Der Heilige Stuhl
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Codex des Kanonischen Rechtes


IntraText - Konkordanzen
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1-500 | 501-608

    Buch,  Teil, Can.
1 AposKons | Vollkommenheit, der zusammen mit dem Vater und dem Heiligen 2 AposKons | verbunden sind, hat sie zugleich mit der Seligen Jungfrau Maria 3 AposKons | und den heiligen Engeln mit besonderer Verehrung bedacht 4 AposKons | vollkommenen Vereinigung mit Christus, nämlich zur Heiligkeit, 5 AposKons | spricht. Dadurch werden wir mit starker Kraft hingezogen, 6 AposKons | nimmt der Apostolische Stuhl mit größter Ehrfurcht und Ergebenheit 7 AposKons | zuständige Kongregation mit einem geeigneteren Hilfsmittel 8 AposKons | Urkunden, die irgendwie mit der Sache in Beziehung stehen, 9 AposKons | zweifacher Ausfertigung zusammen mit einem Exemplar der von den 10 AposKons | steht der Kardinalpräfekt mit Unterstützung eines Sekretärs 11 AposKons | Berichterstatter ist es:~ zusammen mit externen Mitarbeitern die 12 AposKons | Berichterstatter aber wird mit einem externen Mitarbeiter 13 AposKons | Schriftsatz wird (zusammen mit den schriftlichen Stellungnahmen 14 AposKons | historischen Fragen sowie mit gegebenenfalls notwendigen 15 AposKons | ihnen obliegt es, zusammen mit dem Glaubensanwalt die Sache 16 AposKons | Konsultoren werden zusammen mit den vom Glaubensanwalt erarbeiteten 17 1, 0, 3| vom Apostolischen Stuhl mit Nationen oder anderen politischen 18 1, 0, 6| Can. 6 — § 1. Mit Inkrafttreten dieses Codex 19 1, 0, 13| welchem sie sich aufhalten, mit Ausnahme der Gesetze, die 20 1, 0, 21| Beziehung zu setzen und mit diesen nach Möglichkeit 21 1, 0, 22| sind im kanonischen Recht mit denselben Wirkungen einzuhalten, 22 1, 0, 25| gesetzesfähigen Gemeinschaft mit der Ab. sicht, Recht einzuführen, 23 1, 0, 33| sie entfallen aber nicht mit dem Erlöschen des Rechtes 24 1, 0, 34| auf, und wenn irgendwelche mit Vorschriften von Gesetzen 25 1, 0, 38| eines Dritten verletzt oder mit einem Gesetz oder einer 26 1, 0, 43| Vollzieher erlaubt, einen anderen mit vorbereitenden Maßnahmen 27 1, 0, 51| eine Entscheidung handelt, mit wenigstens summarischer 28 1, 0, 57| eine Beschwerde rechtmäßig mit dem Ziel vorgebracht wird, 29 1, 0, 58| Dokument ergangen ist, endet mit dem Erlöschen des Rechtes 30 1, 0, 64| Zustimmung der Behörde, mit der diese Sache anfänglich 31 1, 0, 78| anhaftende Privileg erlischt mit dieser.~§ 3. Ein dingliches 32 1, 0, 81| Privileg nicht, außer es wurde mit der Klausel nach unserem 33 1, 0, 82| für andere eine Belastung mit sich bringt, geht verloren, 34 1, 0, 83| 1. Ein Privileg entfällt mit Ablauf der Zeit oder mit 35 1, 0, 83| mit Ablauf der Zeit oder mit dem Erschöpfen der Zahl 36 1, 0, 96| und wird in ihr zur Person mit den Pflichten und Rechten, 37 1, 0, 102| einer Diözese, der entweder mit der Absicht verbunden ist, 38 1, 0, 102| einer Diözese, der entweder mit der Absicht verbunden ist, 39 1, 0, 106| durch den Wegzug vom Ort mit der Absicht, nicht zurückzukehren, 40 1, 0, 109| Linie und demselben Grad mit der Frau verschwägert sind 41 1, 0, 112| Aufnahme in diese Kirche mit sich.~ 42 1, 0, 114| Ziel hingeordnet sind, das mit der Sendung der Kirche übereinstimmt 43 1, 0, 119| besteht, kann der Vorsitzende mit seiner Stimme den Ausschlag 44 1, 0, 121| übernimmt die Verbindlichkeiten, mit denen diese belastet waren; 45 1, 0, 122| entweder ein Teil von ihr mit einer anderen juristischen 46 1, 0, 128| oder auch durch eine andere mit Vorsatz oder aus Fahrlässigkeit 47 1, 0, 131| jene, die von Rechts wegen mit einem Amt verbunden ist, 48 1, 0, 132| vorgesehen ist oder seine Person mit Rücksicht auf ihre besondere 49 1, 0, 132| ständige Befugnis nicht mit Erlöschen des Rechtes des 50 1, 0, 132| wurde, auch wenn er selbst mit deren Ausführung bereits 51 1, 0, 134| die in § 1 genannt sind, mit Ausnahme der Oberen von 52 1, 0, 137| einer anderen Autorität mit ordentlicher Gewalt delegierte 53 1, 0, 137| delegiert wurde, kann sie nur mit ausdrücklicher Erlaubnis 54 1, 0, 140| schließt derjenige, der zuerst mit der Behandlung der Angelegenheit 55 1, 0, 142| Delegierte Gewalt erlischt: mit Erfüllung des Auftrages; 56 1, 0, 142| Erfüllung des Auftrages; mit Ablauf der Zeit oder durch 57 1, 0, 143| Ordentliche Gewalt erlischt mit dem Verlust des Amtes, mit 58 1, 0, 143| mit dem Verlust des Amtes, mit dem sie verbunden ist.~§ 59 1, 0, 162| zu übertragen, jedoch nur mit Zustimmung des eigenen Ordinarius 60 1, 0, 171| Wahlrecht nicht besitzt, wer mit der Strafe der Exkommunikation 61 1, 0, 178| Can. 178Mit Annahme einer Wahl, die 62 1, 0, 178| Gewählte sofort das Amt mit vollem Recht, andernfalls 63 1, 0, 179| Handlungen sind nichtig.