Der Heilige Stuhl
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Codex des Kanonischen Rechtes


IntraText - Konkordanzen
(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)
100-159 | 1590-590 | 591-andro | anemp-besta | beste-ersch | ersta-harte | haufi-mittr | mitze-sechz | seele-verau | veran-zubew | zufal-zwisc

     Buch,  Teil, Can.
1501 2, 2, 529| stärkt und ihre Seelen Gott anempfiehlt; er soll sich mit besonderer 1502 2, 2, 383| Nichtgetauften als ihm im Herrn anempfohlen anzusehen, damit auch ihnen 1503 AposKons | Gläubiger oder rechtlich anerkannter Gruppen und deren Vertreter, 1504 2, 3, 589| errichtet ist, aber kein Anerkennungsdekret vom Apostolischen Stuhl 1505 1, 0, 64| Behörde, mit der diese Sache anfänglich verhandelt worden war.~ 1506 7, 1, 1420| Diözese oder der geringe Anfall an Gerichtssachen eine andere 1507 4, 1, 1162| gefehlt hat, sei es, daß er anfangs geleistet später widerrufen 1508 7, 1 | ZUR TEILNAHME AM PROZESS; ANFERTIGUNG UND AUFBEWAHRUNG VON AKTEN~ 1509 7, 2, 1578| unterzeichnendes Gutachten anfordert; in diesem Fall sind etwa 1510 3, 0, 747| es ihre Pflicht und ihr angeborenes Recht, auch unter Einsatz 1511 7, 1, 1498| Sicherheitsleistung zu dessen Behebung angeboten wird.~ 1512 AposKons | Unser Vorgänger seligen Angedenkens Pius XI. durch das Motu 1513 6, 1, 1329| sich die für eine Straftat angedrohte Tatstrafe zu, wenn ohne 1514 7, 2, 1609| jedoch beim Berichterstatter angefangen, vor; darauf hat unter Leitung 1515 1, 0, 55| wird, wobei die hierüber angefertigten Schriftstücke von allen 1516 2, 3, 669| Vorschrift des Eigenrechts angefertigtes Ordenskleid zu tragen.~§ 1517 7, 2, 1624| eine Nichtigkeitsbeschwerde angefochtene Urteil gefällt hat, voreingenommen 1518 2, 3, 697| Obere bei den in can. 696 angeführten Fällen nach Anhören seines 1519 2, 2, 401| Diözesanbischof, der wegen seiner angegriffenen Gesundheit oder aus einem 1520 2, 2, 539| Ausweisung, wegen Unfähigkeit, angegriffener Gesundheit oder aus einem 1521 5, 0, 1308| ist und dazu mit Erfolg angehalten werden kann.~§ 4. Ihm steht 1522 7, 2, 1619| um eine das private Wohl angehende Sache handelt.~ 1523 6, 1, 1348| Can. 1348 — Wenn ein Angeklagter von der Anklage freigesprochen 1524 4, 1, 1096| und einer Frau auf Dauer angelegte Gemeinschaft ist, darauf 1525 5, 0, 1309| hinaus die Vollmacht zu, aus angemessenem Grund die Meßverpflichtungen 1526 7, 3, 1704| Dispenserteilung und über die Angemessenheit des Gnadenerweises zu erstatten 1527 2, 2, 533| Ferienzeit werden die Tage nicht angerechnet, die sich der Pfarrer einmal 1528 4, 1, 982| zurückgezogen hat und bereit ist, angerichteten Schaden wiedergutzumachen.~ 1529 7, 2, 1644| jederzeit das Berufungsgericht angerufen werden, wobei dann innerhalb 1530 2, 3, 677| die Institute aber ihnen angeschlossene Vereinigungen von Gläubigen 1531 3, 0, 775| er, wenn es als geeignet angesehen wird, einen Katechismus 1532 7, 5, 1733| sollen gegebenenfalls auch angesehene Persönlichkeiten zur Vermittlung 1533 7, 5, 1741| bei rechtschaffenen und angesehenen Pfarrangehörigen oder Abneigung 1534 7, 1, 1446| aufzeigen und sich auch angesehener Personen zur Vermittlung 1535 1, 0, 36| auf andere als die in ihm angesprochenen Fälle ausgedehnt werden.~ 1536 2, 3, 696| Materialismus oder Atheismus angesteckte Ideologien;~unrechtmäßige, 1537 7, 3, 1707| geeignete Nachforschungen angestellt und aus Zeugenaussagen, 1538 4, 1, 1097| direkt und hauptsächlich angestrebt.~ 1539 AposKons | Stellungnahme abgeben, ob es für das angestrebte Ziel ausreicht.~In Einzelfällen 1540 2, 1, 304| vorzüglich in Ableitung von dem angestrebten Ziel selbst, auszuwählen.~ 1541 2, 3, 639| gezogen hat, immer eine Klage angestrengt werden kann.~§ 5. Die Ordensoberen 1542 4, 1, 1098| des Konsenses gegen ihn angewandten arglistigen Täuschung über 1543 2, 3, 725| Bindung andere Gläubige angliedern, die gemäß dem Geist des 1544 2, 3, 580| zuständigen Autorität des angliedernden Instituts vorbehalten, immer 1545 2, 3, 580| Can. 580 — Die Angliederung eines Instituts des geweihten 1546 7, 1, 1417| der die Sache schon in Angriff genommen hat; er kann deshalb 1547 2, 1, 245| dessen treue Mitarbeiter anhängen und gemeinsam mit den Mitbrüdern 1548 AposKons | er sie geliebt hat. Die Anhänger Christi sind - wie wir durch 1549 2, 3, 696| verurteilten Lehren; öffentliche Anhängerschaft an vom Materialismus oder 1550 2, 2, 369| indem sie ihrem Hirten anhängt und von ihm durch das Evangelium 1551 1, 0, 78| d. h. das einer Person anhaftende Privileg erlischt mit dieser.~§ 1552 7, 1, 1470| einem gebührenden Benehmen anhalten; Anwälten und Prozeßbevollmächtigten 1553 7, 2, 1550| ist, kann nicht einmal als Anhaltspunkt für die Wahrheit entgegengenommen 1554 2, 1, 277| ungeteiltem Herzen Christus anhangen und sich freier dem Dienst 1555 2, 2, 553| klugen Ermessen die Priester anhört, die in dem betreffenden 1556 7, 4, 1721| Kirchenanwalt die Rolle des Anklägers wahr.~ 1557 7, 4, 1721| überweisen, der dem Richter die Anklageschrift gemäß Can n. 1502 und 1504 1558 7, 2 | KAPITEL II~LADUNG UND ANKÜNDIGUNG DER GERICHTSHANDLUNGEN~ 1559 2, 3, 578| Zielsetzung, Geist und Anlage des Instituts sowie dessen 1560 3, 0, 767| Festes oder eines traurigen Anlasses.