Der Heilige Stuhl
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Codex des Kanonischen Rechtes


IntraText - Konkordanzen
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     Buch,  Teil, Can.
1 AposKons | nachzuahmen, sendet er allen den Heiligen Geist, daß er sie 2 AposKons | Die Kirche jedoch, die von den frühesten Zeiten der christlichen 3 AposKons | Seligen Jungfrau Maria und den heiligen Engeln mit besonderer 4 AposKons | und göttliche Gnadengaben den Gläubigen zu frommer Verehrung 5 AposKons | Wegweisung, wie wir unter den irdischen Wechselfällen 6 AposKons | entsprechend dem Stand und den Lebensverhältnissen, die 7 AposKons | 50.].~ ~Diese Zeichen und den Anruf seines Herrn nimmt 8 AposKons | heiligen und zu leiten, den Gläubigen zur Nachahmung, 9 AposKons | zurückliegenden Zeit gesammelt hat, den nachfolgenden Generationen 10 AposKons | dem Werk überliefert, das den Titel Seligsprechung der 11 AposKons | Bestimmungen wurden dann in den 1917 veröffentlichten Codex 12 AposKons | versehen werden muß, um den Anforderungen der kritischen 13 AposKons | verfügte derselbe Papst den Erlaß von Normen, die bei 14 AposKons | ordnen, daß Wir sie auch den wissenschaftlichen Anforderungen 15 AposKons | wissenschaftlichen Anforderungen und den Anliegen Unserer Brüder 16 AposKons | ERHEBUNGSVERFAHREN~ ~ ~1) Den Diözesanbischöfen bzw. den 17 AposKons | Den Diözesanbischöfen bzw. den Hierarchen und allen ihnen 18 AposKons | Tugenden oder das Martyrium und den Ruf der Heiligkeit bzw. 19 AposKons | Erhebungen hat der Bischof nach den von der Heiligen Kongregation 20 AposKons | diesen Schriften nichts gegen den Glauben und die guten Sitten 21 AposKons | mit einem Exemplar der von den theologischen Gutachtern 22 AposKons | Personen, vornehmlich zu den Bischöfen, die Verfahren 23 AposKons | durchführen, zu sorgen;~ an den Erörterungen über den Gegenstand 24 AposKons | an den Erörterungen über den Gegenstand des Verf ahrens 25 AposKons | Erklärungen, falls solche von den Konsultoren verlangt worden 26 AposKons | abgibt;~ einen Bericht über den Kongreß selbst vorzubereiten;~ 27 AposKons | Kardinalpräfekten ein Glaubensanwalt für den Einzelfall ernannt werden.~ ~ 28 AposKons | der Untersekretär, ob bei den vom Bischof vorgenommenen 29 AposKons | daß das Verfahren nach den gesetzlichen Bestimmungen 30 AposKons | die Heilige Kongregation den Schriftsatz auch anderen 31 AposKons | Schriftsatz wird (zusammen mit den schriftlichen Stellungnahmen 32 AposKons | Erklärungen des Berichterstatters) den theologischen Konsultoren 33 AposKons | bevor sie zur Erörterung in den besonderen Kongreß gelangt.~ 34 AposKons | Konsultoren werden zusammen mit den vom Glaubensanwalt erarbeiteten 35 AposKons | erarbeiteten Schlußfolgerungen den Kardinälen und Bischöfen 36 AposKons | darüber zu entscheiden, daß den Dienern Gottes eine amtliche 37 AposKons | zu erweisen ist.~ ~16) In den einzelnen Kanonisationsverfahren, 38 1, 0, 2| soweit nicht eines von diesen den Canones des Codex zuwiderläuft.~ 39 1, 0, 5| dem Urteil des Ordinarius den örtlichen und persönlichen 40 1, 0, 6| partikularen Gesetze, die den Vorschriften dieses Codex 41 1, 0, 29| Gesetze und unterliegen den Vorschriften der Canones 42 1, 0, 31| Für die Promulgation und den Beginn der rechtlichen Verbindlichkeit 43 1, 0, 37| Ein Verwaltungsakt, der den äußeren Bereich betrifft, 44 1, 0, 41| Vollzugs übertragen wird, kann den Vollzug dieses Aktes nur 45 1, 0, 41| opportun, soll der Vollzieher den Vollzug aussetzen, in diesen 46 1, 0, 41| hat er die Autorität, die den Akt erlassen hat, sofort 47 1, 0, 48| erlassenen Verwaltungsakt, durch den nach Maßgabe des Rechts 48 1, 0, 53| das besondere Dekret in den Dingen, die in besonderer 49 1, 0, 55| mitgeteilt, wenn es dem, für den es bestimmt ist, vor einem 50 1, 0, 56| mitgeteilt, wenn der, für den es bestimmt ist, rechtmäßig 51 1, 0, 57| 1. Sooft ein Gesetz den Erlaß eines Dekretes vorschreibt 52 1, 0, 58| Rechtes desjenigen, der den Verwaltungsbefehl erlassen 53 1, 0, 59| erlassenen Verwaltungsakt, durch den seiner Natur nach auf eine 54 1, 0, 63| ausgestellt worden ist, bei den übrigen Reskripten zum Zeitpunkt 55 1, 0, 64| Rechtes der Pönitentiarie für den inneren Bereich kann ein 56 1, 0, 65| aber darf der Ordinarius den Gnadenerweis nicht gewähren, 57 1, 0, 67| das besondere Reskript in den Dingen, die in besonderer 58 1, 0, 67| oder nicht, muß man sich an den Aussteller des Reskriptes 59 1, 0, 70| gewissenhaften Ermessen den Gnadenerweis gewähren oder 60 1, 0, 74| doch gehalten, jenen für den äußeren Bereich zu beweisen, 61 1, 0, 78| Privileg entfällt durch den gänzlichen Untergang