~§ 5. Mit der Mitteilung der Bestätigung 64 1, 0, 179| erhält der Gewählte das Amt mit vollem Recht, wenn nicht 65 1, 0, 180| erteilt wird, so können sie mit ihrer Stimmabgabe diese 66 1, 0, 182| Wahlbitte können die Wähler nur mit Zustimmung der Autorität 67 1, 0, 183| annimmt, erhält sofort das Amt mit vollem Recht.~ 68 1, 0, 191| versetzt wird, erhält die mit dem früheren Amt verbundene 69 1, 0, 203| wenn nicht deren Beginn mit dem Beginn eines Tages zusammenfällt 70 1, 0, 203| Wochen besteht, endet sie mit Ablauf des letzten Tages 71 1, 0, 203| derselben Zahl nicht hat, mit Ablauf des letzten Tages 72 2, 1, 204| Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird.~ 73 2, 1, 205| ihrem sichtbaren Verband mit Christus verbunden sind, 74 2, 1, 206| 1. Auf besondere Weise mit der Kirche verbunden sind 75 2, 1, 206| Heiligen Geist geleitet, mit erklärtem Willen um Aufnahme 76 2, 1, 206| und der Liebe werden sie mit der Kirche verbunden, die 77 2, 1, 209| immer die Gemeinschaft mit der Kirche zu wahren.~§ 78 2, 1, 209| der Kirche zu wahren.~§ 2. Mit großer Sorgfalt haben sie 79 2, 1, 214| zu folgenj sofern diese mit der Lehre der Kirche übereinstimmt.~ 80 2, 1, 231| Stellung entspricht und mit der sie, auch unter Beachtung 81 2, 1, 234| religiöse Bildung in Verbindung mit einer geistes- und naturwissenschaftlichen 82 2, 1, 234| die Jugendlichen, die sich mit dem Gedanken tragen, auf 83 2, 1, 234| das Priestertum zuzugehen, mit der geistes- und naturwissenschaftlichen 84 2, 1, 234| Ausbildung auszustatten, mit der Jugendliche in dem jeweiligen 85 2, 1, 242| veränderten Verhältnissen ist sie mit Genehmigung des Heiligen 86 2, 1, 244| jeweiligen Begabung zusammen mit der erforderlichen menschlichen 87 2, 1, 244| eine enge Verbundenheit mit Christus erwerben.~ 88 2, 1, 245| Mitarbeiter anhängen und gemeinsam mit den Mitbrüdern ihren Dienst 89 2, 1, 245| Freundschaft und der Verbindung mit anderen sind sie für die 90 2, 1, 245| die brüderliche Einheit mit dem Diözesanpresbyterium 91 2, 1, 248| daß die Alumnen, zusammen mit der allgemeinen, den Erfordernissen 92 2, 1, 252| Schrift sind die Alumnen mit besonderer Sorgfalt zu unterrichten, 93 2, 1, 252| geschriebene Wort Gottes zusammen mit der heiligen Tradition stützen; 94 2, 1, 252| heiligen Tradition stützen; mit deren Hilfe sollen die Alumnen 95 2, 1, 254| entsprechenden Forschungen und mit wissenschaftlicher Methode 96 2, 1, 256| der Sakramente, im Umgang mit Menschen, auch mit Nichtkatholiken 97 2, 1, 256| Umgang mit Menschen, auch mit Nichtkatholiken und Nichtgläubigen, 98 2, 1, 262| Amtspflichten des Pfarrers, mit Ausnahme der Eheangelegenheiten 99 2, 1, 271| Klerikern, die in Gebiete mit schwerem Klerikermangel 100 2, 1, 271| schriftliche Vereinbarung mit dem Diözesanbischof des 101 2, 1, 271| vorausgesetzt, daß die mit dem anderen Bischof eingegangenen 102 2, 1, 272| des Bischofsstuhles und mit Zustimmung des Konsultorenkollegiums 103 2, 1, 277| geistlichen Amtsträger leichter mit ungeteiltem Herzen Christus 104 2, 1, 277| Die Kleriker haben sich mit der gebotenen Klugheit gegenüber 105 2, 1, 277| gegenüber Personen zu verhalten, mit denen umzugehen die Pflicht 106 2, 1, 278| Weltkleriker haben das Recht, sich mit anderen zur Verfolgung von 107 2, 1, 278| Kleriker untereinander und mit dem eigenen Bischof dienen.~§ 108 2, 1, 278| oder Tätigkeit sich nicht mit den dem Klerikerstand eigenen 109 2, 1, 279| Wissenschaften, vor allem derer, die mit den theologischen verbunden 110 2, 1, 281| berücksichtigen, damit sie mit ihr für die Erfordernisse 111 2, 1, 281| Anspruch auf Vergütung, mit der sie für ihren und ihrer 112 2, 1, 283| auch wenn sie nicht ein Amt mit Residenzpflicht haben, sich 113 2, 1, 285| Ausübung weltlicher Gewalt mit sich bringen, ist den Klerikern 114 2, 1, 285| Ämter nicht übernehmen, mit denen die Pflicht zur Rechenschaftsablage 115 2, 1, 286| zu anderer Nutzen, außer mit Erlaubnis der rechtmäßigen 116 2, 1, 289| die heiligen Weihen nur mit Erlaubnis ihres Ordinarius 117 2, 1, 291| der Zölibatsverpflichtung mit sich; diese wird einzig 118 2, 1, 292| Stand verliert, verliert mit ihm auch die dem klerikalen 119 2, 1, 296| Can. 296 — Aufgrund von mit der Prälatur getroffenen 120 2, 1, 298| und die weltliche Ordnung mit christlichem Geist zu beleben.