleriker zu meiden, 268 2, 1, 285| wenn es nicht ungeziemend ist.~§ 3. Öffentliche Ämter 269 2, 1, 285| Gewalt mit sich bringen, ist den Klerikern verboten.~§ 270 2, 1, 285| Rechenschaftsablage verbunden ist, die Übernahme von Bürgschaften, 271 2, 1, 285| Privatvermögen belasten, ist den Klerikern ohne Befragen 272 2, 1, 287| aktiv teilnehmen, außer dies ist nach dem Urteil der zuständigen 273 2, 1, 289| Stand weniger angemessen ist, dürfen sich die Kleriker 274 2, 1, 292| Stand eigenen Rechte und ist durch keine Pflichten des 275 2, 1, 292| Vorschrift des can.~291; ihm ist verboten, die Weihegewalt 276 2, 1, 299| 299 — § 1. Den Gläubigen ist es, unbeschadet der Bestimmung 277 2, 1, 301| nicht genügend gesichert ist.~§ 3. Vereine von Gläubigen, 278 2, 1, 304| Vorgehensweise zu bestimmen ist.~§ 2. Ihre Bezeichnung oder 279 2, 1, 306| geistlichen Gunsterweisen teilhat, ist es erforderlich und ausreichend, 280 2, 1, 306| rechtmäßig ausgeschlossen worden ist.~ 281 2, 1, 310| juristische Person gebildet worden ist, kann als solcher nicht 282 2, 1, 312| von öffentlichen Vereinen ist:~ für gesamtkirchliche 283 2, 1, 312| eine ganze Nation bezogen ist, die Bischofskonferenz in 284 2, 1, 312| Privilegs anderen vorbehalten ist.~§ 2. Auch wenn es kraft 285 2, 1, 316| Gemeinschaft abgefallen ist oder mit der Verhängung 286 2, 1, 316| Exkommunikation bestraft ist, kann gültig in öffentliche 287 2, 1, 317| nichts anderes vorsehen, ist es Sache der in can.312, § 288 2, 1, 317| Autorität, soweit das förderlich ist, nach Anhörung der Vorstandsmitglieder 289 2, 1, 317| Ausübung des Apostolats ist, dürfen jene nicht Vorsitzende 290 2, 1, 319| nichts anderes vorgesehen ist, sein Vermögen nach Maßgabe 291 2, 1, 325| oder hinterlassen worden ist.~ 292 2, 1, 326| eines erloschenen Vereins ist nach Maßgabe der Statuten 293 2, 1, 328| zusammenarbeitet, wo es angezeigt ist, und daß er die verschiedenen 294 2, 2, 331| vermittelnde Amt fortdauert, ist Haupt des Bischofskollegiums, 295 2, 2, 332| Gewählte noch nicht Bischof ist, ist er sofort zum Bischof 296 2, 2, 332| noch nicht Bischof ist, ist er sofort zum Bischof zu 297 2, 2, 332| sein Amt verzichten sollte, ist zur Gültigkeit verlangt, 298 2, 2, 336| dessen Haupt der Papst ist und dessen Glieder kraft 299 2, 2, 336| Körperschaft immerzu fort; es ist zusammen mit seinem Haupt 300 2, 2, 337| geleitet oder frei angenommen ist, so daß ein wirklich kollegialer 301 2, 2, 337| 3. Sache des Papstes ist es, gemäß den Erfordernissen 302 2, 2, 338| 2. Sache des Papstes ist es auch, die Verhandlungsgegenstände 303 2, 2, 340| Apostolische Stuhl vakant wird, ist das Konzil von Rechts wegen 304 2, 2, 342| 342 — Die Bischofssynode ist eine Versammlung von Bischöfen, 305 2, 2, 343| Sache der Bischofssynode ist es, über die Verhandlungsthemen 306 2, 2, 343| übertragen hat, in diesem Fall ist es seine