der 62 1, 0, 87| 2. Wenn der Rekurs an den Heiligen Stuhl schwierig 63 1, 0, 91| Gebietes befindet, gegenüber den Untergebenen, auch wenn 64 1, 0, 93| ein Privileg sowie durch den sicheren und gänzlichen 65 1, 0, 94| promulgiert wurden, unterliegen den Vorschriften der Canones 66 1, 0, 95| Autorität angeordnet oder von den Gläubigen frei einberufen, 67 1, 0, 96| wird in ihr zur Person mit den Pflichten und Rechten, die 68 1, 0, 96| Pflichten und Rechten, die den Christen unter Beachtung 69 1, 0, 97| aber wird vermutet, daß er den Vernunftgebrauch erlangt 70 1, 0, 98| Vormunds unterstellt, außer in den Fällen, in denen Minderjährige 71 1, 0, 106| Nebenwohnsitz gehen verloren durch den Wegzug vom Ort mit der Absicht, 72 1, 0, 109| besteht zwischen dem Mann und den Blutsverwandten der Frau, 73 1, 0, 109| ebenso zwischen der Frau und den Blutsverwandten des Mannes.~§ 74 1, 0, 111| lateinische Kirche wird durch den Taufempfang aufgenommen 75 1, 0, 113| aufgrund göttlicher Anordnung den Charakter einer moralischen 76 1, 0, 114| Einzelner übersteigt.~§ 2. Unter den in § 1 genannten Zielen 77 1, 0, 119| wenn nicht im Recht oder in den Statuten etwas anderes vorgesehen 78 1, 0, 119| Stichwahl statt zwischen den beiden Kandidaten, die den 79 1, 0, 119| den beiden Kandidaten, die den größeren Stimmenanteil erhalten 80 1, 0, 119| es mehrere sind, zwischen den beiden, die dem Lebensalter 81 1, 0, 119| Vorsitzende mit seiner Stimme den Ausschlag geben;~ was 82 1, 0, 120| Gesamtheit von Personen nach den Statuten zu bestehen nicht 83 1, 0, 121| und Vermögensrechte, die den früheren gehörten, und übernimmt 84 1, 0, 128| zufügt, ist verpflichtet, den Schaden wiedergutzumachen.~ 85 1, 0, 132| Ständige Befugnisse unterliegen den Vorschriften über die delegierte 86 1, 0, 134| apostolischen Lebens.~§ 3. Was in den Canones ausdrücklich dem 87 1, 0, 144| Tatsachenzweifel ersetzt die Kirche für den äußeren wie für den inneren 88 1, 0, 144| für den äußeren wie für den inneren Bereich fehlende 89 1, 0, 145| Pflichten und Rechte, die den einzelnen Kirchenämtern 90 1, 0, 149| partikularen Recht oder in den Stiftungsbestimmungen für 91 1, 0, 149| partikularen Recht oder von den Stiftungsbestimmungen zur 92 1, 0, 163| das Amt einzusetzen, hat den rechtmäßig Präsentierten, 93 1, 0, 163| rechtmäßig Präsentierten, den sie als geeignet befunden 94 1, 0, 165| anderes im Recht oder in den rechtmäßigen Statuten des 95 1, 0, 166| erfolgt.~§ 2. Wenn jemand von den Einzuberufenden übergangen 96 1, 0, 167| wenn nicht etwas anderes in den Statuten rechtmäßig vorgesehen 97 1, 0, 167| schriftliche Stimmabgabe von den Wahlprüfern einzuholen.~ 98 1, 0, 171| ist.~§ 2. Wird jemand von den Vorgenannten zugelassen, 99 1, 0, 173| Schriftführer, dem Vorsitzenden und den Wahlprüfern unterschrieben, 100 1, 0, 174| anderes im Recht oder in den Statuten vorgesehen ist, 101 1, 0, 175| kehrt zu denen zurück, die den Wahlauftrag erteilt haben:~ 102 1, 0, 176| anderes im Recht oder in den Statuten vorgesehen ist, 103 1, 0, 179| die zuständige Autorität den Gewählten gemäß can.149, § 104 1, 0, 190| Wenn die Versetzung gegen den Willen des Amtsinhabers 105 1, 0, 193| Amtes, das jemandem gemäß den Rechtsvorschriften nach 106 1, 0, 194| Rechts wegen enthoben:~ wer den Klerikerstand verloren hat, 107 1, 0, 196| erlangt Rechtswirkung gemäß den Vorschriften der Canones 108 1, 0, 197| unbeschadet der Ausnahmen, die in den Ca. nones dieses Codex festgesetzt 109 2, 1, 204| dem Nachfolger Petri und den Bischöfen in Gemeinschaft 110 2, 1, 206| die ihren umsorgt.~§ 2. Den Katechumenen widmet die 111 2, 1, 206| verschiedene Vorrechte, die den Christen eigen sind.~ 112 2, 1, 207| gibt es in der Kirche unter den Gläubigen geistliche Amtsträger, 113 2, 1, 207| geordnete Bekenntnis zu den evangelischen Räten durch 114 2, 1, 209| obliegen, zu der sie gemäß den Rechtsvorschriften gehören.~ 115 2, 1, 212| Gehorsam zu befolgen.~§ 2. Den Gläubigen ist es unbenommen, 116 2, 1, 212| geistlichen, und ihre Wünsche den Hirten der Kirche zu eröffnen.~§ 117 2, 1, 212| Wohl der Kirche angeht, den geistlichen Hirten mitzuteilen 118 2, 1, 212| der Ehrfurcht gegenüber den Hirten und unter Beachtung 119 2, 1, 212| und der Würde der Personen den übrigen Gläubigen kundzutun.~ 120 2, 1, 213| Gläubigen haben das Recht, aus den geistlichen Gütern der Kirche, 121 2, 1, 213| insbesondere dem Wort Gottes und den Sakramenten, Hilfe von den 122 2, 1, 213| den Sakramenten, Hilfe von den geistlichen Hirten zu empfangen.