~§ 121 2, 1, 303| Dritte Orden oder werden mit einem anderen entsprechenden 122 2, 1, 307| Maßgabe des eigenen Rechts mit Zustimmung ihres Oberen 123 2, 1, 311| Ortsordinarius vor allem mit den Vereinen zusammenarbeiten, 124 2, 1, 315| Unternehmungen beginnen, die mit ihrer eigenen Zielsetzung 125 2, 1, 316| Gemeinschaft abgefallen ist oder mit der Verhängung bzw. der 126 2, 1, 320| Indultes von Ordensleuten mit Zustimmung des Diözesanbischofs 127 2, 1, 327| weltlichen Verhältnisse mit christlichem Geist beleben 128 2, 1, 328| sorgen, daß sein Verein mit anderen Vereinen von Gläubigen 129 2, 2, 332| erfolgten Wahl zusammen mit der Bischofsweihe. Deshalb 130 2, 2, 333| Kirche stets in Gemeinschaft mit den übrigen Bischöfen, ja 131 2, 2, 333| übrigen Bischöfen, ja sogar mit der ganzen Kirche; er hat 132 2, 2, 334| Bischöfe zur Seite, die mit ihm auf verschiedene Weisen 133 2, 2, 336| hierarchischen Gemeinschaft mit dem Haupt und den Gliedern 134 2, 2, 336| immerzu fort; es ist zusammen mit seinem Haupt und niemals 135 2, 2, 339| am Ökumenischen Konzil mit entscheidendem Stimmrecht 136 2, 2, 341| Rechtsverbindlichkeit nur, wenn sie zusammen mit den Konzilsvätern vom Papst 137 2, 2, 342| der kirchlichen Disziplin mit ihrem Rat hilfreich beizustehen 138 2, 2, 348| werden, ihre Aufgabe endet mit Beginn der nächsten Generalversammlung.~§ 139 2, 2, 349| ein besonderes Kollegium mit der Zuständigkeit, nach 140 2, 2, 350| die Diözese Ostia zusammen mit jener anderen Kirche, die 141 2, 2, 356| Verpflichtung, angelegentlich mit dem Papst zusammenzuarbeiten; 142 2, 2, 357| dieser Diözesen und Kirchen mit Rat und Schirmherrschaft 143 2, 2, 364| betrifft;~ den Bischöfen mit Rat und Tat beizustehen, 144 2, 2, 364| muß;~ enge Beziehungen mit der Bischofskonferenz durch 145 2, 2, 364| Angelegenheiten gefördert werden;~ mit den Bischöfen zusammenzuarbeiten, 146 2, 2, 364| durch vereintes Handeln mit den Bischöfen bei den Staatsregierungen 147 2, 2, 365| sich in besonderer Weise mit Konkordaten und anderen 148 2, 2, 366| Can. 366 — Mit Rücksicht auf den besonderen 149 2, 2, 366| Zuständigkeitsgebietes Gottesdienste, auch mit den bischöflichen Insignien, 150 2, 2, 367| päpstlichen Gesandten endet nicht mit der Vakanz des Apostolischen 151 2, 2, 367| festgelegt ist, es endet aber mit der Erfüllung des Auftrags, 152 2, 2, 367| Erfüllung des Auftrags, mit der dem Gesandten mitgeteilten 153 2, 2, 367| mitgeteilten Abberufung sowie mit dem vom Papst angenommenen 154 2, 2, 369| Bischof in Zusammenarbeit mit dem Presbyterium zu weiden 155 2, 2, 375| die Bischofsweihe selbst mit dem Dienst des Heiligens 156 2, 2, 375| hierarchischen Gemeinschaft mit dem Haupt und den Gliedern 157 2, 2, 377| Apostolischen Stuhl selbst zusammen mit seinem Votum mitzuteilen, 158 2, 2, 377| besetzende Diözese gehört bzw. mit der sie zusammengeschlossen 159 2, 2, 382| kanonische Besitzergreifung mit einem liturgischen Akt in 160 2, 2, 383| der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche 161 2, 2, 384| Can. 384 — Mit besonderer Fürsorge hat 162 2, 2, 386| der Glaubenslehre hat er mit Mitteln, die ihm geeignet 163 2, 2, 390| eigenen Diözese aber nur mit ausdrücklicher oder wenigstens 164 2, 2, 391| nach Maßgabe des Rechts mit gesetzgebender, ausführender 165 2, 2, 395| zeitlichen Zusammenhang oder mit Unterbrechung abwesend sein, 166 2, 2, 398| hat die Pastoralvisitation mit gebotener Sorgfalt durchzuführen;~ 167 2, 2, 403| Auxiliarbischof gegeben werden, der mit besonderen Befugnissen ausgestattet 168 2, 2, 403| ernennen, der ebenfalls mit besonderen Befugnissen ausgestattet 169 2, 2, 407| daß sie in Übereinstimmung mit ihm in Dienst und Gesinnung 170 2, 2, 412| der Lage ist, schriftlich mit den Diözesanen in Verbindung 171 2, 2, 418| 409, § 2, er erhält die mit dem Amt verbundene Vergütung 172 2, 2, 427| Diözesanadministrator erlangt mit der Annahme der Wahl die 173 2, 2, 428| der bischöflichen Rechte mit sich bringen könnte; vor 174 2, 2, 430| Diäzesanadministrators erlischt mit der Besitzergreifung der 175 2, 2, 431| Teilkirchen zu Kirchenprovinzen mit genau umschriebenem Gebiet 176 2, 2, 433| Stuhl, zumal in Nationen mit besonders zahlreichen Teilkirchen, 177 2, 2, 435| worden ist; dieses Amt ist mit einem vom Papst bestimmten 178 2, 2, 436| vom Apostolischen Stuhl mit besonderen Aufgaben und 179 2, 2, 437| Zeichen jener Gewalt ist, mit weleher der Metropolit in 180 2, 2, 437| Metropolit in Gemeinschaft mit der Römischen Kirche in 181 2, 2, 437| derselben, nicht einmal mit Zustimmung des Diözesanbischofs.~§ 182 2, 2, 438| Kirche keine Leitungsgewalt mit sich, soweit nicht bei einigen 183 2, 2, 439| abzuhalten ist, deren Grenzen mit dem Gebiet der Nation zusammenfallen.~ 184 2, 2, 442| Metropoliten steht es zu, mit Zustimmung der Mehrheit 185 2, 2, 443| entscheidendes Stimmrecht.