Sache, die Entscheidungen 307 2, 2, 344| dessen Sache es näherhin ist:~ die Synode einzuberufen, 308 2, 2, 346| für die sie einberufen ist, nach Maßgabe des für die 309 2, 2, 347| Durchführung vakant wird, ist die Synodalversammlung von 310 2, 2, 347| wegen unterbrochen, ebenso ist die den Synodalen in der 311 2, 2, 350| Das Kardinalskollegium ist in drei Klassen gegliedert: 312 2, 2, 350| suburbikarischen Kirche übertragen ist, sowie die in das Kardinalskollegium 313 2, 2, 351| wer noch nicht Bischof ist, muß die Bischofsweihe empfangen.~§ 314 2, 2, 351| Papst bekanntgemacht worden ist, tritt er in die Pflichten 315 2, 2, 352| Erster unter Gleichen.~§ 2. Ist das Amt des Dekans vakant, 316 2, 2, 352| Subdekans, wenn er anwesend ist, oder des Ältesten von ihnen 317 2, 2, 355| dieser noch nicht geweiht ist; bei Verhinderung des Dekans 318 2, 2, 357| Rom als Titel zugewiesen ist, sollen, nachdem sie hiervon 319 2, 2, 358| zur Erfüllung anvertraut ist, hat nur die Befugnisse, 320 2, 2, 359| besonderes Gesetz übertragen ist.~ 321 2, 2, 361| Stuhl oder Heiliger Stuhl ist in diesem Gesetzbuch nicht 322 2, 2, 361| Kontext anderes offensichtlich ist, das Staatssekretariat, 323 2, 2, 364| eines päpstlichen Gesandten ist es, die Bande der Einheit, 324 2, 2, 366| Aufgabe des Gesandten:~ ist der Sitz der päpstlichen 325 2, 2, 366| Eheschließungen handelt;~ ist der päpstliche Gesandte 326 2, 2, 367| Ernennungsschreiben festgelegt ist, es endet aber mit der Erfüllung 327 2, 2, 369| Can. 369 — Eine Diözese ist der Teil des Gottesvolkes, 328 2, 2, 369| Christi wahrhaft gegenwärtig ist und wirkt.~ 329 2, 2, 370| Gebietsprälatur bzw. eine Gebietsabtei ist ein bestimmter Teil des 330 2, 2, 371| eine Apostolische Präfektur ist ein bestimmter Teil des 331 2, 2, 371| Diözese errichtet worden ist und dessen Betreuung einem 332 2, 2, 371| Apostolische Administratur ist ein bestimmter Teil des 333 2, 2, 372| gebietsmäßig genau abzugrenzen ist, so daß er alle in dem Gebiet 334 2, 2, 373| Can. 373 — Es ist ausschließlich Sache der 335 2, 2, 374| Diözese oder andere Teilkirche ist in verschiedene Teile, d. 336 2, 2, 375| Geist, der ihnen geschenkt ist, an die Stelle der Apostel 337 2, 2, 376| eine Diözese anvertraut ist, werden Diözesanbischöfe 338 2, 2, 377| anderes rechtmäßig bestimmt ist, hat der Gesandte des Papstes, 339 2, 2, 377| Bischofskoadjutor zu ernennen ist, in bezug auf den dem Apostolischen 340 2, 2, 377| sie zusammengeschlossen ist, und der Vorsitzende der 341 2, 2, 377| anderes rechtmäßig vorgesehen ist, hat ein Diözesanbischof, 342 2, 2, 378| fünfunddreißig Jahre alt ist;~ wenigstens seit fünf 343 2, 2, 378| seit fünf Jahren Priester ist;~ den Doktorgrad oder 344 2, 2, 378| Disziplinen wirklich erfahren ist.