~ 123 2, 1, 214| Gläubigen haben das Recht, den Gottesdienst gemäß den Vorschriften 124 2, 1, 214| den Gottesdienst gemäß den Vorschriften des eigenen, 125 2, 1, 214| Vorschriften des eigenen, von den zuständigen Hirten der Kirche 126 2, 1, 215| Can. 215* — Den Gläubigen ist es unbenommen, 127 2, 1, 218| klugen Meinungsäußerung in den Bereichen, in denen sie 128 2, 1, 220| Can. 220 — Niemand darf den guten Ruf, den jemand hat, 129 2, 1, 220| Niemand darf den guten Ruf, den jemand hat, rechtswidrig 130 2, 1, 220| persönliche Recht eines jeden auf den Schutz der eigenen Intimsphäre 131 2, 1, 221| Can. 221 — § 1. Den Gläubigen steht es zu, ihre 132 2, 1, 222| Verfügung stehen, die für den Gottesdienst, die Werke 133 2, 1, 223| Ausübung der Rechte, die den Gläubigen eigen sind, zu 134 2, 1, 224| Die Laien haben außer den Pflichten und Rechten, die 135 2, 1, 224| Pflichten und Rechte, die in den Canones dieses Titels aufgezählt 136 2, 1, 227| das Recht, daß ihnen in den Angelegenheiten des irdischen 137 2, 1, 228| werden, sind befähigt, von den geistlichen Hirten für jene 138 2, 1, 228| zu werden, die sie gemäß den Rechtsvorschriften wahrzunehmen 139 2, 1, 228| nach Maßgabe des Rechts, den Hirten, der Kirche Hilfe 140 2, 1, 229| jene tiefere Kenntnis in den theologischen Wissenschaften 141 2, 1, 229| Beachtung der hinsichtlich den erforderlichen Eignung erlassenen 142 2, 1, 230| bestimmt sind, können durch den vorgeschriebenen liturgischen 143 2, 1, 230| derselben erfüllen, nämlich den Dienst am Wort, die Leitung 144 2, 1, 236| 236 — Die Anwärter auf den ständigen Diakonat müssen 145 2, 1, 236| ständigen Diakonat müssen gemäß den Vorschriften der Bischofskonferenz 146 2, 1, 237| Can. 237 — § 1. In den einzelnen Diözesen muß es 147 2, 1, 237| Gebiet handelt, sonst von den beteiligten Bischöfen.~ 148 2, 1, 239| Alumnen sich im Seminar selbst den Studien widmen, auch Lehrer, 149 2, 1, 240| Can. 240 — § 1. Neben den ordentlichen Beichtvätern 150 2, 1, 240| in das Seminar zu kommen, den Alumnen hat es immer freizustehen, 151 2, 1, 240| Zulassung der Alumnen zu den Weihen oder über ihre Entlassung 152 2, 1, 241| Aufnahme müssen Urkunden über den Empfang der Taufe und der 153 2, 1, 241| vorgelegt werden, die nach den Bestimmungen der Ordnung 154 2, 1, 241| betreffenden Oberen, vor allem über den Grund ihrer Entlassung oder 155 2, 1, 242| Can. 242 — § 1. In den einzelnen Nationen muß es 156 2, 1, 242| Normen festzulegen, die den seelsorglichen Erfordernissen 157 2, 1, 243| überdiözesanen Seminar von den beteiligten Bischöfen gebilligt 158 2, 1, 243| für die Priesterausbildung den besonderen Verhältnissen 159 2, 1, 244| erforderlichen menschlichen Reife den Geist des Evangeliums und 160 2, 1, 245| anhängen und gemeinsam mit den Mitbrüdern ihren Dienst 161 2, 1, 246| Jungfrau Maria, auch durch den Rosenkranz, das betrachtende 162 2, 1, 246| Frömmigkeitsübungen, in denen die Alumnen den Geist des Gebetes erlangen 163 2, 1, 246| Die Alumnen sollen sich an den häufigen Empfang des Bußsakramentes 164 2, 1, 247| Pflichten und Lasten, die den geistlichen Amtsträgern 165 2, 1, 248| zusammen mit der allgemeinen, den Erfordernissen des Ortes 166 2, 1, 248| umfassende und tiefe Kenntnis in den theologischen Disziplinen 167 2, 1, 248| die Lehre des Evangeliums den Menschen ihrer Zeit angemessen 168 2, 1, 252| lernen; ebenso muß es gemäß den Vorschriften der Ordnung 169 2, 1, 253| 253 — § 1. Als Lehrer in den philosophischen, theologischen 170 2, 1, 253| dürfen vom Bischof bzw. von den beteiligten Bischöfen nur 171 2, 1, 253| Universität oder Fakultät den Grad eines Doktors oder 172 2, 1, 258| dem Alter der Alumnen und den örtlichen Bedingungen angepaßt, 173 2, 1, 259| einem überdiözesanen Seminar den beteiligten Bischöfen zu.~§ 174 2, 1, 261| Aufgaben ordnungsgemäß nach den Vorschriften der Ordnung 175 2, 1, 263| Erhaltung des Seminars, den Unterhalt der Alumnen, die 176 2, 1, 264| Steuer muß allgemein sein, den Einkünften der von ihr Betroffenen 177 2, 1, 264| Betroffenen entsprechen und nach den Erfordernissen des Seminars 178 2, 1, 266| Can. 266 — § 1. Durch den Empfang der Diakonenweihe 179 2, 1, 266| eingegliedert ist, wird durch den Empfang der Diakonenweihe 180 2, 1, 266| Säkularinstituts wird durch den Empfang der Diakonenweihe 181 2, 1, 269| Rechtsvorschriften über den angemessenen Unterhalt der 182 2, 1, 271| Diözesanbischof des Ortes, den sie anstreben, die Rechte 183 2, 1, 275| untereinander eins zu sein und nach den Vorschriften des Partikularrechts 184 2, 1, 276| verpflichtet, da sie, durch den Empfang der Weihe in neuer 185 2, 1, 276| Diakone, die Anwärter auf den Presbyterat sind, zum täglichen 186 2, 1, 276| täglichen Stundengebet gemäß den eigenen und gebilligten 187 2, 1, 276| geistlichen Einkehrtagen gemäß den Vorschriften des Partikularrechts 188 2, 1, 277| freier dem Dienst an Gott und den Menschen widmen können.