~§ 3. Mit nur beratendem Stimmrecht 186 2, 2, 443| Partikularkonzilien können mit nur beratendem Stimmrecht 187 2, 2, 443| des Metropoliten zusammen mit den Suffraganbischöfen hinsichtlich 188 2, 2, 448| Bischofskonferenz für ein Gebiet mit kleinerer oder größerer 189 2, 2, 455| Stimmen jener Vorsteher, die mit entscheidendem Stimmrecht 190 2, 2, 462| einzelnen Sitzungen der Synode mit der Wahrnehmung dieser Aufgabe 191 2, 2, 463| der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche 192 2, 2, 475| Maßgabe der folgenden Canones mit ordentlicher Gewalt ausgestattet, 193 2, 2, 478| Bischofsvikars ist unvereinbar mit dem des Bußkanonikers und 194 2, 2, 478| nicht anvertraut werden, der mit dem Bischof bis zum vierten 195 2, 2, 481| Bischofsvikars erlischt mit Zeitablauf der Beauftragung, 196 2, 2, 481| Zeitablauf der Beauftragung, mit Amtsverzicht und, unbeschadet 197 2, 2, 481| cann. 406 und 409, ebenso mit Abberufung, sobald sie ihnen 198 2, 2, 481| bischöflichen Stuhles.~§ 2. Mit der Suspendierung des Amtes 199 2, 2, 484| was verhandelt wird, und mit Angabe von Ort, Tag, Monat 200 2, 2, 484| und deren Abschriften als mit der Urschrift übereinstimmend 201 2, 2, 485| Diözesanadministrator aber nur mit Zustimmung des Konsultorenkollegiums.~ 202 2, 2, 486| Pfarreien beziehen, müssen mit größter Sorgfalt verwahrt 203 2, 2, 486| Inventarverzeichnis, d. h.~ein Katalog mit einer kurzen Inhaltsangabe 204 2, 2, 488| denn für nur kurze Zeit und mit Zustimmung des Bischofs 205 2, 2, 489| geheimzuhaltenden Dokumente mit größter Sorgfalt aufbewahrt 206 2, 2, 489| kurzer Tatbestandsbericht mit dem Wortlaut des Endurteils 207 2, 2, 492| ausgeschlossen sind Personen, die mit dem Bischof bis zum vierten 208 2, 2, 497| Mitglieder sein, die also mit Rücksicht auf das ihnen 209 2, 2, 501| Diözesanbischof ihn nach Rücksprache mit dem Metropoliten oder, wenn 210 2, 2, 501| Metropolitansitz selbst handelt, mit dem dienstältesten Suffraganbischof 211 2, 2, 510| Can. 510 — § 1. Mit einem Kanonikerkapitel dürfen 212 2, 2, 510| mehr vereinigt werden; wo mit einem Kapitel vereinigte 213 2, 2, 512| der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche 214 2, 2, 512| Mitglieder für sich oder mit anderen zusammen am Apostolat 215 2, 2, 517| übertragen werden, jedoch mit der Maßgabe, daß einer von 216 2, 2, 517| Priester zu bestimmen, der, mit den Vollmachten und Befugnissen 217 2, 2, 520| der Diözesanadministrator, mit Zustimmung des zuständigen 218 2, 2, 520| Gesellschaft errichtet, aber mit der Maßgabe, daß einer der 219 2, 2, 528| Jugendlichen zu gelten; er hat sich mit aller Kraft, auch unter 220 2, 2, 529| den rechten Weg bringen; mit hingebungsvoller Liebe soll 221 2, 2, 529| anempfiehlt; er soll sich mit besonderer Aufmerksamkeit 222 2, 2, 529| zu unterstützen. Er hat mit dem eigenen Bischof und 223 2, 2, 529| dem eigenen Bischof und mit dem Presbyterium der Diözese 224 2, 2, 533| namentlich in einem Haus mit mehreren Priestern gemeinsam 225 2, 2, 533| zeitlichen Zusammenhang oder mit Unterbrechung; auf die Ferienzeit 226 2, 2, 533| der Pfarrei durch einen mit den erforderlichen Befugnissen 227 2, 2, 535| Beauftragten zu unterschreiben und mit dem pfarrlichen Siegel zu 228 2, 2, 535| aufzubewahren sind zusammen mit den Briefen der Bischöfe 229 2, 2, 536| sollen Gläubige zusammen mit denen, die kraft ihres Amtes 230 2, 2, 540| der Rechte des Pfarrers mit sich brächte oder ein Schaden 231 2, 2, 545| Überlegen und Bestreben mit dem Pfarrer und unter seiner 232 2, 2, 548| und der bzw. die Vikare mit vereinten Kräften Vorsorge 233 2, 2, 549| Pflichten des Pfarrers gebunden mit Ausnahme der Verpflichtung 234 2, 2, 554| des Dechanten, das nicht mit dem Amt des Pfarrers einer 235 2, 2, 555| daß das Kirchenvermögen mit Sorgfalt verwaltet wird; 236 2, 2, 555| schließlich, daß das Pfarrhaus mit gebührender Umsicht gepflegt 237 2, 2, 556| Kapitelskirche ist und die nicht mit der Niederlassung einer 238 2, 2, 557| einzusetzen.~§ 3. Rektor einer mit einem Seminar oder einem 239 2, 2, 562| daß nichts geschieht, was mit der Heiligkeit des Ortes 240 2, 2, 566| notwendig, daß der Kaplan mit allen Befugnissen ausgestattet 241 2, 2, 570| Can. 570 — Wenn die mit dem Sitz einer Gemeinschaft 242 2, 2, 571| die gebotene Verbindung mit dem Pfarrer einzuhalten.~ 243 2, 3, 573| sich in besonderer Weise mit der Kirche und deren Heils-werk 244 2, 3, 576| gesetzlich zu regeln und mit kanonischer Anerkennung 245 2, 3, 577| oder in der Welt Umgang mit ihnen pflegt, dabei aber 246 2, 3, 579| jedoch nur nach Beratung mit dem Apostolischen Stuhl.~ 247 2, 3, 587| Autorität genehmigt und kann nur mit deren Zustimmung geändert 248 2, 3, 591| Hinblick auf die ganze Kirche mit Rücksicht auf den allgemeinen 249 2, 3, 592| Gemeinschaft der Institute mit dem Apostolischen Stuhl 250 2, 3, 595| übersteigen, jedoch nach Beratung mit den anderen Diözesanbischöfen, 251 2, 3, 599| Enthaltsamkeit im Zölibat mit sich.