~§ 4. Der Pfarrer oder der 1561 5, 0, 1284| der juristischen Person anlegen;~ die Einnahmen- und Ausgabenbücher 1562 6, 2, 1381| Wer sich ein Kirchenamt anmaßt, soll mit einer gerechten 1563 AposKons | Seligen trägt und das auch annähernd zwei Jahrhunderte lang bei 1564 6, 1, 1344| 1344 — Auch wenn das Gesetz anordnende Worte verwendet, kann der 1565 2, 3, 677| und geeigneten Mitteln, anpassen.~§ 2. Falls die Institute 1566 4, 1, 891| schwerwiegender Grund etwas anderes anrät.~ 1567 3, 0, 782| missionarische Vorhaben anregen, pflegen und erhalten.~ 1568 AposKons | Diese Zeichen und den Anruf seines Herrn nimmt der Apostolische 1569 1, 0, 80| Person oder das aufgrund des Ansehens eines Ortes oder einer Sache 1570 5, 0, 1284| sich vermögensrechtliche Ansprüche der Kirche oder des Institutes 1571 5, 0, 1268| Ersitzung und des Erlöschens von Ansprüchen, nach Maßgabe der cann. 1572 2, 2, 353| die jedoch regelmäßiger anstehen, oder zur Durchführung gewisser 1573 2, 1, 277| bringen oder bei den Gläubigen Anstoß erregen könnte.~§ 3. Dem 1574 7, 1, 1494| den Kläger eine Widerklage anstrengen entweder aufgrund des Sachzusammenhanges 1575 7, 2, 1513| werden, die sich aus den Anträgen und Erwiderungen der Parteien 1576 1, 0, 57| Monaten nach Erhalt des Antrags oder der Beschwerde eine 1577 5, 0, 1283| Bevor die Verwalter ihr Amt antreten:~ müssen sie vor dem Ordinarius 1578 2, 3, 604| dem Sohn Gottes, mystisch anverlobt und für den Dienst der Kirche 1579 7, 1, 1488| Gerichtsherr ist, aus der Anwaltsliste gestrichen werden.~§ 2. 1580 7, 5, 1746| treffen, entweder durch Anweisung eines anderen Amtes, falls 1581 2, 3, 722| Formen der Evangelisierung anwenden, die Zielsetzung, Geist 1582 1, 0, 32| verpflichtet werden, deren Anwendungsweisen ebendiese Dekrete bestimmen 1583 7, 2, 1647| Besteht jedoch aufgrund von Anzeichen der begründete Verdacht, 1584 5, 0, 1302| samt seinen Belastungen anzeigen; er darf die Treuhandschaft 1585 6, 2, 1390| einem kirchlichen Oberen anzeigt, zieht sich die Tatstrafe 1586 7, 2, 1666| weitere mündliche Verhandlung anzuberaumen.~ 1587 4, 2, 1188| Verehrung durch die Gläubigen anzubringen, ist beizubehalten; sie 1588 2, 1, 231| erforderliche Bildung sich anzueignen und diese Aufgabe gewissenhaft, 1589 7, 3, 1708| Gültigkeit einer heiligen Weihe anzufechten, hat der Kleriker selbst 1590 7, 2, 1661| die Formel der Prozeßfrage anzufügen.~§ 2. In der Ladung sind 1591 5, 0, 1310| ist der Apostolische Stuhl anzugehen.~ ~ 1592 5, 0, 1295| der juristischen Personen anzugleichen sind, müssen nicht nur bei 1593 3, 0, 831| guten Sitten offenkundig anzugreifen pflegen, dürfen Gläubige 1594 2, 3, 630| sie auf irgendeine Weise anzuhalten, ihnen das Gewissen zu eröffnen.~ 1595 2, 3, 573| himmlische Herrlichkeit anzukündigen.~§ 2. Diese Lebensweise 1596 5, 0, 1294| sicher zum Nutzen der Kirche anzulegen oder gemäß den Veräußerungszwecken 1597 3, 0, 789| Christus und seiner Kirche anzuleiten.~ 1598 1, 0, 144| vorliegenden oder rechtlich anzunehmenden allgemeinen Irrtum und ebenfalls 1599 1, 0, 127| übereinstimmenden, Stellungnahme anzuschließen, darf er dennoch ohne einen 1600 3, 0, 770| Diözesanbischofs jene Predigten anzusetzen, die man geistliche Exerzitien 1601 2, 2, 451| Meinung der Konferenz das anzustrebende Ziel wirksamer zu erreichen 1602 5, 0, 1296| Geltendmachung der Rechte der Kirche anzustrengen ist.~ 1603 4, 1, 863| ist dem Diözesanbischof anzutragen, damit sie von ihm persönlich 1604 6, 2, 1364| Can. 1364 — § 1. Der Apostat, der Häretiker oder der 1605 4, 2, 1184| haben:~ offenkundigen Apostaten, Häretikern und Schismatikern;~ 1606 2, 3, 675| 675 — § 1. Bei den auf Apostolatsaufgaben hingeordneten Instituten 1607 2, 3, 660| angepaßt, spirituell und apostolisch, theoretisch und zugleich 1608 2, 3, 675| Leben ihrer Mitglieder von apostolischem Geist durchdrungen, alle 1609 4, 1, 953| Stipendien für persönlich zu applizierende Messen annehmen, als er 1610 3, 0, 805| Religionslehrer zu ernennen bzw. zu approbieren und sie, wenn es aus religiösen 1611 5, 0, 1286| bei der Beschäftigung von Arbeitskräften auch das weltliche Arbeits- 1612 2, 1, 281| Erfordernisse bei Krankheit, Arbeitsunfähigkeit oder im Alter angemessen 1613 1, 0, 172| durch schwere Furcht oder arglistige Täuschung direkt oder indirekt 1614 4, 1, 1098| Konsenses gegen ihn angewandten arglistigen Täuschung über eine Eigenschaft 1615 2, 3, 600| Christi, der um unseretwillen arm wurde, obwohl Er reich war, 1616 2, 3, 668| setzt infolgedessen dem Armutsgelübde widersprechende Rechtshandlungen 1617 4, 1, 919| Ausnahme von Wasser und Arznei zu enthalten.~§ 2. Ein Priester, 1618 4, 1, 978| eines Richters wie die eines Arztes einnimmt und von Gott zugleich 1619 4, 3, 1251| Fasten ist zu halten an Aschermittwoch und Karfreitag.~ 1620 2, 3, 735| geistlichen und apostolischen Aspekte umfaßt, so daß die Mitglieder 1621 2, 1, 317| Kaplan, d. h. der geistliche Assistent, darf zu diesem Amt nur 1622 2, 1, 317| d. h.