~§ 189 2, 1, 277| Gefahr bringen oder bei den Gläubigen Anstoß erregen 190 2, 1, 278| Tätigkeit sich nicht mit den dem Klerikerstand eigenen 191 2, 1, 279| Heiligen Schrift begründet, von den Vätern überliefert und von 192 2, 1, 279| angenommen ist und wie sie in den Dokumenten, vor allem der 193 2, 1, 279| Die Priester haben gemäß den Vorschriften des Partikularrechts 194 2, 1, 279| Priesterweihe durchzuführen sind; zu den in demselben Recht festgesetzten 195 2, 1, 279| umfassendere Kenntnis in den theologischen Wissenschaften 196 2, 1, 279| theologischen Wissenschaften und den seelsorglichen Methoden 197 2, 1, 279| vor allem derer, die mit den theologischen verbunden 198 2, 1, 280| Can. 280 — Den Klerikern wird eine gewisse 199 2, 1, 281| wegen eines Zivilberufes, den er ausübt oder ausgeübt 200 2, 1, 284| Die Kleriker haben gemäß den von der Bischofskonferenz 201 2, 1, 284| Bischofskonferenz erlassenen Normen und den rechtmäßigen örtlichen Gewohnheiten 202 2, 1, 285| Kleriker haben sich gemäß den Vorschriften des Partikularrechts 203 2, 1, 285| Gewalt mit sich bringen, ist den Klerikern verboten.~§ 4. 204 2, 1, 285| Privatvermögen belasten, ist den Klerikern ohne Befragen 205 2, 1, 287| Gerechtigkeit beruhen, unter den Menschen so weit als möglich 206 2, 1, 290| Dennoch verliert ein Kleriker den klerikalen Stand:~ durch 207 2, 1, 291| Can. 291Außer den in can.290, n. 1 genannten 208 2, 1, 292| nach Maßgabe des Rechts den klerikalen Stand verliert, 209 2, 1, 293| 293 — Ein Kleriker, der den klerikalen Stand verloren 210 2, 1, 295| Personalprälatur wird nach den vom Apostolischen Stuhl 211 2, 1, 295| inkardinieren und sie auf den Titel des Dienstes für die 212 2, 1, 295| Dienstes für die Prälatur zu den Weihen zu führen.~§ 2. Der 213 2, 1, 295| Bildung derer, die er auf den genannten Titel zur Weihe 214 2, 1, 296| verbunden sind, sind in den Statuten in angemessener 215 2, 1, 297| der Personalprälatur zu den Ortsordinarien zu bestimmen, 216 2, 1, 298| es Vereine, die sich von den Instituten des geweihten 217 2, 1, 298| des geweihten Lebens und den Gesellschaften des apostolischen 218 2, 1, 298| Vollkommenheit zu pflegen oder den amtlichen Gottesdienst bzw. 219 2, 1, 298| Gläubigen sollen bevorzugt den Vereinen beitreten, die 220 2, 1, 299| Can. 299 — § 1. Den Gläubigen ist es, unbeschadet 221 2, 1, 304| haben sie sich entsprechend den zeitlichen und örtlichen 222 2, 1, 305| eben dieser Autorität gemäß den Bestimmungen der folgenden 223 2, 1, 306| Can. 306 — Damit jemand an den Rechten und Privilegien 224 2, 1, 306| Privilegien eines Vereins, an den eben diesem Verein verliehenen 225 2, 1, 306| ausreichend, daß er nach den Vorschriften des Rechts 226 2, 1, 306| Vorschriften des Rechts und den eigenen Statuten des Vereins 227 2, 1, 309| der Statuten besondere, den Verein selbst betreffende 228 2, 1, 311| Ortsordinarius vor allem mit den Vereinen zusammenarbeiten, 229 2, 1, 316| 316 — § 1. Wer öffentlich den katholischen Glauben aufgegeben 230 2, 1, 317| 1 genannten Autorität, den Vorsitzenden eines öffentlichen 231 2, 1, 317| Vorsitzenden und des Kaplans gemäß den Statuten dem Ordensoberen 232 2, 1, 318| Kommissar bestellen, der den Verein in ihrem Namen zeitlich 233 2, 1, 318| befristet zu leiten hat.~§ 2. Den Vorsitzenden eines öffentlichen 234 2, 1, 318| nach Maßgabe der Statuten; den Kaplan hingegen kann nach 235 2, 1, 321| und leiten Gläubige gemäß den Bestimmungen der Statuten.~ 236 2, 1, 322| Billigung der Statuten verändert den privaten Charakter des Vereins 237 2, 1, 323| auch zu, unter Wahrung der den privaten Vereinen eigenen 238 2, 1, 324| Gläubigen bestellt sich frei den Vorsitzenden und die Amtsträger 239 2, 1, 324| sich nach Wunsch frei unter den Priestern, die rechtmäßig 240 2, 1, 325| sein Vermögen frei gemäß den Vorschriften der Statuten; 241 2, 1, 325| wachen, daß das Vermögen zu den Vereinszwecken verwendet 242 2, 1, 326| bzw. Disziplin wird oder den Gläubigen zum Ärgernis gereicht.~§ 243 2, 1, 327| Vereine wertschätzen, die zu den in can. 298 genannten geistlichen 244 2, 1, 329| angemessen für die Ausübung des den Laien eigenen Apostolats 245 2, 2, 333| ordentlicher Gewalt, durch den zugleich die eigenberechtigte, 246 2, 2, 333| stets in Gemeinschaft mit den übrigen Bischöfen, ja sogar 247 2, 2, 333| das Recht, entsprechend den Erfordernissen der Kirche 248 2, 2, 334| und ebenso verschiedene, den Zeiterfordernissen entsprechende 249 2, 2, 334| Wohl aller Kirchen gemäß den im Recht festgelegten Normen.