~§ 2. Das endgültige Urteil 345 2, 2, 379| rechtmäßig daran gehindert ist, muß jeder, der in das Bischofsamt 346 2, 2, 381| Hirtendienstes erforderlich ist; ausgenommen ist, was von 347 2, 2, 381| erforderlich ist; ausgenommen ist, was von Rechts wegen oder 348 2, 2, 381| kirchlichen Autorität vorbehalten ist.~§ 2. Diejenigen, die den 349 2, 2, 382| rechtmäßig daran gehindert ist, muß der in das Amt des 350 2, 2, 382| zum Bischof geweiht worden ist, innerhalb von vier Monaten 351 2, 2, 382| wenn er bereits geweiht ist, innerhalb von zwei Monaten 352 2, 2, 386| 1. Der Diözesanbischof ist gehalten, die Glaubenswahrheiten, 353 2, 2, 387| Ausspender der Geheimnisse Gottes ist, hat er ständig darauf hinzuarbeiten, 354 2, 2, 388| aber rechtmäßig verhindert ist, diese Messe zu feiern, 355 2, 2, 388| Verpflichtung nicht nachgekommen ist, hat er so bald wie möglich 356 2, 2, 391| Can. 391 — § 1. Es ist Sache des Diözesanbischofs, 357 2, 2, 392| Gesamtkirche wahren muß, ist der Bischof gehalten, die 358 2, 2, 395| 1. Der Diözesanbischof ist, auch wenn er einen Koadjutor 359 2, 2, 395| seiner Diözese abwesend ist, obliegt es dem Metropoliten, 360 2, 2, 396| 396 — § 1. Der Bischof ist verpflichtet, die Diözese 361 2, 2, 399| 1. Der Diözesanbischof ist gehalten, alle fünf Jahre 362 2, 2, 400| an den Papst verpflichtet ist, wenn nichts anderes vom 363 2, 2, 400| nicht rechtmäßig verhindert ist; in einem solchen Fall genügt 364 2, 2, 401| Lebensjahr vollendet hat, ist gebeten., seinen Amtsverzicht 365 2, 2, 401| nicht mehr recht in der Lage ist, seine Amtsgeschäfte wahrzunehmen, 366 2, 2, 401| Amtsgeschäfte wahrzunehmen, ist nachdrücklich gebeten, den 367 2, 2, 402| würdiger Unterhalt gesichert ist, und zwar unter Berücksichtigung 368 2, 2, 403| Befugnissen ausgestattet ist.~§ 3. Sollte es dem Heiligen 369 2, 2, 404| Amtsführung vollständig gehindert ist, genügt es, daß sowohl der 370 2, 2, 406| genannte Auxiliarbischof ist vom Diözesanbischof zum 371 2, 2, 406| nichts anderes vorgesehen ist und unbeschadet der Vorschrift 372 2, 2, 409| Autorität festgelegt worden ist, bis zur Besitzergreifung 373 2, 2, 409| ihm vom Recht übertragen ist, unter der Autorität des 374 2, 2, 412| nicht einmal in der Lage ist, schriftlich mit den Diözesanen 375 2, 2, 413| zu; gibt es keinen oder ist auch er behindert, so übernimmt 376 2, 2, 413| der Personen einzuhalten ist, die der Diözesanbischof 377 2, 2, 413| Metropoliten mitzuteilen ist, ist wenigstens alle drei 378 2, 2, 413| Metropoliten mitzuteilen ist, ist wenigstens alle drei Jahre 379 2, 2, 413| gibt oder dieser behindert ist und das in § 1~genannte 380 2, 2, 413| Verzeichnis nicht vorhanden ist, ist es Sache des Konsultorenkollegiums, 381 2, 2, 413| Verzeichnis nicht vorhanden ist, ist es Sache des Konsultorenkollegiums, 382 2, 2, 416| Bischof mitgeteilt worden ist.~ 383 2, 2, 418| der neuen Diözese an aber ist die bisherige Diözese vakant.