~ 252 2, 3, 607| jene Trennung von der Welt mit sich, die der Eigenart und 253 2, 3, 611| Instituts bringt das Recht mit sich:~ ein Leben zu führen 254 2, 3, 618| Söhne Gottes zu leiten und mit Achtung vor der menschlichen 255 2, 3, 619| widmen und sich gemeinsam mit den ihnen anvertrauten Mitgliedern 256 2, 3, 619| sollen sie die Mitglieder oft mit dem Wort Gottes nähren und 257 2, 3, 628| Mitglieder sollen vertrauensvoll mit dem Visitator zusammenarbeiten, 258 2, 3, 630| Laienkommunitäten haben nach Beratung mit der Kommunität vorn Ortsordinarius 259 2, 3, 638| verschlechtern kann, ist die mit Zustimmung seines Rates 260 2, 3, 639| und Verbindlichkeiten auch mit Erlaubnis der Oberen aufgeladen 261 2, 3, 639| 2. Wenn ein Mitglied mit Erlaubnis des Oberen bezüglich 262 2, 3, 642| 642 — Die Oberen sollen mit aufmerksamer Sorge nur jene 263 2, 3, 646| Can. 646 — Das Noviziat, mit dem das Leben im Institut 264 2, 3, 646| des Instituts erfahren und mit dessen Geist Sinn und Herz 265 2, 3, 647| höchsten Leiters des Instituts mit Zustimmung seines Rates 266 2, 3, 647| ein Kandidat aufgrund der mit Zustimmung seines Rates 267 2, 3, 649| die drei Monate, ohne oder mit Unterbrechung, übersteigt, 268 2, 3, 649| nachgeholt werden.~§ 2. Mit Erlaubnis des zuständigen 269 2, 3, 651| Ordnung der Ausbildung.~§ 3. Mit der Ausbildung der Novizen 270 2, 3, 652| sollen sie belehrt sowie mit Liebe zur Kirche und deren 271 2, 3, 652| bewußt sollen die Novizen so mit dem Novizenmeister aktiv 272 2, 3, 652| dürfen die Novizen nicht mit Studien und Arbeiten beschäftigt 273 2, 3, 654| geweiht und dem Institut mit den vom Recht festgesetzten 274 2, 3, 656| die vom zuständigen Oberen mit der Stellungnahme seines 275 2, 3, 660| praktisch sein, gegebenenfalls mit Erwerb entsprechender kirchlicher 276 2, 3, 663| der ständigen Verbindung mit Gott im Gebet zu bestehen.~§ 277 2, 3, 665| so kann der höhere Obere mit Zustimmung seines Rates 278 2, 3, 665| Ordensniederlassung abwesend ist mit der Absicht, sich der Vollmacht 279 2, 3, 667| schwerwiegenden Grund und mit Zustimmung der Oberin zu 280 2, 3, 668| Dasselbe hat ein Professe mit ewigen Gelübden zu tun, 281 2, 3, 668| der gemäß dem Eigenrecht mit Erlaubnis des obersten Leiters 282 2, 3, 675| Tätigkeit ist in Gemeinschaft mit ihr durchzuführen.~ 283 2, 3, 677| haben, sollen sie diese mit besonderer Sorge unterstützen, 284 2, 3, 678| treu ergebenem Gehorsam und mit Ehrerbietung begegnen müssen, 285 2, 3, 682| Vorschlag oder wenigstens mit Zustimmung des zuständigen 286 2, 3, 684| 684* — § 1. Ein Mitglied mit ewigen Gelübden kann von 287 2, 3, 684| ein anderes nur übertreten mit Einwilligung des obersten 288 2, 3, 686| kann der oberste Leiter mit Zustimmung seines Rates 289 2, 3, 686| seines Rates einem Mitglied mit ewigen Gelübden das Exklaustrationsindult 290 2, 3, 687| Verpflichtungen befreit, die mit seiner neuen Lebenslage 291 2, 3, 688| Austrittsindult vom obersten Leiter mit Zustimmung seines Rates 292 2, 3, 690| kann vom obersten Leiter mit Zustimmung seines Rates 293 2, 3, 690| rechtlich selbständigen Klosters mit Zustimmung seines Rates.~ 294 2, 3, 691| 691 — § 1. Ein Professe mit ewigen Gelübden darf das 295 2, 3, 691| übergeben, der es zusammen mit seiner und seines Rates 296 2, 3, 694| Fällen hat der höhere Obere mit seinem Rat unverzüglich 297 2, 3, 695| unterzeichnen und zusammen mit den von dem Mitglied schriftlich 298 2, 3, 696| Entlassung eines Mitglieds mit zeitlichen Gelübden genügen 299 2, 3, 697| bleibt und der höhere Obere mit seinem Rat zu der Ansicht 300 2, 3, 697| unterzeichneten Akten zusammen mit den vom Mitglied selbst 301 2, 3, 698| Mitglieds stets gesichert, mit dem obersten Leiter in Verbindung 302 2, 3, 699| Der oberste Leiter hat mit seinem Rat, der zur Gültigkeit 303 2, 3, 701| Can. 701Mit der rechtmäßig erfolgten 304 2, 3, 703| Verzug ist, vom Hausoberen mit Zustimmung seines Rates 305 2, 3, 705| klugerweise annimmt, daß sie mit seiner Stellung nicht vereinbart 306 2, 3, 708| Räten zusammenschließen, um mit vereinten Kräften beizutragen, 307 2, 3, 708| Abstimmung und Zusammenarbeit mit den Bischofskonferenzen 308 2, 3, 708| Bischofskonferenzen und auch mit den einzelnen Bischöfen 309 2, 3, 713| wie ein Sauerteig alles mit dem Geist des Evangeliums 310 2, 3, 719| Tätigkeit aus der Verbindung mit Christus hervorgeht, sollen 311 2, 3, 720| steht den höheren Leitern mit ihrem Rat gemäß den Konstitutionen 312 2, 3, 726| kann vom obersten Leiter mit Zustimmung seines Rates 313 2, 3, 737| festgelegten Pflichten und Rechte mit sich, seitens der Gesellschaft 314 2, 3, 743| 693, vom obersten Leiter mit Zustimmung seines Rates 315 2, 3, 744| auch dem obersten Leiter mit Zustimmung seines Rates 316 2, 3, 745| Der oberste Leiter kann mit Zustimmung seines Rates 317 2, 3, 745| und Pflichten ruhen, die mit seiner neuen Lage nicht 318 3, 0, 749| Gemeinschaft untereinander und mit dem Nachfolger Petri, zusammen 319 3, 0, 749| Nachfolger Petri, zusammen mit eben dem Papst in authentischer 320 3, 0, 751| Papst oder der Gemeinschaft mit den diesem untergebenen 321 3, 0, 753| Bischöfe, die in Gemeinschaft mit Haupt und Gliedern des Kollegiums 322 3, 0, 753| authentischen Lehramt ihrer Bischöfe mit religiösem Gehorsam zu folgen.