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Buch, Teil, Can.
1 1, 0, 13| als territoriale Gesetze vermutet, wenn nicht etwas anderes 2 1, 0, 15| fremden Tat werden nicht vermutet; hinsichtlich einer nicht 3 1, 0, 15| offenkundigen fremden Tat werden sie vermutet, bis das Gegenteil bewiesen 4 1, 0, 21| früheren Gesetzes nicht vermutet, sondern spätere Gesetze 5 1, 0, 57| eine ablehnende Antwort vermutet, was die Einlegung einer 6 1, 0, 78| Privileg wird als dauernd vermutet, wenn nicht das Gegenteil 7 1, 0, 97| siebenten Lebensjahres aber wird vermutet, daß er den Vernunftgebrauch 8 1, 0, 124| Rechtshandlung wird als gültig vermutet.~ 9 1, 0, 140| diesen solidarisch delegierte vermutet.~ 10 2, 2, 510| als der Pfarrei gegeben vermutet.~ 11 4, 1, 1061| Vollzug der Ehe so lange vermutet, bis das Gegenteil bewiesen 12 4, 1, 1096| nach der Pubertät nicht vermutet.~ 13 4, 1, 1101| Can. 1101 — § 1. Es wird vermutet, daß der innere Ehekonsens 14 4, 1, 1107| geschlossen wurde, wird so lange vermutet, daß der geleistete Ehekonsens 15 4, 1, 1138| bewiesen wird.~§ 2. Als ehelich vermutet werden jene Kinder, die 16 4, 1, 1152| die Verzeihung wird aber vermutet, wenn der unschuldige Gatte 17 6, 1, 1321| wird die Zurechenbarkeit vermutet, es sei denn, anderes ist 18 7, 2, 1594| abermals vorzuladen;~2° wird vermutet, daß der Kläger gemäß cann. 19 7, 2, 1632| diese gerichtet ist, so wird vermutet, daß sie an das in cann. 20 7, 2, 1637| anderes feststeht, wird vermutet, daß die Berufung gegen