~§ 384 2, 2, 418| Diözesanadministrators und ist an dessen Pflichten gebunden, 385 2, 2, 420| Heiligen Stuhl bestimmt worden ist.~ 386 2, 2, 421| des bischöflichen Stuhls ist, unbeschadet der Norm des 387 2, 2, 421| rechtmäßig gewählt worden ist, geht das Besteilungsrecht 388 2, 2, 421| Metropolitankirche selbst vakant ist oder gleichzeitig die Metropolitankirche 389 2, 2, 422| falls keiner vorhanden ist, das Konsultorenkollegium 390 2, 2, 423| gegenteilige Gewohnheit verworfen ist; andernfalls ist die Wahl 391 2, 2, 423| verworfen ist; andernfalls ist die Wahl ungültig.~§ 2. 392 2, 2, 424| Der Diözesanadministrator ist nach Maßgabe der cann. 165 — 393 2, 2, 425| bestellt werden, wer Priester ist, das fünfunddreißigste Lebensjahr 394 2, 2, 425| oder präsentiert worden ist.~§ 2. Zum Diözesanadministrator 395 2, 2, 425| Zum Diözesanadministrator ist ein Priester zu bestellen, 396 2, 2, 425| Metropolitankirche selbst vakant ist, der dienstälteste Suffraganbischof, 397 2, 2, 427| Der Diözesanadministrator ist an die Pflichten gebunden 398 2, 2, 427| irgend jemand erforderlich ist, unbeschadet der in Can. 399 2, 2, 428| Leitung der Diözese haben, ist es untersagt, irgend etwas 400 2, 2, 428| bringen könnte; vor allem ist es ihnen und zudem allen 401 2, 2, 429| Der Diözesanadministrator ist verpflichtet, in der Diözese 402 2, 2, 430| des Diözesanadministrators ist dem Heiligen Stuhl vorbehalten;~ 403 2, 2, 430| selbst ausgesprochen wird, ist in amtlicher Form dem für 404 2, 2, 430| erklärt hat oder verstorben ist, muß ein anderer Diözesanadministrator 405 2, 2, 431| zugeschrieben werden.~§ 3. Es ist Sache ausschließlich der 406 2, 2, 435| der Erzbischof der Diözese ist, die ihm anvertraut worden 407 2, 2, 435| die ihm anvertraut worden ist; dieses Amt ist mit einem 408 2, 2, 435| anvertraut worden ist; dieses Amt ist mit einem vom Papst bestimmten 409 2, 2, 436| Apostolischen Stuhl anerkannt worden ist;~ nach Maßgabe der cann. 410 2, 2, 437| 437 — § 1. Der Metropolit ist gehalten, innerhalb von 411 2, 2, 437| falls er bereits geweiht ist, nach der kanonischen Amtsübertragung, 412 2, 2, 437| nämlich Zeichen jener Gewalt ist, mit weleher der Metropolit 413 2, 2, 439| Kirchenprovinz abzuhalten ist, deren Grenzen mit dem Gebiet 414 2, 2, 440| angebracht scheint; zu beachten ist can.439, § 2.~§ 2. Wenn 415 2, 2, 440| Metropolitansitz vakant ist, darf ein Provinzialkonzil 416 2, 2, 441| Can. 441 — Es ist Sache der Bischofskonferenz:~ 417 2, 2, 441| Apostolischen Stuhl zu bestätigen ist;~ die Geschäftsordnung 418 2, 2, 442| und zu beenden.