~ 323 3, 0, 757| Gottesvolk in Gemeinschaft mit dem Bischof und seinem Presbyterium 324 3, 0, 759| können auch zur Mitarbeit mit dem Bischof und den Priestern 325 3, 0, 762| lebendigen Gottes, das man mit Recht vom Priester verlangt; 326 3, 0, 764| Priester und Diakone die mit der wenigstens vermuteten 327 3, 0, 778| katechetische Unterweisung mit Eifer erteilt wird.~ 328 3, 0, 786| sind, d. h. ausgestattet mit eigenen Kräften und hinreichenden 329 3, 0, 786| und hinreichenden Mitteln, mit denen sie das Werk der Evangelisierung 330 3, 0, 787| Lebens und ihres Wortes mit den nicht an Christus Glaubenden 331 3, 0, 790| erforderlichen Vereinbarungen mit den Leitern der sich der 332 3, 0, 790| und für gute Beziehungen mit diesen zum Wohl der Mission 333 3, 0, 793| Einrichtungen zu wählen, mit denen sie je nach den örtlichen 334 3, 0, 796| vorzügliche Hilfe.~§ 2. Mit den Lehrern der Schulen, 335 3, 0, 796| Ausführung ihrer Aufgabe eng mit den Eltern zusammenarbeiten; 336 3, 0, 801| Erziehung auch durch ihre, mit Zustimmung des Diözesanbischofs 337 3, 0, 803| Schule führen, es sei denn mit Zustimmung der zuständigen 338 3, 0, 808| Universität führen, es sei denn mit Zustimmung der zuständigen 339 3, 0, 815| der theologischen oder der mit diesen verbundenen Wissenschaften 340 3, 0, 816| Apostolischen Stuhls oder mit dessen Anerkennung eingerichtet 341 3, 0, 822| leisten, damit die Kirche auch mit diesen Mitteln ihre Aufgabe 342 3, 0, 825| Autorität genehmigt und zugleich mit notwendigen uhd hinreichenden 343 3, 0, 825| Katholische Gläubige können mit Erlaubnis der Bischofskonferenz 344 3, 0, 825| Heiligen Schrift, versehen mit entsprechenden Erklärungen, 345 3, 0, 825| Erklärungen, auch gemeinsam mit den getrennten Brüdern erarbeiten 346 3, 0, 826| muß die Übereinstimmung mit der genehmigten Ausgabe 347 3, 0, 826| der Gläubigen dürfen nur mit Erlaubnis des Ortsordinarius 348 3, 0, 827| Bücher benutzt werden, die mit Genehmigung der zuständigen 349 3, 0, 827| verteilt werden, wenn sie mit Erlaubnis der zuständigen 350 3, 0, 830| geeignet erscheinende Personen mit der Beurteilung von Büchern 351 3, 0, 830| Veröffentlichung erteilen, indem sie mit seinem Namen sowie mit Ort 352 3, 0, 830| sie mit seinem Namen sowie mit Ort und Datum der Erlaubniserteilung 353 3, 0, 831| Ordensinstituten dürfen das nur mit Erlaubnis des Ortsordinarius 354 3, 0, 833| an einer Diözesansynode mit beschließender oder beratender 355 4, 0, 839| Can. 839 — § 1. Auch mit anderen Mitteln vollzieht 356 4, 0, 839| des christlichen Volkes mit den Normen der Kirche voll 357 4, 1, 840| Gläubigen bei ihrer Feier mit höchster Ehrfurcht und der 358 4, 1, 844| nicht die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche 359 4, 1, 844| der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche 360 4, 1, 844| nach Beratung zumindest mit der lokalen zuständigen 361 4, 1, 849| wird nur durch Waschung mit wirklichem Wasser in Verbindung 362 4, 1, 849| wirklichem Wasser in Verbindung mit der gebotenen Form der Taufworte 363 4, 1, 851| dieses Sakraments und die mit ihm zusammenhängenden Verpflichtungen 364 4, 1, 851| sorgen, daß also die Eltern mit seelsorglichem Zuspruch 365 4, 1, 851| seelsorglichem Zuspruch und sogar mit gemeinsamem Gebet in der 366 4, 1, 866| der Eucharistiefeier, auch mit Kommunionempfang, teilnehmen.~ 367 4, 1, 872| zu taufende Kind zusammen mit den Eltern zur Taufe zu 368 4, 1, 874| Dienst entspricht;~ er darf mit keiner rechtmäßig verhängten 369 4, 1, 874| angehört, darf nur zusammen mit einem katholischen Paten, 370 4, 1, 879| Initiation voranschreiten, mit der Gabe des Heiligen Geistes 371 4, 1, 879| verbindet sie vollkommener mit der Kirche; es stärkt sie 372 4, 1, 880| wird gespendet durch die mit Chrisam auf der Stirn erfolgende 373 4, 1, 882| Sakrament auch der Priester, der mit dieser Befugnis kraft allgemeinen 374 4, 1, 892| die Verpflichtungen, die mit diesem Sakrament verbunden 375 4, 1, 897| Apostolats hängen nämlich mit der heiligsten Eucharistie 376 4, 1, 898| Sakrament empfangen und es mit höchster Anbetung verehren; 377 4, 1, 905| Can. 905 — § 1. Mit Ausnahme der Fälle, in denen 378 4, 1, 908| ist es verboten, zusammen mit Priestern oder Amtsträgern 379 4, 1, 908| der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche 380 4, 1, 911| aufhalten.