~ 250 2, 2, 336| Gemeinschaft mit dem Haupt und den Gliedern des Kollegiums 251 2, 2, 337| des Papstes ist es, gemäß den Erfordernissen der Kirche 252 2, 2, 338| das Konzil zu erlassen; den vom Papst vorgelegten Themen 253 2, 2, 341| nur, wenn sie zusammen mit den Konzilsvätern vom Papst 254 2, 2, 342| von Bischöfen, die, aus den verschiedenen Gegenden der 255 2, 2, 344| angebracht erscheint, und den Tagungsort zu bestimmen;~ 256 2, 2, 346| einzelnen Versammlungen von den Bischofskonferenzen gemäß 257 2, 2, 347| abgeschlossen wird, endet die den Bischöfen und den anderen 258 2, 2, 347| endet die den Bischöfen und den anderen Synodalen in der 259 2, 2, 347| unterbrochen, ebenso ist die den Synodalen in der Synode 260 2, 2, 350| Patriarchen haben als ihren Titel den eigenen Patriarchalsitz.~§ 261 2, 2, 351| seine Kreierung verkündet, den Namen aber für sich behalten 262 2, 2, 352| Subdekan, hat gegenüber den übrigen Kardinälen keinerlei 263 2, 2, 352| wählen die Kardinäle, die den Titel einer suburbikarischen 264 2, 2, 353| kollegiale Weise hauptsächlich in den Konsistorien, zu denen sie 265 2, 2, 353| sein, wenn nämlich außer den Kardinälen Prälaten, Gesandte 266 2, 2, 354| fünfundsiebzigsten Lebensjahres dem Papst den Amtsverzicht anzubieten; 267 2, 2, 355| Kardinaldekan steht es zu, den zum Papst Gewählten zum 268 2, 2, 355| Kardinalprotodiakon verkündet dem Volk den Namen des neugewählten Papstes; 269 2, 2, 355| Stellvertretung des Papstes den Metropoliten die Pallien 270 2, 2, 357| Diözese aufhalten, sind in den Angelegenheiten, die ihre 271 2, 2, 360| zum Wohl und zum Dienst an den Teilkirchen ausübt, besteht 272 2, 2, 360| Angelegenheiten der Kirche, den Kongregationen, den Gerichtshöfen 273 2, 2, 360| Kirche, den Kongregationen, den Gerichtshöfen und anderen 274 2, 2, 362| Gesandten zu ernennen und sie zu den Teilkirchen in den verschiedenen 275 2, 2, 362| sie zu den Teilkirchen in den verschiedenen Nationen oder 276 2, 2, 362| Regionen wie auch zugleich zu den Staaten und öffentlichen 277 2, 2, 362| Abberufung von Gesandten bei den Staaten betrifft.~ 278 2, 2, 363| Can. 363 — § 1. Den Gesandten des Papstes wird 279 2, 2, 363| wird das Amt übertragen, den Papst selbst bei den Teilkirchen 280 2, 2, 363| übertragen, den Papst selbst bei den Teilkirchen oder auch bei 281 2, 2, 363| Teilkirchen oder auch bei den Staaten und öffentlichen 282 2, 2, 363| Dauer zu Vertreten.~§ 2. Den Apostolischen Stuhl vertreten 283 2, 2, 364| Seelenheil betrifft;~ den Bischöfen mit Rat und Tat 284 2, 2, 364| oder vorzuschlagen sowie den Informativprozeß über die 285 2, 2, 364| Aussicht Genommenen gemäß den vom Apostolischen Stuhl 286 2, 2, 364| darum zu mühen, daß die den Frieden, den Fortschritt 287 2, 2, 364| mühen, daß die den Frieden, den Fortschritt und das gemeinsame 288 2, 2, 364| gefördert werden;~ mit den Bischöfen zusammenzuarbeiten, 289 2, 2, 364| katholischen Kirche und den anderen Kirchen und kirchlichen 290 2, 2, 364| Gemeinschaften, aber auch den nichtchristlichen Religionen 291 2, 2, 364| durch vereintes Handeln mit den Bischöfen bei den Staatsregierungen 292 2, 2, 364| Handeln mit den Bischöfen bei den Staatsregierungen zu schützen;~ 293 2, 2, 365| Vertretung bei Staaten gemäß den Normen des internationalen 294 2, 2, 365| Apostolischen Stuhl und den Staatsautoritäten zu fördern 295 2, 2, 365| unterlassen, die Beurteilung und den Rat der Bischöfe des kirchlichen 296 2, 2, 366| 366 — Mit Rücksicht auf den besonderen Charakter der 297 2, 2, 366| Gottesdienste, auch mit den bischöflichen Insignien, 298 2, 2, 375| göttlicher Einsetzung durch den Heiligen Geist, der ihnen 299 2, 2, 375| Gemeinschaft mit dem Haupt und den Gliedern des Kollegiums 300 2, 2, 377| mitzuteilen, die er für den bischöflichen Dienst für 301 2, 2, 377| ernennen ist, in bezug auf den dem Apostolischen Stuhl 302 2, 2, 378| Jahren Priester ist;~ den Doktorgrad oder wenigstens 303 2, 2, 378| Doktorgrad oder wenigstens den Grad des Lizentiaten in 304 2, 2, 380| Glaubensbekenntnis abzulegen und den Treueid gegenüber dem Apostolischen 305 2, 2, 381| ist.~§ 2. Diejenigen, die den anderen in can. 368 genannten 306 2, 2, 383| auf Zeit aufhalten; er hat den apostolischen Geist auch 307 2, 2, 383| Bischofsvikar.~§ 3. Gegenüber den Brüdern, die nicht in der 308 2, 2, 383| Liebe, walten zu lassen und den Ökumenismus zu fördern, 309 2, 2, 385| wobei seine besondere Sorge den priesterlichen und missionarischen 310 2, 2, 386| sittlichen Leben anzuwenden sind, den Gläubigen darzulegen und 311 2, 2, 386| Vorschriften der Canones über den Dienst am Wort, vor allem 312 2, 2, 388| muß der Diözesanbischof an den einzelnen Sonntagen und 313 2, 2, 388| einzelnen Sonntagen und an den anderen in seinem Gebiet 314 2, 2, 388| Volk applizieren.