~einen geistlichen Assistenten, ernennt dieselbe kirchliche 1623 2, 3, 696| an vom Materialismus oder Atheismus angesteckte Ideologien;~ 1624 7, 1, 1445| andere Einwendungen gegen Auditoren der Römischen Rota wegen 1625 7, 2, 1622| nichtigen Prozeßhandlung aufbaut, deren Nichtigkeit nicht 1626 5, 0, 1284| entsprechenden und geeigneten Archiv aufbewahren, authentische Kopien derselben 1627 2, 3, 573| Verherrlichung wie auch zur Auferbauung der Kirche und zum Heil 1628 4, 1, 897| Gedächtnisfeier des Todes und der Auferstehung des Herrn, in dem das Kreuzesopfer 1629 7, 2, 1564| Fragen sollen kurz und dem Auffassungsvermögen des zu Befragenden angepaßt 1630 6, 2, 1373| zum Ungehorsam gegen diese auffordert, soll mit dem Interdikt 1631 7, 5, 1750| Pfarrer seine väterlichen Aufforderungen zu wiederholen.~ 1632 7, 2, 1565| entrückt, daß es nur nach einer Auffrischung des Gedächtnisses sicher 1633 6, 2, 1369| Wer in einer öffentlichen Aufführung oder Versammlung oder durch 1634 7, 1, 1445| 3. Weiterhin gehört zum Aufgabenbereich dieses höchsten Gerichtes:~ 1635 4, 1, 1067| Brautexamen, ferner für das Aufgebot oder für andere geeignete 1636 7, 2, 1645| ist;~ später Urkunden aufgefunden worden sind, die neue und 1637 4, 1, 1115| seit einem Monat ständig aufgehalten hat, oder, wenn es sich 1638 2, 3, 616| werden. Über das Vermögen der aufgehobenen Niederlassung hat das Eigenrecht 1639 2, 3, 639| mit Erlaubnis der Oberen aufgeladen hat, muß sie selbst dafür 1640 AposKons | 2. Vatikanischen Konzil aufgestellte Lehre von der Kollegialität 1641 7, 3, 1681| der wohlbegründete Zweifel aufgetaucht, ob die Ehe vollzogen worden 1642 2, 2, 530| Pfarrer in besonderer Weise aufgetragene Amtshandlungen sind folgende:~ 1643 7, 2, 1587| Prozeßbeginn eine Frage aufgeworfen wird, die in der Klageschrift, 1644 2, 1, 224| den Canones dieses Titels aufgezählt sind.~ 1645 7, 2, 1567| die Antworten schriftlich aufgezeichnet und, falls dies geschehen 1646 7, 2, 1518| den Rechtsstreit wieder aufgreift;~ so muß, wenn Aktenschluß 1647 7, 4, 1730| Schadensersatzpflicht nicht aufhebt.~ 1648 1, 0, 126| die Möglichkeit Zu einer Aufhebungsklage nach Maßgabe des Rechtes 1649 7, 2, 1515| herausgeben und für Schäden aufkommen.~ 1650 6, 1, 1357| Priester zu wenden und dessen Auflagen nachzukommen; inzwischen 1651 4, 1, 880| erfolgende Salbung, die unter Auflegung der Hand vollzogen wird, 1652 2, 2, 383| ihnen die Liebe Christi aufleuchte, dessen Zeuge vor allen 1653 2, 3, 642| Die Oberen sollen mit aufmerksamer Sorge nur jene zulassen, 1654 2, 2, 529| soll sich mit besonderer Aufmerksamkeit den Armen, Bedrängten, Einsamen, 1655 2, 1, 270| beschwert fühlt und einen Aufnahmebischof gefunden hat, kann gegen 1656 7, 2, 1605| unverzüglich eine Niederschrift aufnehmen kann.~ 1657 2, 3, 684| Kloster und des Kapitels des aufnehmenden Klosters erforderlich und 1658 7, 2, 1645| Beweise der Urteilstenor nicht aufrecht zu erhalten ist;~ später 1659 2, 3, 685| neuen Institut ruhen unter Aufrechterhaltung der Gelubde die Rechte und 1660 4, 1, 998| verherrlichten Herrn an, damit er sie aufrichte und rette; sie wird gespendet, 1661 4, 1, 1125| beseitigen, und er hat das aufrichtige Versprechen abzugeben, nach 1662 3, 0, 789| Pflichten zu führen; sie sind zu aufrichtiger Liebe zu Christus und seiner 1663 3, 0, 806| Diözesanbischof steht das Aufsichts- und das Visitationsrecht 1664 7, 2, 1526| dem, der eine Behauptung aufstellt. § 2. Keines Beweises bedürfen:~ 1665 5, 0, 1284| anzuordnen und Art und Weise der Aufstellung genauer zu bestimmen.~ 1666 7, 1, 1428| seiner Aufgabe eine Frage auftauchen sollte.~ 1667 2, 2, 364| auszuüben und die übrigen Aufträge zu erfüllen, die ihm vom 1668 7, 3, 1706| wie des Taufortes baldigst auftragen, die gewährte Dispens in 1669 1, 0, 37| auszufertigen; ebenso, wenn er in Auftragsform ergeht, der Akt seines Vollzugs.~ 1670 1, 0, 174| kann die Wahl auch durch Auftragswahl erfolgen, dann nämlich, 1671 4, 1, 955| Jeder Priester muß genau aufzeichnen, welche Messen er zu feiern 1672 7, 2, 1566| auszusagen; schriftliche Aufzeichnungen dürfen sie nur vortragen, 1673 7, 1, 1446| ihnen dazu geeignete Wege aufzeigen und sich auch angesehener 1674 2, 3, 619| Gemeinschaft in Christus aufzubauen, in der Gott vor allem gesucht 1675 4, 1, 1053| das besondere im Archiv aufzubewahrende Buch vorzulegen.~ 1676 4, 1, 1053| Weiheortes gewissenhaft aufzubewahrendes Buch einzutragen, alle Dokumente 1677 4, 1, 1049| Irregularitäten und Hindernisse aufzuführen; eine allgemeine Dispens 1678 6, 1, 1347| seine Widersetzlichkeit aufzugeben, und ihm eine entsprechende 1679 2, 2, 374| Teile, d. h.~Pfarreien, aufzugliedern.~§ 2. Um die Seelsorge durch 1680 5, 0, 1286| Angehörigen Bedürfnisse angemessen aufzukommen.~ 1681 4, 1, 868| Vorschriften des Partikularrechts aufzuschieben; dabei sind die Eltern auf 1682 7, 2, 1508| Vertretenen vor Gericht aufzutreten verpflichtet ist.~ 1683 4, 1, 958| und die vollzogene Feier aufzuzeichnen haben.~§ 2. Der Ordinarius 1684 3, 0, 768| Gläubigen auch die Lehre aufzuzeigen, die das Lehramt der Kirche 1685 4, 1, 1103| befreien, die Wahl der Ehe aufzwingt.