~§ 2. Im Notfall oder mit der wenigstens vermuteten 381 4, 1, 914| vorheriger sakramentaler Beichte, mit dieser göttlichen Speise 382 4, 1, 918| Can. 918 — Es wird mit Nachdruck empfohlen, daß 383 4, 1, 919| aller Speisen und Getränke mit alleiniger Ausnahme von 384 4, 1, 921| Todesgefahr befinden, sind mit der heiligen Kommunion als 385 4, 1, 922| aufgeschoben werden; wer mit der Seelsorge betraut ist, 386 4, 1, 924| eucharistische Opfer muß mit Brot und Wein, dem ein wenig 387 4, 1, 930| Öffentlichkeit jedoch nur mit Erlaubnis des Ortsordinarius.~§ 388 4, 1, 933| Aus gerechtem Grund und mit ausdrücklicher Erlaubnis 389 4, 1, 933| nicht die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche 390 4, 1, 934| Kirche oder Kapelle, die mit dem Haus eines Ordensinstituts 391 4, 1, 934| Privatkapelle des Bischofs und, mit Erlaubnis des Ortsordinarius, 392 4, 1, 935| aufzubewahren oder auf der Reise mit sich zu führen, außer aufgrund 393 4, 1, 936| nur in der Kirche oder der mit dem Haus verbundenen Hauptkapelle 394 4, 1, 938| Eucharistie aufbewahrt wird, mit größter Sorgfalt gehütet 395 4, 1, 941| zusteht, können Aussetzungen mit dem Ziborium oder mit der 396 4, 1, 941| Aussetzungen mit dem Ziborium oder mit der Monstranz vorgenommen 397 4, 1, 955| weitergeben, wenn nicht mit Sicherheit feststeht, daß 398 4, 1, 955| Summe übersteigende Betrag mit Rücksicht auf seine Person 399 4, 1, 955| zu feiern sind, beginnt mit dem Tag, an dem der Priester 400 4, 1, 959| ihre Sünden bereuen und mit dem Vorsatz zur Besserung 401 4, 1, 959| haben; zugleich werden sie mit der Kirche versöhnt, die 402 4, 1, 960| schweren Sünde bewußt ist, mit Gott und der Kirche versöhnt 403 4, 1, 961| Berücksichtigung der Kriterien, die mit den übrigen Mitgliedern 404 4, 1, 964| Beichtstühle befinden, die mit einem festen Gitter zwischen 405 4, 1, 967| cann. 968, § 2 und 969, § 2 mit der Befugnis, Beichten entgegenzunehmen, 406 4, 1, 976| auch wenn ein Priester mit entsprechender Befugnis 407 4, 1, 979| Fragen zu stellen sind, mit Klugheit und Behutsamkeit 408 4, 1, 982| Vergehens der im Zusammenhang mit der Beichte geschehenen 409 4, 1, 987| seine begangenen Sünden und mit dem Vorsatz zur Besserung 410 4, 1, 990| daran gehindert werden, mit Hilfe eines Dolmetschers 411 4, 1, 998| gespendet, indem die Kranken mit Öl gesalbt und die in den 412 4, 1, 1000| Die Salbungen sind genau mit den Worten, in der Ordnung 413 4, 1, 1000| Spender hat die Salbungen mit der eigenen Hand zu vollziehen, 414 4, 1, 1003| darf jeder andere Priester mit der wenigstens vermuteten 415 4, 1, 1003| erlaubt, das gesegnete Öl mit sich zu führen, um im Notfall 416 4, 1, 1008| eines untilgbaren Prägemals, mit dem sie gezeichnet werden, 417 4, 1, 1014| aber sehr, daß zusammen mit diesen alle anwesenden Bischöfe 418 4, 1, 1017| eigenen Bereiches Weihen nur mit Erlaubnis des Diözesanbischofs 419 4, 1, 1018| Apostolische Administrator und, mit Zustimmung des Konsultorenkollegiums, 420 4, 1, 1018| der Diözesanadministrator, mit Zustimmung des Rates nach 421 4, 1, 1021| werden, der in Gemeinschaft mit dem Apostolischen Stuhl 422 4, 1, 1025| notwendigen Eigenschaften verfügt, mit keinerlei Irregularität 423 4, 1, 1028| gehörig über die Weihe und die mit ihr zusammenhängenden Verpflichtungen 424 4, 1, 1031| fünfunddreißigsten Lebensjahres und mit Zustimmung der Ehefrau.~§ 425 4, 1, 1038| werden, es sei denn, er ist mit einem kanonischen Hindernis 426 4, 1, 1040| Weihen sind fernzuhalten, die mit irgendeinem Hindernis behaftet 427 4, 1, 1042| und 286 verboten sind und mit denen die Pflicht der Rechenschaftsablage 428 4, 1, 1044| wer, beim Weiheempfang mit einer Irregularität behaftet, 429 4, 1, 1044| wer, beim Weiheempfang mit einem Hindernis behaftet, 430 4, 1, 1048| geheimen Fällen kann der mit einer Irregularität für 431 4, 1, 1049| ungenannt geblieben sind, mit Ausnahme der Irregularitäten 432 4, 1, 1071| der Eheschließung eines mit einer Beugestrafe Belegten;~ 433 4, 1, 1080| Hindernissen zu dispensieren mit Ausnahme der in can.1078, § 434 4, 1, 1089| Hinblick auf eine Eheschließung mit ihr entführt oder wenigstens 435 4, 1, 1090| Hinblick auf die Eheschließung mit einer bestimmten Person 436 4, 1, 1101| daß der innere Ehekonsens mit den bei der Eheschließung 437 4, 1, 1102| erlaubt nur beigefügt werden mit der schriftlichen Erlaubnis 438 4, 1, 1105| Auftrag zur Eheschließung mit einer bestimmten Person 439 4, 1, 1106| Can. 1106 — Eine Ehe kann mit Hilfe eines Dolmetschers 440 4, 1, 1115| sich