~§ 2. Es ist Sache des Metropoliten, 419 2, 2, 442| er rechtmäßig verhindert ist, des von den übrigen Suffraganbischöfen 420 2, 2, 443| der Provinz festzulegen ist und die von allen höheren 421 2, 2, 443| wie in n. 2 festzulegen ist und die von den Rektoren 422 2, 2, 444| gerechtem Grund daran gehindert ist, einen Vertreter schicken; 423 2, 2, 446| Sache des Konzils selbst ist es, die Form der Promulgation 424 2, 2, 447| als ständige Einrichtung, ist der Zusammenschluß der Bischöfe 425 2, 2, 448| bestehen, vereinigt; es ist Sache des Apostolischen 426 2, 2, 451| überprüfen sind; in ihnen ist unter anderem die Abhaltung 427 2, 2, 457| Can. 457 — Es ist Aufgabe des Ständigen Rates, 428 2, 2, 457| Ausführung gelangen; seine Sache ist es auch, andere Geschäfte 429 2, 2, 458| Can. 458 — Es ist Aufgabe des Generalsekretariates:~ 430 2, 2, 460| 460 — Die Diözesansynode ist eine Versammlung von ausgewählten 431 2, 2, 463| der von allen zu wählen ist, die im Dekanat eine Seelsorgsaufgabe 432 2, 2, 463| Seelsorgsaufgabe haben; ebenso ist für den Fall seiner Verhinderung 433 2, 2, 464| Synode rechtmäßig verhindert ist, kann es nicht einen Vertreter 434 2, 2, 466| Gesetzgeber in der Diözesansynode ist der Diözesanbischof, während 435 2, 2, 468| des bischöflichen Stuhls ist die Diözesansynode von Rechts 436 2, 2, 473| Diözesanbischofs selbst ist es, das pastorale Wirken 437 2, 2, 473| abzustimmen; wo es angebracht ist, kann ein Moderator der 438 2, 2, 473| nichts anderes nahelegen, ist der Generalvikar oder, wenn 439 2, 2, 474| Notar; der Kanzler aber ist gehalten, den Moderator 440 2, 2, 475| 1. In jeder Diözese ist vom Diözesanbischof ein 441 2, 2, 475| steht.~§ 2. In aller Regel ist nur ein Generalvikar zu 442 2, 2, 477| der nicht Auxiliarbischof ist, darf nur auf Zeit ernannt 443 2, 2, 477| Ernennungsurkunde festzulegen ist.~§ 2. Für den Fall der Abwesenheit 444 2, 2, 478| Generalvikars und des Bischofsvikars ist unvereinbar mit dem des 445 2, 2, 478| vierten Grad blutsverwandt ist.~ 446 2, 2, 479| Personenkreises, für die er ernannt ist; ausgenommen sind jene Fälle, 447 2, 2, 479| Diözesanbischofs maßgeblich gewesen ist.~ 448 2, 2, 481| Diözesanbischof mitgeteilt ist, und im Falle der Vakanz 449 2, 2, 482| 482 — § 1. In jeder Kurie ist ein Kanzler zu bestellen, 450 2, 2, 486| werden.~§ 2. In jeder Kurie ist an einem sicheren Ort ein 451 2, 2, 486| sich im Archiv befinden, ist ein Inventarverzeichnis, 452 2, 2, 487| Kanzler haben; niemandem ist der Zutritt erlaubt, wenn 453 2, 2, 487| Kanzlers vorliegt.~§ 2. Es ist das Recht derer, die es 454 2, 2, 488| Can. 488 — Es ist nicht erlaubt, Dokumente 455 2, 2, 489| verschlossen und so gesichert ist, daß man es nicht vom Ort 456 2, 2, 489| Wortlaut des Endurteils ist aufzubewahren.~ 457 2, 2, 492| 1. In jeder Diözese ist ein Vermögensverwaltungsrat 458 2, 2, 494| Fragen wirklich erfahren ist und sich besonders durch 459 2, 2, 494| auszeichnet.