~ 1686 7, 2, 1572| insbesondere ob er als persönlicher Augen- und Ohrenzeuge aussagt oder 1687 2, 2, 332| empfangen hat, diese Gewalt vom Augenblick der Wahlannahme an. Wenn 1688 AposKons | besonders dazu bestellt, für die Ausarbeitung von Schriftsätzen über die 1689 3, 0, 796| 1. Unter den Mitteln zum Ausbau der Erziehung sollen die 1690 4, 1, 1102| ungültig, je nachdem das Ausbedungene besteht oder nicht.~§ 3. 1691 2, 3, 630| 3. In Nonnenklöstern, in Ausbildungshäusern und in größeren Laienkommunitäten 1692 4, 1, 1051| Rektors des Seminars bzw. der Ausbildungsstätte vorliegen über die für den 1693 2, 3, 674| apostolischer Fruchtbarkeit sich ausbreiten. Daher dürfen die Mitglieder 1694 2, 2, 448| kleinerer oder größerer Ausdehnung errichtet werden, und zwar 1695 2, 1, 279| weltliche Moden in der Ausdrucksweise und Scheinwissenschaft haben 1696 2, 3, 718| welche die evangelische Armut ausdrücken und fördern muß, richtet 1697 4, 1, 886| außer es steht dem ein ausdrückliches Verbot ihres eigenen Ordinarius 1698 4, 1, 1042| für den ständigen Diakonat ausersehen ist;~ wer ein Amt versieht 1699 3, 0, 767| aus schwerwiegendem Grund ausfallen.~§ 3. Es wird sehr empfohlen, 1700 7, 2, 1602| Verteidigungsschriftsätze, der Zahl der Ausfertigungen und anderer derartiger Umstände 1701 2, 3, 659| dessen Sendung geeigneter ausführen können.~§ 2. Daher muß das 1702 AposKons | Vgl. Bullarium Romanum, Ausg. Turin, Bd. VIII, S. 985- 1703 3, 0, 826| Übereinstimmung mit der genehmigten Ausgabe durch eine Bestätigung des 1704 5, 0, 1284| anlegen;~ die Einnahmen- und Ausgabenbücher wohlgeordnet führen;~ 1705 1, 0, 156| Amtsübertragung muß schriftlich ausgefertigt werden.~ 1706 4, 1, 1034| Betreffenden und die schriftlich ausgefertigte Annahme von seiten derselben 1707 7, 1, 1437| sind.~§ 2. Die von Notaren ausgefertigten Schriftstücke genießen öffentlichen 1708 2, 2, 483| können weitere Notare, deren ausgefertigtes Schriftstück oder deren 1709 7, 2, 1651| anordnet, das Urteil müsse ausgeführt werden; dieses Dekret ist 1710 2, 2, 474| Ordinarius, von dem sie ausgehen, unterschrieben werden, 1711 3, 0, 827| der Sitten behandeln, nur ausgelegt, verkauft oder verteilt 1712 7, 1, 1419| Recht nicht ausdrücklich ausgenommenen Gerichtssachen ist der Diözesanbischof 1713 7, 2, 1664| Personen zu unterzeichnen, die ausgesagt haben.~ 1714 3, 0, 784| Autorität zur Missionsarbeit ausgesandt werden, können Einheimische 1715 2, 3, 702| evangelische Liebe gegenüber dem ausgeschiedenen Mitglied walten lassen.~ 1716 4, 1, 870| Can. 870 — Ein ausgesetztes Kind oder ein Findelkind 1717 2, 2, 430| vielleicht von ihm selbst ausgesprochen wird, ist in amtlicher Form 1718 7, 3, 1685| tragen, daß baldmöglichst die ausgesprochene Ehenichtigkeit und die etwa 1719 4, 2, 1189| Verehrung durch die Gläubigen ausgestellten wertvollen Bilder, also 1720 2, 3, 690| rechtmäßig aus dem Institut ausgetreten ist, kann vom obersten Leiter 1721 1, 0, 142| allein im inneren Bereich ausgeübter Gewalt aus Unaufmerksamkeit 1722 2, 2, 537| nach den genannten Normen ausgewählte Gläubige dem Pfarrer, unbeschadet 1723 2, 2, 460| ist eine Versammlung von ausgewählten Priestern und anderen Gläubigen 1724 7, 1, 1450| so müssen die Personen ausgewechselt werden; eine Änderung im 1725 2, 2, 478| Disziplinen wirklich erfahren, ausgewiesen durch Rechtgläubigkeit, 1726 2, 3, 665| zurückkehrt und in seiner Berufung ausharrt.~ 1727 AposKons | ist, hat er eine genaue Auskunft über das Leben des Dieners 1728 4, 2, 1167| oder anerkannte verbindlich auslegen, einzelne von ihnen abschaffen 1729 1, 0, 27| Gewohnheit ist die beste Auslegerin der Gesetze.~ 1730 3, 0, 747| und treu verkündigt und auslegt; daher ist es ihre Pflicht 1731 4, 3, 1206| können jedem Bischof oder, in Ausnahmefällen, einem Priester die Aufgabe 1732 5, 0, 1302| Treugeber ausdrücklich und ausnahmslos verboten hat.~§ 2. Der Ordinarius 1733 2, 3, 647| werden. In Einzelfällen und ausnahmsweise kann ein Kandidat aufgrund 1734 5, 0, 1308| eigenen Zweckes nicht mehr ausreichen.~§ 5. Dieselben in §§ 3 1735 3, 0, 767| sehr empfohlen, daß bei ausreichender Beteiligung des Volkes eine 1736 2, 3, 712| hierbei ist jedoch in der Ausrichtung des Lebens immer der dem 1737 7, 2, 1567| geschehen kann, von den Aussagenden unterzeichnet werden.~ 1738 6, 1, 1324| Zustimmung nicht gänzlich ausschaltete und behinderte, und nur 1739 2, 2, 544| Gemeinschaft aus seinem Amt ausscheidet und ebenso, wenn irgendeiner 1740 1, 0, 119| Vorsitzende mit seiner Stimme den Ausschlag geben;~ was aber alle 1741 1, 0, 63| Grund wahr ist.~§ 3. Der ausschlaggebende Grund muß bei Reskripten 1742 1, 0, 93| und gänzlichen Wegfall des ausschlaggebenden Dispensgrundes.~ ~ 1743 1, 0, 63| wenigstens ein vorgebrachter ausschlaggebender Grund wahr ist.~§ 3. Der 1744 1, 0, 172| verschiedene Personen einander ausschließend zu wählen;~ geheim, sicher, 1745 6, 1, 1327| vorgesehenen Fällen andere Strafe ausschließende, mildernde oder erschwerende 1746 2, 1, 232| Pflicht und das eigene und ausschließliche Recht, diejenigen auszubilden, 1747 4, 3, 1239| ein Tragaltar ist unter Ausschluß jedweden profanen Gebrauchs 1748 2, 1, 282| enthalten, die nach Eitelkeit aussehen.