gegenwärtig aufhalten; mit Erlaubnis des eigenen Ordinarius 441 4, 1, 1116| gerufen werden und zusammen mit den Zeugen bei der Eheschließung 442 4, 1, 1118| Pfarrkirche zu schließen;~mit Erlaubnis des Ortsordinarius 443 4, 1, 1121| 3. Bei einer Ehe, die mit Dispens von der kanonischen 444 4, 1, 1124| nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche 445 4, 1, 1127| jedoch ein Katholik eine Ehe mit einem Nichtkatholiken eines 446 4, 1, 1143| angenommen, wenn er nicht mit dem getauften Partner zusammenleben 447 4, 1, 1144| Taufe empfangen will;~ mit dem getauften Partner wenigstens 448 4, 1, 1145| dieser darum bittet, jedoch mit dem Hinweis, daß nach fruchtlosem 449 4, 1, 1146| das Recht, eine neue Ehe mit einem katholischen Partner 450 4, 1, 1147| Gebrauch macht, eine Ehe mit einem getauften oder einem 451 4, 1, 1149| der katholischen Kirche mit dem ungetauften Gatten wegen 452 4, 1, 1152| des Ehebruchs freiwillig mit seinem Gatten ehelich verkehrt 453 4, 1, 1161| Gültigmachung; sie bringt mit sich die Dispens von einem 454 4, 2, 1168| Sakramentalien ist der Kleriker, der mit der erforderlichen Vollmacht 455 4, 2, 1169| wird.~§ 2. Segnungen kann, mit Ausnahme der dem Papst oder 456 4, 3, 1210| und ist das verboten, was mit der Heiligkeit des Ortes 457 4, 3, 1211| geschehene, schwer verletzende, mit Ärgernis für die Gläubigen 458 4, 3, 1220| ihm ferngehalten wird, was mit der Heiligkeit des Ortes 459 4, 3, 1223| versteht man einen Ort, der mit Erlaubnis des Ordinarius 460 4, 3, 1223| Gläubigen bestimmt ist, zu dem mit Zustimmung des zuständigen 461 4, 3, 1226| versteht man einen Ort, der mit Erlaubnis des Ortsrdinarius 462 4, 3, 1230| Frömmigkeitsgrund zahlreiche Gläubige mit Gutheißung des Ortsordinarius 463 4, 3, 1235| er so gebaut ist, daß er mit dem Boden verbunden ist 464 5, 0, 1258| den folgenden Canones wird mit dem Begriff Kirche nicht 465 5, 0, 1272| durch Erlaß entsprechender, mit dem Apostolischen Stuhl 466 5, 0, 1283| zuzurechnen, oder anderer Sachen mit deren Beschreibung und Wertangabe 467 5, 0, 1284| Verwalter sind gehalten, ihr Amt mit der Sorgfalt eines guten 468 5, 0, 1284| nutzbringend angelegt werden kann, mit Zustimmung des Ordinarius 469 5, 0, 1290| ist im kanonischen Recht mit denselben Wirkungen hinsichtlich 470 5, 0, 1298| oder verpachtet werden, die mit dem Verwalter bis zum vierten 471 5, 0, 1303| Weise übergeben worden ist mit der Auflage, für längere, 472 5, 0, 1308| verpflichtet ist und dazu mit Erfolg angehalten werden 473 6, 1, 1312| zeitliches Gut entziehen und mit dem übernatürlichen Ziel 474 6, 1, 1315| erlassenes kirchliches Gesetz mit einer entsprechenden Strafdrohung 475 6, 1, 1318| Exkommunikation, darf er nur mit allergrößter Zurückhaltung 476 6, 1, 1320| unterstehen, können sie von ihm mit Strafen belegt werden.~ 477 6, 1, 1325| Geistestrübungen, wenn diese mit Absicht herbeigeführt wurden, 478 6, 1, 1328| aus von der Tat abläßt, mit einer gerechten Strafe belegt 479 6, 1, 1329| andernfalls können sie mit Spruchstrafen belegt werden.~ 480 6, 1, 1332| Can. 1332 — Den mit Interdikt Belegten treffen 481 6, 1, 1333| Ausübung aller oder einiger der mit einem Amt verbundenen Rechte 482 6, 1, 1354| können alle, die von einem mit einer Strafe bewehrten Gesetz 483 6, 1, 1355| oder durch einen anderen, mit Dekret verhängt oder festgestellt 484 6, 1, 1355| jedoch nach Rücksprache mit dem unter n. 1 genannten 485 6, 1, 1356| oder durch einen anderen, mit Dekret verhängt oder festgestellt 486 6, 1, 1356| muß vor dem Straferlaß mit dem Urheber des Verwaltungsbefehls 487 6, 1, 1357| zuständigen Oberen oder an einen mit der Befugnis ausgestatteten 488 6, 1, 1359| aber hebt alle Strafen auf mit Ausnahme derjenigen, die 489 6, 1, 1362| nicht vom allgemeinen Recht mit Strafe bedroht sind, wenn 490 6, 1, 1362| Die Verjährung beginnt mit dem Tag, an dem die Straftat 491 6, 1, 1362| gewohnheitsmäßige Straftat handelt, mit dem Tag, an dem sie aufgehört 492 6, 2, 1364| ein Kleriker kann außerdem mit den Strafen gemäß can.1336, § 493 6, 2, 1365| Gottesdienstgemeinschaft schuldig macht, soll mit einer gerechten Strafe belegt 494 6, 2, 1366| Kinder veranlassen, sollen mit einer Beugestrafe oder einer 495 6, 2, 1367| ein Kleriker kann außerdem mit einer weiteren Strafe belegt 496 6, 2, 1368| Meineid leistet, soll er mit einer gerechten Strafe belegt 497 6, 2, 1369| Verachtung hervorruft, soll mit einer gerechten Strafe belegt 498 6, 2, 1370| kirchlichen Amtes anwendet, soll mit einer gerechten Strafe belegt 499 6, 2, 1371| Can. 1371 — Mit einer gerechten Strafe soll 500 6, 2, 1372| Bischofskollegium wendet, soll mit einer Beugestrafe belegt


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