~§ 2. An den in § 1 genannten Tagen muß 315 2, 2, 388| Wenn ein Bischof der in den §§ 13 genannten Verpflichtung 316 2, 2, 389| vorstehen, besonders an den gebotenen Feiertagen und 317 2, 2, 391| Maßgabe des Rechts durch den Gerichtsvikar und die Richter.~ 318 2, 2, 392| vor allem in bezug auf den Dienst am Wort, die Feier 319 2, 2, 394| sie zu ermahnen, sich an den verschiedenen Werken des 320 2, 2, 394| des Apostolates je nach den örtlichen und zeitlichen 321 2, 2, 395| obliegt es dem Metropoliten, den Apostolischen Stuhl von 322 2, 2, 395| unterrichten; wenn es sich um den Metropoliten handelt, obliegt 323 2, 2, 396| rechtmäßigen Verhinderung durch den Bischofskoadjutor, einen 324 2, 2, 397| kann der Bischof nur in den Fällen visitieren, die im 325 2, 2, 399| fünf Jahre dem Papst über den Stand der ihm anvertrauten 326 2, 2, 400| zur Berichterstattung an den Papst verpflichtet ist, 327 2, 2, 401| ist nachdrücklich gebeten, den Amtsverzicht anzubieten.~ 328 2, 2, 402| angenommen wurde, erhält den Titel Emeritus seiner Diözese 329 2, 2, 402| kann, wenn er es wünscht, den Wohnsitz in dieser Diözese 330 2, 2, 405| Pflichten und Rechte, die in den Vorschriften der folgenden 331 2, 2, 406| hat der Diözesanbischof den oder die Auxiliarbischöfe 332 2, 2, 407| genannte Auxiliarbischof in den wichtigen Angelegenheiten 333 2, 2, 409| zur Besitzergreifung durch den neuen Bischof alle und nur 334 2, 2, 411| Can. 411 — Für den Amtsverzicht des Bischofskoadjutors 335 2, 2, 412| Lage ist, schriftlich mit den Diözesanen in Verbindung 336 2, 2, 413| leiten hat.~§ 3. Wer nach den Normen der §§ 1 oder 2 die 337 2, 2, 413| hat so bald wie möglich den Heiligen Stuhl über die 338 2, 2, 415| Suffraganbischof sofort an den Heiligen Stuhl zu wenden, 339 2, 2, 416| Stuhl wird vakant durch den Tod des Diözesanbischofs, 340 2, 2, 416| Diözesanbischofs, durch den vom Papst angenommenen Verzicht 341 2, 2, 417| er sichere Kenntnis von den erwähnten päpstlichen Anordnungen 342 2, 2, 419| Diözesanadministrators auf den Auxiliarbischof, und wenn 343 2, 2, 419| wenn es mehrere sind, auf den dienstältesten Auxiliarbischof 344 2, 2, 421| das Besteilungsrecht auf den Metropoliten über; wenn 345 2, 2, 422| Konsultorenkollegium hat den Apostolischen Stuhl so schnell 346 2, 2, 425| dessen aber, der entgegen den Vorschriften des § 1 gewählt 347 2, 2, 427| Diözesanbischofs, außer in den Dingen, die aus der Natur 348 2, 2, 430| Besitzergreifung der Diözese durch den neuen Bischof.~§ 2. Die 349 2, 2, 431| Nachbardiözesen entsprechend den persönlichen und örtlichen 350 2, 2, 434| Region zu fördern; die in den Canones dieses Codex der 351 2, 2, 436| Can. 436 — § 1. In den Suffragandiözesen obliegt 352 2, 2, 436| cann. 421, § 2 und 425, § 3 den Diözesanadministrator zu 353 2, 2, 436| andere Leitungsgewalt kommt den Metropoliten in den Suffragandiözesen 354 2, 2, 436| kommt den Metropoliten in den Suffragandiözesen zu;~er 355 2, 2, 437| das Pallium tragen gemäß den liturgischen Gesetzen in 356 2, 2, 441| Plenarkonzil einzuberufen;~ den Ort für die Abhaltung des 357 2, 2, 441| Reihe der Diözesanbischöfe den Vorsitzenden des Plenarkonzils 358 2, 2, 441| Beratungsgegenstände festzulegen, den Beginn und die Dauer des 359 2, 2, 442| Provinzialkonzil einzuberufen;~ den Ort für die Abhaltung des 360 2, 2, 442| Beratungsgegenstände festzulegen, den Beginn und die Dauer des 361 2, 2, 442| verhindert ist, des von den übrigen Suffraganbischöfen 362 2, 2, 443| Can. 443 — § 1. Zu den Partikularkonzilien sind 363 2, 2, 443| Amt wahrnehmen.~§ 2. Zu den Partikularkonzilien können 364 2, 2, 443| beratendem Stimmrecht sind zu den Partikularkonzilien einzuladen:~ 365 2, 2, 443| Bischofskonferenz bzw. von den Bischöfen der Provinz festzulegen 366 2, 2, 443| festzulegen ist und die von den Rektoren der in dem Gebiet 367 2, 2, 443| gewählt wurden.~§ 4. Zu den Partikularkonzilien können 368 2, 2, 443| Anzahl die Hälfte der in den §§ 1~bis 3 Aufgeführten 369 2, 2, 443| nicht übersteigt.~§ 5. Zu den Provinzialkonzilien sind 370 2, 2, 443| beratendes Stimmrecht.~§ 6. Zu den Partikularkonzilien können 371 2, 2, 443| Metropoliten zusammen mit den Suffraganbischöfen hinsichtlich 372 2, 2, 444| sie sind gehalten, darüber den Vorsitzenden des Konzils 373 2, 2, 446| Promulgation der Dekrete sowie den Zeitpunkt festzulegen, von 374 2, 2, 447| höhere Gut, das die Kirche den Menschen gewährt, zu fördern, 375 2, 2, 447| Methoden des Apostolates, die den zeitlichen und örtlichen 376 2, 2, 452| Vorsitzende, steht nicht nur den Vollversammlungen der Bischofskonferenz 377 2, 2, 454| Entscheidendes Stimmrecht auf den Vollversammlungen der Bischofskonferenz 378 2, 2, 454| beratendes Stimmrecht gemäß den Bestimmungen der Konferenzstatuten; 379 2, 2, 455| Bischofskonferenz kann nur in den Angelegenheiten allgemeine 380 2, 2, 455| sie nach Überprüfung durch den Apostolischen Stuhl rechtmäßig 381 2, 2, 455| selbst festgelegt.