~§ 2. Die Güter, die sie 1749 3, 0, 786| Verkündiger des Evangeliums aussendet, bis die jungen Kirchen 1750 1, 0, 174| diese aus ihrer Mitte oder Außenstehende, damit sie im Namen aller 1751 7, 3, 1686| bestimmter Richter unter Außerachtlassung der Förmlichkeiten des ordentlichen 1752 6, 1, 1337| oder Besserung auch für außerdiözesane Kleriker bestimmt ist.~ 1753 7, 5, 1732| die im äußeren Bereich außergerichtlich erlassen werden, mit Ausnahme 1754 6, 1, 1355| Ordinarius, es sei denn, dies ist außergewöhnlicher Umstände wegen unmöglich.~§ 1755 4, 1, 941| Eucharistie zusteht, können Aussetzungen mit dem Ziborium oder mit 1756 6, 2, 1369| die Kirche Beleidigungen ausspricht oder Haß und Verachtung 1757 4, 1, 1052| der das Entlaßschreiben aussteht.~§ 3. Wenn ungeachtet all 1758 4, 1, 1023| dadurch, daß das Recht des Ausstellers erloschen ist.~ 1759 7, 2, 1603| Can. 1603 — § 1. Nach Austausch der Verteidigungsschriftsätze 1760 3, 0, 797| und sie unter Wahrung der austeilenden Gerechtigkeit auch durch 1761 2, 3, 688| Profeßzeit aus seinem Institut austreten will, kann es verlassen.~§ 1762 2, 1, 241| ihrer Entlassung oder ihres Austritts, verlangt.~ 1763 2, 2, 396| Visitation nach Belieben auswählen; jedes gegenteilige Privileg 1764 4, 1, 887| dieses Sakrament erlaubt auch Auswärtigen, wenn dem nicht ein Verbot 1765 2, 2, 568| teilhaftig sein können, wie z. B. Auswanderer, Vertriebene, Flüchtlinge, 1766 7, 1, 1425| einem Dekret darzulegen ist, auswechseln.~ 1767 4, 1, 1138| Eheschließung als solchen ausweist, sofern nicht das Gegenteil 1768 1, 0, 80| der Kirche oder anderer auswirkt.~ 1769 6, 1, 1336| Gunsterweises, eines Titels, einer Auszeichnung, auch wenn sie nur ehrenhalber 1770 6, 1, 1338| Befugnisse, Gunsterweise, Titel, Auszeichnungen, die nicht in der Verfügungsgewalt 1771 4, 1, 879| erweisen sowie den Glauben auszubreiten und zu verteidigen.~ 1772 2, 3, 633| Instituts bzw. der Kommunität auszudrükken.~§ 2. Bei Einrichtung und 1773 1, 0, 37| betrifft, ist schriftlich auszufertigen; ebenso, wenn er in Auftragsform 1774 2, 1, 227| Ansicht als Lehre der Kirche auszugeben.~ 1775 6, 1, 1347| wurde.~§ 2. Es ist davon auszugehen, daß ein Täter von der Widersetzlichkeit 1776 7, 2, 1566| Die Zeugen haben mündlich auszusagen; schriftliche Aufzeichnungen 1777 2, 3, 657| zuzulassen; andernfalls hat er auszuscheiden.~§ 2. Wenn es aber angebracht 1778 4, 1, 943| Diakons, das Allerheiligste auszusetzen und den eucharistischen 1779 2, 1, 234| naturwissenschaftlichen Ausbildung auszustatten, mit der Jugendliche in 1780 3, 0, 803| rechtschaffenen Lebenswandel auszuzeichnen.~§ 3. Keine Schule, selbst 1781 3, 0, 749| zusammen mit eben dem Papst in authentischer Lehre über Sachen des Glaubens 1782 4, 1, 992| Christi und der Heiligen autoritativ verwaltet und zuwendet.~ 1783 3, 0, 824| eigene Ortsordinarius des Autors oder der Ordinarius des 1784 2, 2 | BISCHOFSKOADJUTOREN UND AUXILIARBISCHOFE~ 1785 7, 3, 1706| Eheschließungs-~wie des Taufortes baldigst auftragen, die gewährte 1786 4, 3, 1215| an einem bestimmten Ort bauen.~ 1787 4, 3, 1217| ordnungsmäßiger Vollendung des Baues ist die neue Kirche unter 1788 AposKons | Bullarium Romanum, Ausg. Turin, Bd. VIII, S. 985-999.] wurde 1789 3, 0, 752| verpflichtend zu verkünden beabsichtigen; die Gläubigen müssen also 1790 7, 2, 1548| Amtes bekannt geworden ist;~Beamte, Ärzte, Hebammen, Anwälte, 1791 AposKons | entsprechenden Anzahl unterer Beamter unterstützt.~ ~6) Für die 1792 4, 3, 1222| rechtmäßig Rechte an der Kirche beanspruchen, zustimmen und das Heil 1793 7, 1, 1464| bei Beginn des Verfahrens beansprucht worden ist, und andere derartige 1794 7, 1, 1471| seine Fragen schriftlich beantworten zu lassen.~ 1795 7, 5, 1744| Aufforderung erhalten, aber nicht beantwortet hat, ohne verhindert zu 1796 7, 5, 1744| und die Nutzfrist für die Beantwortung zu verlängern.~§ 2. Steht 1797 7, 2, 1548| 2, n. 2 sind von der Beantwortungspflicht ausgenommen:~ Kleriker 1798 AposKons | servanda in canonizatione et beatificatione Sanctorum Urbans VIII. P. 1799 2, 1, 305| Rechtes und der Statuten zu beaufsichtigen; sie unterstehen auch der 1800 4, 1, 910| Maßgabe des can.230, § 3 dazu beauftragt ist.~ 1801 4, 1, 942| Geheimnis der Eucharistie tiefer bedenkt und verehrt; eine Aussetzung 1802 4, 1, 1145| Ordinarius muß dem anderen Gatten Bedenkzeit für die Antwort gegeben 1803 4, 2, 1190| Reliquien zu verkaufen.~§ 2. Bedeutende Reliquien und ebenso andere, 1804 2, 1, 207| Leben und ihre Heiligkeit bedeutsam.~ 1805 7, 3, 1701| Hilfe eines Rechtskundigen bedient.~ 1806 7, 5, 1743| bedingungslos, sondern auch bedingt erfolgen, vorausgesetzt, 1807 5, 0, 1267| Annahme von belasteten oder bedingten Schenkungen unter Beachtung 1808 2, 2, 529| Aufmerksamkeit den Armen, Bedrängten, Einsamen, den aus ihrer 1809 4, 1, 1004| derselben Krankheit die Gefahr bedrohlicher geworden ist.