Speaker:
Die Pastoralkonstitution Gaudium et spes des Zweiten Vatikanischen Konzils befasst sich in ihrer Reflexion über die Kirche in der Welt von heute auch mit dem Thema der Kultur. Die Kirche hat sie in all ihren Formen stets unterstützt und die Verkündigung des Evangeliums mit der Gründung von Schulen verbunden, um die menschliche und geistliche Bildung zu fördern, die Gläubigen dazu anzuspornen, Rechenschaft über ihren Glauben abzulegen (vgl. 1 Petr 3,15–17) und alle Völker darauf vorzubereiten, das Evangelium anzunehmen. Die authentische Beziehung zwischen Glaube und Kultur gründet sich auf die Menschwerdung: Deshalb vervollkommnet der Glaube jede Kultur, in die er Einzug hält und ist dazu berufen, Kultur nach dem Vorbild Christi zu werden. Gaudium et spes sieht somit die Notwendigkeit, eine fruchtbare Einheit des Wissens zu entwickeln und den Glauben mit einer positiven Haltung gegenüber der Welt und der Geschichte zu leben.
Santo Padre: Saluto cordialmente i pellegrini di lingua tedesca, in particolare il gruppo del Gran Priorato d’Austria del Sovrano Militare Ordine di Malta. Nel mese di novembre, ormai imminente, la Chiesa intercede in modo speciale per i defunti. Compiamo l’opera di misericordia spirituale di pregare per loro perché purificati giungano all’eterna comunione con Dio e i suoi Santi.
Speaker:
Herzlich grüße ich die Pilger deutscher Sprache, insbesondere die Gruppe des Großpriorats von Österreich des Souveränen Malteser-Ritter-Ordens. Im nunmehr bevorstehenden Monat November gedenkt die Kirche in besonderer Weise der Verstorbenen. Erweisen wir ihnen das geistliche Werk der Barmherzigkeit für sie zu beten, auf dass sie geläutert zur ewigen Gemeinschaft mit Gott und seinen Heiligen gelangen.
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