~§ 4. In den Fällen, in denen weder das 382 2, 2, 458| Generalsekretariates:~ den Bericht über die Verhandlungen 383 2, 2, 458| Rat aufgetragen werden;~ den benachbarten Bischofskonferenzen 384 2, 2, 459| Die Beziehungen zwischen den Bischofskonferenzen, vor 385 2, 2, 459| Bischofskonferenzen, vor allem den benachbarten, sollen gepflegt 386 2, 2, 461| Can. 461 — § 1. In den einzelnen Teilkirchen soll 387 2, 2, 463| Seelsorgsaufgabe haben; ebenso ist für den Fall seiner Verhinderung 388 2, 2, 464| ihr teilnimmt; es hat aber den Diözesanbischof über diese 389 2, 2, 465| vorgelegten Fragen sind in den Sitzungen der Synode der 390 2, 2, 473| Bischofsrat einsetzen, der aus den Generalvikaren und den Bischofsvikaren 391 2, 2, 473| aus den Generalvikaren und den Bischofsvikaren besteht.~ 392 2, 2, 474| Kanzler aber ist gehalten, den Moderator der Kurie über 393 2, 2, 477| festzulegen ist.~§ 2. Für den Fall der Abwesenheit oder 394 2, 2, 477| vertritt; dasselbe gilt für den Bischofsvikar.~ 395 2, 2, 480| der Bischofsvikar müssen den Diözesanbischof über alle 396 2, 2, 480| und dürfen niemals gegen den Willen und die Absicht des 397 2, 2, 482| Seite gestellt werden, der den Namen Vizekanzler haben 398 2, 2, 483| Verdacht erhaben sein; in den Fällen, in denen der gute 399 2, 2, 486| aufbewahrt werden.~§ 3. Von den Dokumenten, die sich im 400 2, 2, 487| Archiv muß verschlossen sein; den Schlüssel dazu dürfen nur 401 2, 2, 487| derer, die es angeht, von den Dokumenten, die ihrer Natur 402 2, 2, 487| öffentlich sind und die sich auf den eigenen Personenstand beziehen, 403 2, 2, 490| 1. Nur der Bischof darf den Schlüssel zum Geheimarchiv 404 2, 2, 493| Can. 493 — Außer den Aufgaben, die ihm in Buch 405 2, 2, 493| Vermögensverwaltungsrat jährlich nach den Weisungen des Diözesanbischofs 406 2, 2, 494| einem schwerwiegenden Grund, den der Bischof zu würdigen 407 2, 2, 494| Bischofs zu verwalten und aus den festgesetzten Einnahmen 408 2, 2, 495| seine Aufgabe besteht darin, den Bischof bei der Leitung 409 2, 2, 495| möglich zu fördern.~§ 2. In den Apostolischen Vikariaten 410 2, 2, 495| Missionspriestern, deren Urteil er in den wichtigeren Angelegenheiten, 411 2, 2, 497| die Hälfte ist frei von den Priestern selbst zu wählen, 412 2, 2, 499| des Priesterrates ist in den Statuten festzulegen, und 413 2, 2, 500| Sache des Diözesanbischofs, den Priesterrat einzuberufen, 414 2, 2, 500| seine Zustimmung aber nur in den im Recht ausdrücklich genannten 415 2, 2, 500| Priesterrat kann niemals ohne den Diözesanbischof handeln, 416 2, 2, 501| Priesterrates sind für eine in den Statuten festgelegte Zeit 417 2, 2, 501| Besitzergreifung muß der Bischof den Priesterrat neu bilden.~§ 418 2, 2, 501| Metropoliten oder, wenn es sich um den Metropolitansitz selbst 419 2, 2, 502| Can. 502* — § 1. Aus den Mitgliedern des Priesterrates 420 2, 2, 506| erforderlich sind.~§ 2. In den Statuten sind auch die regelmäßigen 421 2, 2, 507| Can. 507 — § 1. Unter den Kanonikern ist einer vorzusehen, 422 2, 2, 507| nach Maßgabe der Statuten den Kanonikern zu helfen haben.~ 423 2, 2, 509| dem Diözesanbischof zu, den vom Kapitel selbst gewählten 424 2, 2, 510| bestehen, sind sie durch den Diözesanbischof vom Kapitel 425 2, 2, 510| bestellen, ob er nun aus den Reihen der Kapitulare ausgewählt 426 2, 2, 510| sorgen ist, daß der Pfarrer den Kapitularen nicht zum Hindernis 427 2, 2, 510| darauf bedacht sein muß, daß den seelsorglichen Erfordernissen 428 2, 2, 512| Die Gläubigen, die für den Pastoralrat bestellt werden, 429 2, 2, 512| Berufe sowie der Anteil, den die Mitglieder für sich 430 2, 2, 512| berücksichtigen.~§ 3. In den Pastoralrat dürfen nur Gläubige 431 2, 2, 513| auf Zeit gebildet, gemäß den Vorschriften der Statuten, 432 2, 2, 514| steht es zu, ihn je nach den Erfordernissen des Apostolates 433 2, 2, 514| Apostolates einzuberufen und den Vorsitz zu führen; er ist 434 2, 2, 515| nennenswert verändern darf, ohne den Priesterrat gehört zu haben.