~ 1810 6, 1, 1362| allgemeinen Recht mit Strafe bedroht sind, wenn das Partikularrecht 1811 4, 1, 1148| dafür zu sorgen, daß den Bedürfnissen der ersten und der anderen 1812 4, 1, 848| darauf bedacht zu sein, daß Bedürftige nicht wegen ihrer Armut 1813 4, 3, 1242| sofern es sich nicht um die Beerdigung des Papstes, der Kardinäle 1814 2, 1, 245| seelsorglichen Dienstes zu befähigen und zu einem missionarischen 1815 7, 2, 1624| hält sie ihn deshalb für befangen, so kann sie beantragen, 1816 7, 1, 1445| Römische Rota abgelehnt hat;~ Befangenheitseinreden und andere Einwendungen 1817 2, 2, 365| Vereinbarungen dieser Art zu befassen, sofern solche abzuschließen 1818 2, 3, 601| der eigenen Konstitutionen befehlen.~ 1819 7, 2, 1512| delegierten Richters so befestigt, daß sie nicht erlischt, 1820 7, 2, 1637| erhoben, falls die im Streit befindliche Sache nicht teilbar ist 1821 2, 2, 392| fördern und deshalb auf die Befölgung aller kirchlichen Gesetze 1822 7, 2, 1564| Auffassungsvermögen des zu Befragenden angepaßt sein, nicht mehreres 1823 7, 2, 1531| 1531 — § 1. Die rechtmäßig befragte Partei muß antworten und 1824 7, 1, 1498| angeordnet werden, wenn dem zu befürchtenden Schaden auf andere Weise 1825 2, 3, 723| Eingliederung ist das als geeignet befundene Mitglied zur ewigen oder 1826 1, 0, 162| einen als nichtgeeignet Befundenen vorgeschlagen hat, verliert 1827 2, 3, 678| Gehorsam und mit Ehrerbietung begegnen müssen, in dem, was die 1828 4, 2, 1173| seinem Volk spricht, und begeht das Gedächtnis des Heilsmysteriums; 1829 7, 1, 1474| deren Echtheit vom Notar beglaubigt ist, dem Obergericht zu 1830 7, 2, 1658| Klageschrift müssen wenigstens in beglaubigter Abschrift die Urkunden beigefügt 1831 5, 0, 1284| in der festgesetzten Zeit begleichen und dafür sorgen, daß das 1832 2, 2, 384| Diözesanbischof die Priester zu begleiten, die er als Helfer und Ratgeber 1833 2, 2, 396| Bischof kann sich Kleriker als Begleiter und Helfer bei der Visitation 1834 6, 1, 1326| verharrt, so daß aus den Begleitumständen vernünftigerweise auf sein 1835 7, 2, 1647| Stand hemmt die noch nicht begonnene Vollstreckung des Urteils.~§ 1836 6, 1, 1328| nicht von sich aus von der begonnenen Ausführung der Straftat 1837 4, 3, 1242| Kirchen dürfen Leichname nicht begraben werden, sofern es sich nicht 1838 4, 2, 1185| Ausgeschlossenen muß auch jegliche Begräbnismesse verweigert werden.~ 1839 2, 2, 530| Brautsegens;~ die Vornahme von Begräbnissen;~ die Segnung des Taufwassers 1840 4, 1, 913| gemäß ihrer Fassungskraft begreifen und den Leib des Herrn gläubig 1841 4, 1, 1023| oder von seinem Nachfolger begrenzt erteilt oder widerrufen 1842 2, 1, 230| aufgrund einer zeitlich begrenzten Beauftragung bei liturgischen 1843 6, 1, 1334| Angabe des Umfangs oder der Begrenzung; eine Strafe dieser Art 1844 5, 0, 1258| folgenden Canones wird mit dem Begriff Kirche nicht nur die Gesamtkirche 1845 7, 2, 1608| Fall ist für die vom Recht begünstigte Sache zu entscheiden.~ 1846 1, 0, 77| welche die durch das Privileg Begünstigten tatsächlich irgendeinen 1847 7, 2, 1574| Richters ihre Untersuchung und Begutachtung, gestützt auf die Regeln 1848 2, 2, 409| des bischöflichen Stuhls behält der Auxiliarbischof, wenn 1849 4, 1, 1048| für die Ausübung der Weihe Behaftete die Weihe ausüben, wenn 1850 7, 2, 1573| der über von ihm amtlich behandelte Dinge aussagt, oder die 1851 2, 2, 514| Veröffentlichung der im Rat behandelten Angelegenheiten zuständig.~§ 1852 3, 0, 751| Empfang der Taufe erfolgte beharrliche Leugnung einer kraft göttlichen 1853 3, 0, 751| glaubenden Wahrheit oder einen beharrlichen Zweifel an einer solchen 1854 7, 2, 1527| und zulässig sind.~§ 2. Beharrt eine Partei darauf, daß 1855 7, 2, 1526| Beweislast obliegt dem, der eine Behauptung aufstellt. § 2. Keines Beweises 1856 6, 1, 1324| gänzlich ausschaltete und behinderte, und nur wenn die Leidenschaft 1857 3, 0, 777| die körperlich und geistig Behinderten katechetisch unterwiesen 1858 4, 1, 979| stellen sind, mit Klugheit und Behutsamkeit vorzugehen, dabei sind Verfassung 1859 1, 0, 100| aufhält, die sie weiterhin beibehält;~Wohnsitzloser, wenn sie 1860 4, 1, 978| Der Priester soll beim Beichthören dessen eingedenk sein, daß 1861 4, 1, 964| an offen zugänglichem Ort Beichtstühle befinden, die mit einem 1862 4, 1, 964| eine Kapelle.~§ 2. Was den Beichtstuhl anbelangt, sind von der 1863 4, 1, 964| können.~§ 3. Außerhalb des Beichtstuhls dürfen Beichten nur aus 1864 2, 1, 240| Neben den ordentlichen Beichtvätern haben regelmäßig andere 1865 4, 1, 925| liturgischen Gesetze, unter beiderlei Gestalt, jedoch im Notfall 1866 7, 1, 1446| baldmöglichst friedlich beigelegt werden.~§ 2. Wann immer 1867 7, 1, 1420| werden, die die Bezeichnung beigeordnete Gerichtsvikare oder Vizeoffiziale 1868 7, 1, 1426| der Gerichtsvikar oder ein beigeordneter Gerichtsvikar den Vorsitz 1869 AposKons | aus verschiedenen Gebieten beigezogene Konsultoren zur Verfügung, 1870 4, 1, 1084| dauernde Unfähigkeit zum Beischlaf, sei sie auf seiten des 1871 1, 0, 173| Stimmzettel einzusammeln und im Beisein des Wahlvorsitzenden zu 1872 7, 4, 1720| und Begründungen mit zwei Beisitzern sorgfältig abzuwägen;~ 1873 7, 1, 1447| treffen oder das Amt eines Beisitzers wahrnehmen.~ 1874 2, 3, 652| für ihren Teil durch ein beispielhaftes Leben und durch Gebet mitzuwirken.