~§ 2. Der Ökonom ist für fünf Jahre zu ernennen 460 2, 2, 494| 3. Aufgabe des Ökonomen ist es, gemäß dem vom Vermögensverwaltungsrat 461 2, 2, 495| 1. In jeder Diözese ist ein Priesterrat einzurichten, 462 2, 2, 495| Priesterrat einzurichten, das ist ein Kreis von Priestern, 463 2, 2, 495| gleichsam Senat des Bischofs ist; seine Aufgabe besteht darin, 464 2, 2, 497| folgendes:~ etwa die Hälfte ist frei von den Priestern selbst 465 2, 2, 497| Priesterrat gehören;~ es ist dem Diözesanbischof unbenommen, 466 2, 2, 499| Mitglieder des Priesterrates ist in den Statuten festzulegen, 467 2, 2, 500| Can. 500 — § 1. Es ist Sache des Diözesanbischofs, 468 2, 2, 502| falls noch niemand ernannt ist, der der Weihe nach älteste 469 2, 2, 502| nichts anderes vorgesehen ist.~ 470 2, 2, 503| oder das Kollegiatkapitel, ist eine Gemeinschaft von Priestern, 471 2, 2, 503| Priestern, deren Aufgabe es ist, die feierlicheren Gottesdienste 472 2, 2, 503| Sache des Kathedralkapitels ist es außerdem, jene Aufgaben 473 2, 2, 506| weiterer Dienste durchzuführen ist; sie haben jene Sitzungen 474 2, 2, 507| 1. Unter den Kanonikern ist einer vorzusehen, der dem 475 2, 2, 508| Wo kein Kapitel vorhanden ist, hat der Diözesanbischof 476 2, 2, 509| Can. 509 — § 1. Es ist Sache des Diözesanbischofs, 477 2, 2, 509| gegenteilige Privileg aufgehoben ist; es steht dem Diözesanbischof 478 2, 2, 510| Pfarr- und Kapitelkirche ist, ist ein Pfarrer zu bestellen, 479 2, 2, 510| Pfarr- und Kapitelkirche ist, ist ein Pfarrer zu bestellen, 480 2, 2, 510| oder nicht; dieser Pfarrer ist an alle Pflichten gebunden 481 2, 2, 510| Pfarrer eigen sind.~§ 3. Es ist Sache des Diözesanbischofs, 482 2, 2, 510| werden, wobei dafür zu sorgen ist, daß der Pfarrer den Kapitularen 483 2, 2, 510| Pfarr- und Kapitelkirche ist, gemachten Spenden werden, 484 2, 2, 511| 511 — In jeder Diözese ist, sofern die seelsorglichen 485 2, 2, 511| bilden, dessen Aufgabe es ist, unter der Autorität des 486 2, 2, 514| den Vorsitz zu führen; er ist auch allein für die Veröffentlichung 487 2, 2, 514| zuständig.~§ 2. Der Pastoralrat ist wenigstens einmal im Jahr 488 2, 2, 515| 515 — § 1. Die Pfarrei ist eine bestimmte Gemeinschaft 489 2, 2, 515| Teilkirche auf Dauer errichtet ist und deren Seelsorge unter 490 2, 2, 515| aufzuheben oder sie zu verändern, ist allein Sache des Diözesanbischofs, 491 2, 2, 516| Gläubigen in einer Teilkirche ist und einem Priester als eigenem 492 2, 2, 516| nicht als Pfarrei errichtet ist.~§ 2. Wenn irgendwelche 493 2, 2, 518| wo es jedoch angezeigt ist, sind Personalpfarreien 494 2, 2, 519| Can. 519 — Der Pfarrer ist der eigene Hirte der ihm 495 2, 2, 519| am Amt Christi er berufen ist, um für diese Gemeinschaft 496 2, 2, 520| festgelegte Zeit; in beiden Fällen ist hierüber eine schriftliche 497 2, 2, 520| welche Aufgabe zu übernehmen ist, welche Personen hierfür 498 2, 2, 522| Beständigkeit im Amt besitzen und ist deshalb auf unbegrenzte 499 2, 2, 522| Bischofskonferenz zugelassen worden ist.~ 500 2, 2, 523| Vorschrift des can.682, § 1 ist der Diözesanbischof für


1-500 | 501-1000 | 1001-1500 | 1501-1563

Copyright © Libreria Editrice Vaticana