~§ 435 2, 2, 517| Priester zu bestimmen, der, mit den Vollmachten und Befugnissen 436 2, 2, 524| Diözesanbischof dem zu übertragen, den er nach Abwägung aller Umstände 437 2, 2, 524| Umstände für geeignet hält, den pfarrlichen Dienst in ihr 438 2, 2, 524| Eignung zu bilden, hat er den Dechanten zu hören und geeignete 439 2, 2, 525| Einsetzung bzw. Bestätigung den Priestern zu gewähren, die 440 2, 2, 527| delegierter Priester führt den Pfarrer in den Amtsbesitz 441 2, 2, 527| Priester führt den Pfarrer in den Amtsbesitz unter Wahrung 442 2, 2, 528| sorgen, daß die Laien in den Glaubenswahrheiten unterrichtet 443 2, 2, 528| besonders durch die Homilie an den Sonntagen und den gebotenen 444 2, 2, 528| Homilie an den Sonntagen und den gebotenen Feiertagen und 445 2, 2, 528| Werke zu unterstützen, die den Geist des Evangeliums fördern, 446 2, 2, 528| zu sein, daß sie auch in den Familien zur Verrichtung 447 2, 2, 529| die Familien besuchen, an den Sorgen, den Ängsten und 448 2, 2, 529| besuchen, an den Sorgen, den Ängsten und vor allem an 449 2, 2, 529| kluger Weise wieder auf den rechten Weg bringen; mit 450 2, 2, 529| hingebungsvoller Liebe soll er den Kranken, vor allem den Sterbenden 451 2, 2, 529| er den Kranken, vor allem den Sterbenden zur Seite stehen, 452 2, 2, 529| besonderer Aufmerksamkeit den Armen, Bedrängten, Einsamen, 453 2, 2, 529| Armen, Bedrängten, Einsamen, den aus ihrer Heimat Verbannten 454 2, 2, 529| fördern.~§ 2. Der Pfarrer hat den eigenen Anteil der Laien 455 2, 2, 530| Zelebration der Eucharistie an den Sonntagen und an den gebotenen 456 2, 2, 530| an den Sonntagen und an den gebotenen Feiertagen.~ 457 2, 2, 531| bei dieser Gelegenheit von den Gläubigen erhält, dem pfarrlichen 458 2, 2, 533| Pfarrei abwesend ist, muß er den Ortsordinarius hiervon in 459 2, 2, 533| Pfarrei durch einen mit den erforderlichen Befugnissen 460 2, 2, 534| mehrere Pfarreien hat, ist an den in § 1 genannten Tagen zur 461 2, 2, 534| Pfarrer, welcher der in den §§ 1 und 2 genannten Verpflichtung 462 2, 2, 535| und andere Bücher gemäß den Vorschriften der Bischofskonferenz 463 2, 2, 535| die Firmung und alles, was den kanonischen Personenstand 464 2, 2, 535| desgleichen in bezug auf den Empfang der heiligen Weihe, 465 2, 2, 535| sind in einer Urkunde über den Taufempfang immer zu erwähnen.~§ 466 2, 2, 535| die Urkunden, die über den kanonischen Personenstand 467 2, 2, 535| aufzubewahren sind zusammen mit den Briefen der Bischöfe und 468 2, 2, 535| ebenfalls sorgfältig gemäß den Vorschriften des Partikularrechts 469 2, 2, 537| außer dem allgemeinen Recht den vom Diözesanbischof erlassenen 470 2, 2, 537| unterliegt; in ihm sollen nach den genannten Normen ausgewählte 471 2, 2, 538| der Zeit, wenn er gemäß den in can.~522 genannten Vorschriften 472 2, 2, 538| gebeten, dem Diözesanbischof den Amtsverzicht zu erklären, 473 2, 2, 539| und zwar ein Priester, der den Pfarrer nach Maßgabe des 474 2, 2, 541| Pfarrei übernommen hat, hat den Ortsordinarius sofort von 475 2, 2, 542| Besitzergreifung an; ihr Leiter wird in den Besitz eingewiesen nach 476 2, 2, 543| von ihnen gehalten, die in den cann. 528, 529 und 530 genannten 477 2, 2, 547| Diözesanbischof ernennt den Pfarrvikar frei; wenn er 478 2, 2, 547| angebracht hält, soll er den Pfarrer bzw. die Pfarrer 479 2, 2, 547| die er berufen wird, sowie den Dechanten anhören, unbeschadet 480 2, 2, 548| Pfarrvikars werden außer in den Canones dieses Kapitels 481 2, 2, 548| Canones dieses Kapitels in den Diözesanstatuten und im 482 2, 2, 548| seines Amtes verpflichtet, den Pfarrer im gesamten pfarrlichen 483 2, 2, 548| nach Maßgabe des Rechts den Pfarrer zu vertreten.~§ 484 2, 2, 550| zwischen dem Pfarrer und den Vikaren, wo es möglich ist, 485 2, 2, 554| einen Priester auszuwählen, den er nach Abwägen der örtlichen 486 2, 2, 554| Der Diözesanbischof kann den Dechanten bei Vorliegen 487 2, 2, 555| 1. Der Dechant hat außer den Befugnissen, die ihm durch 488 2, 2, 555| gottesdienstlichen Handlungen gemäß den Vorschriften der heiligen 489 2, 2, 555| daß die Kleriker gemäß den Vorschriften des Partikularrechts 490 2, 2, 555| des Partikularrechts zu den festgesetzten Zeiten an 491 2, 2, 555| dafür zu sorgen, daß den Priestern seines Bezirkes 492 2, 2, 557| Sache des Diözesanbischofs, den Rektor zu bestätigen oder 493 2, 2, 557| Diözesanbischof das Recht zu, den vom Oberen vorgeschlagenen 494 2, 2, 562| gottesdienstlichen Handlungen nach den liturgischen Normen und 495 2, 2, 562| liturgischen Normen und den Vorschriften der Canones 496 2, 2, 563| Can. 563Den Kirchenrektor kann der Ortsordinarius, 497 2, 3, 573| freier Entscheidung, die nach den eigenen Satzungen der Institute 498 2, 3, 573| heilige Bindungen sich zu den evangelischen Räten der 499 2, 3, 574| in solchen Instituten zu den evangelischen Räten bekennen, 500 2, 3, 576| Geist der Stifter und gemäß den gesunden Überlieferungen


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