~§ 1875 4, 1, 1051| zweckdienlich erscheinen, wie beispielsweise Führungszeugnisse, Bekanntmachungen 1876 7, 1, 1489| sind von der Ausübung ihres Beistandsauftrages zu suspendieren und mit 1877 2, 1, 222| Erfordernisse der Kirche Beiträge zu leisten, damit ihr die 1878 3, 0, 791| angemessener finanzieller Beitrag für die Missionen an den 1879 6, 2, 1374| Wer einer Vereinigung beitritt, die gegen die Kirche Machenschaften 1880 7, 3, 1679| Glaubwürdigkeit der Parteien beiziehen.~ 1881 7, 2, 1537| welcher Beweiswert ihm beizumessen ist.~ 1882 4, 1, 924| Wein, dem ein wenig Wasser beizumischen ist, dargebracht werden.~§ 1883 4, 3, 1237| Märtyrern oder anderen Heiligen beizusetzen, ist nach den überlieferten 1884 7, 2, 1605| 1604, § 2 hat ein Notar beizuwohnen zu dem Zweck, daß er auf 1885 4, 1, 1069| haben die Pflicht, ihnen bekannte Hindernisse dem Pfarrer 1886 4, 1, 1047| Irregularitäten aufgrund öffentlich bekannter Straftaten nach can.1041, 1887 2, 3, 692| gewährte und dem Mitglied bekanntgegebene Austrittsindult enthält, 1888 2, 2, 351| aber sein Name vom Papst bekanntgemacht worden ist, tritt er in 1889 4, 1, 1047| sind, nur in öffentlich bekanntgewordenen Fällen und, soweit sie in 1890 4, 1, 1051| beispielsweise Führungszeugnisse, Bekanntmachungen oder andere Erkundigungen.~ 1891 7, 1, 1455| wenn den Parteien aus dem Bekanntwerden einer Prozeßhandlung Schaden 1892 7, 2, 1646| Monaten, gerechnet vom Tag des Bekanntwerdens dieser Gründe, bei dem Richter 1893 4, 1, 982| Can. 982 — Wer bekennt, fälschlich einen unschuldigen 1894 7, 2, 1655| klugem Ermessen, wenn der Beklagte zur Herausgabe einer beweglichen 1895 7, 2, 1504| Wohnsitz oder Nebenwohnsitz des Beklagten angeben.~ 1896 2, 3, 723| durch eine heilige Bindung bekräftigten evangelischen Räte auf sich 1897 4, 2, 1201| erfährt der Akt dadurch keine Bekräftigung.~ 1898 7, 2, 1548| Rufschädigung, gefährliche Belästigungen oder sonstige schwere Schäden 1899 2, 3, 681| und die wirtschaftlichen Belange betrifft.~ 1900 7, 2, 1510| Can. 1510 — Ein Belangter, der die Annahme der Ladung 1901 7, 5, 1747| ausschließlichen Gebrauch solange belassen, wie diese Notlage besteht.~§ 1902 2, 1, 285| sie nur das Privatvermögen belasten, ist den Klerikern ohne 1903 4, 1, 984| der für den Pönitenten belastend wäre, ist dem Beichtvater 1904 1, 0, 121| Verbindlichkeiten, mit denen diese belastet waren; was aber vor allem 1905 5, 0, 1267| Ordinarius ist zur Annahme von belasteten oder bedingten Schenkungen 1906 3, 0, 822| menschlichem und christlichem Geist belebt wird.~§ 3. Alle Gläubigen, 1907 5, 0, 1284| ablegen;~ Dokumente und Belege, auf die sich vermögensrechtliche 1908 7, 1, 1489| angemessenen Strafen zu belegen.~ 1909 7, 1, 1410| Klagen hinsichtlich der belegenen Sache kann die Partei vor 1910 7, 2, 1564| nahelegen; sie sollen fern jeder Beleidigung und auf die Prozeßsache 1911 6, 2, 1369| Religion oder die Kirche Beleidigungen ausspricht oder Haß und 1912 2, 2, 396| bei der Visitation nach Belieben auswählen; jedes gegenteilige 1913 7, 3, 1705| seinem Gutachten und den Bemerkungen des Bandverteidigers dem 1914 2, 1, 264| Erfordernissen des Seminars bemessen sein.~ 1915 7, 2, 1603| innerhalb einer vom Richter kurz bemessenen Frist Erwiderungen vorlegen.~§ 1916 1, 0, 33| Direktorien oder anders benannten Dokumenten herausgegeben 1917 AposKons | Lambertini (der spätere Benedikt XIV.) hat diese, indem er 1918 5, 0, 1272| genehmigter Normen, das Benefizialwesen so zu gestalten, daß die 1919 7, 1, 1470| Strafen zu einem gebührenden Benehmen anhalten; Anwälten und Prozeßbevollmächtigten 1920 2, 3, 626| Institutes vor Augen, jene zu benennen bzw. zu wählen, die sie 1921 3, 0, 793| katholische Erziehung ihrer Kinder benötigen.~ 1922 4, 3, 1253| Bischofskonferenz kann die Beobachtung von Fasten und Abstinenz 1923 7, 1, 1425| dies möglich ist, einen beratenden Beisitzer und einen Vernehmungsrichter 1924 2, 1, 324| ausüben, einen geistlichen Berater wählen;~dieser bedarf jedoch 1925 2, 3, 633| dieser Beteiligungs- und Beratungsgremien ist kluge Diskretion zu 1926 2, 3, 633| Die Beteiligungs- bzw. Beratungsorgane haben die ihnen übertragene 1927 4, 1, 848| der Hilfe der Sakramente beraubt werden.~ 1928 4, 1, 1143| nach Empfang der Taufe ihm berechtigten Anlaß zur Trennung gegeben 1929 7, 1 | KAPITEL V~BERECHTIGUNG ZUR TEILNAHME AM PROZESS; 1930 4, 3, 1240| weltlichen Friedhöfen wenigstens Bereiche, die für das Begräbnis der 1931 2, 1, 218| Meinungsäußerung in den Bereichen, in denen sie über Sachkenntnis 1932 4, 1, 1017| darf außerhalb des eigenen Bereiches Weihen nur mit Erlaubnis 1933 4, 1, 924| muß aus reinem Weizenmehl bereitet und noch frisch sein, so 1934 4, 1, 1125| katholische Partner hat sich bereitzuerklären, Gefahren des Glaubensabfalls 1935 6, 1, 1347| er die Straftat wirklich bereut hat und er außerdem eine 1936 7, 2, 1575| Sachverständigen bereits erstellte Berichte heranzuziehen.~ 1937 AposKons | Kongregation ein Kollegium von Berichterstattern, dem der Generalberichterstatter 1938 2, 2, 399| Erstellung und Vorlage des Berichts absehen.~ 1939 7, 2, 1641| eingelegt worden ist;~ in der Beruf ungsinstanz der Rechtszug 1940 2, 2, 512| sozialen Verhältnisse und die Berufe sowie der Anteil, den die 1941 2, 3, 705| Ein in das Bischofsamt berufener Ordensangehöriger bleibt 1942 3, 0, 802| Diözesanbischof dafür sorgen, daß auch Berufsschulen und technische Schulen sowie 1943 2, 2, 462| Nur der Diözesanbischof beruft eine Diözesansynode ein, 1944 7, 2, 1635| Can. 1635 — Sind die Berufungsfristen entweder beim Urteilsrichter 1945 7, 2, 1636| oder vom Kirchenanwalt des Berufungsgerichtes verzichtet werden.~ 1946 7, 2, 1634| Urteilsabschrift und mit Angabe der Berufungsgründe.~§ 2. Kann eine Partei vom 1947 7, 2, 1636| Can. 1636 — § 1. Der Berufungskläger kann auf seine Berufung 1948 7, 2, 1630| Notar in Anwesenheit des Berufungsklägers schriftlich abzufassen.~ 1949 7, 2, 1632| 1632 — § 1. Wird in der Berufungsklage nicht angegeben, an welches 1950 7, 3, 1682| zusammen mit eventuellen Berufungsklagen und den übrigen Gerichtsakten 1951 7, 4, 1729| can.1730 in einem einzigen Berufungsverfahren darüber zu verhandeln.~ 1952 2, 1, 252| auf göttlicher Offenbarung beruhende Lehre kennenlernen, sie 1953 2, 1, 271| sie alle Rechte, die sie besäßen, wenn sie sich in ihr dem 1954 2, 3, 652| mit Studien und Arbeiten beschäftigt werden, die dieser Ausbildung 1955 5, 0, 1286| Vermögensverwalter haben:~ bei der Beschäftigung von Arbeitskräften auch 1956 7, 1, 1475| Urkunden, die für den Prozeß beschafft worden sind, auszuhändigen.~ 1957 7, 3, 1705| der Apostolische Stuhl den Bescheid erteilt hat, daß aus den 1958 2, 3, 600| Leben, das nach Kräften in Bescheidenheit und fern von irdischem Reichtum 1959 4, 1, 879| ein Prägemal eindrückt, beschenkt die Getauften, die auf dem 1960 7, 1, 1458| sofern nicht eine Sache eine beschleunigte Erledigung vor anderen erfordert; 1961 7, 2, 1670| Wahrung der Gerechtigkeit, für Beschleunigung zu sorgen.~ 1962 2, 2, 502| Die Bischofskonferenz kann beschließen, daß die Aufgaben des Konsultorenkollegiums 1963 3, 0, 833| einer Diözesansynode mit beschließender oder beratender Stimme teilnehmen; 1964 2, 2, 458| Ständige Rat der Bischöfe beschließt.~ 1965 2, 2, 446| übersandt werden; die vom Konzil beschlossenen Dekrete dürfen nicht eher 1966 2, 2, 500| Bekanntgabe der gemäß § 2 gefaßten Beschlüsse zu sorgen.~ 1967 1, 0, 174| einstimmigen und schriftlichen Beschluß das Wahlrecht für diesen 1968 2, 3, 600| führen ist, Abhängigkeit und Beschränkung zur Folge in Gebrauch und 1969 7, 2, 1582| Parteien in den Hauptpunkten zu beschreiben, was bei der Vornahme des 1970 5, 0, 1283| anderer Sachen mit deren Beschreibung und Wertangabe anzufertigen 1971 2, 3, 631| vornehmlich: das in can. 578 beschriebene Erbgut des Institutes zu 1972 2, 2, 365| der Ausführung der in § 1 beschriebenen Tätigkeiten darf der päpstliche 1973 6, 1, 1341| Feststellung von Strafen nur dann beschritten wird, wenn er erkannt hat, 1974 7, 5, 1736| hat im Fall einer späteren Beschwerdeeinlegung derjenige, der über die 1975 7, 5, 1737| Tagen einzureichen;~die Beschwerdefrist läuft in den Fällen des 1976 2, 1, 316| Verein zu entlassen; das Beschwerderecht an die in can.312, § 1 genannte 1977 2, 2, 398| überflüssiger Ausgaben jemandem beschwerlich oder lästig zu werden.~ 1978 4, 2, 1202| geleistet wurde;~ wenn die beschworene Sache sich wesentlich ändert 1979 4, 1, 1125| Gefahren des Glaubensabfalls zu beseitigen, und er hat das aufrichtige 1980 1, 0, 5| Umständen entsprechend nicht beseitigt werden kann.~§ 2. Bis jetzt 1981 4, 2, 1172| rechtmäßig Exorzismen über Besessene aussprechen, wenn er nicht 1982 1, 0, 157| der eigenen Teilkirche zu besetzen.~ 1983 2, 2, 377| der Provinz, zu der die zu besetzende Diözese gehört bzw. mit 1984 2, 2, 409| und Befugnisse, die er bei besetztem Bischofsstuhl als Generalvikar 1985 7, 1, 1425| drei oder fünf Richtern besetzten Gericht übertragen.~§ 3. 1986 2, 2, 523| Diözesanbischof für die Besetzung eines Pfarramtes zuständig, 1987 4, 3, 1224| durch einen Beauftragten besichtigt und als geziemend ausgestattet 1988 7, 1, 1410| dingliche Klage oder um eine Besitzentziehungsklage handelt.~ 1989 7, 2, 1515| Streitfestlegung hört der Besitzer einer fremden Sache auf, 1990 2, 3, 668| verliert die Erwerbs- und Besitzfähigkeit und setzt infolgedessen 1991 7, 1, 1500| Rechtsnatur und Wirkung einer Besitzklage sind die Vorschriften des 1992 2, 2, 473| angebracht hält, kann er zur besseren Förderung der pastoralen 1993 6, 1, 1312| Strafmittel in der Kirche sind:~ Besserungs- oder Beugestrafen, die in 1994 2, 3, 607| sein ganzes Dasein zu einer beständigen Verehrung Gottes in der 1995 4, 0, 839| Herzen zu verwurzeln und zu bestärken, und die zum Heil der Welt 1996 4, 1, 840| der Glaube ausgedrückt und bestärkt, Gott Verehrung erwiesen 1997 2, 3, 583| vom Apostolischen Stuhl Bestätigte betreffen, können ohne dessen 1998 AposKons | Ritenkongregation als Regel bestand. Derartige Bestimmungen 1999 5, 0, 1283| muß ein Exemplar dieses Bestandsverzeichnisses im Archiv der Verwaltung, 2000 4, 3, 1239| Altar darf kein Leichnam bestattet sein; andernfalls ist es


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